Opa spinnt | Schwank von Erich Koch (Originaltitel: Fam. Metzger spielt verrückt), Bieler Verlag
Regie: Peter Rutrecht Schauspiel: Peter Rutrecht, Elvira Gupper, Martin Dohr, Doris Rutrecht, Roswitha Leopold, Karl Heinz Salzmann, Marie Christin Friesacher, Beatrice Six, Gerhard Dohr
Inhalt: OPA-Hugo hat versprochen, Linda, seiner Schwiegertochter, das Haus zu überschreiben. Dafür hat sie gelobt, ihn bei Krankheit zu pflegen. Um sie auf die Probe zu stellen, stellt er sich verrückt. Unterstützt wird er dabei von Gerda, seiner Nachbarin. Diese misstraut den Schwüren von Linda, zumal Hugos Sohn Fritz in der Ehe nichts zu melden hat. Er ist Linda und deren mit im Haus lebenden Schwester Wanda nicht gewachsen. Hugo hat jedoch die Rechnung ohne Julius und Gisela gemacht. Diese Irren sind als Ärzte verkleidet aus der Anstalt ausgebrochen. Ihre „Untersuchungen“ lassen zunächst Hugo wirklich verrückt werden, ehe er durch einen zweiten Schlag wieder normal wird. Er stellt sich jedoch weiter blöd und muss feststellen, dass Linda und Wanda schlimme Pläne mit ihm haben. Sie schrecken vor keiner Gemeinheit zurück, um ihm das Haus und das Geld abnehmen zu können. Dann wollen sie ihn ins Heim geben. Doch mit Hilfe des Notars, kann er ihre Absichten durchkreuzen. Nur sein Enkel Bernd und dessen Freundin Doris halten zu ihm. Doris leidet unter den Folgen einer Schaumparty. Ihre Schwangerschaft, für die Wanda und Linda Hugo verantwortlich machen wollen, führt aber Bernd und Doris schließlich zusammen. Als Julius und Gisela ihre „Untersuchungen“ fortsetzen, fallen ihnen auch Wanda und Linda zum Opfer. Nach einem Fehlschlag Giselas, glaubt Julius, er sei der Bundeskanzler. Bevor die ganze Familie verrückkt wird, sorgt Doris für Ordnung. Sie bringt Julius und Gisela in die Anstalt zurück. Fritz begleitet Linda und Wanda auch dort hin. Er selbst zieht in eine Wohnung neben der Anstalt. Denn Hugo hat Bernd das Haus überschrieben, weil er zu Gerda zieht. Vorher fliegt er aber noch mit ihr nach Paris. Er will sie dort heiraten. In Paris hofft auch Doris auf einen Heiratsantrag von Bernd. Verrückt genug dafür wäre er jetzt.
Opa spinnt | Schwank von Erich Koch (Originaltitel: Fam. Metzger spielt verrückt), Bieler Verlag
Regie: Peter Rutrecht Schauspiel: Peter Rutrecht, Elvira Gupper, Martin Dohr, Doris Rutrecht, Roswitha Leopold, Karl Heinz Salzmann, Marie Christin Friesacher, Beatrice Six, Gerhard Dohr
Inhalt: OPA-Hugo hat versprochen, Linda, seiner Schwiegertochter, das Haus zu überschreiben. Dafür hat sie gelobt, ihn bei Krankheit zu pflegen. Um sie auf die Probe zu stellen, stellt er sich verrückt. Unterstützt wird er dabei von Gerda, seiner Nachbarin. Diese misstraut den Schwüren von Linda, zumal Hugos Sohn Fritz in der Ehe nichts zu melden hat. Er ist Linda und deren mit im Haus lebenden Schwester Wanda nicht gewachsen. Hugo hat jedoch die Rechnung ohne Julius und Gisela gemacht. Diese Irren sind als Ärzte verkleidet aus der Anstalt ausgebrochen. Ihre „Untersuchungen“ lassen zunächst Hugo wirklich verrückt werden, ehe er durch einen zweiten Schlag wieder normal wird. Er stellt sich jedoch weiter blöd und muss feststellen, dass Linda und Wanda schlimme Pläne mit ihm haben. Sie schrecken vor keiner Gemeinheit zurück, um ihm das Haus und das Geld abnehmen zu können. Dann wollen sie ihn ins Heim geben. Doch mit Hilfe des Notars, kann er ihre Absichten durchkreuzen. Nur sein Enkel Bernd und dessen Freundin Doris halten zu ihm. Doris leidet unter den Folgen einer Schaumparty. Ihre Schwangerschaft, für die Wanda und Linda Hugo verantwortlich machen wollen, führt aber Bernd und Doris schließlich zusammen. Als Julius und Gisela ihre „Untersuchungen“ fortsetzen, fallen ihnen auch Wanda und Linda zum Opfer. Nach einem Fehlschlag Giselas, glaubt Julius, er sei der Bundeskanzler. Bevor die ganze Familie verrückkt wird, sorgt Doris für Ordnung. Sie bringt Julius und Gisela in die Anstalt zurück. Fritz begleitet Linda und Wanda auch dort hin. Er selbst zieht in eine Wohnung neben der Anstalt. Denn Hugo hat Bernd das Haus überschrieben, weil er zu Gerda zieht. Vorher fliegt er aber noch mit ihr nach Paris. Er will sie dort heiraten. In Paris hofft auch Doris auf einen Heiratsantrag von Bernd. Verrückt genug dafür wäre er jetzt.
Opa spinnt | Schwank von Erich Koch (Originaltitel: Fam. Metzger spielt verrückt), Bieler Verlag
Regie: Peter Rutrecht Schauspiel: Peter Rutrecht, Elvira Gupper, Martin Dohr, Doris Rutrecht, Roswitha Leopold, Karl Heinz Salzmann, Marie Christin Friesacher, Beatrice Six, Gerhard Dohr
Inhalt: OPA-Hugo hat versprochen, Linda, seiner Schwiegertochter, das Haus zu überschreiben. Dafür hat sie gelobt, ihn bei Krankheit zu pflegen. Um sie auf die Probe zu stellen, stellt er sich verrückt. Unterstützt wird er dabei von Gerda, seiner Nachbarin. Diese misstraut den Schwüren von Linda, zumal Hugos Sohn Fritz in der Ehe nichts zu melden hat. Er ist Linda und deren mit im Haus lebenden Schwester Wanda nicht gewachsen. Hugo hat jedoch die Rechnung ohne Julius und Gisela gemacht. Diese Irren sind als Ärzte verkleidet aus der Anstalt ausgebrochen. Ihre „Untersuchungen“ lassen zunächst Hugo wirklich verrückt werden, ehe er durch einen zweiten Schlag wieder normal wird. Er stellt sich jedoch weiter blöd und muss feststellen, dass Linda und Wanda schlimme Pläne mit ihm haben. Sie schrecken vor keiner Gemeinheit zurück, um ihm das Haus und das Geld abnehmen zu können. Dann wollen sie ihn ins Heim geben. Doch mit Hilfe des Notars, kann er ihre Absichten durchkreuzen. Nur sein Enkel Bernd und dessen Freundin Doris halten zu ihm. Doris leidet unter den Folgen einer Schaumparty. Ihre Schwangerschaft, für die Wanda und Linda Hugo verantwortlich machen wollen, führt aber Bernd und Doris schließlich zusammen. Als Julius und Gisela ihre „Untersuchungen“ fortsetzen, fallen ihnen auch Wanda und Linda zum Opfer. Nach einem Fehlschlag Giselas, glaubt Julius, er sei der Bundeskanzler. Bevor die ganze Familie verrückkt wird, sorgt Doris für Ordnung. Sie bringt Julius und Gisela in die Anstalt zurück. Fritz begleitet Linda und Wanda auch dort hin. Er selbst zieht in eine Wohnung neben der Anstalt. Denn Hugo hat Bernd das Haus überschrieben, weil er zu Gerda zieht. Vorher fliegt er aber noch mit ihr nach Paris. Er will sie dort heiraten. In Paris hofft auch Doris auf einen Heiratsantrag von Bernd. Verrückt genug dafür wäre er jetzt.
Opa spinnt | Schwank von Erich Koch (Originaltitel: Fam. Metzger spielt verrückt), Bieler Verlag
Regie: Peter Rutrecht Schauspiel: Peter Rutrecht, Elvira Gupper, Martin Dohr, Doris Rutrecht, Roswitha Leopold, Karl Heinz Salzmann, Marie Christin Friesacher, Beatrice Six, Gerhard Dohr
Inhalt: OPA-Hugo hat versprochen, Linda, seiner Schwiegertochter, das Haus zu überschreiben. Dafür hat sie gelobt, ihn bei Krankheit zu pflegen. Um sie auf die Probe zu stellen, stellt er sich verrückt. Unterstützt wird er dabei von Gerda, seiner Nachbarin. Diese misstraut den Schwüren von Linda, zumal Hugos Sohn Fritz in der Ehe nichts zu melden hat. Er ist Linda und deren mit im Haus lebenden Schwester Wanda nicht gewachsen. Hugo hat jedoch die Rechnung ohne Julius und Gisela gemacht. Diese Irren sind als Ärzte verkleidet aus der Anstalt ausgebrochen. Ihre „Untersuchungen“ lassen zunächst Hugo wirklich verrückt werden, ehe er durch einen zweiten Schlag wieder normal wird. Er stellt sich jedoch weiter blöd und muss feststellen, dass Linda und Wanda schlimme Pläne mit ihm haben. Sie schrecken vor keiner Gemeinheit zurück, um ihm das Haus und das Geld abnehmen zu können. Dann wollen sie ihn ins Heim geben. Doch mit Hilfe des Notars, kann er ihre Absichten durchkreuzen. Nur sein Enkel Bernd und dessen Freundin Doris halten zu ihm. Doris leidet unter den Folgen einer Schaumparty. Ihre Schwangerschaft, für die Wanda und Linda Hugo verantwortlich machen wollen, führt aber Bernd und Doris schließlich zusammen. Als Julius und Gisela ihre „Untersuchungen“ fortsetzen, fallen ihnen auch Wanda und Linda zum Opfer. Nach einem Fehlschlag Giselas, glaubt Julius, er sei der Bundeskanzler. Bevor die ganze Familie verrückkt wird, sorgt Doris für Ordnung. Sie bringt Julius und Gisela in die Anstalt zurück. Fritz begleitet Linda und Wanda auch dort hin. Er selbst zieht in eine Wohnung neben der Anstalt. Denn Hugo hat Bernd das Haus überschrieben, weil er zu Gerda zieht. Vorher fliegt er aber noch mit ihr nach Paris. Er will sie dort heiraten. In Paris hofft auch Doris auf einen Heiratsantrag von Bernd. Verrückt genug dafür wäre er jetzt.
Opa spinnt | Schwank von Erich Koch (Originaltitel: Fam. Metzger spielt verrückt), Bieler Verlag
Regie: Peter Rutrecht Schauspiel: Peter Rutrecht, Elvira Gupper, Martin Dohr, Doris Rutrecht, Roswitha Leopold, Karl Heinz Salzmann, Marie Christin Friesacher, Beatrice Six, Gerhard Dohr
Inhalt: OPA-Hugo hat versprochen, Linda, seiner Schwiegertochter, das Haus zu überschreiben. Dafür hat sie gelobt, ihn bei Krankheit zu pflegen. Um sie auf die Probe zu stellen, stellt er sich verrückt. Unterstützt wird er dabei von Gerda, seiner Nachbarin. Diese misstraut den Schwüren von Linda, zumal Hugos Sohn Fritz in der Ehe nichts zu melden hat. Er ist Linda und deren mit im Haus lebenden Schwester Wanda nicht gewachsen. Hugo hat jedoch die Rechnung ohne Julius und Gisela gemacht. Diese Irren sind als Ärzte verkleidet aus der Anstalt ausgebrochen. Ihre „Untersuchungen“ lassen zunächst Hugo wirklich verrückt werden, ehe er durch einen zweiten Schlag wieder normal wird. Er stellt sich jedoch weiter blöd und muss feststellen, dass Linda und Wanda schlimme Pläne mit ihm haben. Sie schrecken vor keiner Gemeinheit zurück, um ihm das Haus und das Geld abnehmen zu können. Dann wollen sie ihn ins Heim geben. Doch mit Hilfe des Notars, kann er ihre Absichten durchkreuzen. Nur sein Enkel Bernd und dessen Freundin Doris halten zu ihm. Doris leidet unter den Folgen einer Schaumparty. Ihre Schwangerschaft, für die Wanda und Linda Hugo verantwortlich machen wollen, führt aber Bernd und Doris schließlich zusammen. Als Julius und Gisela ihre „Untersuchungen“ fortsetzen, fallen ihnen auch Wanda und Linda zum Opfer. Nach einem Fehlschlag Giselas, glaubt Julius, er sei der Bundeskanzler. Bevor die ganze Familie verrückkt wird, sorgt Doris für Ordnung. Sie bringt Julius und Gisela in die Anstalt zurück. Fritz begleitet Linda und Wanda auch dort hin. Er selbst zieht in eine Wohnung neben der Anstalt. Denn Hugo hat Bernd das Haus überschrieben, weil er zu Gerda zieht. Vorher fliegt er aber noch mit ihr nach Paris. Er will sie dort heiraten. In Paris hofft auch Doris auf einen Heiratsantrag von Bernd. Verrückt genug dafür wäre er jetzt.
Opa spinnt | Schwank von Erich Koch (Originaltitel: Fam. Metzger spielt verrückt), Bieler Verlag
Regie: Peter Rutrecht Schauspiel: Peter Rutrecht, Elvira Gupper, Martin Dohr, Doris Rutrecht, Roswitha Leopold, Karl Heinz Salzmann, Marie Christin Friesacher, Beatrice Six, Gerhard Dohr
Inhalt: OPA-Hugo hat versprochen, Linda, seiner Schwiegertochter, das Haus zu überschreiben. Dafür hat sie gelobt, ihn bei Krankheit zu pflegen. Um sie auf die Probe zu stellen, stellt er sich verrückt. Unterstützt wird er dabei von Gerda, seiner Nachbarin. Diese misstraut den Schwüren von Linda, zumal Hugos Sohn Fritz in der Ehe nichts zu melden hat. Er ist Linda und deren mit im Haus lebenden Schwester Wanda nicht gewachsen. Hugo hat jedoch die Rechnung ohne Julius und Gisela gemacht. Diese Irren sind als Ärzte verkleidet aus der Anstalt ausgebrochen. Ihre „Untersuchungen“ lassen zunächst Hugo wirklich verrückt werden, ehe er durch einen zweiten Schlag wieder normal wird. Er stellt sich jedoch weiter blöd und muss feststellen, dass Linda und Wanda schlimme Pläne mit ihm haben. Sie schrecken vor keiner Gemeinheit zurück, um ihm das Haus und das Geld abnehmen zu können. Dann wollen sie ihn ins Heim geben. Doch mit Hilfe des Notars, kann er ihre Absichten durchkreuzen. Nur sein Enkel Bernd und dessen Freundin Doris halten zu ihm. Doris leidet unter den Folgen einer Schaumparty. Ihre Schwangerschaft, für die Wanda und Linda Hugo verantwortlich machen wollen, führt aber Bernd und Doris schließlich zusammen. Als Julius und Gisela ihre „Untersuchungen“ fortsetzen, fallen ihnen auch Wanda und Linda zum Opfer. Nach einem Fehlschlag Giselas, glaubt Julius, er sei der Bundeskanzler. Bevor die ganze Familie verrückkt wird, sorgt Doris für Ordnung. Sie bringt Julius und Gisela in die Anstalt zurück. Fritz begleitet Linda und Wanda auch dort hin. Er selbst zieht in eine Wohnung neben der Anstalt. Denn Hugo hat Bernd das Haus überschrieben, weil er zu Gerda zieht. Vorher fliegt er aber noch mit ihr nach Paris. Er will sie dort heiraten. In Paris hofft auch Doris auf einen Heiratsantrag von Bernd. Verrückt genug dafür wäre er jetzt.
Außer Spesen nichts gewesen | Komödie von Bernd GomboldDeutscher Theater-Verlag
Regie: Magdalena Liegl Schauspiel: Dominik Ressler, Katharina Koller, Magdalena Zöhrer, Julian Baldauf, Andreas Wosatka, David Ratheiser, Katrin Schäfer Kassin, Sonja Probst, Marvin Giedenbacher, Katharina Thaller, Astrid Gaber, Magdalena Liegl
Inhalt: Bei Familie Müller herrscht Aufbruch-Chaos, dann alle Familienmitglieder stehen kurz vor einer Reise. Mutter Elisabeth fährt zur Kur. Tochter Sabrina will mit ihrem neuen Freund zu einer Rucksacktour nach Tibet aufbrechen und Opa Gustav muss an einer Seniorenwallfahrt teilnehmen. Vater Gottfried packt die Tasche für eine berufliche Fortbildung, hat sich aber dummerweise sein Bein verstaucht. Elisabeth zögert deshalb, die Kur überhaupt anzutreten, doch ihr Mann setzt alles daran, dass alle Familienmitglieder wie geplant verreisen. Das hat auch seinen Grund. Gottfried will sich in der „sturmfreien Zeit“ mit Natascha aus dem zwielichtigen Gewerbe vergnügen. Doch Gottfrieds Vorbereitungen werden von der aufdringlichen Nachbarin Henneliese durchkreuzt, und andauernd klingelt Martin, der sympathische Paketbote, und bringt Pakete mit kompromittierendem Inhalt. Opa täuscht seine Reise ebenfalls nur vor, um die sturmfreie Bude für ein Gelage mit seinem Freund Max zu nutzen. Elisabeths Mutter, zum Blumengießen bestellt, fällt angesichts dessen, was sie vorfindet, in Ohnmacht. Und Elisabeth kommt auch wieder nach Hause, sie will sich daheim von einem charmanten Heiler behandeln lassen. So herrscht das blanke Chaos, weil keiner wie geplant verreist ist und jeder versucht, durch wilde Geschichten sein „kleines Geheimnis“ zu vertuschen. Am Ende stellt sich heraus, dass Yogi und Natascha Betrüger sind. Und Tochter Sabrina? Sie erteilt ihren Eltern eine heilsame Lektion und kommt zum Schluss mit dem Paketboten Martin zusammen.
Außer Spesen nichts gewesen | Komödie von Bernd GomboldDeutscher Theater-Verlag
Regie: Magdalena Liegl Schauspiel: Dominik Ressler, Katharina Koller, Magdalena Zöhrer, Julian Baldauf, Andreas Wosatka, David Ratheiser, Katrin Schäfer Kassin, Sonja Probst, Marvin Giedenbacher, Katharina Thaller, Astrid Gaber, Magdalena Liegl
Inhalt: Bei Familie Müller herrscht Aufbruch-Chaos, dann alle Familienmitglieder stehen kurz vor einer Reise. Mutter Elisabeth fährt zur Kur. Tochter Sabrina will mit ihrem neuen Freund zu einer Rucksacktour nach Tibet aufbrechen und Opa Gustav muss an einer Seniorenwallfahrt teilnehmen. Vater Gottfried packt die Tasche für eine berufliche Fortbildung, hat sich aber dummerweise sein Bein verstaucht. Elisabeth zögert deshalb, die Kur überhaupt anzutreten, doch ihr Mann setzt alles daran, dass alle Familienmitglieder wie geplant verreisen. Das hat auch seinen Grund. Gottfried will sich in der „sturmfreien Zeit“ mit Natascha aus dem zwielichtigen Gewerbe vergnügen. Doch Gottfrieds Vorbereitungen werden von der aufdringlichen Nachbarin Henneliese durchkreuzt, und andauernd klingelt Martin, der sympathische Paketbote, und bringt Pakete mit kompromittierendem Inhalt. Opa täuscht seine Reise ebenfalls nur vor, um die sturmfreie Bude für ein Gelage mit seinem Freund Max zu nutzen. Elisabeths Mutter, zum Blumengießen bestellt, fällt angesichts dessen, was sie vorfindet, in Ohnmacht. Und Elisabeth kommt auch wieder nach Hause, sie will sich daheim von einem charmanten Heiler behandeln lassen. So herrscht das blanke Chaos, weil keiner wie geplant verreist ist und jeder versucht, durch wilde Geschichten sein „kleines Geheimnis“ zu vertuschen. Am Ende stellt sich heraus, dass Yogi und Natascha Betrüger sind. Und Tochter Sabrina? Sie erteilt ihren Eltern eine heilsame Lektion und kommt zum Schluss mit dem Paketboten Martin zusammen.
Außer Spesen nichts gewesen | Komödie von Bernd GomboldDeutscher Theater-Verlag
Regie: Magdalena Liegl Schauspiel: Dominik Ressler, Katharina Koller, Magdalena Zöhrer, Julian Baldauf, Andreas Wosatka, David Ratheiser, Katrin Schäfer Kassin, Sonja Probst, Marvin Giedenbacher, Katharina Thaller, Astrid Gaber, Magdalena Liegl
Inhalt: Bei Familie Müller herrscht Aufbruch-Chaos, dann alle Familienmitglieder stehen kurz vor einer Reise. Mutter Elisabeth fährt zur Kur. Tochter Sabrina will mit ihrem neuen Freund zu einer Rucksacktour nach Tibet aufbrechen und Opa Gustav muss an einer Seniorenwallfahrt teilnehmen. Vater Gottfried packt die Tasche für eine berufliche Fortbildung, hat sich aber dummerweise sein Bein verstaucht. Elisabeth zögert deshalb, die Kur überhaupt anzutreten, doch ihr Mann setzt alles daran, dass alle Familienmitglieder wie geplant verreisen. Das hat auch seinen Grund. Gottfried will sich in der „sturmfreien Zeit“ mit Natascha aus dem zwielichtigen Gewerbe vergnügen. Doch Gottfrieds Vorbereitungen werden von der aufdringlichen Nachbarin Henneliese durchkreuzt, und andauernd klingelt Martin, der sympathische Paketbote, und bringt Pakete mit kompromittierendem Inhalt. Opa täuscht seine Reise ebenfalls nur vor, um die sturmfreie Bude für ein Gelage mit seinem Freund Max zu nutzen. Elisabeths Mutter, zum Blumengießen bestellt, fällt angesichts dessen, was sie vorfindet, in Ohnmacht. Und Elisabeth kommt auch wieder nach Hause, sie will sich daheim von einem charmanten Heiler behandeln lassen. So herrscht das blanke Chaos, weil keiner wie geplant verreist ist und jeder versucht, durch wilde Geschichten sein „kleines Geheimnis“ zu vertuschen. Am Ende stellt sich heraus, dass Yogi und Natascha Betrüger sind. Und Tochter Sabrina? Sie erteilt ihren Eltern eine heilsame Lektion und kommt zum Schluss mit dem Paketboten Martin zusammen.
Außer Spesen nichts gewesen | Komödie von Bernd GomboldDeutscher Theater-Verlag
Regie: Magdalena Liegl Schauspiel: Dominik Ressler, Katharina Koller, Magdalena Zöhrer, Julian Baldauf, Andreas Wosatka, David Ratheiser, Katrin Schäfer Kassin, Sonja Probst, Marvin Giedenbacher, Katharina Thaller, Astrid Gaber, Magdalena Liegl
Inhalt: Bei Familie Müller herrscht Aufbruch-Chaos, dann alle Familienmitglieder stehen kurz vor einer Reise. Mutter Elisabeth fährt zur Kur. Tochter Sabrina will mit ihrem neuen Freund zu einer Rucksacktour nach Tibet aufbrechen und Opa Gustav muss an einer Seniorenwallfahrt teilnehmen. Vater Gottfried packt die Tasche für eine berufliche Fortbildung, hat sich aber dummerweise sein Bein verstaucht. Elisabeth zögert deshalb, die Kur überhaupt anzutreten, doch ihr Mann setzt alles daran, dass alle Familienmitglieder wie geplant verreisen. Das hat auch seinen Grund. Gottfried will sich in der „sturmfreien Zeit“ mit Natascha aus dem zwielichtigen Gewerbe vergnügen. Doch Gottfrieds Vorbereitungen werden von der aufdringlichen Nachbarin Henneliese durchkreuzt, und andauernd klingelt Martin, der sympathische Paketbote, und bringt Pakete mit kompromittierendem Inhalt. Opa täuscht seine Reise ebenfalls nur vor, um die sturmfreie Bude für ein Gelage mit seinem Freund Max zu nutzen. Elisabeths Mutter, zum Blumengießen bestellt, fällt angesichts dessen, was sie vorfindet, in Ohnmacht. Und Elisabeth kommt auch wieder nach Hause, sie will sich daheim von einem charmanten Heiler behandeln lassen. So herrscht das blanke Chaos, weil keiner wie geplant verreist ist und jeder versucht, durch wilde Geschichten sein „kleines Geheimnis“ zu vertuschen. Am Ende stellt sich heraus, dass Yogi und Natascha Betrüger sind. Und Tochter Sabrina? Sie erteilt ihren Eltern eine heilsame Lektion und kommt zum Schluss mit dem Paketboten Martin zusammen.
Außer Spesen nichts gewesen | Komödie von Bernd GomboldDeutscher Theater-Verlag
Regie: Magdalena Liegl Schauspiel: Dominik Ressler, Katharina Koller, Magdalena Zöhrer, Julian Baldauf, Andreas Wosatka, David Ratheiser, Katrin Schäfer Kassin, Sonja Probst, Marvin Giedenbacher, Katharina Thaller, Astrid Gaber, Magdalena Liegl
Inhalt: Bei Familie Müller herrscht Aufbruch-Chaos, dann alle Familienmitglieder stehen kurz vor einer Reise. Mutter Elisabeth fährt zur Kur. Tochter Sabrina will mit ihrem neuen Freund zu einer Rucksacktour nach Tibet aufbrechen und Opa Gustav muss an einer Seniorenwallfahrt teilnehmen. Vater Gottfried packt die Tasche für eine berufliche Fortbildung, hat sich aber dummerweise sein Bein verstaucht. Elisabeth zögert deshalb, die Kur überhaupt anzutreten, doch ihr Mann setzt alles daran, dass alle Familienmitglieder wie geplant verreisen. Das hat auch seinen Grund. Gottfried will sich in der „sturmfreien Zeit“ mit Natascha aus dem zwielichtigen Gewerbe vergnügen. Doch Gottfrieds Vorbereitungen werden von der aufdringlichen Nachbarin Henneliese durchkreuzt, und andauernd klingelt Martin, der sympathische Paketbote, und bringt Pakete mit kompromittierendem Inhalt. Opa täuscht seine Reise ebenfalls nur vor, um die sturmfreie Bude für ein Gelage mit seinem Freund Max zu nutzen. Elisabeths Mutter, zum Blumengießen bestellt, fällt angesichts dessen, was sie vorfindet, in Ohnmacht. Und Elisabeth kommt auch wieder nach Hause, sie will sich daheim von einem charmanten Heiler behandeln lassen. So herrscht das blanke Chaos, weil keiner wie geplant verreist ist und jeder versucht, durch wilde Geschichten sein „kleines Geheimnis“ zu vertuschen. Am Ende stellt sich heraus, dass Yogi und Natascha Betrüger sind. Und Tochter Sabrina? Sie erteilt ihren Eltern eine heilsame Lektion und kommt zum Schluss mit dem Paketboten Martin zusammen.
Außer Spesen nichts gewesen | Komödie von Bernd GomboldDeutscher Theater-Verlag
Regie: Magdalena Liegl Schauspiel: Dominik Ressler, Katharina Koller, Magdalena Zöhrer, Julian Baldauf, Andreas Wosatka, David Ratheiser, Katrin Schäfer Kassin, Sonja Probst, Marvin Giedenbacher, Katharina Thaller, Astrid Gaber, Magdalena Liegl
Inhalt: Bei Familie Müller herrscht Aufbruch-Chaos, dann alle Familienmitglieder stehen kurz vor einer Reise. Mutter Elisabeth fährt zur Kur. Tochter Sabrina will mit ihrem neuen Freund zu einer Rucksacktour nach Tibet aufbrechen und Opa Gustav muss an einer Seniorenwallfahrt teilnehmen. Vater Gottfried packt die Tasche für eine berufliche Fortbildung, hat sich aber dummerweise sein Bein verstaucht. Elisabeth zögert deshalb, die Kur überhaupt anzutreten, doch ihr Mann setzt alles daran, dass alle Familienmitglieder wie geplant verreisen. Das hat auch seinen Grund. Gottfried will sich in der „sturmfreien Zeit“ mit Natascha aus dem zwielichtigen Gewerbe vergnügen. Doch Gottfrieds Vorbereitungen werden von der aufdringlichen Nachbarin Henneliese durchkreuzt, und andauernd klingelt Martin, der sympathische Paketbote, und bringt Pakete mit kompromittierendem Inhalt. Opa täuscht seine Reise ebenfalls nur vor, um die sturmfreie Bude für ein Gelage mit seinem Freund Max zu nutzen. Elisabeths Mutter, zum Blumengießen bestellt, fällt angesichts dessen, was sie vorfindet, in Ohnmacht. Und Elisabeth kommt auch wieder nach Hause, sie will sich daheim von einem charmanten Heiler behandeln lassen. So herrscht das blanke Chaos, weil keiner wie geplant verreist ist und jeder versucht, durch wilde Geschichten sein „kleines Geheimnis“ zu vertuschen. Am Ende stellt sich heraus, dass Yogi und Natascha Betrüger sind. Und Tochter Sabrina? Sie erteilt ihren Eltern eine heilsame Lektion und kommt zum Schluss mit dem Paketboten Martin zusammen.