Anatol | von Arthur Schnitzler
Regie: Heinz Arthur Boltuch Darsteller: Heinz-Arthur Boltuch, Manuel Dragan, Anja Knafl, Christa Pillmann, Dagmar Sickl
Inhalt: Anatol – Schnitzlers wienerische Antwort auf Casanova und Don Juan: Anatol, ein Verführer, der stets hofft, verführt zu werden. Er ist zugleich Sieger und Verlierer im charmanten Liebes-Roulette und süchtig nach dem Spiel selbst. Denn jeder Gewinn – jede Eroberung – nährt die Hoffnung auf die wirkliche, einzige und wahre Liebe. Der wohlhabende Junggeselle Anatol, eleganter Charmeur und philosophischer Dandy, vertreibt sich – begleitet von seinem treuen Freund Max – die Zeit mit Liebesabenteuern und gerät dabei von einer Affäre in die nächste. Narzissmus, krankhafte Eifersucht und Liebesunfähigkeit stehen seiner persönlichen Erfüllung im Weg. In seinen oberflächlichen Begegnungen trifft er auf Künstlerinnen, verheiratete Frauen und junge Mädchen. An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert schuf Schnitzler mit Anatol(1893) eine Paradefigur des Fin de Siécle. Anatol ist ein dekadenter, selbstverliebter Mann, dessen Leben den politischen Bedeutungsverlust einer ganzen bürgerlichen Generation spiegelt.
Anatol | von Arthur Schnitzler
Regie: Heinz Arthur Boltuch Darsteller: Heinz-Arthur Boltuch, Manuel Dragan, Anja Knafl, Christa Pillmann, Dagmar Sickl
Inhalt: Anatol – Schnitzlers wienerische Antwort auf Casanova und Don Juan: Anatol, ein Verführer, der stets hofft, verführt zu werden. Er ist zugleich Sieger und Verlierer im charmanten Liebes-Roulette und süchtig nach dem Spiel selbst. Denn jeder Gewinn – jede Eroberung – nährt die Hoffnung auf die wirkliche, einzige und wahre Liebe. Der wohlhabende Junggeselle Anatol, eleganter Charmeur und philosophischer Dandy, vertreibt sich – begleitet von seinem treuen Freund Max – die Zeit mit Liebesabenteuern und gerät dabei von einer Affäre in die nächste. Narzissmus, krankhafte Eifersucht und Liebesunfähigkeit stehen seiner persönlichen Erfüllung im Weg. In seinen oberflächlichen Begegnungen trifft er auf Künstlerinnen, verheiratete Frauen und junge Mädchen. An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert schuf Schnitzler mit Anatol(1893) eine Paradefigur des Fin de Siécle. Anatol ist ein dekadenter, selbstverliebter Mann, dessen Leben den politischen Bedeutungsverlust einer ganzen bürgerlichen Generation spiegelt.
VADA: LIEBE | frei nach Mária Kunsági, Ernesztin Rosenberg & Tibor Déry
Regie & Schauspiel: Yulia Izmaylova, Felix Strasser
Inhalt: Ein Stück über eine Frau zwischen Care-Arbeit und politischem Widerstand. Lucas Ehemann wird von der Staatspolizei verhaftet und zu 1O Jahren Haft verurteilt. Die einzige Routine in ihrem Leben bilden die Besuche bei der 9O-jährigen Schwiegermutter. Luca weiß: die alte Dame wird ihren Sohn nicht wiedersehen. Um die zartfühlige Mutter an ihrem Lebensabend nicht zu bekümmern, erfindet sie Geschichten: Fast jeden Tag trifft ein Brief bei der Schwiegermutter ein, der die Abwesenheit des Sohnes erklärt und das Warten erträglicher macht. Im kleinsten Theater Österreichs sitzt das Publikum im Schlafzimmer der alten Frau und fiebert mit Luca mit: Kann die Illusion aufrecht erhalten bleiben?
VADA: LIEBE | frei nach Mária Kunsági, Ernesztin Rosenberg & Tibor Déry
Regie & Schauspiel: Yulia Izmaylova, Felix Strasser
Inhalt: Ein Stück über eine Frau zwischen Care-Arbeit und politischem Widerstand. Lucas Ehemann wird von der Staatspolizei verhaftet und zu 1O Jahren Haft verurteilt. Die einzige Routine in ihrem Leben bilden die Besuche bei der 9O-jährigen Schwiegermutter. Luca weiß: die alte Dame wird ihren Sohn nicht wiedersehen. Um die zartfühlige Mutter an ihrem Lebensabend nicht zu bekümmern, erfindet sie Geschichten: Fast jeden Tag trifft ein Brief bei der Schwiegermutter ein, der die Abwesenheit des Sohnes erklärt und das Warten erträglicher macht. Im kleinsten Theater Österreichs sitzt das Publikum im Schlafzimmer der alten Frau und fiebert mit Luca mit: Kann die Illusion aufrecht erhalten bleiben?
VADA: LIEBE | frei nach Mária Kunsági, Ernesztin Rosenberg & Tibor Déry
Regie & Schauspiel: Yulia Izmaylova, Felix Strasser
Inhalt: Ein Stück über eine Frau zwischen Care-Arbeit und politischem Widerstand. Lucas Ehemann wird von der Staatspolizei verhaftet und zu 1O Jahren Haft verurteilt. Die einzige Routine in ihrem Leben bilden die Besuche bei der 9O-jährigen Schwiegermutter. Luca weiß: die alte Dame wird ihren Sohn nicht wiedersehen. Um die zartfühlige Mutter an ihrem Lebensabend nicht zu bekümmern, erfindet sie Geschichten: Fast jeden Tag trifft ein Brief bei der Schwiegermutter ein, der die Abwesenheit des Sohnes erklärt und das Warten erträglicher macht. Im kleinsten Theater Österreichs sitzt das Publikum im Schlafzimmer der alten Frau und fiebert mit Luca mit: Kann die Illusion aufrecht erhalten bleiben?
VADA: LIEBE | frei nach Mária Kunsági, Ernesztin Rosenberg & Tibor Déry
Regie & Schauspiel: Yulia Izmaylova, Felix Strasser
Inhalt: Ein Stück über eine Frau zwischen Care-Arbeit und politischem Widerstand. Lucas Ehemann wird von der Staatspolizei verhaftet und zu 1O Jahren Haft verurteilt. Die einzige Routine in ihrem Leben bilden die Besuche bei der 9O-jährigen Schwiegermutter. Luca weiß: die alte Dame wird ihren Sohn nicht wiedersehen. Um die zartfühlige Mutter an ihrem Lebensabend nicht zu bekümmern, erfindet sie Geschichten: Fast jeden Tag trifft ein Brief bei der Schwiegermutter ein, der die Abwesenheit des Sohnes erklärt und das Warten erträglicher macht. Im kleinsten Theater Österreichs sitzt das Publikum im Schlafzimmer der alten Frau und fiebert mit Luca mit: Kann die Illusion aufrecht erhalten bleiben?
Anatol | von Arthur Schnitzler
Regie: Heinz Arthur Boltuch Darsteller: Heinz-Arthur Boltuch, Manuel Dragan, Anja Knafl, Christa Pillmann, Dagmar Sickl
Inhalt: Anatol – Schnitzlers wienerische Antwort auf Casanova und Don Juan: Anatol, ein Verführer, der stets hofft, verführt zu werden. Er ist zugleich Sieger und Verlierer im charmanten Liebes-Roulette und süchtig nach dem Spiel selbst. Denn jeder Gewinn – jede Eroberung – nährt die Hoffnung auf die wirkliche, einzige und wahre Liebe. Der wohlhabende Junggeselle Anatol, eleganter Charmeur und philosophischer Dandy, vertreibt sich – begleitet von seinem treuen Freund Max – die Zeit mit Liebesabenteuern und gerät dabei von einer Affäre in die nächste. Narzissmus, krankhafte Eifersucht und Liebesunfähigkeit stehen seiner persönlichen Erfüllung im Weg. In seinen oberflächlichen Begegnungen trifft er auf Künstlerinnen, verheiratete Frauen und junge Mädchen. An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert schuf Schnitzler mit Anatol(1893) eine Paradefigur des Fin de Siécle. Anatol ist ein dekadenter, selbstverliebter Mann, dessen Leben den politischen Bedeutungsverlust einer ganzen bürgerlichen Generation spiegelt.
VADA: LIEBE | frei nach Mária Kunsági, Ernesztin Rosenberg & Tibor Déry
Regie & Schauspiel: Yulia Izmaylova, Felix Strasser
Inhalt: Ein Stück über eine Frau zwischen Care-Arbeit und politischem Widerstand. Lucas Ehemann wird von der Staatspolizei verhaftet und zu 1O Jahren Haft verurteilt. Die einzige Routine in ihrem Leben bilden die Besuche bei der 9O-jährigen Schwiegermutter. Luca weiß: die alte Dame wird ihren Sohn nicht wiedersehen. Um die zartfühlige Mutter an ihrem Lebensabend nicht zu bekümmern, erfindet sie Geschichten: Fast jeden Tag trifft ein Brief bei der Schwiegermutter ein, der die Abwesenheit des Sohnes erklärt und das Warten erträglicher macht. Im kleinsten Theater Österreichs sitzt das Publikum im Schlafzimmer der alten Frau und fiebert mit Luca mit: Kann die Illusion aufrecht erhalten bleiben?
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Regie & Schauspiel: Yulia Izmaylova, Felix Strasser
Inhalt: Ein Stück über eine Frau zwischen Care-Arbeit und politischem Widerstand. Lucas Ehemann wird von der Staatspolizei verhaftet und zu 1O Jahren Haft verurteilt. Die einzige Routine in ihrem Leben bilden die Besuche bei der 9O-jährigen Schwiegermutter. Luca weiß: die alte Dame wird ihren Sohn nicht wiedersehen. Um die zartfühlige Mutter an ihrem Lebensabend nicht zu bekümmern, erfindet sie Geschichten: Fast jeden Tag trifft ein Brief bei der Schwiegermutter ein, der die Abwesenheit des Sohnes erklärt und das Warten erträglicher macht. Im kleinsten Theater Österreichs sitzt das Publikum im Schlafzimmer der alten Frau und fiebert mit Luca mit: Kann die Illusion aufrecht erhalten bleiben?
Anatol | von Arthur Schnitzler
Regie: Heinz Arthur Boltuch Darsteller: Heinz-Arthur Boltuch, Manuel Dragan, Anja Knafl, Christa Pillmann, Dagmar Sickl
Inhalt: Anatol – Schnitzlers wienerische Antwort auf Casanova und Don Juan: Anatol, ein Verführer, der stets hofft, verführt zu werden. Er ist zugleich Sieger und Verlierer im charmanten Liebes-Roulette und süchtig nach dem Spiel selbst. Denn jeder Gewinn – jede Eroberung – nährt die Hoffnung auf die wirkliche, einzige und wahre Liebe. Der wohlhabende Junggeselle Anatol, eleganter Charmeur und philosophischer Dandy, vertreibt sich – begleitet von seinem treuen Freund Max – die Zeit mit Liebesabenteuern und gerät dabei von einer Affäre in die nächste. Narzissmus, krankhafte Eifersucht und Liebesunfähigkeit stehen seiner persönlichen Erfüllung im Weg. In seinen oberflächlichen Begegnungen trifft er auf Künstlerinnen, verheiratete Frauen und junge Mädchen. An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert schuf Schnitzler mit Anatol(1893) eine Paradefigur des Fin de Siécle. Anatol ist ein dekadenter, selbstverliebter Mann, dessen Leben den politischen Bedeutungsverlust einer ganzen bürgerlichen Generation spiegelt.
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Regie & Schauspiel: Yulia Izmaylova, Felix Strasser
Inhalt: Ein Stück über eine Frau zwischen Care-Arbeit und politischem Widerstand. Lucas Ehemann wird von der Staatspolizei verhaftet und zu 1O Jahren Haft verurteilt. Die einzige Routine in ihrem Leben bilden die Besuche bei der 9O-jährigen Schwiegermutter. Luca weiß: die alte Dame wird ihren Sohn nicht wiedersehen. Um die zartfühlige Mutter an ihrem Lebensabend nicht zu bekümmern, erfindet sie Geschichten: Fast jeden Tag trifft ein Brief bei der Schwiegermutter ein, der die Abwesenheit des Sohnes erklärt und das Warten erträglicher macht. Im kleinsten Theater Österreichs sitzt das Publikum im Schlafzimmer der alten Frau und fiebert mit Luca mit: Kann die Illusion aufrecht erhalten bleiben?
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Inhalt: Ein Stück über eine Frau zwischen Care-Arbeit und politischem Widerstand. Lucas Ehemann wird von der Staatspolizei verhaftet und zu 1O Jahren Haft verurteilt. Die einzige Routine in ihrem Leben bilden die Besuche bei der 9O-jährigen Schwiegermutter. Luca weiß: die alte Dame wird ihren Sohn nicht wiedersehen. Um die zartfühlige Mutter an ihrem Lebensabend nicht zu bekümmern, erfindet sie Geschichten: Fast jeden Tag trifft ein Brief bei der Schwiegermutter ein, der die Abwesenheit des Sohnes erklärt und das Warten erträglicher macht. Im kleinsten Theater Österreichs sitzt das Publikum im Schlafzimmer der alten Frau und fiebert mit Luca mit: Kann die Illusion aufrecht erhalten bleiben?
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Regie & Schauspiel: Yulia Izmaylova, Felix Strasser
Inhalt: Ein Stück über eine Frau zwischen Care-Arbeit und politischem Widerstand. Lucas Ehemann wird von der Staatspolizei verhaftet und zu 1O Jahren Haft verurteilt. Die einzige Routine in ihrem Leben bilden die Besuche bei der 9O-jährigen Schwiegermutter. Luca weiß: die alte Dame wird ihren Sohn nicht wiedersehen. Um die zartfühlige Mutter an ihrem Lebensabend nicht zu bekümmern, erfindet sie Geschichten: Fast jeden Tag trifft ein Brief bei der Schwiegermutter ein, der die Abwesenheit des Sohnes erklärt und das Warten erträglicher macht. Im kleinsten Theater Österreichs sitzt das Publikum im Schlafzimmer der alten Frau und fiebert mit Luca mit: Kann die Illusion aufrecht erhalten bleiben?
VADA: LIEBE | frei nach Mária Kunsági, Ernesztin Rosenberg & Tibor Déry
Regie & Schauspiel: Yulia Izmaylova, Felix Strasser
Inhalt: Ein Stück über eine Frau zwischen Care-Arbeit und politischem Widerstand. Lucas Ehemann wird von der Staatspolizei verhaftet und zu 1O Jahren Haft verurteilt. Die einzige Routine in ihrem Leben bilden die Besuche bei der 9O-jährigen Schwiegermutter. Luca weiß: die alte Dame wird ihren Sohn nicht wiedersehen. Um die zartfühlige Mutter an ihrem Lebensabend nicht zu bekümmern, erfindet sie Geschichten: Fast jeden Tag trifft ein Brief bei der Schwiegermutter ein, der die Abwesenheit des Sohnes erklärt und das Warten erträglicher macht. Im kleinsten Theater Österreichs sitzt das Publikum im Schlafzimmer der alten Frau und fiebert mit Luca mit: Kann die Illusion aufrecht erhalten bleiben?