Liebes Arschloch | Ein fulminanter Email-Dialog über die Themen unserer Zeit von Virginie Despentes
Regie: Katharina Schmölzer Schauspiel: Judith von der Werff, Andreas PattonKatharina Stemberger, Andreas Patton
Inhalt: Ein Posting im Internet bringt eine Schauspielerin, einen jüngeren Schauspieler und eine radikale Feministin im digitalen Austausch immer weiter zusammen. Ihre Themen sind #metoo, social media, Machtmissbrauch und Feminismus. Wo anfangs noch die Meinungen diametral entgegenstehen, geht es bald ungeschönt, aber auch versöhnlich um gegenseitiges Verständnis. Wut und Hass sollen der Toleranz weichen.
Wiedersehen. Ein Stück Hoffnung
von David Bösch / Uraufführung / Koproduktion mit dem Landestheater Linz
Krankenhaus, Intensivstation. Ein Paar, seit langem getrennt, bangt um das Leben des gemeinsamen Sohns Jonah. Der 9-Jährige hatte einen schweren Unfall und liegt im Tiefschlaf. Wird er sterben? Wie sprechen über Gefühle? Wie über die Situation? Kann man das überhaupt noch: Miteinander sprechen, ohne Vorwürfe, Verletzungen? Zwischen Abrechnung und Annäherung, Zärtlichkeit und Härte und zwischen Twix- und Bounty-Riegeln aus dem Automaten oszillieren die Szenen dieser Wiederbegegnung, die auch eine Begegnung mit dem Sterben ist, dem Tod. Indessen erlebt Jonah, weit über den Apparaturen, die ihn am Leben halten, phantastische Abenteuer. Seine Begleiterin in dieser Welt ist Hannah, die ebenfalls auf der Intensivstation liegt.
So entfaltet sich behutsam ein Geflecht aus Werden und Vergehen, Festhalten und Loslassen, aus Trost und Trauer, ersten Küssen und alten Songs.
Es sind die banalen, die wesentlichen, die schmerzenden, die fröhlichen – die wundersamen Konstanten des Lebens.
David Bösch ist ein Regisseur der Emotionen. Wie nur wenige versteht er es, den Menschen und ihren Nöten auf den Grund zu gehen. Federleicht, wie hingetupft, scheinen seine Arbeiten, die stets den Menschen in den Mittelpunkt stellen, ihn in all seiner Komplexität und Ambivalenz leuchten lassen. Wiedersehen. Ein Stück Hoffnung ist sein erstes Theaterstück.
Liebes Arschloch | Ein fulminanter Email-Dialog über die Themen unserer Zeit von Virginie Despentes
Regie: Katharina Schmölzer Schauspiel: Judith von der Werff, Andreas PattonKatharina Stemberger, Andreas Patton
Inhalt: Ein Posting im Internet bringt eine Schauspielerin, einen jüngeren Schauspieler und eine radikale Feministin im digitalen Austausch immer weiter zusammen. Ihre Themen sind #metoo, social media, Machtmissbrauch und Feminismus. Wo anfangs noch die Meinungen diametral entgegenstehen, geht es bald ungeschönt, aber auch versöhnlich um gegenseitiges Verständnis. Wut und Hass sollen der Toleranz weichen.
Der Liebestrank – L’elisir d’amore
Melodramma in zwei Akten von Gaetano Donizetti / Libretto von Felice Romani nach dem Libretto von Eugène Scribe zu der Oper »Le Philtre« (1831) von Daniel-François-Esprit Auber / In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Der junge Bauer Nemorino ist über beide Ohren verliebt in die schöne und zudem noch reiche Adina, doch er wagt es nicht, um sie zu werben. In der Geschichte von Tristan und Isolde erkennt er die Lösung für sein Problem: Ein Liebestrank muss her! Als dann auch noch eine Kompanie Soldaten mit dem machohaften Belcore an der Spitze ins Dorf kommt, drängt die Zeit, denn Adina scheint Gefallen an dem selbstbewussten Sergeanten zu finden. Just in diesem Moment hält der reisende Medicus Dulcamara Einzug im Dorf und preist seine Medizin an, die gegen alle Leiden helfen soll. Bei ihm erwirbt Nemorino eine Flasche des legendären Liebestranks der Isolde. Freilich hat Dulcamara ihm nichts anderes verkauft als eine Flasche Rotwein, doch zur Überraschung des Quacksalbers führt das Getränk nach einigen Verwicklungen zum gewünschten Ziel und vereint das junge Liebespaar.
Nach verspäteter Abgabe des Librettos genügten Gaetano Donizetti weniger als drei Wochen, um eines der schillerndsten Juwelen der Opernliteratur zu schaffen. Schonungslos, aber voller Liebe und Zuneigung für die Charaktere, werden in L’elisir d’amore die Schwächen und Eitelkeiten des Menschlich-Allzumenschlichen offengelegt. Im Mikrokosmos eines »baskischen Dorfes« kondensieren sich die ganz großen Fragen des Lebens in mal süßen, mal schmelzenden, mal mitreißenden Melodien – und anders als in der großen Welt da draußen kommt zumindest in dieser musikalischen Komödie am Ende alles in Ordnung.
Liebes Arschloch | Ein fulminanter Email-Dialog über die Themen unserer Zeit von Virginie Despentes
Regie: Katharina Schmölzer Schauspiel: Judith von der Werff, Andreas PattonKatharina Stemberger, Andreas Patton
Inhalt: Ein Posting im Internet bringt eine Schauspielerin, einen jüngeren Schauspieler und eine radikale Feministin im digitalen Austausch immer weiter zusammen. Ihre Themen sind #metoo, social media, Machtmissbrauch und Feminismus. Wo anfangs noch die Meinungen diametral entgegenstehen, geht es bald ungeschönt, aber auch versöhnlich um gegenseitiges Verständnis. Wut und Hass sollen der Toleranz weichen.
Wiedersehen. Ein Stück Hoffnung
von David Bösch / Uraufführung / Koproduktion mit dem Landestheater Linz
Krankenhaus, Intensivstation. Ein Paar, seit langem getrennt, bangt um das Leben des gemeinsamen Sohns Jonah. Der 9-Jährige hatte einen schweren Unfall und liegt im Tiefschlaf. Wird er sterben? Wie sprechen über Gefühle? Wie über die Situation? Kann man das überhaupt noch: Miteinander sprechen, ohne Vorwürfe, Verletzungen? Zwischen Abrechnung und Annäherung, Zärtlichkeit und Härte und zwischen Twix- und Bounty-Riegeln aus dem Automaten oszillieren die Szenen dieser Wiederbegegnung, die auch eine Begegnung mit dem Sterben ist, dem Tod. Indessen erlebt Jonah, weit über den Apparaturen, die ihn am Leben halten, phantastische Abenteuer. Seine Begleiterin in dieser Welt ist Hannah, die ebenfalls auf der Intensivstation liegt.
So entfaltet sich behutsam ein Geflecht aus Werden und Vergehen, Festhalten und Loslassen, aus Trost und Trauer, ersten Küssen und alten Songs.
Es sind die banalen, die wesentlichen, die schmerzenden, die fröhlichen – die wundersamen Konstanten des Lebens.
David Bösch ist ein Regisseur der Emotionen. Wie nur wenige versteht er es, den Menschen und ihren Nöten auf den Grund zu gehen. Federleicht, wie hingetupft, scheinen seine Arbeiten, die stets den Menschen in den Mittelpunkt stellen, ihn in all seiner Komplexität und Ambivalenz leuchten lassen. Wiedersehen. Ein Stück Hoffnung ist sein erstes Theaterstück.
Liebes Arschloch | Ein fulminanter Email-Dialog über die Themen unserer Zeit von Virginie Despentes
Regie: Katharina Schmölzer Schauspiel: Judith von der Werff, Andreas PattonKatharina Stemberger, Andreas Patton
Inhalt: Ein Posting im Internet bringt eine Schauspielerin, einen jüngeren Schauspieler und eine radikale Feministin im digitalen Austausch immer weiter zusammen. Ihre Themen sind #metoo, social media, Machtmissbrauch und Feminismus. Wo anfangs noch die Meinungen diametral entgegenstehen, geht es bald ungeschönt, aber auch versöhnlich um gegenseitiges Verständnis. Wut und Hass sollen der Toleranz weichen.
Liebes Arschloch | Ein fulminanter Email-Dialog über die Themen unserer Zeit von Virginie Despentes
Regie: Katharina Schmölzer Schauspiel: Judith von der Werff, Andreas PattonKatharina Stemberger, Andreas Patton
Inhalt: Ein Posting im Internet bringt eine Schauspielerin, einen jüngeren Schauspieler und eine radikale Feministin im digitalen Austausch immer weiter zusammen. Ihre Themen sind #metoo, social media, Machtmissbrauch und Feminismus. Wo anfangs noch die Meinungen diametral entgegenstehen, geht es bald ungeschönt, aber auch versöhnlich um gegenseitiges Verständnis. Wut und Hass sollen der Toleranz weichen.
Der Liebestrank – L’elisir d’amore
Melodramma in zwei Akten von Gaetano Donizetti / Libretto von Felice Romani nach dem Libretto von Eugène Scribe zu der Oper »Le Philtre« (1831) von Daniel-François-Esprit Auber / In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Der junge Bauer Nemorino ist über beide Ohren verliebt in die schöne und zudem noch reiche Adina, doch er wagt es nicht, um sie zu werben. In der Geschichte von Tristan und Isolde erkennt er die Lösung für sein Problem: Ein Liebestrank muss her! Als dann auch noch eine Kompanie Soldaten mit dem machohaften Belcore an der Spitze ins Dorf kommt, drängt die Zeit, denn Adina scheint Gefallen an dem selbstbewussten Sergeanten zu finden. Just in diesem Moment hält der reisende Medicus Dulcamara Einzug im Dorf und preist seine Medizin an, die gegen alle Leiden helfen soll. Bei ihm erwirbt Nemorino eine Flasche des legendären Liebestranks der Isolde. Freilich hat Dulcamara ihm nichts anderes verkauft als eine Flasche Rotwein, doch zur Überraschung des Quacksalbers führt das Getränk nach einigen Verwicklungen zum gewünschten Ziel und vereint das junge Liebespaar.
Nach verspäteter Abgabe des Librettos genügten Gaetano Donizetti weniger als drei Wochen, um eines der schillerndsten Juwelen der Opernliteratur zu schaffen. Schonungslos, aber voller Liebe und Zuneigung für die Charaktere, werden in L’elisir d’amore die Schwächen und Eitelkeiten des Menschlich-Allzumenschlichen offengelegt. Im Mikrokosmos eines »baskischen Dorfes« kondensieren sich die ganz großen Fragen des Lebens in mal süßen, mal schmelzenden, mal mitreißenden Melodien – und anders als in der großen Welt da draußen kommt zumindest in dieser musikalischen Komödie am Ende alles in Ordnung.
Liebes Arschloch | Ein fulminanter Email-Dialog über die Themen unserer Zeit von Virginie Despentes
Regie: Katharina Schmölzer Schauspiel: Judith von der Werff, Andreas PattonKatharina Stemberger, Andreas Patton
Inhalt: Ein Posting im Internet bringt eine Schauspielerin, einen jüngeren Schauspieler und eine radikale Feministin im digitalen Austausch immer weiter zusammen. Ihre Themen sind #metoo, social media, Machtmissbrauch und Feminismus. Wo anfangs noch die Meinungen diametral entgegenstehen, geht es bald ungeschönt, aber auch versöhnlich um gegenseitiges Verständnis. Wut und Hass sollen der Toleranz weichen.
Liebes Arschloch | Ein fulminanter Email-Dialog über die Themen unserer Zeit von Virginie Despentes
Regie: Katharina Schmölzer Schauspiel: Judith von der Werff, Andreas PattonKatharina Stemberger, Andreas Patton
Inhalt: Ein Posting im Internet bringt eine Schauspielerin, einen jüngeren Schauspieler und eine radikale Feministin im digitalen Austausch immer weiter zusammen. Ihre Themen sind #metoo, social media, Machtmissbrauch und Feminismus. Wo anfangs noch die Meinungen diametral entgegenstehen, geht es bald ungeschönt, aber auch versöhnlich um gegenseitiges Verständnis. Wut und Hass sollen der Toleranz weichen.
Der Liebestrank – L’elisir d’amore
Melodramma in zwei Akten von Gaetano Donizetti / Libretto von Felice Romani nach dem Libretto von Eugène Scribe zu der Oper »Le Philtre« (1831) von Daniel-François-Esprit Auber / In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Der junge Bauer Nemorino ist über beide Ohren verliebt in die schöne und zudem noch reiche Adina, doch er wagt es nicht, um sie zu werben. In der Geschichte von Tristan und Isolde erkennt er die Lösung für sein Problem: Ein Liebestrank muss her! Als dann auch noch eine Kompanie Soldaten mit dem machohaften Belcore an der Spitze ins Dorf kommt, drängt die Zeit, denn Adina scheint Gefallen an dem selbstbewussten Sergeanten zu finden. Just in diesem Moment hält der reisende Medicus Dulcamara Einzug im Dorf und preist seine Medizin an, die gegen alle Leiden helfen soll. Bei ihm erwirbt Nemorino eine Flasche des legendären Liebestranks der Isolde. Freilich hat Dulcamara ihm nichts anderes verkauft als eine Flasche Rotwein, doch zur Überraschung des Quacksalbers führt das Getränk nach einigen Verwicklungen zum gewünschten Ziel und vereint das junge Liebespaar.
Nach verspäteter Abgabe des Librettos genügten Gaetano Donizetti weniger als drei Wochen, um eines der schillerndsten Juwelen der Opernliteratur zu schaffen. Schonungslos, aber voller Liebe und Zuneigung für die Charaktere, werden in L’elisir d’amore die Schwächen und Eitelkeiten des Menschlich-Allzumenschlichen offengelegt. Im Mikrokosmos eines »baskischen Dorfes« kondensieren sich die ganz großen Fragen des Lebens in mal süßen, mal schmelzenden, mal mitreißenden Melodien – und anders als in der großen Welt da draußen kommt zumindest in dieser musikalischen Komödie am Ende alles in Ordnung.
Liebes Arschloch | Ein fulminanter Email-Dialog über die Themen unserer Zeit von Virginie Despentes
Regie: Katharina Schmölzer Schauspiel: Judith von der Werff, Andreas PattonKatharina Stemberger, Andreas Patton
Inhalt: Ein Posting im Internet bringt eine Schauspielerin, einen jüngeren Schauspieler und eine radikale Feministin im digitalen Austausch immer weiter zusammen. Ihre Themen sind #metoo, social media, Machtmissbrauch und Feminismus. Wo anfangs noch die Meinungen diametral entgegenstehen, geht es bald ungeschönt, aber auch versöhnlich um gegenseitiges Verständnis. Wut und Hass sollen der Toleranz weichen.
Wiedersehen. Ein Stück Hoffnung
von David Bösch / Uraufführung / Koproduktion mit dem Landestheater Linz
Krankenhaus, Intensivstation. Ein Paar, seit langem getrennt, bangt um das Leben des gemeinsamen Sohns Jonah. Der 9-Jährige hatte einen schweren Unfall und liegt im Tiefschlaf. Wird er sterben? Wie sprechen über Gefühle? Wie über die Situation? Kann man das überhaupt noch: Miteinander sprechen, ohne Vorwürfe, Verletzungen? Zwischen Abrechnung und Annäherung, Zärtlichkeit und Härte und zwischen Twix- und Bounty-Riegeln aus dem Automaten oszillieren die Szenen dieser Wiederbegegnung, die auch eine Begegnung mit dem Sterben ist, dem Tod. Indessen erlebt Jonah, weit über den Apparaturen, die ihn am Leben halten, phantastische Abenteuer. Seine Begleiterin in dieser Welt ist Hannah, die ebenfalls auf der Intensivstation liegt.
So entfaltet sich behutsam ein Geflecht aus Werden und Vergehen, Festhalten und Loslassen, aus Trost und Trauer, ersten Küssen und alten Songs.
Es sind die banalen, die wesentlichen, die schmerzenden, die fröhlichen – die wundersamen Konstanten des Lebens.
David Bösch ist ein Regisseur der Emotionen. Wie nur wenige versteht er es, den Menschen und ihren Nöten auf den Grund zu gehen. Federleicht, wie hingetupft, scheinen seine Arbeiten, die stets den Menschen in den Mittelpunkt stellen, ihn in all seiner Komplexität und Ambivalenz leuchten lassen. Wiedersehen. Ein Stück Hoffnung ist sein erstes Theaterstück.
Liebes Arschloch | Ein fulminanter Email-Dialog über die Themen unserer Zeit von Virginie Despentes
Regie: Katharina Schmölzer Schauspiel: Judith von der Werff, Andreas PattonKatharina Stemberger, Andreas Patton
Inhalt: Ein Posting im Internet bringt eine Schauspielerin, einen jüngeren Schauspieler und eine radikale Feministin im digitalen Austausch immer weiter zusammen. Ihre Themen sind #metoo, social media, Machtmissbrauch und Feminismus. Wo anfangs noch die Meinungen diametral entgegenstehen, geht es bald ungeschönt, aber auch versöhnlich um gegenseitiges Verständnis. Wut und Hass sollen der Toleranz weichen.
Wiedersehen. Ein Stück Hoffnung
von David Bösch / Uraufführung / Koproduktion mit dem Landestheater Linz
Krankenhaus, Intensivstation. Ein Paar, seit langem getrennt, bangt um das Leben des gemeinsamen Sohns Jonah. Der 9-Jährige hatte einen schweren Unfall und liegt im Tiefschlaf. Wird er sterben? Wie sprechen über Gefühle? Wie über die Situation? Kann man das überhaupt noch: Miteinander sprechen, ohne Vorwürfe, Verletzungen? Zwischen Abrechnung und Annäherung, Zärtlichkeit und Härte und zwischen Twix- und Bounty-Riegeln aus dem Automaten oszillieren die Szenen dieser Wiederbegegnung, die auch eine Begegnung mit dem Sterben ist, dem Tod. Indessen erlebt Jonah, weit über den Apparaturen, die ihn am Leben halten, phantastische Abenteuer. Seine Begleiterin in dieser Welt ist Hannah, die ebenfalls auf der Intensivstation liegt.
So entfaltet sich behutsam ein Geflecht aus Werden und Vergehen, Festhalten und Loslassen, aus Trost und Trauer, ersten Küssen und alten Songs.
Es sind die banalen, die wesentlichen, die schmerzenden, die fröhlichen – die wundersamen Konstanten des Lebens.
David Bösch ist ein Regisseur der Emotionen. Wie nur wenige versteht er es, den Menschen und ihren Nöten auf den Grund zu gehen. Federleicht, wie hingetupft, scheinen seine Arbeiten, die stets den Menschen in den Mittelpunkt stellen, ihn in all seiner Komplexität und Ambivalenz leuchten lassen. Wiedersehen. Ein Stück Hoffnung ist sein erstes Theaterstück.
Liebes Arschloch | Ein fulminanter Email-Dialog über die Themen unserer Zeit von Virginie Despentes
Regie: Katharina Schmölzer Schauspiel: Judith von der Werff, Andreas PattonKatharina Stemberger, Andreas Patton
Inhalt: Ein Posting im Internet bringt eine Schauspielerin, einen jüngeren Schauspieler und eine radikale Feministin im digitalen Austausch immer weiter zusammen. Ihre Themen sind #metoo, social media, Machtmissbrauch und Feminismus. Wo anfangs noch die Meinungen diametral entgegenstehen, geht es bald ungeschönt, aber auch versöhnlich um gegenseitiges Verständnis. Wut und Hass sollen der Toleranz weichen.
Liebes Arschloch | Ein fulminanter Email-Dialog über die Themen unserer Zeit von Virginie Despentes
Regie: Katharina Schmölzer Schauspiel: Judith von der Werff, Andreas PattonKatharina Stemberger, Andreas Patton
Inhalt: Ein Posting im Internet bringt eine Schauspielerin, einen jüngeren Schauspieler und eine radikale Feministin im digitalen Austausch immer weiter zusammen. Ihre Themen sind #metoo, social media, Machtmissbrauch und Feminismus. Wo anfangs noch die Meinungen diametral entgegenstehen, geht es bald ungeschönt, aber auch versöhnlich um gegenseitiges Verständnis. Wut und Hass sollen der Toleranz weichen.
Wiedersehen. Ein Stück Hoffnung
von David Bösch / Uraufführung / Koproduktion mit dem Landestheater Linz
Krankenhaus, Intensivstation. Ein Paar, seit langem getrennt, bangt um das Leben des gemeinsamen Sohns Jonah. Der 9-Jährige hatte einen schweren Unfall und liegt im Tiefschlaf. Wird er sterben? Wie sprechen über Gefühle? Wie über die Situation? Kann man das überhaupt noch: Miteinander sprechen, ohne Vorwürfe, Verletzungen? Zwischen Abrechnung und Annäherung, Zärtlichkeit und Härte und zwischen Twix- und Bounty-Riegeln aus dem Automaten oszillieren die Szenen dieser Wiederbegegnung, die auch eine Begegnung mit dem Sterben ist, dem Tod. Indessen erlebt Jonah, weit über den Apparaturen, die ihn am Leben halten, phantastische Abenteuer. Seine Begleiterin in dieser Welt ist Hannah, die ebenfalls auf der Intensivstation liegt.
So entfaltet sich behutsam ein Geflecht aus Werden und Vergehen, Festhalten und Loslassen, aus Trost und Trauer, ersten Küssen und alten Songs.
Es sind die banalen, die wesentlichen, die schmerzenden, die fröhlichen – die wundersamen Konstanten des Lebens.
David Bösch ist ein Regisseur der Emotionen. Wie nur wenige versteht er es, den Menschen und ihren Nöten auf den Grund zu gehen. Federleicht, wie hingetupft, scheinen seine Arbeiten, die stets den Menschen in den Mittelpunkt stellen, ihn in all seiner Komplexität und Ambivalenz leuchten lassen. Wiedersehen. Ein Stück Hoffnung ist sein erstes Theaterstück.
Liebes Arschloch | Ein fulminanter Email-Dialog über die Themen unserer Zeit von Virginie Despentes
Regie: Katharina Schmölzer Schauspiel: Judith von der Werff, Andreas PattonKatharina Stemberger, Andreas Patton
Inhalt: Ein Posting im Internet bringt eine Schauspielerin, einen jüngeren Schauspieler und eine radikale Feministin im digitalen Austausch immer weiter zusammen. Ihre Themen sind #metoo, social media, Machtmissbrauch und Feminismus. Wo anfangs noch die Meinungen diametral entgegenstehen, geht es bald ungeschönt, aber auch versöhnlich um gegenseitiges Verständnis. Wut und Hass sollen der Toleranz weichen.
Liebes Arschloch | Ein fulminanter Email-Dialog über die Themen unserer Zeit von Virginie Despentes
Regie: Katharina Schmölzer Schauspiel: Judith von der Werff, Andreas PattonKatharina Stemberger, Andreas Patton
Inhalt: Ein Posting im Internet bringt eine Schauspielerin, einen jüngeren Schauspieler und eine radikale Feministin im digitalen Austausch immer weiter zusammen. Ihre Themen sind #metoo, social media, Machtmissbrauch und Feminismus. Wo anfangs noch die Meinungen diametral entgegenstehen, geht es bald ungeschönt, aber auch versöhnlich um gegenseitiges Verständnis. Wut und Hass sollen der Toleranz weichen.
Der Liebestrank – L’elisir d’amore
Melodramma in zwei Akten von Gaetano Donizetti / Libretto von Felice Romani nach dem Libretto von Eugène Scribe zu der Oper »Le Philtre« (1831) von Daniel-François-Esprit Auber / In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Der junge Bauer Nemorino ist über beide Ohren verliebt in die schöne und zudem noch reiche Adina, doch er wagt es nicht, um sie zu werben. In der Geschichte von Tristan und Isolde erkennt er die Lösung für sein Problem: Ein Liebestrank muss her! Als dann auch noch eine Kompanie Soldaten mit dem machohaften Belcore an der Spitze ins Dorf kommt, drängt die Zeit, denn Adina scheint Gefallen an dem selbstbewussten Sergeanten zu finden. Just in diesem Moment hält der reisende Medicus Dulcamara Einzug im Dorf und preist seine Medizin an, die gegen alle Leiden helfen soll. Bei ihm erwirbt Nemorino eine Flasche des legendären Liebestranks der Isolde. Freilich hat Dulcamara ihm nichts anderes verkauft als eine Flasche Rotwein, doch zur Überraschung des Quacksalbers führt das Getränk nach einigen Verwicklungen zum gewünschten Ziel und vereint das junge Liebespaar.
Nach verspäteter Abgabe des Librettos genügten Gaetano Donizetti weniger als drei Wochen, um eines der schillerndsten Juwelen der Opernliteratur zu schaffen. Schonungslos, aber voller Liebe und Zuneigung für die Charaktere, werden in L’elisir d’amore die Schwächen und Eitelkeiten des Menschlich-Allzumenschlichen offengelegt. Im Mikrokosmos eines »baskischen Dorfes« kondensieren sich die ganz großen Fragen des Lebens in mal süßen, mal schmelzenden, mal mitreißenden Melodien – und anders als in der großen Welt da draußen kommt zumindest in dieser musikalischen Komödie am Ende alles in Ordnung.
Liebes Arschloch | Ein fulminanter Email-Dialog über die Themen unserer Zeit von Virginie Despentes
Regie: Katharina Schmölzer Schauspiel: Judith von der Werff, Andreas PattonKatharina Stemberger, Andreas Patton
Inhalt: Ein Posting im Internet bringt eine Schauspielerin, einen jüngeren Schauspieler und eine radikale Feministin im digitalen Austausch immer weiter zusammen. Ihre Themen sind #metoo, social media, Machtmissbrauch und Feminismus. Wo anfangs noch die Meinungen diametral entgegenstehen, geht es bald ungeschönt, aber auch versöhnlich um gegenseitiges Verständnis. Wut und Hass sollen der Toleranz weichen.
Wiedersehen. Ein Stück Hoffnung
von David Bösch / Uraufführung / Koproduktion mit dem Landestheater Linz
Krankenhaus, Intensivstation. Ein Paar, seit langem getrennt, bangt um das Leben des gemeinsamen Sohns Jonah. Der 9-Jährige hatte einen schweren Unfall und liegt im Tiefschlaf. Wird er sterben? Wie sprechen über Gefühle? Wie über die Situation? Kann man das überhaupt noch: Miteinander sprechen, ohne Vorwürfe, Verletzungen? Zwischen Abrechnung und Annäherung, Zärtlichkeit und Härte und zwischen Twix- und Bounty-Riegeln aus dem Automaten oszillieren die Szenen dieser Wiederbegegnung, die auch eine Begegnung mit dem Sterben ist, dem Tod. Indessen erlebt Jonah, weit über den Apparaturen, die ihn am Leben halten, phantastische Abenteuer. Seine Begleiterin in dieser Welt ist Hannah, die ebenfalls auf der Intensivstation liegt.
So entfaltet sich behutsam ein Geflecht aus Werden und Vergehen, Festhalten und Loslassen, aus Trost und Trauer, ersten Küssen und alten Songs.
Es sind die banalen, die wesentlichen, die schmerzenden, die fröhlichen – die wundersamen Konstanten des Lebens.
David Bösch ist ein Regisseur der Emotionen. Wie nur wenige versteht er es, den Menschen und ihren Nöten auf den Grund zu gehen. Federleicht, wie hingetupft, scheinen seine Arbeiten, die stets den Menschen in den Mittelpunkt stellen, ihn in all seiner Komplexität und Ambivalenz leuchten lassen. Wiedersehen. Ein Stück Hoffnung ist sein erstes Theaterstück.
machen drei Improtheater-Abende, bei denen es einen Kriminalfall zu lösen gilt. Als Publikum ist man Mitwisser*in, Mitrichter*in, vielleicht sogar Kompliz*in.
In der Woche darauf stellen sich die Teilnehmenden Schauspiellehrgangs anhand von modernen Dramatexten Fragen wie jene, ob wir uns „die Reichen noch leisten können“, wie man das Patriarchat zerstört oder irgendwo mehr unter den Teppich gekehrt wird als in Österreich.
Den Abschluss macht dann ein Theater-Klassikerabend mit intensiven, wahren, traurigen, wütenden, kämpferischen und lustigen Monologen der berühmtesten Autoren des 18. und 19. Jahrhunderts.
30. April bis 2. Mai : Impro Murder Mystery CMA goes deadly – Ein Stück Impro von EJR und Ensemble
Leitung: Erik Jan Rippmann
7. bis 9. Mai : WAS? NEIN. DOCH! OHH..Ein Monologabend über die Wichtigkeit in schweren Zeiten im Dialog zu bleiben
Leitung: Doris Dexl
14. bis 16. Mai : Goethe, Schiller und die anderen alten Machos
Leitung: Michael Weger
Immer Donnerstag, Freitag und Samstag, 20 Uhr
Der Liebestrank – L’elisir d’amore
Melodramma in zwei Akten von Gaetano Donizetti / Libretto von Felice Romani nach dem Libretto von Eugène Scribe zu der Oper »Le Philtre« (1831) von Daniel-François-Esprit Auber / In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Der junge Bauer Nemorino ist über beide Ohren verliebt in die schöne und zudem noch reiche Adina, doch er wagt es nicht, um sie zu werben. In der Geschichte von Tristan und Isolde erkennt er die Lösung für sein Problem: Ein Liebestrank muss her! Als dann auch noch eine Kompanie Soldaten mit dem machohaften Belcore an der Spitze ins Dorf kommt, drängt die Zeit, denn Adina scheint Gefallen an dem selbstbewussten Sergeanten zu finden. Just in diesem Moment hält der reisende Medicus Dulcamara Einzug im Dorf und preist seine Medizin an, die gegen alle Leiden helfen soll. Bei ihm erwirbt Nemorino eine Flasche des legendären Liebestranks der Isolde. Freilich hat Dulcamara ihm nichts anderes verkauft als eine Flasche Rotwein, doch zur Überraschung des Quacksalbers führt das Getränk nach einigen Verwicklungen zum gewünschten Ziel und vereint das junge Liebespaar.
Nach verspäteter Abgabe des Librettos genügten Gaetano Donizetti weniger als drei Wochen, um eines der schillerndsten Juwelen der Opernliteratur zu schaffen. Schonungslos, aber voller Liebe und Zuneigung für die Charaktere, werden in L’elisir d’amore die Schwächen und Eitelkeiten des Menschlich-Allzumenschlichen offengelegt. Im Mikrokosmos eines »baskischen Dorfes« kondensieren sich die ganz großen Fragen des Lebens in mal süßen, mal schmelzenden, mal mitreißenden Melodien – und anders als in der großen Welt da draußen kommt zumindest in dieser musikalischen Komödie am Ende alles in Ordnung.
machen drei Improtheater-Abende, bei denen es einen Kriminalfall zu lösen gilt. Als Publikum ist man Mitwisser*in, Mitrichter*in, vielleicht sogar Kompliz*in.
In der Woche darauf stellen sich die Teilnehmenden Schauspiellehrgangs anhand von modernen Dramatexten Fragen wie jene, ob wir uns „die Reichen noch leisten können“, wie man das Patriarchat zerstört oder irgendwo mehr unter den Teppich gekehrt wird als in Österreich.
Den Abschluss macht dann ein Theater-Klassikerabend mit intensiven, wahren, traurigen, wütenden, kämpferischen und lustigen Monologen der berühmtesten Autoren des 18. und 19. Jahrhunderts.
30. April bis 2. Mai : Impro Murder Mystery CMA goes deadly – Ein Stück Impro von EJR und Ensemble
Leitung: Erik Jan Rippmann
7. bis 9. Mai : WAS? NEIN. DOCH! OHH..Ein Monologabend über die Wichtigkeit in schweren Zeiten im Dialog zu bleiben
Leitung: Doris Dexl
14. bis 16. Mai : Goethe, Schiller und die anderen alten Machos
Leitung: Michael Weger
Immer Donnerstag, Freitag und Samstag, 20 Uhr
machen drei Improtheater-Abende, bei denen es einen Kriminalfall zu lösen gilt. Als Publikum ist man Mitwisser*in, Mitrichter*in, vielleicht sogar Kompliz*in.
In der Woche darauf stellen sich die Teilnehmenden Schauspiellehrgangs anhand von modernen Dramatexten Fragen wie jene, ob wir uns „die Reichen noch leisten können“, wie man das Patriarchat zerstört oder irgendwo mehr unter den Teppich gekehrt wird als in Österreich.
Den Abschluss macht dann ein Theater-Klassikerabend mit intensiven, wahren, traurigen, wütenden, kämpferischen und lustigen Monologen der berühmtesten Autoren des 18. und 19. Jahrhunderts.
30. April bis 2. Mai : Impro Murder Mystery CMA goes deadly – Ein Stück Impro von EJR und Ensemble
Leitung: Erik Jan Rippmann
7. bis 9. Mai : WAS? NEIN. DOCH! OHH..Ein Monologabend über die Wichtigkeit in schweren Zeiten im Dialog zu bleiben
Leitung: Doris Dexl
14. bis 16. Mai : Goethe, Schiller und die anderen alten Machos
Leitung: Michael Weger
Immer Donnerstag, Freitag und Samstag, 20 Uhr
Der Liebestrank – L’elisir d’amore
Melodramma in zwei Akten von Gaetano Donizetti / Libretto von Felice Romani nach dem Libretto von Eugène Scribe zu der Oper »Le Philtre« (1831) von Daniel-François-Esprit Auber / In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Der junge Bauer Nemorino ist über beide Ohren verliebt in die schöne und zudem noch reiche Adina, doch er wagt es nicht, um sie zu werben. In der Geschichte von Tristan und Isolde erkennt er die Lösung für sein Problem: Ein Liebestrank muss her! Als dann auch noch eine Kompanie Soldaten mit dem machohaften Belcore an der Spitze ins Dorf kommt, drängt die Zeit, denn Adina scheint Gefallen an dem selbstbewussten Sergeanten zu finden. Just in diesem Moment hält der reisende Medicus Dulcamara Einzug im Dorf und preist seine Medizin an, die gegen alle Leiden helfen soll. Bei ihm erwirbt Nemorino eine Flasche des legendären Liebestranks der Isolde. Freilich hat Dulcamara ihm nichts anderes verkauft als eine Flasche Rotwein, doch zur Überraschung des Quacksalbers führt das Getränk nach einigen Verwicklungen zum gewünschten Ziel und vereint das junge Liebespaar.
Nach verspäteter Abgabe des Librettos genügten Gaetano Donizetti weniger als drei Wochen, um eines der schillerndsten Juwelen der Opernliteratur zu schaffen. Schonungslos, aber voller Liebe und Zuneigung für die Charaktere, werden in L’elisir d’amore die Schwächen und Eitelkeiten des Menschlich-Allzumenschlichen offengelegt. Im Mikrokosmos eines »baskischen Dorfes« kondensieren sich die ganz großen Fragen des Lebens in mal süßen, mal schmelzenden, mal mitreißenden Melodien – und anders als in der großen Welt da draußen kommt zumindest in dieser musikalischen Komödie am Ende alles in Ordnung.
machen drei Improtheater-Abende, bei denen es einen Kriminalfall zu lösen gilt. Als Publikum ist man Mitwisser*in, Mitrichter*in, vielleicht sogar Kompliz*in.
In der Woche darauf stellen sich die Teilnehmenden Schauspiellehrgangs anhand von modernen Dramatexten Fragen wie jene, ob wir uns „die Reichen noch leisten können“, wie man das Patriarchat zerstört oder irgendwo mehr unter den Teppich gekehrt wird als in Österreich.
Den Abschluss macht dann ein Theater-Klassikerabend mit intensiven, wahren, traurigen, wütenden, kämpferischen und lustigen Monologen der berühmtesten Autoren des 18. und 19. Jahrhunderts.
30. April bis 2. Mai : Impro Murder Mystery CMA goes deadly – Ein Stück Impro von EJR und Ensemble
Leitung: Erik Jan Rippmann
7. bis 9. Mai : WAS? NEIN. DOCH! OHH..Ein Monologabend über die Wichtigkeit in schweren Zeiten im Dialog zu bleiben
Leitung: Doris Dexl
14. bis 16. Mai : Goethe, Schiller und die anderen alten Machos
Leitung: Michael Weger
Immer Donnerstag, Freitag und Samstag, 20 Uhr