INGE TRÄUMT – Ein Kärntner Triptychon | Uraufführung von Tamara Štajner & Paul-Henri Campbell, Kooperation mit kärnten.museum
Regie: Christina Constanze Polzer
Schauspiel: Eva Brunner, Julia Hammerl, Clemens Janout
Inhalt: Zu Ingeborg Bachmanns 100. Geburtstag lässt Ars ex Machina das AutorInnen-Duo Štajner & Campbell die Nixe Undine in einem Kärntner Triptychon beschwören. Bachmanns wohl bekannteste Figur begleitet das Publikum auf eine Entdeckungsreise durch drei gegensätzliche Landschaften. So entsteht ein immersives Theatererlebnis über Bachmann und ihr Kärnten: zwischen Idylle und Abgrund, Ausbruch und Heimsuchung. Denn: Nicht nur die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar – auch das Träumen.
Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.
Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.
Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.
Für alle Kinder und Jugendlichen, die Zirkusluft schnuppern bzw. ihre Zirkuserfahrungen
vom Sommercamp vertiefen wollen.
Kinder und Jugendliche von acht bis fünfzehn Jahren werden eine Mini-Zirkusshow zu den Themen Jonglieren, Balancieren, Akrobatik, Trampolinturnen und Clownerie einstudieren.
Das Erlernte wird bei einem schwungvollen Auftritt auf der
Familien- und Brauchtumsmesse am 13. November 2026 um 15.00 Uhr präsentiert und die Eltern aller jungen AkteurInnen bekommen 2 Freikarten für den Veranstaltungstag.
Termine & Uhrzeiten: 18.09., 25.9., 2.10., 9.10., 16.10., 23.10. & 6.11.
Anfänger: 17.15 – 18.15 Uhr
Generalprobe: 7.11., 9.00 – 12.00 Uhr (für beide Gruppen)
Auftrittstag: 13.11., 15.00 Uhr
Kosten: 180,00 €
Anmeldeschluss: 1. September
Ort: Studio Dance Industry
Universitätsstraße 102A, 9020 Klagenfurt a. W.
Verlängerung des Kurses ab Dezember 2026 bis Juni 2027 möglich!
Kosten: 60,00 € / Monat für den jeweiligen Kurs (Anfänger bzw. Fortgeschrittene)
Für alle Kinder und Jugendlichen, die Zirkusluft schnuppern bzw. ihre Zirkuserfahrungen
vom Sommercamp vertiefen wollen.
Kinder und Jugendliche von acht bis fünfzehn Jahren werden eine Mini-Zirkusshow zu den Themen Jonglieren, Balancieren, Akrobatik, Trampolinturnen und Clownerie einstudieren.
Das Erlernte wird bei einem schwungvollen Auftritt auf der
Familien- und Brauchtumsmesse am 13. November 2026 um 15.00 Uhr präsentiert und die Eltern aller jungen AkteurInnen bekommen 2 Freikarten für den Veranstaltungstag.
Termine & Uhrzeiten: 18.09., 25.9., 2.10., 9.10., 16.10., 23.10. & 6.11.
Fortgeschrittene: 18.15 – 19.15 Uhr
Generalprobe: 7.11., 9.00 – 12.00 Uhr (für beide Gruppen)
Auftrittstag: 13.11., 15.00 Uhr
Kosten: 180,00 €
Anmeldeschluss: 1. September
Ort: Studio Dance Industry
Universitätsstraße 102A, 9020 Klagenfurt a. W.
Verlängerung des Kurses ab Dezember 2026 bis Juni 2027 möglich!
Kosten: 60,00 € / Monat für den jeweiligen Kurs (Anfänger bzw. Fortgeschrittene)
Der fast keusche Josef | Komödie von Cornelia Willinger, Wilhelm Köhler Verlag
Regie: Bianca Schlintl Schauspiel: Eduard Schlintl, Johanna Obmann, Mario Rauscher, Anna Ragoßnig, Sarah Prasser, Johann Pilgram, Sonja Höfferer
Inhalt: Wolfgang Josef Raublinger, eine charismatische Rotlichtgröße und Besitzer von Amüsierbetrieben, wandelt sich nach einem Reitunfall inklusive schwerer Gehirnerschütterung. Zuvor ein skrupelloser Spieler, der sein Imperium vom Landgut aus steuert, wird er plötzlich fromm, interessiert sich für Latein und die Bibel. Dieser Sinneswandel sorgt für Verwirrung, insbesondere bei seiner Schwester Anna und dem Franziskanermönch Fidelis, die ihn zuvor vergeblich bekehren wollten.
Non[n]sens | Musical Comedy von Dan Goggin
Ensemble: Sabine Neibersch, Caroline de Rooij, Carina Nopp, Andreas Nessmann, Dirk Smits Leitung Live-Band: Fabian Mang
Inhalt: Was macht man, wenn die Klosterköchin fast den gesamten Orden ins Jenseits befördert hat und die Kasse für die Beerdigungen absolut LEER ist? Richtig: Man schmeißt die Nonnenhaube in die Luft und stellt eine göttliche Benefizshow auf die Beine! Die verbliebenen fünf „schrägen Schwestern von St. Peter“ starten die verrückteste Rettungsaktion der Theatergeschichte. Schnallt euch innerlich an – hier läuft garantiert nicht alles nach Plan! (Und ehrlich gesagt wäre es sonst auch langweilig.)
Der fast keusche Josef | Komödie von Cornelia Willinger, Wilhelm Köhler Verlag
Regie: Bianca Schlintl Schauspiel: Eduard Schlintl, Johanna Obmann, Mario Rauscher, Anna Ragoßnig, Sarah Prasser, Johann Pilgram, Sonja Höfferer
Inhalt: Wolfgang Josef Raublinger, eine charismatische Rotlichtgröße und Besitzer von Amüsierbetrieben, wandelt sich nach einem Reitunfall inklusive schwerer Gehirnerschütterung. Zuvor ein skrupelloser Spieler, der sein Imperium vom Landgut aus steuert, wird er plötzlich fromm, interessiert sich für Latein und die Bibel. Dieser Sinneswandel sorgt für Verwirrung, insbesondere bei seiner Schwester Anna und dem Franziskanermönch Fidelis, die ihn zuvor vergeblich bekehren wollten.
Non[n]sens | Musical Comedy von Dan Goggin
Ensemble: Sabine Neibersch, Caroline de Rooij, Carina Nopp, Andreas Nessmann, Dirk Smits Leitung Live-Band: Fabian Mang
Inhalt: Was macht man, wenn die Klosterköchin fast den gesamten Orden ins Jenseits befördert hat und die Kasse für die Beerdigungen absolut LEER ist? Richtig: Man schmeißt die Nonnenhaube in die Luft und stellt eine göttliche Benefizshow auf die Beine! Die verbliebenen fünf „schrägen Schwestern von St. Peter“ starten die verrückteste Rettungsaktion der Theatergeschichte. Schnallt euch innerlich an – hier läuft garantiert nicht alles nach Plan! (Und ehrlich gesagt wäre es sonst auch langweilig.)
Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.
Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.
Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.
Non[n]sens | Musical Comedy von Dan Goggin
Ensemble: Sabine Neibersch, Caroline de Rooij, Carina Nopp, Andreas Nessmann, Dirk Smits Leitung Live-Band: Fabian Mang
Inhalt: Was macht man, wenn die Klosterköchin fast den gesamten Orden ins Jenseits befördert hat und die Kasse für die Beerdigungen absolut LEER ist? Richtig: Man schmeißt die Nonnenhaube in die Luft und stellt eine göttliche Benefizshow auf die Beine! Die verbliebenen fünf „schrägen Schwestern von St. Peter“ starten die verrückteste Rettungsaktion der Theatergeschichte. Schnallt euch innerlich an – hier läuft garantiert nicht alles nach Plan! (Und ehrlich gesagt wäre es sonst auch langweilig.)
Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.
Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.
Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.
Für alle Kinder und Jugendlichen, die Zirkusluft schnuppern bzw. ihre Zirkuserfahrungen
vom Sommercamp vertiefen wollen.
Kinder und Jugendliche von acht bis fünfzehn Jahren werden eine Mini-Zirkusshow zu den Themen Jonglieren, Balancieren, Akrobatik, Trampolinturnen und Clownerie einstudieren.
Das Erlernte wird bei einem schwungvollen Auftritt auf der
Familien- und Brauchtumsmesse am 13. November 2026 um 15.00 Uhr präsentiert und die Eltern aller jungen AkteurInnen bekommen 2 Freikarten für den Veranstaltungstag.
Termine & Uhrzeiten: 18.09., 25.9., 2.10., 9.10., 16.10., 23.10. & 6.11.
Anfänger: 17.15 – 18.15 Uhr
Generalprobe: 7.11., 9.00 – 12.00 Uhr (für beide Gruppen)
Auftrittstag: 13.11., 15.00 Uhr
Kosten: 180,00 €
Anmeldeschluss: 1. September
Ort: Studio Dance Industry
Universitätsstraße 102A, 9020 Klagenfurt a. W.
Verlängerung des Kurses ab Dezember 2026 bis Juni 2027 möglich!
Kosten: 60,00 € / Monat für den jeweiligen Kurs (Anfänger bzw. Fortgeschrittene)
Für alle Kinder und Jugendlichen, die Zirkusluft schnuppern bzw. ihre Zirkuserfahrungen
vom Sommercamp vertiefen wollen.
Kinder und Jugendliche von acht bis fünfzehn Jahren werden eine Mini-Zirkusshow zu den Themen Jonglieren, Balancieren, Akrobatik, Trampolinturnen und Clownerie einstudieren.
Das Erlernte wird bei einem schwungvollen Auftritt auf der
Familien- und Brauchtumsmesse am 13. November 2026 um 15.00 Uhr präsentiert und die Eltern aller jungen AkteurInnen bekommen 2 Freikarten für den Veranstaltungstag.
Termine & Uhrzeiten: 18.09., 25.9., 2.10., 9.10., 16.10., 23.10. & 6.11.
Fortgeschrittene: 18.15 – 19.15 Uhr
Generalprobe: 7.11., 9.00 – 12.00 Uhr (für beide Gruppen)
Auftrittstag: 13.11., 15.00 Uhr
Kosten: 180,00 €
Anmeldeschluss: 1. September
Ort: Studio Dance Industry
Universitätsstraße 102A, 9020 Klagenfurt a. W.
Verlängerung des Kurses ab Dezember 2026 bis Juni 2027 möglich!
Kosten: 60,00 € / Monat für den jeweiligen Kurs (Anfänger bzw. Fortgeschrittene)
Schauspiel nach der Stella-Adler-Technik
Schauspiel ist nicht nur eine Frage des Talents, sondern auch ein Handwerk, das man erlernen kann
Die Stella-Adler-Technik bietet einen klaren Ansatz:
Sie nützt die Fantasie als wichtigstes Werkzeug, und das tägliche Leben als ihre Quelle.
In diesem Kurs schärfst du deinen Blick für das, was dich umgibt, und lernst, diese Beobachtungen gezielt in dein Schaffen einfließen zu lassen. Das füllt deine Rollen mit Leben, macht sie authentisch und spannend zu beobachten.
Einblicke in die Textanalyse und Charakterarbeit bieten Werkzeuge, um vom Denken ins Tun zu kommen – für eine facettenreiche Darstellung, die weit über den geschriebenen Text hinausgeht.
Dazu kommt die Arbeit an der eigenen Bühnenpräsenz: im Moment bleiben, reagieren, da sein – für sich selbst und für die anderen. Eine Qualität, die sowohl dem Schauspiel als auch der eigenen Künstlerpersönlichkeit zugute kommt.
Dieser Workshop richtet sich an Amateure sowie an Profis, die einen methodischen Zugang zur Schauspielarbeit kennenlernen oder bereits vorhandene Grundlagen vertiefen wollen.
Kosten: 90,00 €
Anmeldeschluss: 10. September
Begrenzte Teilnehmerzahl (max. 15 Personen)
Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.
Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.
Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.
Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.
Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.
Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.
María de Buenos Aires | Tangooper von Astor Piazzolla | Koproduktion mit dem Jungen Theater Klagenfurt
Regie: Peter Wagner
Dirigent: Davorin Mori
Musikalische Formation: Tango Quintett Piazzolleky
Inhalt: „Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ – das hat der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo gesagt. Die Tango-Oper „María de Buenos Aires“ seines Landsmanns Astor Piazzolla ist voll von traurigen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte von Leben und Tod Marías, die als Glückssucherin aus einem Vorort von Buenos Aires kommt, dort in einem Arbeiterviertel stirbt und zum Mythos wird.
Für alle Kinder und Jugendlichen, die Zirkusluft schnuppern bzw. ihre Zirkuserfahrungen
vom Sommercamp vertiefen wollen.
Kinder und Jugendliche von acht bis fünfzehn Jahren werden eine Mini-Zirkusshow zu den Themen Jonglieren, Balancieren, Akrobatik, Trampolinturnen und Clownerie einstudieren.
Das Erlernte wird bei einem schwungvollen Auftritt auf der
Familien- und Brauchtumsmesse am 13. November 2026 um 15.00 Uhr präsentiert und die Eltern aller jungen AkteurInnen bekommen 2 Freikarten für den Veranstaltungstag.
Termine & Uhrzeiten: 18.09., 25.9., 2.10., 9.10., 16.10., 23.10. & 6.11.
Anfänger: 17.15 – 18.15 Uhr
Generalprobe: 7.11., 9.00 – 12.00 Uhr (für beide Gruppen)
Auftrittstag: 13.11., 15.00 Uhr
Kosten: 180,00 €
Anmeldeschluss: 1. September
Ort: Studio Dance Industry
Universitätsstraße 102A, 9020 Klagenfurt a. W.
Verlängerung des Kurses ab Dezember 2026 bis Juni 2027 möglich!
Kosten: 60,00 € / Monat für den jeweiligen Kurs (Anfänger bzw. Fortgeschrittene)
Für alle Kinder und Jugendlichen, die Zirkusluft schnuppern bzw. ihre Zirkuserfahrungen
vom Sommercamp vertiefen wollen.
Kinder und Jugendliche von acht bis fünfzehn Jahren werden eine Mini-Zirkusshow zu den Themen Jonglieren, Balancieren, Akrobatik, Trampolinturnen und Clownerie einstudieren.
Das Erlernte wird bei einem schwungvollen Auftritt auf der
Familien- und Brauchtumsmesse am 13. November 2026 um 15.00 Uhr präsentiert und die Eltern aller jungen AkteurInnen bekommen 2 Freikarten für den Veranstaltungstag.
Termine & Uhrzeiten: 18.09., 25.9., 2.10., 9.10., 16.10., 23.10. & 6.11.
Fortgeschrittene: 18.15 – 19.15 Uhr
Generalprobe: 7.11., 9.00 – 12.00 Uhr (für beide Gruppen)
Auftrittstag: 13.11., 15.00 Uhr
Kosten: 180,00 €
Anmeldeschluss: 1. September
Ort: Studio Dance Industry
Universitätsstraße 102A, 9020 Klagenfurt a. W.
Verlängerung des Kurses ab Dezember 2026 bis Juni 2027 möglich!
Kosten: 60,00 € / Monat für den jeweiligen Kurs (Anfänger bzw. Fortgeschrittene)
Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.
Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.
Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.
María de Buenos Aires | Tangooper von Astor Piazzolla | Koproduktion mit dem Jungen Theater Klagenfurt
Regie: Peter Wagner
Dirigent: Davorin Mori
Musikalische Formation: Tango Quintett Piazzolleky
Inhalt: „Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ – das hat der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo gesagt. Die Tango-Oper „María de Buenos Aires“ seines Landsmanns Astor Piazzolla ist voll von traurigen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte von Leben und Tod Marías, die als Glückssucherin aus einem Vorort von Buenos Aires kommt, dort in einem Arbeiterviertel stirbt und zum Mythos wird.
Heute werde ich bei Frau Priml läuten | eigene Texte aus der Vitus-Theater-Werkstatt
Regie: Monika Thomaschütz
Schauspiel: Linda Springer, Tina Klimbacher, Sigrid Gamisch, Corina Kuhs, Jana Thomaschütz, Julia Herzog
Musik: Corina Kuhs, Jana Thomaschütz
Inhalt: Das Theaterstück ist eine Auseinandersetzung mit aktuellen Themen wie Einsamkeit, Isolation und dem menschlichen Bedürfnis nach Gemeinschaft und Verbundenheit.
Ein Reigen menschlicher Begegnungen, Emotionen und Verstrickungen. Eine Inszenierung mit Humor, Tiefgang und stimmiger Musik.
María de Buenos Aires | Tangooper von Astor Piazzolla | Koproduktion mit dem Jungen Theater Klagenfurt
Regie: Peter Wagner
Dirigent: Davorin Mori
Musikalische Formation: Tango Quintett Piazzolleky
Inhalt: „Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ – das hat der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo gesagt. Die Tango-Oper „María de Buenos Aires“ seines Landsmanns Astor Piazzolla ist voll von traurigen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte von Leben und Tod Marías, die als Glückssucherin aus einem Vorort von Buenos Aires kommt, dort in einem Arbeiterviertel stirbt und zum Mythos wird.
María de Buenos Aires | Tangooper von Astor Piazzolla | Koproduktion mit dem Jungen Theater Klagenfurt
Regie: Peter Wagner
Dirigent: Davorin Mori
Musikalische Formation: Tango Quintett Piazzolleky
Inhalt: „Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ – das hat der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo gesagt. Die Tango-Oper „María de Buenos Aires“ seines Landsmanns Astor Piazzolla ist voll von traurigen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte von Leben und Tod Marías, die als Glückssucherin aus einem Vorort von Buenos Aires kommt, dort in einem Arbeiterviertel stirbt und zum Mythos wird.
María de Buenos Aires | Tangooper von Astor Piazzolla | Koproduktion mit dem Jungen Theater Klagenfurt
Regie: Peter Wagner
Dirigent: Davorin Mori
Musikalische Formation: Tango Quintett Piazzolleky
Inhalt: „Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ – das hat der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo gesagt. Die Tango-Oper „María de Buenos Aires“ seines Landsmanns Astor Piazzolla ist voll von traurigen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte von Leben und Tod Marías, die als Glückssucherin aus einem Vorort von Buenos Aires kommt, dort in einem Arbeiterviertel stirbt und zum Mythos wird.
Für alle Kinder und Jugendlichen, die Zirkusluft schnuppern bzw. ihre Zirkuserfahrungen
vom Sommercamp vertiefen wollen.
Kinder und Jugendliche von acht bis fünfzehn Jahren werden eine Mini-Zirkusshow zu den Themen Jonglieren, Balancieren, Akrobatik, Trampolinturnen und Clownerie einstudieren.
Das Erlernte wird bei einem schwungvollen Auftritt auf der
Familien- und Brauchtumsmesse am 13. November 2026 um 15.00 Uhr präsentiert und die Eltern aller jungen AkteurInnen bekommen 2 Freikarten für den Veranstaltungstag.
Termine & Uhrzeiten: 18.09., 25.9., 2.10., 9.10., 16.10., 23.10. & 6.11.
Anfänger: 17.15 – 18.15 Uhr
Generalprobe: 7.11., 9.00 – 12.00 Uhr (für beide Gruppen)
Auftrittstag: 13.11., 15.00 Uhr
Kosten: 180,00 €
Anmeldeschluss: 1. September
Ort: Studio Dance Industry
Universitätsstraße 102A, 9020 Klagenfurt a. W.
Verlängerung des Kurses ab Dezember 2026 bis Juni 2027 möglich!
Kosten: 60,00 € / Monat für den jeweiligen Kurs (Anfänger bzw. Fortgeschrittene)
Für alle Kinder und Jugendlichen, die Zirkusluft schnuppern bzw. ihre Zirkuserfahrungen
vom Sommercamp vertiefen wollen.
Kinder und Jugendliche von acht bis fünfzehn Jahren werden eine Mini-Zirkusshow zu den Themen Jonglieren, Balancieren, Akrobatik, Trampolinturnen und Clownerie einstudieren.
Das Erlernte wird bei einem schwungvollen Auftritt auf der
Familien- und Brauchtumsmesse am 13. November 2026 um 15.00 Uhr präsentiert und die Eltern aller jungen AkteurInnen bekommen 2 Freikarten für den Veranstaltungstag.
Termine & Uhrzeiten: 18.09., 25.9., 2.10., 9.10., 16.10., 23.10. & 6.11.
Fortgeschrittene: 18.15 – 19.15 Uhr
Generalprobe: 7.11., 9.00 – 12.00 Uhr (für beide Gruppen)
Auftrittstag: 13.11., 15.00 Uhr
Kosten: 180,00 €
Anmeldeschluss: 1. September
Ort: Studio Dance Industry
Universitätsstraße 102A, 9020 Klagenfurt a. W.
Verlängerung des Kurses ab Dezember 2026 bis Juni 2027 möglich!
Kosten: 60,00 € / Monat für den jeweiligen Kurs (Anfänger bzw. Fortgeschrittene)
Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.
Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.
Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.
María de Buenos Aires | Tangooper von Astor Piazzolla | Koproduktion mit dem Jungen Theater Klagenfurt
Regie: Peter Wagner
Dirigent: Davorin Mori
Musikalische Formation: Tango Quintett Piazzolleky
Inhalt: „Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ – das hat der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo gesagt. Die Tango-Oper „María de Buenos Aires“ seines Landsmanns Astor Piazzolla ist voll von traurigen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte von Leben und Tod Marías, die als Glückssucherin aus einem Vorort von Buenos Aires kommt, dort in einem Arbeiterviertel stirbt und zum Mythos wird.
Schauspiel ist nicht nur eine Frage des Talents, sondern auch ein Handwerk, das man erlernen kann
Die Stella-Adler-Technik bietet einen klaren Ansatz:
Sie nützt die Fantasie als wichtigstes Werkzeug, und das tägliche Leben als ihre Quelle.
In diesem Kurs schärfst du deinen Blick für das, was dich umgibt, und lernst, diese Beobachtungen gezielt in dein Schaffen einfließen zu lassen. Das füllt deine Rollen mit Leben, macht sie authentisch und spannend zu beobachten.
Einblicke in die Textanalyse und Charakterarbeit bieten Werkzeuge, um vom Denken ins Tun zu kommen – für eine facettenreiche Darstellung, die weit über den geschriebenen Text hinausgeht.
Dazu kommt die Arbeit an der eigenen Bühnenpräsenz: im Moment bleiben, reagieren, da sein – für sich selbst und für die anderen. Eine Qualität, die sowohl dem Schauspiel als auch der eigenen Künstlerpersönlichkeit zugute kommt.
Dieser Workshop richtet sich an Amateure sowie an Profis, die einen methodischen Zugang zur Schauspielarbeit kennenlernen oder bereits vorhandene Grundlagen vertiefen wollen.
Kosten: 380,00 €
Anmeldeschluss: 24. September
Begrenzte Teilnehmerzahl (max. 10 Personen)