Liebes Arschloch | Ein fulminanter Email-Dialog über die Themen unserer Zeit von Virginie Despentes
Regie: Katharina Schmölzer Schauspiel: Judith von der Werff, Andreas PattonKatharina Stemberger, Andreas Patton
Inhalt: Ein Posting im Internet bringt eine Schauspielerin, einen jüngeren Schauspieler und eine radikale Feministin im digitalen Austausch immer weiter zusammen. Ihre Themen sind #metoo, social media, Machtmissbrauch und Feminismus. Wo anfangs noch die Meinungen diametral entgegenstehen, geht es bald ungeschönt, aber auch versöhnlich um gegenseitiges Verständnis. Wut und Hass sollen der Toleranz weichen.
Liebes Arschloch | Ein fulminanter Email-Dialog über die Themen unserer Zeit von Virginie Despentes
Regie: Katharina Schmölzer Schauspiel: Judith von der Werff, Andreas PattonKatharina Stemberger, Andreas Patton
Inhalt: Ein Posting im Internet bringt eine Schauspielerin, einen jüngeren Schauspieler und eine radikale Feministin im digitalen Austausch immer weiter zusammen. Ihre Themen sind #metoo, social media, Machtmissbrauch und Feminismus. Wo anfangs noch die Meinungen diametral entgegenstehen, geht es bald ungeschönt, aber auch versöhnlich um gegenseitiges Verständnis. Wut und Hass sollen der Toleranz weichen.
Liebes Arschloch | Ein fulminanter Email-Dialog über die Themen unserer Zeit von Virginie Despentes
Regie: Katharina Schmölzer Schauspiel: Judith von der Werff, Andreas PattonKatharina Stemberger, Andreas Patton
Inhalt: Ein Posting im Internet bringt eine Schauspielerin, einen jüngeren Schauspieler und eine radikale Feministin im digitalen Austausch immer weiter zusammen. Ihre Themen sind #metoo, social media, Machtmissbrauch und Feminismus. Wo anfangs noch die Meinungen diametral entgegenstehen, geht es bald ungeschönt, aber auch versöhnlich um gegenseitiges Verständnis. Wut und Hass sollen der Toleranz weichen.
Liebes Arschloch | Ein fulminanter Email-Dialog über die Themen unserer Zeit von Virginie Despentes
Regie: Katharina Schmölzer Schauspiel: Judith von der Werff, Andreas PattonKatharina Stemberger, Andreas Patton
Inhalt: Ein Posting im Internet bringt eine Schauspielerin, einen jüngeren Schauspieler und eine radikale Feministin im digitalen Austausch immer weiter zusammen. Ihre Themen sind #metoo, social media, Machtmissbrauch und Feminismus. Wo anfangs noch die Meinungen diametral entgegenstehen, geht es bald ungeschönt, aber auch versöhnlich um gegenseitiges Verständnis. Wut und Hass sollen der Toleranz weichen.
Liebes Arschloch | Ein fulminanter Email-Dialog über die Themen unserer Zeit von Virginie Despentes
Regie: Katharina Schmölzer Schauspiel: Judith von der Werff, Andreas PattonKatharina Stemberger, Andreas Patton
Inhalt: Ein Posting im Internet bringt eine Schauspielerin, einen jüngeren Schauspieler und eine radikale Feministin im digitalen Austausch immer weiter zusammen. Ihre Themen sind #metoo, social media, Machtmissbrauch und Feminismus. Wo anfangs noch die Meinungen diametral entgegenstehen, geht es bald ungeschönt, aber auch versöhnlich um gegenseitiges Verständnis. Wut und Hass sollen der Toleranz weichen.
Liebes Arschloch | Ein fulminanter Email-Dialog über die Themen unserer Zeit von Virginie Despentes
Regie: Katharina Schmölzer Schauspiel: Judith von der Werff, Andreas PattonKatharina Stemberger, Andreas Patton
Inhalt: Ein Posting im Internet bringt eine Schauspielerin, einen jüngeren Schauspieler und eine radikale Feministin im digitalen Austausch immer weiter zusammen. Ihre Themen sind #metoo, social media, Machtmissbrauch und Feminismus. Wo anfangs noch die Meinungen diametral entgegenstehen, geht es bald ungeschönt, aber auch versöhnlich um gegenseitiges Verständnis. Wut und Hass sollen der Toleranz weichen.
Liebes Arschloch | Ein fulminanter Email-Dialog über die Themen unserer Zeit von Virginie Despentes
Regie: Katharina Schmölzer Schauspiel: Judith von der Werff, Andreas PattonKatharina Stemberger, Andreas Patton
Inhalt: Ein Posting im Internet bringt eine Schauspielerin, einen jüngeren Schauspieler und eine radikale Feministin im digitalen Austausch immer weiter zusammen. Ihre Themen sind #metoo, social media, Machtmissbrauch und Feminismus. Wo anfangs noch die Meinungen diametral entgegenstehen, geht es bald ungeschönt, aber auch versöhnlich um gegenseitiges Verständnis. Wut und Hass sollen der Toleranz weichen.
Amateurtheater Eitweg: Katzenzungen | Komödie von Miguel Mihura in der Fassung von Hans Weigel, Sessler Verlag
Regie: Karin Heine Schauspiel: Marion Hasse, Judith Schöler, Thomas Buballa, Kathrin Traußnig, Karin Heine, Julia Spanner, Andrea Menner, Edgar Menner, Roland Schöler, Astrid Koller, Luca Gutschi
Inhalt: Der schüchterne Vinzenz von Raupenstrauch befindet sich in festen Händen – in jenen seiner Mutter und seiner Tante –, als er in einer Bar das Mädchen Stupsi kennenlernt. Für den gutsituierten Schokoladenhersteller ist es höchste Zeit, sich eine Braut zu suchen. Stupsi, die hingegen im „ältesten Gewerbe der Welt“ arbeitet, und nichts von der ihr zugedachten Rolle als Braut ahnt, wird nun von Vinzenz in die Familie von Raupenstrauch eingeführt. Seine Mutter Leopoldine von Raupenstrauch und die schrullige Tante Fini sind sogleich entzückt von Stupsis bodenständiger Lebhaftigkeit und schmieden in Unkenntnis ihrer Tätigkeit sogleich Heiratspläne. Aber Stupsis Kolleginnen Dorli, Mirli und Puppi vermuten Böses, zumal sich nach und nach allerlei Familiengeheimnisse offenbaren, denen die Damen der Nacht auf den Grund gehen wollen.
Liebes Arschloch | Ein fulminanter Email-Dialog über die Themen unserer Zeit von Virginie Despentes
Regie: Katharina Schmölzer Schauspiel: Judith von der Werff, Andreas PattonKatharina Stemberger, Andreas Patton
Inhalt: Ein Posting im Internet bringt eine Schauspielerin, einen jüngeren Schauspieler und eine radikale Feministin im digitalen Austausch immer weiter zusammen. Ihre Themen sind #metoo, social media, Machtmissbrauch und Feminismus. Wo anfangs noch die Meinungen diametral entgegenstehen, geht es bald ungeschönt, aber auch versöhnlich um gegenseitiges Verständnis. Wut und Hass sollen der Toleranz weichen.
Amateurtheater Eitweg: Katzenzungen | Komödie von Miguel Mihura in der Fassung von Hans Weigel, Sessler Verlag
Regie: Karin Heine Schauspiel: Marion Hasse, Judith Schöler, Thomas Buballa, Kathrin Traußnig, Karin Heine, Julia Spanner, Andrea Menner, Edgar Menner, Roland Schöler, Astrid Koller, Luca Gutschi
Inhalt: Der schüchterne Vinzenz von Raupenstrauch befindet sich in festen Händen – in jenen seiner Mutter und seiner Tante –, als er in einer Bar das Mädchen Stupsi kennenlernt. Für den gutsituierten Schokoladenhersteller ist es höchste Zeit, sich eine Braut zu suchen. Stupsi, die hingegen im „ältesten Gewerbe der Welt“ arbeitet, und nichts von der ihr zugedachten Rolle als Braut ahnt, wird nun von Vinzenz in die Familie von Raupenstrauch eingeführt. Seine Mutter Leopoldine von Raupenstrauch und die schrullige Tante Fini sind sogleich entzückt von Stupsis bodenständiger Lebhaftigkeit und schmieden in Unkenntnis ihrer Tätigkeit sogleich Heiratspläne. Aber Stupsis Kolleginnen Dorli, Mirli und Puppi vermuten Böses, zumal sich nach und nach allerlei Familiengeheimnisse offenbaren, denen die Damen der Nacht auf den Grund gehen wollen.
Liebes Arschloch | Ein fulminanter Email-Dialog über die Themen unserer Zeit von Virginie Despentes
Regie: Katharina Schmölzer Schauspiel: Judith von der Werff, Andreas PattonKatharina Stemberger, Andreas Patton
Inhalt: Ein Posting im Internet bringt eine Schauspielerin, einen jüngeren Schauspieler und eine radikale Feministin im digitalen Austausch immer weiter zusammen. Ihre Themen sind #metoo, social media, Machtmissbrauch und Feminismus. Wo anfangs noch die Meinungen diametral entgegenstehen, geht es bald ungeschönt, aber auch versöhnlich um gegenseitiges Verständnis. Wut und Hass sollen der Toleranz weichen.
Amateurtheater Eitweg: Katzenzungen | Komödie von Miguel Mihura in der Fassung von Hans Weigel, Sessler Verlag
Regie: Karin Heine Schauspiel: Marion Hasse, Judith Schöler, Thomas Buballa, Kathrin Traußnig, Karin Heine, Julia Spanner, Andrea Menner, Edgar Menner, Roland Schöler, Astrid Koller, Luca Gutschi
Inhalt: Der schüchterne Vinzenz von Raupenstrauch befindet sich in festen Händen – in jenen seiner Mutter und seiner Tante –, als er in einer Bar das Mädchen Stupsi kennenlernt. Für den gutsituierten Schokoladenhersteller ist es höchste Zeit, sich eine Braut zu suchen. Stupsi, die hingegen im „ältesten Gewerbe der Welt“ arbeitet, und nichts von der ihr zugedachten Rolle als Braut ahnt, wird nun von Vinzenz in die Familie von Raupenstrauch eingeführt. Seine Mutter Leopoldine von Raupenstrauch und die schrullige Tante Fini sind sogleich entzückt von Stupsis bodenständiger Lebhaftigkeit und schmieden in Unkenntnis ihrer Tätigkeit sogleich Heiratspläne. Aber Stupsis Kolleginnen Dorli, Mirli und Puppi vermuten Böses, zumal sich nach und nach allerlei Familiengeheimnisse offenbaren, denen die Damen der Nacht auf den Grund gehen wollen.
Liebes Arschloch | Ein fulminanter Email-Dialog über die Themen unserer Zeit von Virginie Despentes
Regie: Katharina Schmölzer Schauspiel: Judith von der Werff, Andreas PattonKatharina Stemberger, Andreas Patton
Inhalt: Ein Posting im Internet bringt eine Schauspielerin, einen jüngeren Schauspieler und eine radikale Feministin im digitalen Austausch immer weiter zusammen. Ihre Themen sind #metoo, social media, Machtmissbrauch und Feminismus. Wo anfangs noch die Meinungen diametral entgegenstehen, geht es bald ungeschönt, aber auch versöhnlich um gegenseitiges Verständnis. Wut und Hass sollen der Toleranz weichen.
Liebes Arschloch | Ein fulminanter Email-Dialog über die Themen unserer Zeit von Virginie Despentes
Regie: Katharina Schmölzer Schauspiel: Judith von der Werff, Andreas PattonKatharina Stemberger, Andreas Patton
Inhalt: Ein Posting im Internet bringt eine Schauspielerin, einen jüngeren Schauspieler und eine radikale Feministin im digitalen Austausch immer weiter zusammen. Ihre Themen sind #metoo, social media, Machtmissbrauch und Feminismus. Wo anfangs noch die Meinungen diametral entgegenstehen, geht es bald ungeschönt, aber auch versöhnlich um gegenseitiges Verständnis. Wut und Hass sollen der Toleranz weichen.
Amateurtheater Eitweg: Katzenzungen | Komödie von Miguel Mihura in der Fassung von Hans Weigel, Sessler Verlag
Regie: Karin Heine Schauspiel: Marion Hasse, Judith Schöler, Thomas Buballa, Kathrin Traußnig, Karin Heine, Julia Spanner, Andrea Menner, Edgar Menner, Roland Schöler, Astrid Koller, Luca Gutschi
Inhalt: Der schüchterne Vinzenz von Raupenstrauch befindet sich in festen Händen – in jenen seiner Mutter und seiner Tante –, als er in einer Bar das Mädchen Stupsi kennenlernt. Für den gutsituierten Schokoladenhersteller ist es höchste Zeit, sich eine Braut zu suchen. Stupsi, die hingegen im „ältesten Gewerbe der Welt“ arbeitet, und nichts von der ihr zugedachten Rolle als Braut ahnt, wird nun von Vinzenz in die Familie von Raupenstrauch eingeführt. Seine Mutter Leopoldine von Raupenstrauch und die schrullige Tante Fini sind sogleich entzückt von Stupsis bodenständiger Lebhaftigkeit und schmieden in Unkenntnis ihrer Tätigkeit sogleich Heiratspläne. Aber Stupsis Kolleginnen Dorli, Mirli und Puppi vermuten Böses, zumal sich nach und nach allerlei Familiengeheimnisse offenbaren, denen die Damen der Nacht auf den Grund gehen wollen.
Liebes Arschloch | Ein fulminanter Email-Dialog über die Themen unserer Zeit von Virginie Despentes
Regie: Katharina Schmölzer Schauspiel: Judith von der Werff, Andreas PattonKatharina Stemberger, Andreas Patton
Inhalt: Ein Posting im Internet bringt eine Schauspielerin, einen jüngeren Schauspieler und eine radikale Feministin im digitalen Austausch immer weiter zusammen. Ihre Themen sind #metoo, social media, Machtmissbrauch und Feminismus. Wo anfangs noch die Meinungen diametral entgegenstehen, geht es bald ungeschönt, aber auch versöhnlich um gegenseitiges Verständnis. Wut und Hass sollen der Toleranz weichen.
Amateurtheater Eitweg: Katzenzungen | Komödie von Miguel Mihura in der Fassung von Hans Weigel, Sessler Verlag
Regie: Karin Heine Schauspiel: Marion Hasse, Judith Schöler, Thomas Buballa, Kathrin Traußnig, Karin Heine, Julia Spanner, Andrea Menner, Edgar Menner, Roland Schöler, Astrid Koller, Luca Gutschi
Inhalt: Der schüchterne Vinzenz von Raupenstrauch befindet sich in festen Händen – in jenen seiner Mutter und seiner Tante –, als er in einer Bar das Mädchen Stupsi kennenlernt. Für den gutsituierten Schokoladenhersteller ist es höchste Zeit, sich eine Braut zu suchen. Stupsi, die hingegen im „ältesten Gewerbe der Welt“ arbeitet, und nichts von der ihr zugedachten Rolle als Braut ahnt, wird nun von Vinzenz in die Familie von Raupenstrauch eingeführt. Seine Mutter Leopoldine von Raupenstrauch und die schrullige Tante Fini sind sogleich entzückt von Stupsis bodenständiger Lebhaftigkeit und schmieden in Unkenntnis ihrer Tätigkeit sogleich Heiratspläne. Aber Stupsis Kolleginnen Dorli, Mirli und Puppi vermuten Böses, zumal sich nach und nach allerlei Familiengeheimnisse offenbaren, denen die Damen der Nacht auf den Grund gehen wollen.
Liebes Arschloch | Ein fulminanter Email-Dialog über die Themen unserer Zeit von Virginie Despentes
Regie: Katharina Schmölzer Schauspiel: Judith von der Werff, Andreas PattonKatharina Stemberger, Andreas Patton
Inhalt: Ein Posting im Internet bringt eine Schauspielerin, einen jüngeren Schauspieler und eine radikale Feministin im digitalen Austausch immer weiter zusammen. Ihre Themen sind #metoo, social media, Machtmissbrauch und Feminismus. Wo anfangs noch die Meinungen diametral entgegenstehen, geht es bald ungeschönt, aber auch versöhnlich um gegenseitiges Verständnis. Wut und Hass sollen der Toleranz weichen.
Amateurtheater Eitweg: Katzenzungen | Komödie von Miguel Mihura in der Fassung von Hans Weigel, Sessler Verlag
Regie: Karin Heine Schauspiel: Marion Hasse, Judith Schöler, Thomas Buballa, Kathrin Traußnig, Karin Heine, Julia Spanner, Andrea Menner, Edgar Menner, Roland Schöler, Astrid Koller, Luca Gutschi
Inhalt: Der schüchterne Vinzenz von Raupenstrauch befindet sich in festen Händen – in jenen seiner Mutter und seiner Tante –, als er in einer Bar das Mädchen Stupsi kennenlernt. Für den gutsituierten Schokoladenhersteller ist es höchste Zeit, sich eine Braut zu suchen. Stupsi, die hingegen im „ältesten Gewerbe der Welt“ arbeitet, und nichts von der ihr zugedachten Rolle als Braut ahnt, wird nun von Vinzenz in die Familie von Raupenstrauch eingeführt. Seine Mutter Leopoldine von Raupenstrauch und die schrullige Tante Fini sind sogleich entzückt von Stupsis bodenständiger Lebhaftigkeit und schmieden in Unkenntnis ihrer Tätigkeit sogleich Heiratspläne. Aber Stupsis Kolleginnen Dorli, Mirli und Puppi vermuten Böses, zumal sich nach und nach allerlei Familiengeheimnisse offenbaren, denen die Damen der Nacht auf den Grund gehen wollen.
Liebes Arschloch | Ein fulminanter Email-Dialog über die Themen unserer Zeit von Virginie Despentes
Regie: Katharina Schmölzer Schauspiel: Judith von der Werff, Andreas PattonKatharina Stemberger, Andreas Patton
Inhalt: Ein Posting im Internet bringt eine Schauspielerin, einen jüngeren Schauspieler und eine radikale Feministin im digitalen Austausch immer weiter zusammen. Ihre Themen sind #metoo, social media, Machtmissbrauch und Feminismus. Wo anfangs noch die Meinungen diametral entgegenstehen, geht es bald ungeschönt, aber auch versöhnlich um gegenseitiges Verständnis. Wut und Hass sollen der Toleranz weichen.
machen drei Improtheater-Abende, bei denen es einen Kriminalfall zu lösen gilt. Als Publikum ist man Mitwisser*in, Mitrichter*in, vielleicht sogar Kompliz*in.
In der Woche darauf stellen sich die Teilnehmenden Schauspiellehrgangs anhand von modernen Dramatexten Fragen wie jene, ob wir uns „die Reichen noch leisten können“, wie man das Patriarchat zerstört oder irgendwo mehr unter den Teppich gekehrt wird als in Österreich.
Den Abschluss macht dann ein Theater-Klassikerabend mit intensiven, wahren, traurigen, wütenden, kämpferischen und lustigen Monologen der berühmtesten Autoren des 18. und 19. Jahrhunderts.
30. April bis 2. Mai : Impro Murder Mystery CMA goes deadly – Ein Stück Impro von EJR und Ensemble
Leitung: Erik Jan Rippmann
7. bis 9. Mai : WAS? NEIN. DOCH! OHH..Ein Monologabend über die Wichtigkeit in schweren Zeiten im Dialog zu bleiben
Leitung: Doris Dexl
14. bis 16. Mai : Goethe, Schiller und die anderen alten Machos
Leitung: Michael Weger
Immer Donnerstag, Freitag und Samstag, 20 Uhr
machen drei Improtheater-Abende, bei denen es einen Kriminalfall zu lösen gilt. Als Publikum ist man Mitwisser*in, Mitrichter*in, vielleicht sogar Kompliz*in.
In der Woche darauf stellen sich die Teilnehmenden Schauspiellehrgangs anhand von modernen Dramatexten Fragen wie jene, ob wir uns „die Reichen noch leisten können“, wie man das Patriarchat zerstört oder irgendwo mehr unter den Teppich gekehrt wird als in Österreich.
Den Abschluss macht dann ein Theater-Klassikerabend mit intensiven, wahren, traurigen, wütenden, kämpferischen und lustigen Monologen der berühmtesten Autoren des 18. und 19. Jahrhunderts.
30. April bis 2. Mai : Impro Murder Mystery CMA goes deadly – Ein Stück Impro von EJR und Ensemble
Leitung: Erik Jan Rippmann
7. bis 9. Mai : WAS? NEIN. DOCH! OHH..Ein Monologabend über die Wichtigkeit in schweren Zeiten im Dialog zu bleiben
Leitung: Doris Dexl
14. bis 16. Mai : Goethe, Schiller und die anderen alten Machos
Leitung: Michael Weger
Immer Donnerstag, Freitag und Samstag, 20 Uhr
machen drei Improtheater-Abende, bei denen es einen Kriminalfall zu lösen gilt. Als Publikum ist man Mitwisser*in, Mitrichter*in, vielleicht sogar Kompliz*in.
In der Woche darauf stellen sich die Teilnehmenden Schauspiellehrgangs anhand von modernen Dramatexten Fragen wie jene, ob wir uns „die Reichen noch leisten können“, wie man das Patriarchat zerstört oder irgendwo mehr unter den Teppich gekehrt wird als in Österreich.
Den Abschluss macht dann ein Theater-Klassikerabend mit intensiven, wahren, traurigen, wütenden, kämpferischen und lustigen Monologen der berühmtesten Autoren des 18. und 19. Jahrhunderts.
30. April bis 2. Mai : Impro Murder Mystery CMA goes deadly – Ein Stück Impro von EJR und Ensemble
Leitung: Erik Jan Rippmann
7. bis 9. Mai : WAS? NEIN. DOCH! OHH..Ein Monologabend über die Wichtigkeit in schweren Zeiten im Dialog zu bleiben
Leitung: Doris Dexl
14. bis 16. Mai : Goethe, Schiller und die anderen alten Machos
Leitung: Michael Weger
Immer Donnerstag, Freitag und Samstag, 20 Uhr
machen drei Improtheater-Abende, bei denen es einen Kriminalfall zu lösen gilt. Als Publikum ist man Mitwisser*in, Mitrichter*in, vielleicht sogar Kompliz*in.
In der Woche darauf stellen sich die Teilnehmenden Schauspiellehrgangs anhand von modernen Dramatexten Fragen wie jene, ob wir uns „die Reichen noch leisten können“, wie man das Patriarchat zerstört oder irgendwo mehr unter den Teppich gekehrt wird als in Österreich.
Den Abschluss macht dann ein Theater-Klassikerabend mit intensiven, wahren, traurigen, wütenden, kämpferischen und lustigen Monologen der berühmtesten Autoren des 18. und 19. Jahrhunderts.
30. April bis 2. Mai : Impro Murder Mystery CMA goes deadly – Ein Stück Impro von EJR und Ensemble
Leitung: Erik Jan Rippmann
7. bis 9. Mai : WAS? NEIN. DOCH! OHH..Ein Monologabend über die Wichtigkeit in schweren Zeiten im Dialog zu bleiben
Leitung: Doris Dexl
14. bis 16. Mai : Goethe, Schiller und die anderen alten Machos
Leitung: Michael Weger
Immer Donnerstag, Freitag und Samstag, 20 Uhr
machen drei Improtheater-Abende, bei denen es einen Kriminalfall zu lösen gilt. Als Publikum ist man Mitwisser*in, Mitrichter*in, vielleicht sogar Kompliz*in.
In der Woche darauf stellen sich die Teilnehmenden Schauspiellehrgangs anhand von modernen Dramatexten Fragen wie jene, ob wir uns „die Reichen noch leisten können“, wie man das Patriarchat zerstört oder irgendwo mehr unter den Teppich gekehrt wird als in Österreich.
Den Abschluss macht dann ein Theater-Klassikerabend mit intensiven, wahren, traurigen, wütenden, kämpferischen und lustigen Monologen der berühmtesten Autoren des 18. und 19. Jahrhunderts.
30. April bis 2. Mai : Impro Murder Mystery CMA goes deadly – Ein Stück Impro von EJR und Ensemble
Leitung: Erik Jan Rippmann
7. bis 9. Mai : WAS? NEIN. DOCH! OHH..Ein Monologabend über die Wichtigkeit in schweren Zeiten im Dialog zu bleiben
Leitung: Doris Dexl
14. bis 16. Mai : Goethe, Schiller und die anderen alten Machos
Leitung: Michael Weger
Immer Donnerstag, Freitag und Samstag, 20 Uhr
machen drei Improtheater-Abende, bei denen es einen Kriminalfall zu lösen gilt. Als Publikum ist man Mitwisser*in, Mitrichter*in, vielleicht sogar Kompliz*in.
In der Woche darauf stellen sich die Teilnehmenden Schauspiellehrgangs anhand von modernen Dramatexten Fragen wie jene, ob wir uns „die Reichen noch leisten können“, wie man das Patriarchat zerstört oder irgendwo mehr unter den Teppich gekehrt wird als in Österreich.
Den Abschluss macht dann ein Theater-Klassikerabend mit intensiven, wahren, traurigen, wütenden, kämpferischen und lustigen Monologen der berühmtesten Autoren des 18. und 19. Jahrhunderts.
30. April bis 2. Mai : Impro Murder Mystery CMA goes deadly – Ein Stück Impro von EJR und Ensemble
Leitung: Erik Jan Rippmann
7. bis 9. Mai : WAS? NEIN. DOCH! OHH..Ein Monologabend über die Wichtigkeit in schweren Zeiten im Dialog zu bleiben
Leitung: Doris Dexl
14. bis 16. Mai : Goethe, Schiller und die anderen alten Machos
Leitung: Michael Weger
Immer Donnerstag, Freitag und Samstag, 20 Uhr
Queen Mama | Gastspiel von Theater TiTS*up | Popkulturelle moderne Stückentwicklung | Konzept von Doris Dexl
Regie: Doris Dexl Produktionsleitung & Co-Regie: Christina Wuga Regieassistenz: Cindy Hofer Schauspiel & Gesang: Lisa Billicsich, Doris Dexl, Cindy Hofer, Christina Wuga
Inhalt: Ein Theaterabend über die Königinnendisziplin der Menschheit: die Mutterschaft – mit Glitzer, Krone und ungeschminkter Ehrlichkeit. Theater TiTS*up geht auf der Bühne mit den Themen unbezahlte Care-Arbeit, Überforderung, Mental Load, unendliche Liebe und endliche Belastungsgrenze schwanger. Was ist eine gute Mutter? Wer ist die beste im ganzen Land? Seien Sie die Jury.
machen drei Improtheater-Abende, bei denen es einen Kriminalfall zu lösen gilt. Als Publikum ist man Mitwisser*in, Mitrichter*in, vielleicht sogar Kompliz*in.
In der Woche darauf stellen sich die Teilnehmenden Schauspiellehrgangs anhand von modernen Dramatexten Fragen wie jene, ob wir uns „die Reichen noch leisten können“, wie man das Patriarchat zerstört oder irgendwo mehr unter den Teppich gekehrt wird als in Österreich.
Den Abschluss macht dann ein Theater-Klassikerabend mit intensiven, wahren, traurigen, wütenden, kämpferischen und lustigen Monologen der berühmtesten Autoren des 18. und 19. Jahrhunderts.
30. April bis 2. Mai : Impro Murder Mystery CMA goes deadly – Ein Stück Impro von EJR und Ensemble
Leitung: Erik Jan Rippmann
7. bis 9. Mai : WAS? NEIN. DOCH! OHH..Ein Monologabend über die Wichtigkeit in schweren Zeiten im Dialog zu bleiben
Leitung: Doris Dexl
14. bis 16. Mai : Goethe, Schiller und die anderen alten Machos
Leitung: Michael Weger
Immer Donnerstag, Freitag und Samstag, 20 Uhr
machen drei Improtheater-Abende, bei denen es einen Kriminalfall zu lösen gilt. Als Publikum ist man Mitwisser*in, Mitrichter*in, vielleicht sogar Kompliz*in.
In der Woche darauf stellen sich die Teilnehmenden Schauspiellehrgangs anhand von modernen Dramatexten Fragen wie jene, ob wir uns „die Reichen noch leisten können“, wie man das Patriarchat zerstört oder irgendwo mehr unter den Teppich gekehrt wird als in Österreich.
Den Abschluss macht dann ein Theater-Klassikerabend mit intensiven, wahren, traurigen, wütenden, kämpferischen und lustigen Monologen der berühmtesten Autoren des 18. und 19. Jahrhunderts.
30. April bis 2. Mai : Impro Murder Mystery CMA goes deadly – Ein Stück Impro von EJR und Ensemble
Leitung: Erik Jan Rippmann
7. bis 9. Mai : WAS? NEIN. DOCH! OHH..Ein Monologabend über die Wichtigkeit in schweren Zeiten im Dialog zu bleiben
Leitung: Doris Dexl
14. bis 16. Mai : Goethe, Schiller und die anderen alten Machos
Leitung: Michael Weger
Immer Donnerstag, Freitag und Samstag, 20 Uhr
machen drei Improtheater-Abende, bei denen es einen Kriminalfall zu lösen gilt. Als Publikum ist man Mitwisser*in, Mitrichter*in, vielleicht sogar Kompliz*in.
In der Woche darauf stellen sich die Teilnehmenden Schauspiellehrgangs anhand von modernen Dramatexten Fragen wie jene, ob wir uns „die Reichen noch leisten können“, wie man das Patriarchat zerstört oder irgendwo mehr unter den Teppich gekehrt wird als in Österreich.
Den Abschluss macht dann ein Theater-Klassikerabend mit intensiven, wahren, traurigen, wütenden, kämpferischen und lustigen Monologen der berühmtesten Autoren des 18. und 19. Jahrhunderts.
30. April bis 2. Mai : Impro Murder Mystery CMA goes deadly – Ein Stück Impro von EJR und Ensemble
Leitung: Erik Jan Rippmann
7. bis 9. Mai : WAS? NEIN. DOCH! OHH..Ein Monologabend über die Wichtigkeit in schweren Zeiten im Dialog zu bleiben
Leitung: Doris Dexl
14. bis 16. Mai : Goethe, Schiller und die anderen alten Machos
Leitung: Michael Weger
Immer Donnerstag, Freitag und Samstag, 20 Uhr