Termine

Feb.
21
Fr.
Schreiben in der Muttersprache @ Evangelisches Pfarrheim
Feb. 21 um 15:30 – 17:30

Freies, kreatives Schreiben für Menschen mit deutscher oder anderer Muttersprache

Übersetzen

Präsentieren

Über einen spielerischen Umgang mit Wörtern und Sätzen kommen wir zu kleinen Texten, Geschichten oder Gedichten. Wer Lust dazu hat, ist herzlich zu diesem Workshop eingeladen!

Jubiläumsprogramm @ Pfarre Welzenegg, Klagenfurt
Feb. 21 um 19:30

Jubiläumsprogramm von Heckmeck (Hannelore Fradler, Ernst Müller, Peter Kowal)

Feb.
24
Mo.
JugendTheaterClub- VERSCHOBEN! @ Haus der Volkskultur
Feb. 24 um 16:00

Schauspielworkshop mit Christian Krall für Jugendliche von 12 – 18 J.

6 Einheiten jeweils von 16.00 – 17.30 Uhr

Kosten: € 75,-

Feb.
27
Do.
KinderTheaterClub – VERSCHOBEN! @ Haus der Volkskultur
Feb. 27 um 15:00 – 16:00

„MagenAllerlei“ mit BeatriX Erlacher-Heinzl für Kinder von 8 – 11 J.

5 Einheiten jeweils von 15.00 – 17.00 Uhr, Aufführung am 2. April um 18.00 Uhr im Kellertheater Stift Viktring

Kosten: € 75,-

März
2
Mo.
JugendTheaterClub- VERSCHOBEN! @ Haus der Volkskultur
März 2 um 16:00

Schauspielworkshop mit Christian Krall für Jugendliche von 12 – 18 J.

6 Einheiten jeweils von 16.00 – 17.30 Uhr

Kosten: € 75,-

März
5
Do.
KinderTheaterClub – VERSCHOBEN! @ Haus der Volkskultur
März 5 um 15:00 – 16:00

„MagenAllerlei“ mit BeatriX Erlacher-Heinzl für Kinder von 8 – 11 J.

5 Einheiten jeweils von 15.00 – 17.00 Uhr, Aufführung am 2. April um 18.00 Uhr im Kellertheater Stift Viktring

Kosten: € 75,-

März
9
Mo.
NICHTS. Was im Leben wichtig ist @ Festsaal der HTL Villach
März 9 um 10:45

Frei nach dem Roman von Janne Teller

Regie: Günther Hollauf

JugendTheaterClub- VERSCHOBEN! @ Haus der Volkskultur
März 9 um 16:00

Schauspielworkshop mit Christian Krall für Jugendliche von 12 – 18 J.

6 Einheiten jeweils von 16.00 – 17.30 Uhr

Kosten: € 75,-

März
10
Di.
NICHTS. Was im Leben wichtig ist @ Festsaal der HTL Villach
März 10 um 10:45

Frei nach dem Roman von Janne Teller

Regie: Günther Hollauf

März
11
Mi.
NICHTS. Was im Leben wichtig ist @ Festsaal der HTL Villach
März 11 um 10:45

Frei nach dem Roman von Janne Teller

Regie: Günther Hollauf

März
12
Do.
NICHTS. Was im Leben wichtig ist @ Festsaal der HTL Villach
März 12 um 10:45

Frei nach dem Roman von Janne Teller

Regie: Günther Hollauf

KinderTheaterClub – VERSCHOBEN! @ Haus der Volkskultur
März 12 um 15:00 – 16:00

„MagenAllerlei“ mit BeatriX Erlacher-Heinzl für Kinder von 8 – 11 J.

5 Einheiten jeweils von 15.00 – 17.00 Uhr, Aufführung am 2. April um 18.00 Uhr im Kellertheater Stift Viktring

Kosten: € 75,-

März
13
Fr.
NICHTS. Was im Leben wichtig ist @ Festsaal der HTL Villach
März 13 um 10:45

Frei nach dem Roman von Janne Teller

Regie: Günther Hollauf

Jubiläumsgala 25 Jahre Heckmeck – ABGESAGT! @ Stadtsaal Feldkirchen
März 13 um 19:30

Das Beste aus 25 Jahren „Heckmeck“!

Künstler: Hannelore Fradler, Ernst Müller, Peter Kowal

Gäste: „Die Tiger“

Moderation: Peter M. Kowal

Der Eintritt ist frei!

März
16
Mo.
JugendTheaterClub- VERSCHOBEN! @ Haus der Volkskultur
März 16 um 16:00

Schauspielworkshop mit Christian Krall für Jugendliche von 12 – 18 J.

6 Einheiten jeweils von 16.00 – 17.30 Uhr

Kosten: € 75,-

März
19
Do.
KinderTheaterClub – VERSCHOBEN! @ Haus der Volkskultur
März 19 um 15:00 – 16:00

„MagenAllerlei“ mit BeatriX Erlacher-Heinzl für Kinder von 8 – 11 J.

5 Einheiten jeweils von 15.00 – 17.00 Uhr, Aufführung am 2. April um 18.00 Uhr im Kellertheater Stift Viktring

Kosten: € 75,-

März
23
Mo.
JugendTheaterClub- VERSCHOBEN! @ Haus der Volkskultur
März 23 um 16:00

Schauspielworkshop mit Christian Krall für Jugendliche von 12 – 18 J.

6 Einheiten jeweils von 16.00 – 17.30 Uhr

Kosten: € 75,-

März
26
Do.
KinderTheaterClub – VERSCHOBEN! @ Haus der Volkskultur
März 26 um 15:00 – 16:00

„MagenAllerlei“ mit BeatriX Erlacher-Heinzl für Kinder von 8 – 11 J.

5 Einheiten jeweils von 15.00 – 17.00 Uhr, Aufführung am 2. April um 18.00 Uhr im Kellertheater Stift Viktring

Kosten: € 75,-

März
30
Mo.
JugendTheaterClub- VERSCHOBEN! @ Haus der Volkskultur
März 30 um 16:00

Schauspielworkshop mit Christian Krall für Jugendliche von 12 – 18 J.

6 Einheiten jeweils von 16.00 – 17.30 Uhr

Kosten: € 75,-

Apr.
2
Do.
MagenAllerlei @ Kellertheater Stift Viktring
Apr. 2 um 18:00 – 19:00

Aufführung des KinderTheaterClubs mit BeatriX Erlacher-Heinzl

Apr.
18
Sa.
Auf’s Maul g’schaut @ FreiRaum²
Apr. 18 um 20:00

Gastspiel von „Theater Rakete“

Satirische Szenen von Gerhard Polt neu interpretiert von Seraphine Rastl und Marcus Thill

Mai
3
So.
Gerhard Polt: Im Abgang nachtragend @ Stadttheater Klagenfurt
Mai 3 um 19:30

im Rahmen von Statt Theater

 

Aug.
26
Mi.
Zwei vom selben Kahlschlag @ Heunburg Theater
Aug. 26 um 20:15

Kabarettprogramm mit Katrin Winkler-Jandl und Martin Mak

Sep.
23
Mi.
„Handke Unser“ @ neuebuehnevillach
Sep. 23 um 10:00

Schulvorstellung!
Uraufführung
Nestroy-Preisträger Bernd Liepold-Mosser (Text und Regie) stellt anhand von Nobelpreisträger Peter Handke das prekäre Verhältnis von Poesie, Leben und Politik auf die Probe.
Schauspiel: Lara Sienczak und Markus Achatz

Juli
3
Sa.
SEIN ODER NICHT SEIN – Schauspielworkshop @ Haus der Volkskultur
Juli 3 um 09:00 – 19:00

„Sein oder nicht sein“ – ein Schauspielworkshop für Erwachsene mit Ilona Wulff-Lübbert

Schwerpunkte des Kurses sind Rollen- und Stückbearbeitung. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

Alter: ab 16 Jahren

Kosten: € 50,-

Anmeldeschluss: Montag, 28. Juni 2021
Weitere Infos gibt’s auf unserer Homepage!

Okt.
29
Fr.
WIESO? @ LustGARTEN
Okt. 29 um 20:00

Ein Kabarettprogramm von und mit Stefan Ofner

Okt.
30
Sa.
WIESO? @ LustGARTEN
Okt. 30 um 20:00

Ein Kabarettprogramm von und mit Stefan Ofner

Jan.
19
Mi.
In Ewigkeit Amen @ Livestream aus der neuebuehne
Jan. 19 um 20:00

ARBOS – Gesellschaft für Musik und Theater „In Ewigkeit Amen – Ein Gerichtsstück in einem Akt“ von Anton Wildgans 

Eine Gerichtsverhandlung in Gebärdensprache (Erstaufführung) Ein strenger Untersuchungsrichter will einem wegen Mordes vorbestraften Angeklagten beweisen – er hat 27 Jahre Zuchthaus hinter sich, dass er abermals einen Mordversuch unternommen habe, um ins Zuchthaus zurückzukommen, da er sich in der Freiheit nicht mehr zurechtfinde. Der Angeklagte, Gschmeidler, beteuert, dass er die Prostituierte Dworschak, bei der er wohnte, nur züchtigen wollte, da sie ihn aus Bosheit tagelang hungern ließ. Dem Richter, der an das An-sich-Böse glaubt, steht der menschliche Schriftführer Dr. Zwirn gegenüber. Aber dessen Position ist zu schwach, als dass er den Prozess beeinflussen könnte. Korrespondierend zur Situation von Schriftführer Zwirn im Stück ist das persönliche Anprangern des Antisemitismus durch Wildgans als Akt von Zivilcourage betont werden, der gerade in akademischen Kreisen Österreichs schon immer sehr aktiv gewesen ist. Und Wildgans selbst betont: „So vermag er auch die Idee der Güte, der Wahrhaftigkeit, der Ehre und Menschlichkeit an einem Ausgestoßenen der Gesellschaft, die Idee des Verbrecherischen und Schurkischen hinwiederum an Individuen zu erleben, denen wir in der Region der gerichtlichen Unbescholtenheit begegnen.“ In der aktuellen Inszenierung wird nun der Täter Gschmeidler durch einen gehörlosen Schauspieler dargestellt, womit also die bilinguale Inszenierung dem Gerichtsfall auf der Bühne einen doppelten Boden gibt. Leitung: Herbert Gantschacher

Jan.
20
Do.
In Ewigkeit Amen @ Livestream aus der neuebuehne
Jan. 20 um 20:00

ARBOS – Gesellschaft für Musik und Theater „In Ewigkeit Amen – Ein Gerichtsstück in einem Akt“ von Anton Wildgans 

Eine Gerichtsverhandlung in Gebärdensprache (Erstaufführung) Ein strenger Untersuchungsrichter will einem wegen Mordes vorbestraften Angeklagten beweisen – er hat 27 Jahre Zuchthaus hinter sich, dass er abermals einen Mordversuch unternommen habe, um ins Zuchthaus zurückzukommen, da er sich in der Freiheit nicht mehr zurechtfinde. Der Angeklagte, Gschmeidler, beteuert, dass er die Prostituierte Dworschak, bei der er wohnte, nur züchtigen wollte, da sie ihn aus Bosheit tagelang hungern ließ. Dem Richter, der an das An-sich-Böse glaubt, steht der menschliche Schriftführer Dr. Zwirn gegenüber. Aber dessen Position ist zu schwach, als dass er den Prozess beeinflussen könnte. Korrespondierend zur Situation von Schriftführer Zwirn im Stück ist das persönliche Anprangern des Antisemitismus durch Wildgans als Akt von Zivilcourage betont werden, der gerade in akademischen Kreisen Österreichs schon immer sehr aktiv gewesen ist. Und Wildgans selbst betont: „So vermag er auch die Idee der Güte, der Wahrhaftigkeit, der Ehre und Menschlichkeit an einem Ausgestoßenen der Gesellschaft, die Idee des Verbrecherischen und Schurkischen hinwiederum an Individuen zu erleben, denen wir in der Region der gerichtlichen Unbescholtenheit begegnen.“ In der aktuellen Inszenierung wird nun der Täter Gschmeidler durch einen gehörlosen Schauspieler dargestellt, womit also die bilinguale Inszenierung dem Gerichtsfall auf der Bühne einen doppelten Boden gibt. Leitung: Herbert Gantschacher

Jan.
21
Fr.
In Ewigkeit Amen @ Livestream aus der neuebuehne
Jan. 21 um 20:00

ARBOS – Gesellschaft für Musik und Theater „In Ewigkeit Amen – Ein Gerichtsstück in einem Akt“ von Anton Wildgans 

Eine Gerichtsverhandlung in Gebärdensprache (Erstaufführung) Ein strenger Untersuchungsrichter will einem wegen Mordes vorbestraften Angeklagten beweisen – er hat 27 Jahre Zuchthaus hinter sich, dass er abermals einen Mordversuch unternommen habe, um ins Zuchthaus zurückzukommen, da er sich in der Freiheit nicht mehr zurechtfinde. Der Angeklagte, Gschmeidler, beteuert, dass er die Prostituierte Dworschak, bei der er wohnte, nur züchtigen wollte, da sie ihn aus Bosheit tagelang hungern ließ. Dem Richter, der an das An-sich-Böse glaubt, steht der menschliche Schriftführer Dr. Zwirn gegenüber. Aber dessen Position ist zu schwach, als dass er den Prozess beeinflussen könnte. Korrespondierend zur Situation von Schriftführer Zwirn im Stück ist das persönliche Anprangern des Antisemitismus durch Wildgans als Akt von Zivilcourage betont werden, der gerade in akademischen Kreisen Österreichs schon immer sehr aktiv gewesen ist. Und Wildgans selbst betont: „So vermag er auch die Idee der Güte, der Wahrhaftigkeit, der Ehre und Menschlichkeit an einem Ausgestoßenen der Gesellschaft, die Idee des Verbrecherischen und Schurkischen hinwiederum an Individuen zu erleben, denen wir in der Region der gerichtlichen Unbescholtenheit begegnen.“ In der aktuellen Inszenierung wird nun der Täter Gschmeidler durch einen gehörlosen Schauspieler dargestellt, womit also die bilinguale Inszenierung dem Gerichtsfall auf der Bühne einen doppelten Boden gibt. Leitung: Herbert Gantschacher

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