Termine

Juni
12
Fr.
Es fährt kein Zug nach irgendwo @ Treff•Berg
Juni 12 um 20:00

Regie: Jutta Jester
Schauspiel: Klarissa Brandner, Claudia Obereder, Petra Reiter, Angela Riedl, Barbara Strugger, Tanja Weiß-Thalmann, Georg Fleissner, Michael Reiter, Anton Profunser, Josef Sattlegger, Alois Unterwaditzer
Inhalt: Die Bahnhofskomödie von Winnie Abel nimmt Sie mit auf eine skurrile Reise voller Missverständnisse und skurriler Begegnungen. Inmitten des wartenden Trubels an einem abgelegenen Bahnhof treffen unterschiedliche Charaktere aufeinader, jeder mit eigenen Plänen und geheimen Sehnsüchten, die bald das Chaos perfekt machen. Ideal für alle, die eine charmante Komödie abseits großer Gleise schätzen.

Juni
21
So.
Es fährt kein Zug nach irgendwo @ Treff•Berg
Juni 21 um 17:00

Regie: Jutta Jester
Schauspiel: Klarissa Brandner, Claudia Obereder, Petra Reiter, Angela Riedl, Barbara Strugger, Tanja Weiß-Thalmann, Georg Fleissner, Michael Reiter, Anton Profunser, Josef Sattlegger, Alois Unterwaditzer
Inhalt: Die Bahnhofskomödie von Winnie Abel nimmt Sie mit auf eine skurrile Reise voller Missverständnisse und skurriler Begegnungen. Inmitten des wartenden Trubels an einem abgelegenen Bahnhof treffen unterschiedliche Charaktere aufeinader, jeder mit eigenen Plänen und geheimen Sehnsüchten, die bald das Chaos perfekt machen. Ideal für alle, die eine charmante Komödie abseits großer Gleise schätzen.

Juni
26
Fr.
Seerosenfieber @ Rathaushof St. Veit / Glan
Juni 26 um 20:30

Text: Hans Müller
Musik: Georg Stampfer
Ensemble: Marina Colda, Michael Hasslacher, Taras Kuzmych, Sylvia Greiler, Sarah Orhouzee,
Chor 1863 St. Veit an der Glan ( Ltg. Helga Wildhaber), Gerlamooser Schuhplattler, Matthias Hopfgartner
Inhalt: Im Zentrum steht die wahre Begebenheit um Baroness Ottilie von Herbert, die nur 22 Jahre alt wurde. Umrahmt von einer und standesgemäßen Liebe zu Franz, einem Bauernburschen aus Reifnitz am Wörthersee, entfaltet sich ein Gefühlsdrama voller Leidenschaft und Verzweiflung. Was wie ein Märchen beginnt – voller überschwänglicher Lebenslust, Volksfeste und Kirchtagsszenen – wandelt sich unaufhaltsam zur Tragödie.

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