klagenfurter ensemble: Atalanta | Thema: Wenn Mütter ihre Kinder töten | Uraufführung | von Kateřina Černá | Koproduktion mit Theater Kaendace
Regie: Anja M. Wohlfahrt Schauspiel: Sonja Kreibich, Sissi Noé
Inhalt: Diesmal ist das Thema der Mord am eigenen Kind, sowie in vielen Fällen auch der nachfolgende Suizid – der erweiterte Suizid also. Je mehr man sich mit dem Thema beschäftigt, desto mehr entdeckt man die Geschichten liebender Mütter, die nichts von kaltblütigen mordenden Ungeheuern haben, sondern meist durch häusliche Gewalt in eine ausweglose Lage gerieten und daran verzweifelten. Die Gesellschaft nennt sie dann „Monster“, um eine Einordnung zu finden und ihnen klar die Rolle des Bösen zuzuschreiben.
Amateurtheater Eitweg: Katzenzungen | Komödie von Miguel Mihura in der Fassung von Hans Weigel, Sessler Verlag
Regie: Karin Heine Schauspiel: Marion Hasse, Judith Schöler, Thomas Buballa, Kathrin Traußnig, Karin Heine, Julia Spanner, Andrea Menner, Edgar Menner, Roland Schöler, Astrid Koller, Luca Gutschi
Inhalt: Der schüchterne Vinzenz von Raupenstrauch befindet sich in festen Händen – in jenen seiner Mutter und seiner Tante –, als er in einer Bar das Mädchen Stupsi kennenlernt. Für den gutsituierten Schokoladenhersteller ist es höchste Zeit, sich eine Braut zu suchen. Stupsi, die hingegen im „ältesten Gewerbe der Welt“ arbeitet, und nichts von der ihr zugedachten Rolle als Braut ahnt, wird nun von Vinzenz in die Familie von Raupenstrauch eingeführt. Seine Mutter Leopoldine von Raupenstrauch und die schrullige Tante Fini sind sogleich entzückt von Stupsis bodenständiger Lebhaftigkeit und schmieden in Unkenntnis ihrer Tätigkeit sogleich Heiratspläne. Aber Stupsis Kolleginnen Dorli, Mirli und Puppi vermuten Böses, zumal sich nach und nach allerlei Familiengeheimnisse offenbaren, denen die Damen der Nacht auf den Grund gehen wollen.
Amateurtheater Eitweg: Katzenzungen | Komödie von Miguel Mihura in der Fassung von Hans Weigel, Sessler Verlag
Regie: Karin Heine Schauspiel: Marion Hasse, Judith Schöler, Thomas Buballa, Kathrin Traußnig, Karin Heine, Julia Spanner, Andrea Menner, Edgar Menner, Roland Schöler, Astrid Koller, Luca Gutschi
Inhalt: Der schüchterne Vinzenz von Raupenstrauch befindet sich in festen Händen – in jenen seiner Mutter und seiner Tante –, als er in einer Bar das Mädchen Stupsi kennenlernt. Für den gutsituierten Schokoladenhersteller ist es höchste Zeit, sich eine Braut zu suchen. Stupsi, die hingegen im „ältesten Gewerbe der Welt“ arbeitet, und nichts von der ihr zugedachten Rolle als Braut ahnt, wird nun von Vinzenz in die Familie von Raupenstrauch eingeführt. Seine Mutter Leopoldine von Raupenstrauch und die schrullige Tante Fini sind sogleich entzückt von Stupsis bodenständiger Lebhaftigkeit und schmieden in Unkenntnis ihrer Tätigkeit sogleich Heiratspläne. Aber Stupsis Kolleginnen Dorli, Mirli und Puppi vermuten Böses, zumal sich nach und nach allerlei Familiengeheimnisse offenbaren, denen die Damen der Nacht auf den Grund gehen wollen.
klagenfurter ensemble: Atalanta | Thema: Wenn Mütter ihre Kinder töten | Uraufführung | von Kateřina Černá | Koproduktion mit Theater Kaendace
Regie: Anja M. Wohlfahrt Schauspiel: Sonja Kreibich, Sissi Noé
Inhalt: Diesmal ist das Thema der Mord am eigenen Kind, sowie in vielen Fällen auch der nachfolgende Suizid – der erweiterte Suizid also. Je mehr man sich mit dem Thema beschäftigt, desto mehr entdeckt man die Geschichten liebender Mütter, die nichts von kaltblütigen mordenden Ungeheuern haben, sondern meist durch häusliche Gewalt in eine ausweglose Lage gerieten und daran verzweifelten. Die Gesellschaft nennt sie dann „Monster“, um eine Einordnung zu finden und ihnen klar die Rolle des Bösen zuzuschreiben.
Amateurtheater Eitweg: Katzenzungen | Komödie von Miguel Mihura in der Fassung von Hans Weigel, Sessler Verlag
Regie: Karin Heine Schauspiel: Marion Hasse, Judith Schöler, Thomas Buballa, Kathrin Traußnig, Karin Heine, Julia Spanner, Andrea Menner, Edgar Menner, Roland Schöler, Astrid Koller, Luca Gutschi
Inhalt: Der schüchterne Vinzenz von Raupenstrauch befindet sich in festen Händen – in jenen seiner Mutter und seiner Tante –, als er in einer Bar das Mädchen Stupsi kennenlernt. Für den gutsituierten Schokoladenhersteller ist es höchste Zeit, sich eine Braut zu suchen. Stupsi, die hingegen im „ältesten Gewerbe der Welt“ arbeitet, und nichts von der ihr zugedachten Rolle als Braut ahnt, wird nun von Vinzenz in die Familie von Raupenstrauch eingeführt. Seine Mutter Leopoldine von Raupenstrauch und die schrullige Tante Fini sind sogleich entzückt von Stupsis bodenständiger Lebhaftigkeit und schmieden in Unkenntnis ihrer Tätigkeit sogleich Heiratspläne. Aber Stupsis Kolleginnen Dorli, Mirli und Puppi vermuten Böses, zumal sich nach und nach allerlei Familiengeheimnisse offenbaren, denen die Damen der Nacht auf den Grund gehen wollen.
klagenfurter ensemble: Atalanta | Thema: Wenn Mütter ihre Kinder töten | Uraufführung | von Kateřina Černá | Koproduktion mit Theater Kaendace
Regie: Anja M. Wohlfahrt Schauspiel: Sonja Kreibich, Sissi Noé
Inhalt: Diesmal ist das Thema der Mord am eigenen Kind, sowie in vielen Fällen auch der nachfolgende Suizid – der erweiterte Suizid also. Je mehr man sich mit dem Thema beschäftigt, desto mehr entdeckt man die Geschichten liebender Mütter, die nichts von kaltblütigen mordenden Ungeheuern haben, sondern meist durch häusliche Gewalt in eine ausweglose Lage gerieten und daran verzweifelten. Die Gesellschaft nennt sie dann „Monster“, um eine Einordnung zu finden und ihnen klar die Rolle des Bösen zuzuschreiben.
Amateurtheater Eitweg: Katzenzungen | Komödie von Miguel Mihura in der Fassung von Hans Weigel, Sessler Verlag
Regie: Karin Heine Schauspiel: Marion Hasse, Judith Schöler, Thomas Buballa, Kathrin Traußnig, Karin Heine, Julia Spanner, Andrea Menner, Edgar Menner, Roland Schöler, Astrid Koller, Luca Gutschi
Inhalt: Der schüchterne Vinzenz von Raupenstrauch befindet sich in festen Händen – in jenen seiner Mutter und seiner Tante –, als er in einer Bar das Mädchen Stupsi kennenlernt. Für den gutsituierten Schokoladenhersteller ist es höchste Zeit, sich eine Braut zu suchen. Stupsi, die hingegen im „ältesten Gewerbe der Welt“ arbeitet, und nichts von der ihr zugedachten Rolle als Braut ahnt, wird nun von Vinzenz in die Familie von Raupenstrauch eingeführt. Seine Mutter Leopoldine von Raupenstrauch und die schrullige Tante Fini sind sogleich entzückt von Stupsis bodenständiger Lebhaftigkeit und schmieden in Unkenntnis ihrer Tätigkeit sogleich Heiratspläne. Aber Stupsis Kolleginnen Dorli, Mirli und Puppi vermuten Böses, zumal sich nach und nach allerlei Familiengeheimnisse offenbaren, denen die Damen der Nacht auf den Grund gehen wollen.
klagenfurter ensemble: Atalanta | Thema: Wenn Mütter ihre Kinder töten | Uraufführung | von Kateřina Černá | Koproduktion mit Theater Kaendace
Regie: Anja M. Wohlfahrt Schauspiel: Sonja Kreibich, Sissi Noé
Inhalt: Diesmal ist das Thema der Mord am eigenen Kind, sowie in vielen Fällen auch der nachfolgende Suizid – der erweiterte Suizid also. Je mehr man sich mit dem Thema beschäftigt, desto mehr entdeckt man die Geschichten liebender Mütter, die nichts von kaltblütigen mordenden Ungeheuern haben, sondern meist durch häusliche Gewalt in eine ausweglose Lage gerieten und daran verzweifelten. Die Gesellschaft nennt sie dann „Monster“, um eine Einordnung zu finden und ihnen klar die Rolle des Bösen zuzuschreiben.
Amateurtheater Eitweg: Katzenzungen | Komödie von Miguel Mihura in der Fassung von Hans Weigel, Sessler Verlag
Regie: Karin Heine Schauspiel: Marion Hasse, Judith Schöler, Thomas Buballa, Kathrin Traußnig, Karin Heine, Julia Spanner, Andrea Menner, Edgar Menner, Roland Schöler, Astrid Koller, Luca Gutschi
Inhalt: Der schüchterne Vinzenz von Raupenstrauch befindet sich in festen Händen – in jenen seiner Mutter und seiner Tante –, als er in einer Bar das Mädchen Stupsi kennenlernt. Für den gutsituierten Schokoladenhersteller ist es höchste Zeit, sich eine Braut zu suchen. Stupsi, die hingegen im „ältesten Gewerbe der Welt“ arbeitet, und nichts von der ihr zugedachten Rolle als Braut ahnt, wird nun von Vinzenz in die Familie von Raupenstrauch eingeführt. Seine Mutter Leopoldine von Raupenstrauch und die schrullige Tante Fini sind sogleich entzückt von Stupsis bodenständiger Lebhaftigkeit und schmieden in Unkenntnis ihrer Tätigkeit sogleich Heiratspläne. Aber Stupsis Kolleginnen Dorli, Mirli und Puppi vermuten Böses, zumal sich nach und nach allerlei Familiengeheimnisse offenbaren, denen die Damen der Nacht auf den Grund gehen wollen.
klagenfurter ensemble: Atalanta | Thema: Wenn Mütter ihre Kinder töten | Uraufführung | von Kateřina Černá | Koproduktion mit Theater Kaendace
Regie: Anja M. Wohlfahrt Schauspiel: Sonja Kreibich, Sissi Noé
Inhalt: Diesmal ist das Thema der Mord am eigenen Kind, sowie in vielen Fällen auch der nachfolgende Suizid – der erweiterte Suizid also. Je mehr man sich mit dem Thema beschäftigt, desto mehr entdeckt man die Geschichten liebender Mütter, die nichts von kaltblütigen mordenden Ungeheuern haben, sondern meist durch häusliche Gewalt in eine ausweglose Lage gerieten und daran verzweifelten. Die Gesellschaft nennt sie dann „Monster“, um eine Einordnung zu finden und ihnen klar die Rolle des Bösen zuzuschreiben.
Amateurtheater Eitweg: Katzenzungen | Komödie von Miguel Mihura in der Fassung von Hans Weigel, Sessler Verlag
Regie: Karin Heine Schauspiel: Marion Hasse, Judith Schöler, Thomas Buballa, Kathrin Traußnig, Karin Heine, Julia Spanner, Andrea Menner, Edgar Menner, Roland Schöler, Astrid Koller, Luca Gutschi
Inhalt: Der schüchterne Vinzenz von Raupenstrauch befindet sich in festen Händen – in jenen seiner Mutter und seiner Tante –, als er in einer Bar das Mädchen Stupsi kennenlernt. Für den gutsituierten Schokoladenhersteller ist es höchste Zeit, sich eine Braut zu suchen. Stupsi, die hingegen im „ältesten Gewerbe der Welt“ arbeitet, und nichts von der ihr zugedachten Rolle als Braut ahnt, wird nun von Vinzenz in die Familie von Raupenstrauch eingeführt. Seine Mutter Leopoldine von Raupenstrauch und die schrullige Tante Fini sind sogleich entzückt von Stupsis bodenständiger Lebhaftigkeit und schmieden in Unkenntnis ihrer Tätigkeit sogleich Heiratspläne. Aber Stupsis Kolleginnen Dorli, Mirli und Puppi vermuten Böses, zumal sich nach und nach allerlei Familiengeheimnisse offenbaren, denen die Damen der Nacht auf den Grund gehen wollen.
klagenfurter ensemble: Atalanta | Thema: Wenn Mütter ihre Kinder töten | Uraufführung | von Kateřina Černá | Koproduktion mit Theater Kaendace
Regie: Anja M. Wohlfahrt Schauspiel: Sonja Kreibich, Sissi Noé
Inhalt: Diesmal ist das Thema der Mord am eigenen Kind, sowie in vielen Fällen auch der nachfolgende Suizid – der erweiterte Suizid also. Je mehr man sich mit dem Thema beschäftigt, desto mehr entdeckt man die Geschichten liebender Mütter, die nichts von kaltblütigen mordenden Ungeheuern haben, sondern meist durch häusliche Gewalt in eine ausweglose Lage gerieten und daran verzweifelten. Die Gesellschaft nennt sie dann „Monster“, um eine Einordnung zu finden und ihnen klar die Rolle des Bösen zuzuschreiben.
klagenfurter ensemble: Atalanta | Thema: Wenn Mütter ihre Kinder töten | Uraufführung | von Kateřina Černá | Koproduktion mit Theater Kaendace
Regie: Anja M. Wohlfahrt Schauspiel: Sonja Kreibich, Sissi Noé
Inhalt: Diesmal ist das Thema der Mord am eigenen Kind, sowie in vielen Fällen auch der nachfolgende Suizid – der erweiterte Suizid also. Je mehr man sich mit dem Thema beschäftigt, desto mehr entdeckt man die Geschichten liebender Mütter, die nichts von kaltblütigen mordenden Ungeheuern haben, sondern meist durch häusliche Gewalt in eine ausweglose Lage gerieten und daran verzweifelten. Die Gesellschaft nennt sie dann „Monster“, um eine Einordnung zu finden und ihnen klar die Rolle des Bösen zuzuschreiben.
klagenfurter ensemble: Atalanta | Thema: Wenn Mütter ihre Kinder töten | Uraufführung | von Kateřina Černá | Koproduktion mit Theater Kaendace
Regie: Anja M. Wohlfahrt Schauspiel: Sonja Kreibich, Sissi Noé
Inhalt: Diesmal ist das Thema der Mord am eigenen Kind, sowie in vielen Fällen auch der nachfolgende Suizid – der erweiterte Suizid also. Je mehr man sich mit dem Thema beschäftigt, desto mehr entdeckt man die Geschichten liebender Mütter, die nichts von kaltblütigen mordenden Ungeheuern haben, sondern meist durch häusliche Gewalt in eine ausweglose Lage gerieten und daran verzweifelten. Die Gesellschaft nennt sie dann „Monster“, um eine Einordnung zu finden und ihnen klar die Rolle des Bösen zuzuschreiben.
klagenfurter ensemble: Atalanta | Thema: Wenn Mütter ihre Kinder töten | Uraufführung | von Kateřina Černá | Koproduktion mit Theater Kaendace
Regie: Anja M. Wohlfahrt Schauspiel: Sonja Kreibich, Sissi Noé
Inhalt: Diesmal ist das Thema der Mord am eigenen Kind, sowie in vielen Fällen auch der nachfolgende Suizid – der erweiterte Suizid also. Je mehr man sich mit dem Thema beschäftigt, desto mehr entdeckt man die Geschichten liebender Mütter, die nichts von kaltblütigen mordenden Ungeheuern haben, sondern meist durch häusliche Gewalt in eine ausweglose Lage gerieten und daran verzweifelten. Die Gesellschaft nennt sie dann „Monster“, um eine Einordnung zu finden und ihnen klar die Rolle des Bösen zuzuschreiben.
klagenfurter ensemble: Atalanta | Thema: Wenn Mütter ihre Kinder töten | Uraufführung | von Kateřina Černá | Koproduktion mit Theater Kaendace
Regie: Anja M. Wohlfahrt Schauspiel: Sonja Kreibich, Sissi Noé
Inhalt: Diesmal ist das Thema der Mord am eigenen Kind, sowie in vielen Fällen auch der nachfolgende Suizid – der erweiterte Suizid also. Je mehr man sich mit dem Thema beschäftigt, desto mehr entdeckt man die Geschichten liebender Mütter, die nichts von kaltblütigen mordenden Ungeheuern haben, sondern meist durch häusliche Gewalt in eine ausweglose Lage gerieten und daran verzweifelten. Die Gesellschaft nennt sie dann „Monster“, um eine Einordnung zu finden und ihnen klar die Rolle des Bösen zuzuschreiben.
Der Meister des Minidramas und die drei Weltweisen des Wienerlieds: Stets garantieren ihre gemeinsamen Auftritte ebenso hochkomische wie tiefschürfende Einblicke in Wesen, Wahn und Wirklichkeit des Österreichischen.