Termine

März
21
Sa.
Außer Spesen nichts gewesen @ Kulturhaus Klein St. Paul
März 21 um 14:00

Außer Spesen nichts gewesen | Komödie von Bernd GomboldDeutscher Theater-Verlag

Regie: Magdalena Liegl Schauspiel: Dominik Ressler, Katharina Koller, Magdalena Zöhrer, Julian Baldauf, Andreas Wosatka, David Ratheiser, Katrin Schäfer Kassin, Sonja Probst, Marvin Giedenbacher, Katharina Thaller, Astrid Gaber, Magdalena Liegl
Inhalt: Bei Familie Müller herrscht Aufbruch-Chaos, dann alle Familienmitglieder stehen kurz vor einer Reise. Mutter Elisabeth fährt zur Kur. Tochter Sabrina will mit ihrem neuen Freund zu einer Rucksacktour nach Tibet aufbrechen und Opa Gustav muss an einer Seniorenwallfahrt teilnehmen. Vater Gottfried packt die Tasche für eine berufliche Fortbildung, hat sich aber dummerweise sein Bein verstaucht. Elisabeth zögert deshalb, die Kur überhaupt anzutreten, doch ihr Mann setzt alles daran, dass alle Familienmitglieder wie geplant verreisen. Das hat auch seinen Grund. Gottfried will sich in der „sturmfreien Zeit“ mit Natascha aus dem zwielichtigen Gewerbe vergnügen. Doch Gottfrieds Vorbereitungen werden von der aufdringlichen Nachbarin Henneliese durchkreuzt, und andauernd klingelt Martin, der sympathische Paketbote, und bringt Pakete mit kompromittierendem Inhalt. Opa täuscht seine Reise ebenfalls nur vor, um die sturmfreie Bude für ein Gelage mit seinem Freund Max zu nutzen. Elisabeths Mutter, zum Blumengießen bestellt, fällt angesichts dessen, was sie vorfindet, in Ohnmacht. Und Elisabeth kommt auch wieder nach Hause, sie will sich daheim von einem charmanten Heiler behandeln lassen. So herrscht das blanke Chaos, weil keiner wie geplant verreist ist und jeder versucht, durch wilde Geschichten sein „kleines Geheimnis“ zu vertuschen. Am Ende stellt sich heraus, dass Yogi und Natascha Betrüger sind. Und Tochter Sabrina? Sie erteilt ihren Eltern eine heilsame Lektion und kommt zum Schluss mit dem Paketboten Martin zusammen.

 

Außer Spesen nichts gewesen @ Kulturhaus Klein St. Paul
März 21 um 20:00

Außer Spesen nichts gewesen | Komödie von Bernd GomboldDeutscher Theater-Verlag

Regie: Magdalena Liegl Schauspiel: Dominik Ressler, Katharina Koller, Magdalena Zöhrer, Julian Baldauf, Andreas Wosatka, David Ratheiser, Katrin Schäfer Kassin, Sonja Probst, Marvin Giedenbacher, Katharina Thaller, Astrid Gaber, Magdalena Liegl
Inhalt: Bei Familie Müller herrscht Aufbruch-Chaos, dann alle Familienmitglieder stehen kurz vor einer Reise. Mutter Elisabeth fährt zur Kur. Tochter Sabrina will mit ihrem neuen Freund zu einer Rucksacktour nach Tibet aufbrechen und Opa Gustav muss an einer Seniorenwallfahrt teilnehmen. Vater Gottfried packt die Tasche für eine berufliche Fortbildung, hat sich aber dummerweise sein Bein verstaucht. Elisabeth zögert deshalb, die Kur überhaupt anzutreten, doch ihr Mann setzt alles daran, dass alle Familienmitglieder wie geplant verreisen. Das hat auch seinen Grund. Gottfried will sich in der „sturmfreien Zeit“ mit Natascha aus dem zwielichtigen Gewerbe vergnügen. Doch Gottfrieds Vorbereitungen werden von der aufdringlichen Nachbarin Henneliese durchkreuzt, und andauernd klingelt Martin, der sympathische Paketbote, und bringt Pakete mit kompromittierendem Inhalt. Opa täuscht seine Reise ebenfalls nur vor, um die sturmfreie Bude für ein Gelage mit seinem Freund Max zu nutzen. Elisabeths Mutter, zum Blumengießen bestellt, fällt angesichts dessen, was sie vorfindet, in Ohnmacht. Und Elisabeth kommt auch wieder nach Hause, sie will sich daheim von einem charmanten Heiler behandeln lassen. So herrscht das blanke Chaos, weil keiner wie geplant verreist ist und jeder versucht, durch wilde Geschichten sein „kleines Geheimnis“ zu vertuschen. Am Ende stellt sich heraus, dass Yogi und Natascha Betrüger sind. Und Tochter Sabrina? Sie erteilt ihren Eltern eine heilsame Lektion und kommt zum Schluss mit dem Paketboten Martin zusammen.

 

März
22
So.
Anatol @ Schloß Albeck
März 22 um 15:00

Anatol | von Arthur Schnitzler

Regie: Heinz Arthur Boltuch Darsteller: Heinz-Arthur Boltuch, Manuel Dragan, Anja Knafl, Christa Pillmann, Dagmar Sickl
Inhalt: Anatol – Schnitzlers wienerische Antwort auf Casanova und Don Juan: Anatol, ein Verführer, der stets hofft, verführt zu werden. Er ist zugleich Sieger und Verlierer im charmanten Liebes-Roulette und süchtig nach dem Spiel selbst. Denn jeder Gewinn – jede Eroberung – nährt die Hoffnung auf die wirkliche, einzige und wahre Liebe. Der wohlhabende Junggeselle Anatol, eleganter Charmeur und philosophischer Dandy, vertreibt sich – begleitet von seinem treuen Freund Max – die Zeit mit Liebesabenteuern und gerät dabei von einer Affäre in die nächste. Narzissmus, krankhafte Eifersucht und Liebesunfähigkeit stehen seiner persönlichen Erfüllung im Weg. In seinen oberflächlichen Begegnungen trifft er auf Künstlerinnen, verheiratete Frauen und junge Mädchen. An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert schuf Schnitzler mit Anatol(1893) eine Paradefigur des Fin de Siécle. Anatol ist ein dekadenter, selbstverliebter Mann, dessen Leben den politischen Bedeutungsverlust einer ganzen bürgerlichen Generation spiegelt.

 

Außer Spesen nichts gewesen @ Kulturhaus Klein St. Paul
März 22 um 17:00

Außer Spesen nichts gewesen | Komödie von Bernd GomboldDeutscher Theater-Verlag

Regie: Magdalena Liegl Schauspiel: Dominik Ressler, Katharina Koller, Magdalena Zöhrer, Julian Baldauf, Andreas Wosatka, David Ratheiser, Katrin Schäfer Kassin, Sonja Probst, Marvin Giedenbacher, Katharina Thaller, Astrid Gaber, Magdalena Liegl
Inhalt: Bei Familie Müller herrscht Aufbruch-Chaos, dann alle Familienmitglieder stehen kurz vor einer Reise. Mutter Elisabeth fährt zur Kur. Tochter Sabrina will mit ihrem neuen Freund zu einer Rucksacktour nach Tibet aufbrechen und Opa Gustav muss an einer Seniorenwallfahrt teilnehmen. Vater Gottfried packt die Tasche für eine berufliche Fortbildung, hat sich aber dummerweise sein Bein verstaucht. Elisabeth zögert deshalb, die Kur überhaupt anzutreten, doch ihr Mann setzt alles daran, dass alle Familienmitglieder wie geplant verreisen. Das hat auch seinen Grund. Gottfried will sich in der „sturmfreien Zeit“ mit Natascha aus dem zwielichtigen Gewerbe vergnügen. Doch Gottfrieds Vorbereitungen werden von der aufdringlichen Nachbarin Henneliese durchkreuzt, und andauernd klingelt Martin, der sympathische Paketbote, und bringt Pakete mit kompromittierendem Inhalt. Opa täuscht seine Reise ebenfalls nur vor, um die sturmfreie Bude für ein Gelage mit seinem Freund Max zu nutzen. Elisabeths Mutter, zum Blumengießen bestellt, fällt angesichts dessen, was sie vorfindet, in Ohnmacht. Und Elisabeth kommt auch wieder nach Hause, sie will sich daheim von einem charmanten Heiler behandeln lassen. So herrscht das blanke Chaos, weil keiner wie geplant verreist ist und jeder versucht, durch wilde Geschichten sein „kleines Geheimnis“ zu vertuschen. Am Ende stellt sich heraus, dass Yogi und Natascha Betrüger sind. Und Tochter Sabrina? Sie erteilt ihren Eltern eine heilsame Lektion und kommt zum Schluss mit dem Paketboten Martin zusammen.

 

März
27
Fr.
Außer Spesen nichts gewesen @ Kulturhaus Klein St. Paul
März 27 um 20:00

Außer Spesen nichts gewesen | Komödie von Bernd GomboldDeutscher Theater-Verlag

Regie: Magdalena Liegl Schauspiel: Dominik Ressler, Katharina Koller, Magdalena Zöhrer, Julian Baldauf, Andreas Wosatka, David Ratheiser, Katrin Schäfer Kassin, Sonja Probst, Marvin Giedenbacher, Katharina Thaller, Astrid Gaber, Magdalena Liegl
Inhalt: Bei Familie Müller herrscht Aufbruch-Chaos, dann alle Familienmitglieder stehen kurz vor einer Reise. Mutter Elisabeth fährt zur Kur. Tochter Sabrina will mit ihrem neuen Freund zu einer Rucksacktour nach Tibet aufbrechen und Opa Gustav muss an einer Seniorenwallfahrt teilnehmen. Vater Gottfried packt die Tasche für eine berufliche Fortbildung, hat sich aber dummerweise sein Bein verstaucht. Elisabeth zögert deshalb, die Kur überhaupt anzutreten, doch ihr Mann setzt alles daran, dass alle Familienmitglieder wie geplant verreisen. Das hat auch seinen Grund. Gottfried will sich in der „sturmfreien Zeit“ mit Natascha aus dem zwielichtigen Gewerbe vergnügen. Doch Gottfrieds Vorbereitungen werden von der aufdringlichen Nachbarin Henneliese durchkreuzt, und andauernd klingelt Martin, der sympathische Paketbote, und bringt Pakete mit kompromittierendem Inhalt. Opa täuscht seine Reise ebenfalls nur vor, um die sturmfreie Bude für ein Gelage mit seinem Freund Max zu nutzen. Elisabeths Mutter, zum Blumengießen bestellt, fällt angesichts dessen, was sie vorfindet, in Ohnmacht. Und Elisabeth kommt auch wieder nach Hause, sie will sich daheim von einem charmanten Heiler behandeln lassen. So herrscht das blanke Chaos, weil keiner wie geplant verreist ist und jeder versucht, durch wilde Geschichten sein „kleines Geheimnis“ zu vertuschen. Am Ende stellt sich heraus, dass Yogi und Natascha Betrüger sind. Und Tochter Sabrina? Sie erteilt ihren Eltern eine heilsame Lektion und kommt zum Schluss mit dem Paketboten Martin zusammen.

 

März
28
Sa.
Außer Spesen nichts gewesen @ Kulturhaus Klein St. Paul
März 28 um 20:00

Außer Spesen nichts gewesen | Komödie von Bernd GomboldDeutscher Theater-Verlag

Regie: Magdalena Liegl Schauspiel: Dominik Ressler, Katharina Koller, Magdalena Zöhrer, Julian Baldauf, Andreas Wosatka, David Ratheiser, Katrin Schäfer Kassin, Sonja Probst, Marvin Giedenbacher, Katharina Thaller, Astrid Gaber, Magdalena Liegl
Inhalt: Bei Familie Müller herrscht Aufbruch-Chaos, dann alle Familienmitglieder stehen kurz vor einer Reise. Mutter Elisabeth fährt zur Kur. Tochter Sabrina will mit ihrem neuen Freund zu einer Rucksacktour nach Tibet aufbrechen und Opa Gustav muss an einer Seniorenwallfahrt teilnehmen. Vater Gottfried packt die Tasche für eine berufliche Fortbildung, hat sich aber dummerweise sein Bein verstaucht. Elisabeth zögert deshalb, die Kur überhaupt anzutreten, doch ihr Mann setzt alles daran, dass alle Familienmitglieder wie geplant verreisen. Das hat auch seinen Grund. Gottfried will sich in der „sturmfreien Zeit“ mit Natascha aus dem zwielichtigen Gewerbe vergnügen. Doch Gottfrieds Vorbereitungen werden von der aufdringlichen Nachbarin Henneliese durchkreuzt, und andauernd klingelt Martin, der sympathische Paketbote, und bringt Pakete mit kompromittierendem Inhalt. Opa täuscht seine Reise ebenfalls nur vor, um die sturmfreie Bude für ein Gelage mit seinem Freund Max zu nutzen. Elisabeths Mutter, zum Blumengießen bestellt, fällt angesichts dessen, was sie vorfindet, in Ohnmacht. Und Elisabeth kommt auch wieder nach Hause, sie will sich daheim von einem charmanten Heiler behandeln lassen. So herrscht das blanke Chaos, weil keiner wie geplant verreist ist und jeder versucht, durch wilde Geschichten sein „kleines Geheimnis“ zu vertuschen. Am Ende stellt sich heraus, dass Yogi und Natascha Betrüger sind. Und Tochter Sabrina? Sie erteilt ihren Eltern eine heilsame Lektion und kommt zum Schluss mit dem Paketboten Martin zusammen.

 

März
29
So.
Außer Spesen nichts gewesen @ Kulturhaus Klein St. Paul
März 29 um 14:00

Außer Spesen nichts gewesen | Komödie von Bernd GomboldDeutscher Theater-Verlag

Regie: Magdalena Liegl Schauspiel: Dominik Ressler, Katharina Koller, Magdalena Zöhrer, Julian Baldauf, Andreas Wosatka, David Ratheiser, Katrin Schäfer Kassin, Sonja Probst, Marvin Giedenbacher, Katharina Thaller, Astrid Gaber, Magdalena Liegl
Inhalt: Bei Familie Müller herrscht Aufbruch-Chaos, dann alle Familienmitglieder stehen kurz vor einer Reise. Mutter Elisabeth fährt zur Kur. Tochter Sabrina will mit ihrem neuen Freund zu einer Rucksacktour nach Tibet aufbrechen und Opa Gustav muss an einer Seniorenwallfahrt teilnehmen. Vater Gottfried packt die Tasche für eine berufliche Fortbildung, hat sich aber dummerweise sein Bein verstaucht. Elisabeth zögert deshalb, die Kur überhaupt anzutreten, doch ihr Mann setzt alles daran, dass alle Familienmitglieder wie geplant verreisen. Das hat auch seinen Grund. Gottfried will sich in der „sturmfreien Zeit“ mit Natascha aus dem zwielichtigen Gewerbe vergnügen. Doch Gottfrieds Vorbereitungen werden von der aufdringlichen Nachbarin Henneliese durchkreuzt, und andauernd klingelt Martin, der sympathische Paketbote, und bringt Pakete mit kompromittierendem Inhalt. Opa täuscht seine Reise ebenfalls nur vor, um die sturmfreie Bude für ein Gelage mit seinem Freund Max zu nutzen. Elisabeths Mutter, zum Blumengießen bestellt, fällt angesichts dessen, was sie vorfindet, in Ohnmacht. Und Elisabeth kommt auch wieder nach Hause, sie will sich daheim von einem charmanten Heiler behandeln lassen. So herrscht das blanke Chaos, weil keiner wie geplant verreist ist und jeder versucht, durch wilde Geschichten sein „kleines Geheimnis“ zu vertuschen. Am Ende stellt sich heraus, dass Yogi und Natascha Betrüger sind. Und Tochter Sabrina? Sie erteilt ihren Eltern eine heilsame Lektion und kommt zum Schluss mit dem Paketboten Martin zusammen.

 

Anatol @ Schloß Albeck
März 29 um 15:00

Anatol | von Arthur Schnitzler

Regie: Heinz Arthur Boltuch Darsteller: Heinz-Arthur Boltuch, Manuel Dragan, Anja Knafl, Christa Pillmann, Dagmar Sickl
Inhalt: Anatol – Schnitzlers wienerische Antwort auf Casanova und Don Juan: Anatol, ein Verführer, der stets hofft, verführt zu werden. Er ist zugleich Sieger und Verlierer im charmanten Liebes-Roulette und süchtig nach dem Spiel selbst. Denn jeder Gewinn – jede Eroberung – nährt die Hoffnung auf die wirkliche, einzige und wahre Liebe. Der wohlhabende Junggeselle Anatol, eleganter Charmeur und philosophischer Dandy, vertreibt sich – begleitet von seinem treuen Freund Max – die Zeit mit Liebesabenteuern und gerät dabei von einer Affäre in die nächste. Narzissmus, krankhafte Eifersucht und Liebesunfähigkeit stehen seiner persönlichen Erfüllung im Weg. In seinen oberflächlichen Begegnungen trifft er auf Künstlerinnen, verheiratete Frauen und junge Mädchen. An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert schuf Schnitzler mit Anatol(1893) eine Paradefigur des Fin de Siécle. Anatol ist ein dekadenter, selbstverliebter Mann, dessen Leben den politischen Bedeutungsverlust einer ganzen bürgerlichen Generation spiegelt.

 

Apr.
12
So.
Anatol @ Schloß Albeck
Apr. 12 um 15:00

Anatol | von Arthur Schnitzler

Regie: Heinz Arthur Boltuch Darsteller: Heinz-Arthur Boltuch, Manuel Dragan, Anja Knafl, Christa Pillmann, Dagmar Sickl
Inhalt: Anatol – Schnitzlers wienerische Antwort auf Casanova und Don Juan: Anatol, ein Verführer, der stets hofft, verführt zu werden. Er ist zugleich Sieger und Verlierer im charmanten Liebes-Roulette und süchtig nach dem Spiel selbst. Denn jeder Gewinn – jede Eroberung – nährt die Hoffnung auf die wirkliche, einzige und wahre Liebe. Der wohlhabende Junggeselle Anatol, eleganter Charmeur und philosophischer Dandy, vertreibt sich – begleitet von seinem treuen Freund Max – die Zeit mit Liebesabenteuern und gerät dabei von einer Affäre in die nächste. Narzissmus, krankhafte Eifersucht und Liebesunfähigkeit stehen seiner persönlichen Erfüllung im Weg. In seinen oberflächlichen Begegnungen trifft er auf Künstlerinnen, verheiratete Frauen und junge Mädchen. An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert schuf Schnitzler mit Anatol(1893) eine Paradefigur des Fin de Siécle. Anatol ist ein dekadenter, selbstverliebter Mann, dessen Leben den politischen Bedeutungsverlust einer ganzen bürgerlichen Generation spiegelt.

 

Apr.
19
So.
Anatol @ Schloß Albeck
Apr. 19 um 15:00

Anatol | von Arthur Schnitzler

Regie: Heinz Arthur Boltuch Darsteller: Heinz-Arthur Boltuch, Manuel Dragan, Anja Knafl, Christa Pillmann, Dagmar Sickl
Inhalt: Anatol – Schnitzlers wienerische Antwort auf Casanova und Don Juan: Anatol, ein Verführer, der stets hofft, verführt zu werden. Er ist zugleich Sieger und Verlierer im charmanten Liebes-Roulette und süchtig nach dem Spiel selbst. Denn jeder Gewinn – jede Eroberung – nährt die Hoffnung auf die wirkliche, einzige und wahre Liebe. Der wohlhabende Junggeselle Anatol, eleganter Charmeur und philosophischer Dandy, vertreibt sich – begleitet von seinem treuen Freund Max – die Zeit mit Liebesabenteuern und gerät dabei von einer Affäre in die nächste. Narzissmus, krankhafte Eifersucht und Liebesunfähigkeit stehen seiner persönlichen Erfüllung im Weg. In seinen oberflächlichen Begegnungen trifft er auf Künstlerinnen, verheiratete Frauen und junge Mädchen. An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert schuf Schnitzler mit Anatol(1893) eine Paradefigur des Fin de Siécle. Anatol ist ein dekadenter, selbstverliebter Mann, dessen Leben den politischen Bedeutungsverlust einer ganzen bürgerlichen Generation spiegelt.

 

Apr.
26
So.
Anatol @ Schloß Albeck
Apr. 26 um 15:00

Anatol | von Arthur Schnitzler

Regie: Heinz Arthur Boltuch Darsteller: Heinz-Arthur Boltuch, Manuel Dragan, Anja Knafl, Christa Pillmann, Dagmar Sickl
Inhalt: Anatol – Schnitzlers wienerische Antwort auf Casanova und Don Juan: Anatol, ein Verführer, der stets hofft, verführt zu werden. Er ist zugleich Sieger und Verlierer im charmanten Liebes-Roulette und süchtig nach dem Spiel selbst. Denn jeder Gewinn – jede Eroberung – nährt die Hoffnung auf die wirkliche, einzige und wahre Liebe. Der wohlhabende Junggeselle Anatol, eleganter Charmeur und philosophischer Dandy, vertreibt sich – begleitet von seinem treuen Freund Max – die Zeit mit Liebesabenteuern und gerät dabei von einer Affäre in die nächste. Narzissmus, krankhafte Eifersucht und Liebesunfähigkeit stehen seiner persönlichen Erfüllung im Weg. In seinen oberflächlichen Begegnungen trifft er auf Künstlerinnen, verheiratete Frauen und junge Mädchen. An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert schuf Schnitzler mit Anatol(1893) eine Paradefigur des Fin de Siécle. Anatol ist ein dekadenter, selbstverliebter Mann, dessen Leben den politischen Bedeutungsverlust einer ganzen bürgerlichen Generation spiegelt.

 

Mai
3
So.
Anatol @ Schloß Albeck
Mai 3 um 15:00

Anatol | von Arthur Schnitzler

Regie: Heinz Arthur Boltuch Darsteller: Heinz-Arthur Boltuch, Manuel Dragan, Anja Knafl, Christa Pillmann, Dagmar Sickl
Inhalt: Anatol – Schnitzlers wienerische Antwort auf Casanova und Don Juan: Anatol, ein Verführer, der stets hofft, verführt zu werden. Er ist zugleich Sieger und Verlierer im charmanten Liebes-Roulette und süchtig nach dem Spiel selbst. Denn jeder Gewinn – jede Eroberung – nährt die Hoffnung auf die wirkliche, einzige und wahre Liebe. Der wohlhabende Junggeselle Anatol, eleganter Charmeur und philosophischer Dandy, vertreibt sich – begleitet von seinem treuen Freund Max – die Zeit mit Liebesabenteuern und gerät dabei von einer Affäre in die nächste. Narzissmus, krankhafte Eifersucht und Liebesunfähigkeit stehen seiner persönlichen Erfüllung im Weg. In seinen oberflächlichen Begegnungen trifft er auf Künstlerinnen, verheiratete Frauen und junge Mädchen. An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert schuf Schnitzler mit Anatol(1893) eine Paradefigur des Fin de Siécle. Anatol ist ein dekadenter, selbstverliebter Mann, dessen Leben den politischen Bedeutungsverlust einer ganzen bürgerlichen Generation spiegelt.

 

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