Termine

Okt.
5
Mo.
Rapunzel @ Europahaus Klagenfurt
Okt. 5 um 15:30

Rapunzel

„Ach“, sagte die Frau, „wenn ich keine Rapunzeln aus dem Garten hinter dem Haus kriege, so sterbe ich.“ Der Mann, der sie lieb hatte, machte sich also in der Abenddämmerung hinab, als er aber die Mauer herabgeklettert war, erschrak er gewaltig, denn er sah die Zauberin vor sich stehen. „Lasst Gnade für Recht ergehen“, sprach er, „meine Frau hat eure Rapunzeln aus dem Fenster erblickt und empfindet ein so großes Gelüsten, dass sie sterben würde, wenn sie nicht davon zu essen bekäme.“ Da ließ die Zauberin in ihrem Zorne nach. Und als die Frau in Wochen kam, erschien sogleich die Zauberin, gab dem Kinde den Namen Rapunzel und nahm es mit sich fort.
Okt.
8
Do.
Der Birnenzwerg @ Europahaus Klagenfurt
Okt. 8 um 15:30

Der Birnenzwerg

An einem goldenen Tag im Herbst, als die Bäume schon voll reifer Früchte standen, wollte ein kleiner Zwerg Birnen für ein köstliches Mus zu ernten. Er zog sein Röcklein an, setzte sein Mützchen auf, hing sich sein Täschlein um und machte sich fröhlich auf den Weg.

Doch schon bald begegnet ihm auf der Wiese ein Mäuschen, und der Kleine fürchtet sich so sehr, dass er schnell wieder umdreht und nach Hause läuft. Ob er es schließlich doch schafft, seine Angst zu überwinden und die süßen gelben Birnen vom Baum zu holen? Und wer ihm dabei wohl helfen mag?

Okt.
12
Mo.
Der Birnenzwerg @ Europahaus Klagenfurt
Okt. 12 um 15:30

Der Birnenzwerg

An einem goldenen Tag im Herbst, als die Bäume schon voll reifer Früchte standen, wollte ein kleiner Zwerg Birnen für ein köstliches Mus zu ernten. Er zog sein Röcklein an, setzte sein Mützchen auf, hing sich sein Täschlein um und machte sich fröhlich auf den Weg.

Doch schon bald begegnet ihm auf der Wiese ein Mäuschen, und der Kleine fürchtet sich so sehr, dass er schnell wieder umdreht und nach Hause läuft. Ob er es schließlich doch schafft, seine Angst zu überwinden und die süßen gelben Birnen vom Baum zu holen? Und wer ihm dabei wohl helfen mag?

Okt.
15
Do.
Rapunzel @ Europahaus Klagenfurt
Okt. 15 um 15:30

Rapunzel

„Ach“, sagte die Frau, „wenn ich keine Rapunzeln aus dem Garten hinter dem Haus kriege, so sterbe ich.“ Der Mann, der sie lieb hatte, machte sich also in der Abenddämmerung hinab, als er aber die Mauer herabgeklettert war, erschrak er gewaltig, denn er sah die Zauberin vor sich stehen. „Lasst Gnade für Recht ergehen“, sprach er, „meine Frau hat eure Rapunzeln aus dem Fenster erblickt und empfindet ein so großes Gelüsten, dass sie sterben würde, wenn sie nicht davon zu essen bekäme.“ Da ließ die Zauberin in ihrem Zorne nach. Und als die Frau in Wochen kam, erschien sogleich die Zauberin, gab dem Kinde den Namen Rapunzel und nahm es mit sich fort.
Okt.
22
Do.
Rapunzel @ Europahaus Klagenfurt
Okt. 22 um 15:30

Rapunzel

„Ach“, sagte die Frau, „wenn ich keine Rapunzeln aus dem Garten hinter dem Haus kriege, so sterbe ich.“ Der Mann, der sie lieb hatte, machte sich also in der Abenddämmerung hinab, als er aber die Mauer herabgeklettert war, erschrak er gewaltig, denn er sah die Zauberin vor sich stehen. „Lasst Gnade für Recht ergehen“, sprach er, „meine Frau hat eure Rapunzeln aus dem Fenster erblickt und empfindet ein so großes Gelüsten, dass sie sterben würde, wenn sie nicht davon zu essen bekäme.“ Da ließ die Zauberin in ihrem Zorne nach. Und als die Frau in Wochen kam, erschien sogleich die Zauberin, gab dem Kinde den Namen Rapunzel und nahm es mit sich fort.
Okt.
28
Mi.
Der Birnenzwerg @ Europahaus Klagenfurt
Okt. 28 um 15:30

Der Birnenzwerg

An einem goldenen Tag im Herbst, als die Bäume schon voll reifer Früchte standen, wollte ein kleiner Zwerg Birnen für ein köstliches Mus zu ernten. Er zog sein Röcklein an, setzte sein Mützchen auf, hing sich sein Täschlein um und machte sich fröhlich auf den Weg.

Doch schon bald begegnet ihm auf der Wiese ein Mäuschen, und der Kleine fürchtet sich so sehr, dass er schnell wieder umdreht und nach Hause läuft. Ob er es schließlich doch schafft, seine Angst zu überwinden und die süßen gelben Birnen vom Baum zu holen? Und wer ihm dabei wohl helfen mag?

Der Birnenzwerg @ Europahaus Klagenfurt
Okt. 28 um 16:30

Der Birnenzwerg

An einem goldenen Tag im Herbst, als die Bäume schon voll reifer Früchte standen, wollte ein kleiner Zwerg Birnen für ein köstliches Mus zu ernten. Er zog sein Röcklein an, setzte sein Mützchen auf, hing sich sein Täschlein um und machte sich fröhlich auf den Weg.

 

Doch schon bald begegnet ihm auf der Wiese ein Mäuschen, und der Kleine fürchtet sich so sehr, dass er schnell wieder umdreht und nach Hause läuft. Ob er es schließlich doch schafft, seine Angst zu überwinden und die süßen gelben Birnen vom Baum zu holen? Und wer ihm dabei wohl helfen mag?

 

Okt.
29
Do.
Rapunzel @ Europahaus Klagenfurt
Okt. 29 um 15:30

Rapunzel

„Ach“, sagte die Frau, „wenn ich keine Rapunzeln aus dem Garten hinter dem Haus kriege, so sterbe ich.“ Der Mann, der sie lieb hatte, machte sich also in der Abenddämmerung hinab, als er aber die Mauer herabgeklettert war, erschrak er gewaltig, denn er sah die Zauberin vor sich stehen. „Lasst Gnade für Recht ergehen“, sprach er, „meine Frau hat eure Rapunzeln aus dem Fenster erblickt und empfindet ein so großes Gelüsten, dass sie sterben würde, wenn sie nicht davon zu essen bekäme.“ Da ließ die Zauberin in ihrem Zorne nach. Und als die Frau in Wochen kam, erschien sogleich die Zauberin, gab dem Kinde den Namen Rapunzel und nahm es mit sich fort.
Rapunzel @ Europahaus Klagenfurt
Okt. 29 um 16:30

Rapunzel

„Ach“, sagte die Frau, „wenn ich keine Rapunzeln aus dem Garten hinter dem Haus kriege, so sterbe ich.“ Der Mann, der sie lieb hatte, machte sich also in der Abenddämmerung hinab, als er aber die Mauer herabgeklettert war, erschrak er gewaltig, denn er sah die Zauberin vor sich stehen. „Lasst Gnade für Recht ergehen“, sprach er, „meine Frau hat eure Rapunzeln aus dem Fenster erblickt und empfindet ein so großes Gelüsten, dass sie sterben würde, wenn sie nicht davon zu essen bekäme.“ Da ließ die Zauberin in ihrem Zorne nach. Und als die Frau in Wochen kam, erschien sogleich die Zauberin, gab dem Kinde den Namen Rapunzel und nahm es mit sich fort.
Nov.
4
Mi.
Der Birnenzwerg @ Europahaus Klagenfurt
Nov. 4 um 15:30

Der Birnenzwerg

An einem goldenen Tag im Herbst, als die Bäume schon voll reifer Früchte standen, wollte ein kleiner Zwerg Birnen für ein köstliches Mus zu ernten. Er zog sein Röcklein an, setzte sein Mützchen auf, hing sich sein Täschlein um und machte sich fröhlich auf den Weg.

Doch schon bald begegnet ihm auf der Wiese ein Mäuschen, und der Kleine fürchtet sich so sehr, dass er schnell wieder umdreht und nach Hause läuft. Ob er es schließlich doch schafft, seine Angst zu überwinden und die süßen gelben Birnen vom Baum zu holen? Und wer ihm dabei wohl helfen mag?

Nov.
9
Mo.
Nikolaus im Winterwald @ Europahaus Klagenfurt
Nov. 9 um 15:30

Sankt Nikolaus im Winterwald

Es ist schon spät im Jahr. Der erste Schnee ist gefallen und im Wald ist es ganz still geworden. Alles ruht – auch der kleine Bär. Er hat im Herbst ganz viel Futter für den langen Winter gesammelt und wenn draußen der kalte Wind bläst, da rollt er sich gemütlich in seiner Höhle ein. Hier will er jetzt schlummern, bis die Sonne im Frühling wieder grüßen lässt.

 

Aber schlafen wirklich alle? Oh, nein! Eine kleine Maus huscht durch Wald, dann auch noch viele andere Tiere – sie alle können vor Hunger gar nicht schlafen. Ob der Bär ihnen helfen kann? Der Bär hat ein großes Herz und teilt gerne, aber eines Tages ist alles aufgegessen und auch seine Vorratskammer leer. Was soll nun geschehen …?

Da ertönt in der Ferne ein leises Läuten, ein feines Klingeln und bald erkennen die hungrigen Tiere den heiligen Nikolaus, der mit seinem Eselchen und einem großen, gefüllten Sack durch den Winterwald schreitet.

 

Nikolaus im Winterwald @ Europahaus Klagenfurt
Nov. 9 um 16:30

Sankt Nikolaus im Winterwald

Es ist schon spät im Jahr. Der erste Schnee ist gefallen und im Wald ist es ganz still geworden. Alles ruht – auch der kleine Bär. Er hat im Herbst ganz viel Futter für den langen Winter gesammelt und wenn draußen der kalte Wind bläst, da rollt er sich gemütlich in seiner Höhle ein. Hier will er jetzt schlummern, bis die Sonne im Frühling wieder grüßen lässt.

Aber schlafen wirklich alle? Oh, nein! Eine kleine Maus huscht durch Wald, dann auch noch viele andere Tiere – sie alle können vor Hunger gar nicht schlafen. Ob der Bär ihnen helfen kann? Der Bär hat ein großes Herz und teilt gerne, aber eines Tages ist alles aufgegessen und auch seine Vorratskammer leer. Was soll nun geschehen …?

Da ertönt in der Ferne ein leises Läuten, ein feines Klingeln und bald erkennen die hungrigen Tiere den heiligen Nikolaus, der mit seinem Eselchen und einem großen, gefüllten Sack durch den Winterwald schreitet.

Nov.
12
Do.
Frau Holle @ Europahaus Klagenfurt
Nov. 12 um 15:30

Frau Holle

Eine Witwe hatte zwei Töchter, davon war die eine schön und fleißig, die andere hässlich und faul. Sie hatte aber die hässliche und faule, weil sie ihre rechte Tochter war, viel lieber, und die andere musste alle Arbeit tun und das Aschenputtel im Hause sein. Das arme Mädchen musste sich täglich auf die große Straße bei einem Brunnen setzen und musste so viel spinnen, dass ihm das Blut aus den Fingern sprang. Nun trug es sich zu, dass die Spule einmal ganz blutig war, da bückte es sich damit in den Brunnen und wollte sie abwaschen; sie sprang ihm aber aus der Hand und fiel hinab. Es weinte, lief zur Stiefmutter und erzählte ihr das Unglück. Sie schalt es aber so heftig und war so unbarmherzig, dass sie sprach: »Hast du die Spule hinunterfallen lassen, so hol sie auch wieder herauf. « Da ging das Mädchen zu dem Brunnen zurück und wusste nicht, was es anfangen sollte; und in seiner Herzensangst sprang es in den Brunnen hinein, um die Spule zu holen. Es verlor die Besinnung, und als es erwachte und wieder zu sich selber kam, war es auf einer schönen Wiese, wo die Sonne schien und vieltausend Blumen standen …
Frau Holle @ Europahaus Klagenfurt
Nov. 12 um 16:30

Frau Holle

Eine Witwe hatte zwei Töchter, davon war die eine schön und fleißig, die andere hässlich und faul. Sie hatte aber die hässliche und faule, weil sie ihre rechte Tochter war, viel lieber, und die andere musste alle Arbeit tun und das Aschenputtel im Hause sein. Das arme Mädchen musste sich täglich auf die große Straße bei einem Brunnen setzen und musste so viel spinnen, dass ihm das Blut aus den Fingern sprang. Nun trug es sich zu, dass die Spule einmal ganz blutig war, da bückte es sich damit in den Brunnen und wollte sie abwaschen; sie sprang ihm aber aus der Hand und fiel hinab. Es weinte, lief zur Stiefmutter und erzählte ihr das Unglück. Sie schalt es aber so heftig und war so unbarmherzig, dass sie sprach: »Hast du die Spule hinunterfallen lassen, so hol sie auch wieder herauf. « Da ging das Mädchen zu dem Brunnen zurück und wusste nicht, was es anfangen sollte; und in seiner Herzensangst sprang es in den Brunnen hinein, um die Spule zu holen. Es verlor die Besinnung, und als es erwachte und wieder zu sich selber kam, war es auf einer schönen Wiese, wo die Sonne schien und vieltausend Blumen standen …
Nov.
16
Mo.
Frau Holle @ Europahaus Klagenfurt
Nov. 16 um 15:30

Frau Holle

Eine Witwe hatte zwei Töchter, davon war die eine schön und fleißig, die andere hässlich und faul. Sie hatte aber die hässliche und faule, weil sie ihre rechte Tochter war, viel lieber, und die andere musste alle Arbeit tun und das Aschenputtel im Hause sein. Das arme Mädchen musste sich täglich auf die große Straße bei einem Brunnen setzen und musste so viel spinnen, dass ihm das Blut aus den Fingern sprang. Nun trug es sich zu, dass die Spule einmal ganz blutig war, da bückte es sich damit in den Brunnen und wollte sie abwaschen; sie sprang ihm aber aus der Hand und fiel hinab. Es weinte, lief zur Stiefmutter und erzählte ihr das Unglück. Sie schalt es aber so heftig und war so unbarmherzig, dass sie sprach: »Hast du die Spule hinunterfallen lassen, so hol sie auch wieder herauf. « Da ging das Mädchen zu dem Brunnen zurück und wusste nicht, was es anfangen sollte; und in seiner Herzensangst sprang es in den Brunnen hinein, um die Spule zu holen. Es verlor die Besinnung, und als es erwachte und wieder zu sich selber kam, war es auf einer schönen Wiese, wo die Sonne schien und vieltausend Blumen standen …
Frau Holle @ Europahaus Klagenfurt
Nov. 16 um 16:30

Frau Holle

Eine Witwe hatte zwei Töchter, davon war die eine schön und fleißig, die andere hässlich und faul. Sie hatte aber die hässliche und faule, weil sie ihre rechte Tochter war, viel lieber, und die andere musste alle Arbeit tun und das Aschenputtel im Hause sein. Das arme Mädchen musste sich täglich auf die große Straße bei einem Brunnen setzen und musste so viel spinnen, dass ihm das Blut aus den Fingern sprang. Nun trug es sich zu, dass die Spule einmal ganz blutig war, da bückte es sich damit in den Brunnen und wollte sie abwaschen; sie sprang ihm aber aus der Hand und fiel hinab. Es weinte, lief zur Stiefmutter und erzählte ihr das Unglück. Sie schalt es aber so heftig und war so unbarmherzig, dass sie sprach: »Hast du die Spule hinunterfallen lassen, so hol sie auch wieder herauf. « Da ging das Mädchen zu dem Brunnen zurück und wusste nicht, was es anfangen sollte; und in seiner Herzensangst sprang es in den Brunnen hinein, um die Spule zu holen. Es verlor die Besinnung, und als es erwachte und wieder zu sich selber kam, war es auf einer schönen Wiese, wo die Sonne schien und vieltausend Blumen standen …
Nov.
19
Do.
Nikolaus im Winterwald @ Europahaus Klagenfurt
Nov. 19 um 15:30

Sankt Nikolaus im Winterwald

Es ist schon spät im Jahr. Der erste Schnee ist gefallen und im Wald ist es ganz still geworden. Alles ruht – auch der kleine Bär. Er hat im Herbst ganz viel Futter für den langen Winter gesammelt und wenn draußen der kalte Wind bläst, da rollt er sich gemütlich in seiner Höhle ein. Hier will er jetzt schlummern, bis die Sonne im Frühling wieder grüßen lässt.

 

Aber schlafen wirklich alle? Oh, nein! Eine kleine Maus huscht durch Wald, dann auch noch viele andere Tiere – sie alle können vor Hunger gar nicht schlafen. Ob der Bär ihnen helfen kann? Der Bär hat ein großes Herz und teilt gerne, aber eines Tages ist alles aufgegessen und auch seine Vorratskammer leer. Was soll nun geschehen …?

Da ertönt in der Ferne ein leises Läuten, ein feines Klingeln und bald erkennen die hungrigen Tiere den heiligen Nikolaus, der mit seinem Eselchen und einem großen, gefüllten Sack durch den Winterwald schreitet.

 

Nikolaus im Winterwald @ Europahaus Klagenfurt
Nov. 19 um 16:30

Sankt Nikolaus im Winterwald

Es ist schon spät im Jahr. Der erste Schnee ist gefallen und im Wald ist es ganz still geworden. Alles ruht – auch der kleine Bär. Er hat im Herbst ganz viel Futter für den langen Winter gesammelt und wenn draußen der kalte Wind bläst, da rollt er sich gemütlich in seiner Höhle ein. Hier will er jetzt schlummern, bis die Sonne im Frühling wieder grüßen lässt.

Aber schlafen wirklich alle? Oh, nein! Eine kleine Maus huscht durch Wald, dann auch noch viele andere Tiere – sie alle können vor Hunger gar nicht schlafen. Ob der Bär ihnen helfen kann? Der Bär hat ein großes Herz und teilt gerne, aber eines Tages ist alles aufgegessen und auch seine Vorratskammer leer. Was soll nun geschehen …?

Da ertönt in der Ferne ein leises Läuten, ein feines Klingeln und bald erkennen die hungrigen Tiere den heiligen Nikolaus, der mit seinem Eselchen und einem großen, gefüllten Sack durch den Winterwald schreitet.

Nov.
23
Mo.
Nikolaus im Winterwald @ Europahaus Klagenfurt
Nov. 23 um 15:30

Sankt Nikolaus im Winterwald

Es ist schon spät im Jahr. Der erste Schnee ist gefallen und im Wald ist es ganz still geworden. Alles ruht – auch der kleine Bär. Er hat im Herbst ganz viel Futter für den langen Winter gesammelt und wenn draußen der kalte Wind bläst, da rollt er sich gemütlich in seiner Höhle ein. Hier will er jetzt schlummern, bis die Sonne im Frühling wieder grüßen lässt.

 

Aber schlafen wirklich alle? Oh, nein! Eine kleine Maus huscht durch Wald, dann auch noch viele andere Tiere – sie alle können vor Hunger gar nicht schlafen. Ob der Bär ihnen helfen kann? Der Bär hat ein großes Herz und teilt gerne, aber eines Tages ist alles aufgegessen und auch seine Vorratskammer leer. Was soll nun geschehen …?

Da ertönt in der Ferne ein leises Läuten, ein feines Klingeln und bald erkennen die hungrigen Tiere den heiligen Nikolaus, der mit seinem Eselchen und einem großen, gefüllten Sack durch den Winterwald schreitet.

 

Nikolaus im Winterwald @ Europahaus Klagenfurt
Nov. 23 um 16:30

Sankt Nikolaus im Winterwald

Es ist schon spät im Jahr. Der erste Schnee ist gefallen und im Wald ist es ganz still geworden. Alles ruht – auch der kleine Bär. Er hat im Herbst ganz viel Futter für den langen Winter gesammelt und wenn draußen der kalte Wind bläst, da rollt er sich gemütlich in seiner Höhle ein. Hier will er jetzt schlummern, bis die Sonne im Frühling wieder grüßen lässt.

Aber schlafen wirklich alle? Oh, nein! Eine kleine Maus huscht durch Wald, dann auch noch viele andere Tiere – sie alle können vor Hunger gar nicht schlafen. Ob der Bär ihnen helfen kann? Der Bär hat ein großes Herz und teilt gerne, aber eines Tages ist alles aufgegessen und auch seine Vorratskammer leer. Was soll nun geschehen …?

Da ertönt in der Ferne ein leises Läuten, ein feines Klingeln und bald erkennen die hungrigen Tiere den heiligen Nikolaus, der mit seinem Eselchen und einem großen, gefüllten Sack durch den Winterwald schreitet.

Nov.
26
Do.
Frau Holle @ Europahaus Klagenfurt
Nov. 26 um 15:30

Frau Holle

Eine Witwe hatte zwei Töchter, davon war die eine schön und fleißig, die andere hässlich und faul. Sie hatte aber die hässliche und faule, weil sie ihre rechte Tochter war, viel lieber, und die andere musste alle Arbeit tun und das Aschenputtel im Hause sein. Das arme Mädchen musste sich täglich auf die große Straße bei einem Brunnen setzen und musste so viel spinnen, dass ihm das Blut aus den Fingern sprang. Nun trug es sich zu, dass die Spule einmal ganz blutig war, da bückte es sich damit in den Brunnen und wollte sie abwaschen; sie sprang ihm aber aus der Hand und fiel hinab. Es weinte, lief zur Stiefmutter und erzählte ihr das Unglück. Sie schalt es aber so heftig und war so unbarmherzig, dass sie sprach: »Hast du die Spule hinunterfallen lassen, so hol sie auch wieder herauf. « Da ging das Mädchen zu dem Brunnen zurück und wusste nicht, was es anfangen sollte; und in seiner Herzensangst sprang es in den Brunnen hinein, um die Spule zu holen. Es verlor die Besinnung, und als es erwachte und wieder zu sich selber kam, war es auf einer schönen Wiese, wo die Sonne schien und vieltausend Blumen standen …
Frau Holle @ Europahaus Klagenfurt
Nov. 26 um 16:30

Frau Holle

Eine Witwe hatte zwei Töchter, davon war die eine schön und fleißig, die andere hässlich und faul. Sie hatte aber die hässliche und faule, weil sie ihre rechte Tochter war, viel lieber, und die andere musste alle Arbeit tun und das Aschenputtel im Hause sein. Das arme Mädchen musste sich täglich auf die große Straße bei einem Brunnen setzen und musste so viel spinnen, dass ihm das Blut aus den Fingern sprang. Nun trug es sich zu, dass die Spule einmal ganz blutig war, da bückte es sich damit in den Brunnen und wollte sie abwaschen; sie sprang ihm aber aus der Hand und fiel hinab. Es weinte, lief zur Stiefmutter und erzählte ihr das Unglück. Sie schalt es aber so heftig und war so unbarmherzig, dass sie sprach: »Hast du die Spule hinunterfallen lassen, so hol sie auch wieder herauf. « Da ging das Mädchen zu dem Brunnen zurück und wusste nicht, was es anfangen sollte; und in seiner Herzensangst sprang es in den Brunnen hinein, um die Spule zu holen. Es verlor die Besinnung, und als es erwachte und wieder zu sich selber kam, war es auf einer schönen Wiese, wo die Sonne schien und vieltausend Blumen standen …
Nov.
30
Mo.
Nikolaus im Winterwald @ Europahaus Klagenfurt
Nov. 30 um 15:30

Sankt Nikolaus im Winterwald

Es ist schon spät im Jahr. Der erste Schnee ist gefallen und im Wald ist es ganz still geworden. Alles ruht – auch der kleine Bär. Er hat im Herbst ganz viel Futter für den langen Winter gesammelt und wenn draußen der kalte Wind bläst, da rollt er sich gemütlich in seiner Höhle ein. Hier will er jetzt schlummern, bis die Sonne im Frühling wieder grüßen lässt.

 

Aber schlafen wirklich alle? Oh, nein! Eine kleine Maus huscht durch Wald, dann auch noch viele andere Tiere – sie alle können vor Hunger gar nicht schlafen. Ob der Bär ihnen helfen kann? Der Bär hat ein großes Herz und teilt gerne, aber eines Tages ist alles aufgegessen und auch seine Vorratskammer leer. Was soll nun geschehen …?

Da ertönt in der Ferne ein leises Läuten, ein feines Klingeln und bald erkennen die hungrigen Tiere den heiligen Nikolaus, der mit seinem Eselchen und einem großen, gefüllten Sack durch den Winterwald schreitet.

 

Nikolaus im Winterwald @ Europahaus Klagenfurt
Nov. 30 um 16:30

Sankt Nikolaus im Winterwald

Es ist schon spät im Jahr. Der erste Schnee ist gefallen und im Wald ist es ganz still geworden. Alles ruht – auch der kleine Bär. Er hat im Herbst ganz viel Futter für den langen Winter gesammelt und wenn draußen der kalte Wind bläst, da rollt er sich gemütlich in seiner Höhle ein. Hier will er jetzt schlummern, bis die Sonne im Frühling wieder grüßen lässt.

Aber schlafen wirklich alle? Oh, nein! Eine kleine Maus huscht durch Wald, dann auch noch viele andere Tiere – sie alle können vor Hunger gar nicht schlafen. Ob der Bär ihnen helfen kann? Der Bär hat ein großes Herz und teilt gerne, aber eines Tages ist alles aufgegessen und auch seine Vorratskammer leer. Was soll nun geschehen …?

Da ertönt in der Ferne ein leises Läuten, ein feines Klingeln und bald erkennen die hungrigen Tiere den heiligen Nikolaus, der mit seinem Eselchen und einem großen, gefüllten Sack durch den Winterwald schreitet.

Dez.
3
Do.
Nikolaus im Winterwald @ Europahaus Klagenfurt
Dez. 3 um 15:30

Sankt Nikolaus im Winterwald

Es ist schon spät im Jahr. Der erste Schnee ist gefallen und im Wald ist es ganz still geworden. Alles ruht – auch der kleine Bär. Er hat im Herbst ganz viel Futter für den langen Winter gesammelt und wenn draußen der kalte Wind bläst, da rollt er sich gemütlich in seiner Höhle ein. Hier will er jetzt schlummern, bis die Sonne im Frühling wieder grüßen lässt.

 

Aber schlafen wirklich alle? Oh, nein! Eine kleine Maus huscht durch Wald, dann auch noch viele andere Tiere – sie alle können vor Hunger gar nicht schlafen. Ob der Bär ihnen helfen kann? Der Bär hat ein großes Herz und teilt gerne, aber eines Tages ist alles aufgegessen und auch seine Vorratskammer leer. Was soll nun geschehen …?

Da ertönt in der Ferne ein leises Läuten, ein feines Klingeln und bald erkennen die hungrigen Tiere den heiligen Nikolaus, der mit seinem Eselchen und einem großen, gefüllten Sack durch den Winterwald schreitet.

 

Dez.
10
Do.
Frau Holle @ Europahaus Klagenfurt
Dez. 10 um 15:30

Frau Holle

Eine Witwe hatte zwei Töchter, davon war die eine schön und fleißig, die andere hässlich und faul. Sie hatte aber die hässliche und faule, weil sie ihre rechte Tochter war, viel lieber, und die andere musste alle Arbeit tun und das Aschenputtel im Hause sein. Das arme Mädchen musste sich täglich auf die große Straße bei einem Brunnen setzen und musste so viel spinnen, dass ihm das Blut aus den Fingern sprang. Nun trug es sich zu, dass die Spule einmal ganz blutig war, da bückte es sich damit in den Brunnen und wollte sie abwaschen; sie sprang ihm aber aus der Hand und fiel hinab. Es weinte, lief zur Stiefmutter und erzählte ihr das Unglück. Sie schalt es aber so heftig und war so unbarmherzig, dass sie sprach: »Hast du die Spule hinunterfallen lassen, so hol sie auch wieder herauf. « Da ging das Mädchen zu dem Brunnen zurück und wusste nicht, was es anfangen sollte; und in seiner Herzensangst sprang es in den Brunnen hinein, um die Spule zu holen. Es verlor die Besinnung, und als es erwachte und wieder zu sich selber kam, war es auf einer schönen Wiese, wo die Sonne schien und vieltausend Blumen standen …
Frau Holle @ Europahaus Klagenfurt
Dez. 10 um 16:30

Frau Holle

Eine Witwe hatte zwei Töchter, davon war die eine schön und fleißig, die andere hässlich und faul. Sie hatte aber die hässliche und faule, weil sie ihre rechte Tochter war, viel lieber, und die andere musste alle Arbeit tun und das Aschenputtel im Hause sein. Das arme Mädchen musste sich täglich auf die große Straße bei einem Brunnen setzen und musste so viel spinnen, dass ihm das Blut aus den Fingern sprang. Nun trug es sich zu, dass die Spule einmal ganz blutig war, da bückte es sich damit in den Brunnen und wollte sie abwaschen; sie sprang ihm aber aus der Hand und fiel hinab. Es weinte, lief zur Stiefmutter und erzählte ihr das Unglück. Sie schalt es aber so heftig und war so unbarmherzig, dass sie sprach: »Hast du die Spule hinunterfallen lassen, so hol sie auch wieder herauf. « Da ging das Mädchen zu dem Brunnen zurück und wusste nicht, was es anfangen sollte; und in seiner Herzensangst sprang es in den Brunnen hinein, um die Spule zu holen. Es verlor die Besinnung, und als es erwachte und wieder zu sich selber kam, war es auf einer schönen Wiese, wo die Sonne schien und vieltausend Blumen standen …
Dez.
14
Mo.
Weihnachten bei den Hirten @ Europahaus Klagenfurt
Dez. 14 um 15:30

Weihnachten bei den Hirten

 

Es begann vor langer, langer Zeit, da waren Maria und Josef aus Nazareth aufgebrochen, und nach Bethlehem gewandert. Maria trug ein Kindlein unter ihrem Herzen und ritt auf einem Esel. Josef begleitete sie zu Fuß. Sie waren schon sehr müde, denn sie waren den ganzen Tag gewandert und es war schon spät am Abend.

Alle Herbergen waren überfüllt und nirgendwo gab es Platz für die armen Leute. Endlich erbarmte sich ein Wirt und ließ sie in einem kleinen, ärmlichen Stall übernachten. In dieser Nacht kam schließlich Marias kleiner Sohn zur Welt. Sie wickelte ihn in Tücher und legte ihn in eine Krippe aus Stroh. Ochs und Esel gaben ihren warmen Atem, damit das Kind nicht zu frieren brauchte. Und hoch über dem Stall stand ein heller Stern, um allen Menschen zu zeigen: Hier ist der neue König der Menschen geboren.

Diesen Stern sahen auch die Hirten auf dem Felde. Aber nicht nur der Stern wies ihnen den Weg, auch ein Engel, der ihnen die frohe Botschaft brachte: Friede den Menschen auf Erden. Da machten sich die Hirten auf den Weg, um das Kind zu begrüßen. Und sie brachten auch kleine, bescheidene Geschenke mit: Ein Stückchen Fell zum Wärmen, Milch und Brot gegen den Hunger. Doch auch die kleine Magdalena wollte unbedingt das Christkind besuchen …

Diese Legende, in der wir das kleine Hirtenmädchen durch die Nacht begleiten, führt uns durch viele Stationen von kindlichen und durchaus auch erwachsenen Sehnsüchten, die ja gerade zu Weihnachten wieder so lebendig werden: die große Familie, die sich am Lagerfeuer wärmt, die vertrauliche Nähe zu den Tieren, die Verzauberung der Natur, Zwerge, die den Wald bevölkern und die Schätze der Erde bewachen – und eine mystische Begegnung mit einem Engel. Hier geht es um Hilfsbereitschaft, Vertrauen, Liebe, Wärme, Verwandlung, hier geht es – um Weihnachten.

 

Weihnachten bei den Hirten @ Europahaus Klagenfurt
Dez. 14 um 16:30

Weihnachten bei den Hirten

Es begann vor langer, langer Zeit, da waren Maria und Josef aus Nazareth aufgebrochen, und nach Bethlehem gewandert. Maria trug ein Kindlein unter ihrem Herzen und ritt auf einem Esel. Josef begleitete sie zu Fuß. Sie waren schon sehr müde, denn sie waren den ganzen Tag gewandert und es war schon spät am Abend.

Alle Herbergen waren überfüllt und nirgendwo gab es Platz für die armen Leute. Endlich erbarmte sich ein Wirt und ließ sie in einem kleinen, ärmlichen Stall übernachten. In dieser Nacht kam schließlich Marias kleiner Sohn zur Welt. Sie wickelte ihn in Tücher und legte ihn in eine Krippe aus Stroh. Ochs und Esel gaben ihren warmen Atem, damit das Kind nicht zu frieren brauchte. Und hoch über dem Stall stand ein heller Stern, um allen Menschen zu zeigen: Hier ist der neue König der Menschen geboren.

Diesen Stern sahen auch die Hirten auf dem Felde. Aber nicht nur der Stern wies ihnen den Weg, auch ein Engel, der ihnen die frohe Botschaft brachte: Friede den Menschen auf Erden. Da machten sich die Hirten auf den Weg, um das Kind zu begrüßen. Und sie brachten auch kleine, bescheidene Geschenke mit: Ein Stückchen Fell zum Wärmen, Milch und Brot gegen den Hunger. Doch auch die kleine Magdalena wollte unbedingt das Christkind besuchen …

Diese Legende, in der wir das kleine Hirtenmädchen durch die Nacht begleiten, führt uns durch viele Stationen von kindlichen und durchaus auch erwachsenen Sehnsüchten, die ja gerade zu Weihnachten wieder so lebendig werden: die große Familie, die sich am Lagerfeuer wärmt, die vertrauliche Nähe zu den Tieren, die Verzauberung der Natur, Zwerge, die den Wald bevölkern und die Schätze der Erde bewachen – und eine mystische Begegnung mit einem Engel. Hier geht es um Hilfsbereitschaft, Vertrauen, Liebe, Wärme, Verwandlung, hier geht es – um Weihnachten.

Dez.
17
Do.
Weihnachten bei den Hirten @ Europahaus Klagenfurt
Dez. 17 um 15:30

Weihnachten bei den Hirten

 

Es begann vor langer, langer Zeit, da waren Maria und Josef aus Nazareth aufgebrochen, und nach Bethlehem gewandert. Maria trug ein Kindlein unter ihrem Herzen und ritt auf einem Esel. Josef begleitete sie zu Fuß. Sie waren schon sehr müde, denn sie waren den ganzen Tag gewandert und es war schon spät am Abend.

Alle Herbergen waren überfüllt und nirgendwo gab es Platz für die armen Leute. Endlich erbarmte sich ein Wirt und ließ sie in einem kleinen, ärmlichen Stall übernachten. In dieser Nacht kam schließlich Marias kleiner Sohn zur Welt. Sie wickelte ihn in Tücher und legte ihn in eine Krippe aus Stroh. Ochs und Esel gaben ihren warmen Atem, damit das Kind nicht zu frieren brauchte. Und hoch über dem Stall stand ein heller Stern, um allen Menschen zu zeigen: Hier ist der neue König der Menschen geboren.

Diesen Stern sahen auch die Hirten auf dem Felde. Aber nicht nur der Stern wies ihnen den Weg, auch ein Engel, der ihnen die frohe Botschaft brachte: Friede den Menschen auf Erden. Da machten sich die Hirten auf den Weg, um das Kind zu begrüßen. Und sie brachten auch kleine, bescheidene Geschenke mit: Ein Stückchen Fell zum Wärmen, Milch und Brot gegen den Hunger. Doch auch die kleine Magdalena wollte unbedingt das Christkind besuchen …

Diese Legende, in der wir das kleine Hirtenmädchen durch die Nacht begleiten, führt uns durch viele Stationen von kindlichen und durchaus auch erwachsenen Sehnsüchten, die ja gerade zu Weihnachten wieder so lebendig werden: die große Familie, die sich am Lagerfeuer wärmt, die vertrauliche Nähe zu den Tieren, die Verzauberung der Natur, Zwerge, die den Wald bevölkern und die Schätze der Erde bewachen – und eine mystische Begegnung mit einem Engel. Hier geht es um Hilfsbereitschaft, Vertrauen, Liebe, Wärme, Verwandlung, hier geht es – um Weihnachten.

 

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