TG Ferlach: Der goldene Schlüssel | Lustspiel von Katja und Alexander Ockenfels, Riederverlag
Schauspiel: Petra Trebelsberger, Helga Jelitsch, Rosemarie Uran, Harald Römer, Werner Kogler, Erwin Schaunik, Klaus Melbinger, Christian Schuster, Flora Melbinger
Inhalt: Katrin Neubauer möchte den von ihrer Großmutter geerbten Gasthof wieder neu eröffnen. Ihre Mutter Inge hält mehr von Feng Shui als von guter Küche, die Fußballer Stefan und Michael sind ihr mit einer „glorreichen“ Idee nach der anderen eine richtige Hilfe und Bürgermeister Paul sowie Stammgast Horst freuen sich besonders auf die Eröffnung. Postbotin Erika sorgt mit ihrer neugierigen Art immer wieder für Überraschungen und dann noch der Geschäftsmann Anton, der mit allen Wassern gewaschen ist, um endlich den Gasthof zu kaufen. Dass hier bereits Turbulenzen vorprogrammiert sind, das versteht sich von selbst.
TG Ferlach: Der goldene Schlüssel | Lustspiel von Katja und Alexander Ockenfels, Riederverlag
Schauspiel: Petra Trebelsberger, Helga Jelitsch, Rosemarie Uran, Harald Römer, Werner Kogler, Erwin Schaunik, Klaus Melbinger, Christian Schuster, Flora Melbinger
Inhalt: Katrin Neubauer möchte den von ihrer Großmutter geerbten Gasthof wieder neu eröffnen. Ihre Mutter Inge hält mehr von Feng Shui als von guter Küche, die Fußballer Stefan und Michael sind ihr mit einer „glorreichen“ Idee nach der anderen eine richtige Hilfe und Bürgermeister Paul sowie Stammgast Horst freuen sich besonders auf die Eröffnung. Postbotin Erika sorgt mit ihrer neugierigen Art immer wieder für Überraschungen und dann noch der Geschäftsmann Anton, der mit allen Wassern gewaschen ist, um endlich den Gasthof zu kaufen. Dass hier bereits Turbulenzen vorprogrammiert sind, das versteht sich von selbst.
klagenfurter ensemble: Atalanta | Thema: Wenn Mütter ihre Kinder töten | Uraufführung | von Kateřina Černá | Koproduktion mit Theater Kaendace
Regie: Anja M. Wohlfahrt Schauspiel: Sonja Kreibich, Sissi Noé
Inhalt: Diesmal ist das Thema der Mord am eigenen Kind, sowie in vielen Fällen auch der nachfolgende Suizid – der erweiterte Suizid also. Je mehr man sich mit dem Thema beschäftigt, desto mehr entdeckt man die Geschichten liebender Mütter, die nichts von kaltblütigen mordenden Ungeheuern haben, sondern meist durch häusliche Gewalt in eine ausweglose Lage gerieten und daran verzweifelten. Die Gesellschaft nennt sie dann „Monster“, um eine Einordnung zu finden und ihnen klar die Rolle des Bösen zuzuschreiben.
TG Ferlach: Der goldene Schlüssel | Lustspiel von Katja und Alexander Ockenfels, Riederverlag
Schauspiel: Petra Trebelsberger, Helga Jelitsch, Rosemarie Uran, Harald Römer, Werner Kogler, Erwin Schaunik, Klaus Melbinger, Christian Schuster, Flora Melbinger
Inhalt: Katrin Neubauer möchte den von ihrer Großmutter geerbten Gasthof wieder neu eröffnen. Ihre Mutter Inge hält mehr von Feng Shui als von guter Küche, die Fußballer Stefan und Michael sind ihr mit einer „glorreichen“ Idee nach der anderen eine richtige Hilfe und Bürgermeister Paul sowie Stammgast Horst freuen sich besonders auf die Eröffnung. Postbotin Erika sorgt mit ihrer neugierigen Art immer wieder für Überraschungen und dann noch der Geschäftsmann Anton, der mit allen Wassern gewaschen ist, um endlich den Gasthof zu kaufen. Dass hier bereits Turbulenzen vorprogrammiert sind, das versteht sich von selbst.
TG Ferlach: Der goldene Schlüssel | Lustspiel von Katja und Alexander Ockenfels, Riederverlag
Schauspiel: Petra Trebelsberger, Helga Jelitsch, Rosemarie Uran, Harald Römer, Werner Kogler, Erwin Schaunik, Klaus Melbinger, Christian Schuster, Flora Melbinger
Inhalt: Katrin Neubauer möchte den von ihrer Großmutter geerbten Gasthof wieder neu eröffnen. Ihre Mutter Inge hält mehr von Feng Shui als von guter Küche, die Fußballer Stefan und Michael sind ihr mit einer „glorreichen“ Idee nach der anderen eine richtige Hilfe und Bürgermeister Paul sowie Stammgast Horst freuen sich besonders auf die Eröffnung. Postbotin Erika sorgt mit ihrer neugierigen Art immer wieder für Überraschungen und dann noch der Geschäftsmann Anton, der mit allen Wassern gewaschen ist, um endlich den Gasthof zu kaufen. Dass hier bereits Turbulenzen vorprogrammiert sind, das versteht sich von selbst.
klagenfurter ensemble: Atalanta | Thema: Wenn Mütter ihre Kinder töten | Uraufführung | von Kateřina Černá | Koproduktion mit Theater Kaendace
Regie: Anja M. Wohlfahrt Schauspiel: Sonja Kreibich, Sissi Noé
Inhalt: Diesmal ist das Thema der Mord am eigenen Kind, sowie in vielen Fällen auch der nachfolgende Suizid – der erweiterte Suizid also. Je mehr man sich mit dem Thema beschäftigt, desto mehr entdeckt man die Geschichten liebender Mütter, die nichts von kaltblütigen mordenden Ungeheuern haben, sondern meist durch häusliche Gewalt in eine ausweglose Lage gerieten und daran verzweifelten. Die Gesellschaft nennt sie dann „Monster“, um eine Einordnung zu finden und ihnen klar die Rolle des Bösen zuzuschreiben.
klagenfurter ensemble: Atalanta | Thema: Wenn Mütter ihre Kinder töten | Uraufführung | von Kateřina Černá | Koproduktion mit Theater Kaendace
Regie: Anja M. Wohlfahrt Schauspiel: Sonja Kreibich, Sissi Noé
Inhalt: Diesmal ist das Thema der Mord am eigenen Kind, sowie in vielen Fällen auch der nachfolgende Suizid – der erweiterte Suizid also. Je mehr man sich mit dem Thema beschäftigt, desto mehr entdeckt man die Geschichten liebender Mütter, die nichts von kaltblütigen mordenden Ungeheuern haben, sondern meist durch häusliche Gewalt in eine ausweglose Lage gerieten und daran verzweifelten. Die Gesellschaft nennt sie dann „Monster“, um eine Einordnung zu finden und ihnen klar die Rolle des Bösen zuzuschreiben.
klagenfurter ensemble: Atalanta | Thema: Wenn Mütter ihre Kinder töten | Uraufführung | von Kateřina Černá | Koproduktion mit Theater Kaendace
Regie: Anja M. Wohlfahrt Schauspiel: Sonja Kreibich, Sissi Noé
Inhalt: Diesmal ist das Thema der Mord am eigenen Kind, sowie in vielen Fällen auch der nachfolgende Suizid – der erweiterte Suizid also. Je mehr man sich mit dem Thema beschäftigt, desto mehr entdeckt man die Geschichten liebender Mütter, die nichts von kaltblütigen mordenden Ungeheuern haben, sondern meist durch häusliche Gewalt in eine ausweglose Lage gerieten und daran verzweifelten. Die Gesellschaft nennt sie dann „Monster“, um eine Einordnung zu finden und ihnen klar die Rolle des Bösen zuzuschreiben.
TG Ferlach: Der goldene Schlüssel | Lustspiel von Katja und Alexander Ockenfels, Riederverlag
Schauspiel: Petra Trebelsberger, Helga Jelitsch, Rosemarie Uran, Harald Römer, Werner Kogler, Erwin Schaunik, Klaus Melbinger, Christian Schuster, Flora Melbinger
Inhalt: Katrin Neubauer möchte den von ihrer Großmutter geerbten Gasthof wieder neu eröffnen. Ihre Mutter Inge hält mehr von Feng Shui als von guter Küche, die Fußballer Stefan und Michael sind ihr mit einer „glorreichen“ Idee nach der anderen eine richtige Hilfe und Bürgermeister Paul sowie Stammgast Horst freuen sich besonders auf die Eröffnung. Postbotin Erika sorgt mit ihrer neugierigen Art immer wieder für Überraschungen und dann noch der Geschäftsmann Anton, der mit allen Wassern gewaschen ist, um endlich den Gasthof zu kaufen. Dass hier bereits Turbulenzen vorprogrammiert sind, das versteht sich von selbst.
klagenfurter ensemble: Atalanta | Thema: Wenn Mütter ihre Kinder töten | Uraufführung | von Kateřina Černá | Koproduktion mit Theater Kaendace
Regie: Anja M. Wohlfahrt Schauspiel: Sonja Kreibich, Sissi Noé
Inhalt: Diesmal ist das Thema der Mord am eigenen Kind, sowie in vielen Fällen auch der nachfolgende Suizid – der erweiterte Suizid also. Je mehr man sich mit dem Thema beschäftigt, desto mehr entdeckt man die Geschichten liebender Mütter, die nichts von kaltblütigen mordenden Ungeheuern haben, sondern meist durch häusliche Gewalt in eine ausweglose Lage gerieten und daran verzweifelten. Die Gesellschaft nennt sie dann „Monster“, um eine Einordnung zu finden und ihnen klar die Rolle des Bösen zuzuschreiben.
TG Ferlach: Der goldene Schlüssel | Lustspiel von Katja und Alexander Ockenfels, Riederverlag
Schauspiel: Petra Trebelsberger, Helga Jelitsch, Rosemarie Uran, Harald Römer, Werner Kogler, Erwin Schaunik, Klaus Melbinger, Christian Schuster, Flora Melbinger
Inhalt: Katrin Neubauer möchte den von ihrer Großmutter geerbten Gasthof wieder neu eröffnen. Ihre Mutter Inge hält mehr von Feng Shui als von guter Küche, die Fußballer Stefan und Michael sind ihr mit einer „glorreichen“ Idee nach der anderen eine richtige Hilfe und Bürgermeister Paul sowie Stammgast Horst freuen sich besonders auf die Eröffnung. Postbotin Erika sorgt mit ihrer neugierigen Art immer wieder für Überraschungen und dann noch der Geschäftsmann Anton, der mit allen Wassern gewaschen ist, um endlich den Gasthof zu kaufen. Dass hier bereits Turbulenzen vorprogrammiert sind, das versteht sich von selbst.
klagenfurter ensemble: Atalanta | Thema: Wenn Mütter ihre Kinder töten | Uraufführung | von Kateřina Černá | Koproduktion mit Theater Kaendace
Regie: Anja M. Wohlfahrt Schauspiel: Sonja Kreibich, Sissi Noé
Inhalt: Diesmal ist das Thema der Mord am eigenen Kind, sowie in vielen Fällen auch der nachfolgende Suizid – der erweiterte Suizid also. Je mehr man sich mit dem Thema beschäftigt, desto mehr entdeckt man die Geschichten liebender Mütter, die nichts von kaltblütigen mordenden Ungeheuern haben, sondern meist durch häusliche Gewalt in eine ausweglose Lage gerieten und daran verzweifelten. Die Gesellschaft nennt sie dann „Monster“, um eine Einordnung zu finden und ihnen klar die Rolle des Bösen zuzuschreiben.
klagenfurter ensemble: Atalanta | Thema: Wenn Mütter ihre Kinder töten | Uraufführung | von Kateřina Černá | Koproduktion mit Theater Kaendace
Regie: Anja M. Wohlfahrt Schauspiel: Sonja Kreibich, Sissi Noé
Inhalt: Diesmal ist das Thema der Mord am eigenen Kind, sowie in vielen Fällen auch der nachfolgende Suizid – der erweiterte Suizid also. Je mehr man sich mit dem Thema beschäftigt, desto mehr entdeckt man die Geschichten liebender Mütter, die nichts von kaltblütigen mordenden Ungeheuern haben, sondern meist durch häusliche Gewalt in eine ausweglose Lage gerieten und daran verzweifelten. Die Gesellschaft nennt sie dann „Monster“, um eine Einordnung zu finden und ihnen klar die Rolle des Bösen zuzuschreiben.
klagenfurter ensemble: Atalanta | Thema: Wenn Mütter ihre Kinder töten | Uraufführung | von Kateřina Černá | Koproduktion mit Theater Kaendace
Regie: Anja M. Wohlfahrt Schauspiel: Sonja Kreibich, Sissi Noé
Inhalt: Diesmal ist das Thema der Mord am eigenen Kind, sowie in vielen Fällen auch der nachfolgende Suizid – der erweiterte Suizid also. Je mehr man sich mit dem Thema beschäftigt, desto mehr entdeckt man die Geschichten liebender Mütter, die nichts von kaltblütigen mordenden Ungeheuern haben, sondern meist durch häusliche Gewalt in eine ausweglose Lage gerieten und daran verzweifelten. Die Gesellschaft nennt sie dann „Monster“, um eine Einordnung zu finden und ihnen klar die Rolle des Bösen zuzuschreiben.
klagenfurter ensemble: Atalanta | Thema: Wenn Mütter ihre Kinder töten | Uraufführung | von Kateřina Černá | Koproduktion mit Theater Kaendace
Regie: Anja M. Wohlfahrt Schauspiel: Sonja Kreibich, Sissi Noé
Inhalt: Diesmal ist das Thema der Mord am eigenen Kind, sowie in vielen Fällen auch der nachfolgende Suizid – der erweiterte Suizid also. Je mehr man sich mit dem Thema beschäftigt, desto mehr entdeckt man die Geschichten liebender Mütter, die nichts von kaltblütigen mordenden Ungeheuern haben, sondern meist durch häusliche Gewalt in eine ausweglose Lage gerieten und daran verzweifelten. Die Gesellschaft nennt sie dann „Monster“, um eine Einordnung zu finden und ihnen klar die Rolle des Bösen zuzuschreiben.
klagenfurter ensemble: Atalanta | Thema: Wenn Mütter ihre Kinder töten | Uraufführung | von Kateřina Černá | Koproduktion mit Theater Kaendace
Regie: Anja M. Wohlfahrt Schauspiel: Sonja Kreibich, Sissi Noé
Inhalt: Diesmal ist das Thema der Mord am eigenen Kind, sowie in vielen Fällen auch der nachfolgende Suizid – der erweiterte Suizid also. Je mehr man sich mit dem Thema beschäftigt, desto mehr entdeckt man die Geschichten liebender Mütter, die nichts von kaltblütigen mordenden Ungeheuern haben, sondern meist durch häusliche Gewalt in eine ausweglose Lage gerieten und daran verzweifelten. Die Gesellschaft nennt sie dann „Monster“, um eine Einordnung zu finden und ihnen klar die Rolle des Bösen zuzuschreiben.
Der Meister des Minidramas und die drei Weltweisen des Wienerlieds: Stets garantieren ihre gemeinsamen Auftritte ebenso hochkomische wie tiefschürfende Einblicke in Wesen, Wahn und Wirklichkeit des Österreichischen.