Termine

Juni
13
Sa.
Sisi – Nah am Wasser: Ein Sisical (AT) @ Komödie am Schiff
Juni 13 um 20:00

Sisi – Nah am Wasser: Ein Sisical (AT) | Musikalisch komödiantische Annäherung an Sisis Leben von Frank Piotraschke | Wiederaufnahme
Regie: Frank Piotraschke Schauspiel: Isabella Weger, Michael Kuglitsch
Inhalt: Frank Piotraschke nimmt sich dem Leben der Kaiserin Sisi an. Am besonderen Spielort am fahrenden Schiff parodieren, tanzen und singen sich die DarstellerInnen durch die unzähligen Rollen des Sisi-Universums. Die unzähligen ausverkauften Vorstellungen 2025 bringen nun SISI 2026 zurück!

 

Wir Kinder vom Bahnhof Zoo @ theaterHALLE 11, Klagenfurt
Juni 13 um 20:00

JTK – Junges Theater Klagenfurt: Wir Kinder vom Bahnhof Zoo | nach den Berichten von Christiane F.
Regie: Angie Mautz Schauspiel: Julia Hammerl, Philipp Maximilian König, Marie Lisa Korb, Gabriela Zaucher
Ensemble: Alexander Dukhanov, Chiara Eß, Solea Gallob, Sebastian Gutschi, Irmgard Hecher, Joel Hedenik, Balvrae Jedlitschka, Melissa Jung, Jonathan Mautz, Lilith Mondschein, Liam-Eliah Schneider, Emilia Waczaunek, Sarah Welte, Engelbert Wuttej, Elias Martin Zois
Inhalt: Mit 11 Haschisch. Mit 12 LSD. Mit 13 Heroin. Die 13-jährige Christiane F. wächst in Berlin auf und rutscht immer tiefer in eine Welt, die sie nicht mehr loslässt. Gemeinsam mit anderen Jugendlichen sucht sie nach Nähe und Halt. Sie landet in der Drogenwelt des berüchtigten Bahnhof Zoo, wo aus ersten Versuchen schnell bitterer Ernst wird. Das Stück basiert auf Berichten der jugendlichen Drogensüchtigen Christiane F., die in den späten 1970er Jahren aus Gesprächen mit dem Stern-Magazin hervorgingen und sie weltberühmt machte.

 

Juni
16
Di.
Du bist mir jetzt schon der Himmel und die Erde @ Heunburg Theater, Haimburg
Juni 16 um 20:00

Du bist mir jetzt schon der Himmel und die Erde  | Christine Lavant & Werner Berg | Biodram von Daniel Pascal nach dem Briefwechsel „Über fallenden Stern“
Regie: Andreas Ickelsheimer
Schauspiel: Valerie Anna Gruber, Daniel Pascal, Peggy Forma, Markus Fisher
Inhalt: Die erste, schicksalhafte Begegnung entfacht eine Liebe – mit deren Nachklang Christine Lavant und Werner Berg umzugehen versuchen. Zwischen Leidenschaft, Verantwortung, Gewissensbissen und Hoffnung auf eine Nähe, die es nicht geben kann, liegen Verletzungen und Freude. Die herzzerreißende Situation verwandelt sich in ihren Texten und seinen Bildern zu bedeutsamsten Werken der österreichischen Kunst. Ein Theaterabend, der, aus Originaltexten, die Geschichte von Lavant und Berg zum Leben erweckt.

 

 

 

Sisi – Nah am Wasser: Ein Sisical (AT) @ Komödie am Schiff
Juni 16 um 20:00

Sisi – Nah am Wasser: Ein Sisical (AT) | Musikalisch komödiantische Annäherung an Sisis Leben von Frank Piotraschke | Wiederaufnahme
Regie: Frank Piotraschke Schauspiel: Isabella Weger, Michael Kuglitsch
Inhalt: Frank Piotraschke nimmt sich dem Leben der Kaiserin Sisi an. Am besonderen Spielort am fahrenden Schiff parodieren, tanzen und singen sich die DarstellerInnen durch die unzähligen Rollen des Sisi-Universums. Die unzähligen ausverkauften Vorstellungen 2025 bringen nun SISI 2026 zurück!

 

Juni
17
Mi.
Die Ahnfrau @ Heunburg Theater, Haimburg
Juni 17 um 20:00

Die Ahnfrau | Horrorklassiker aus dem Biedermeier von Franz Grillparzer | in Szene gesetzt von Daniel Pascal
Regie: Daniel Pascal Schauspiel: Valerie Anna Gruber, Marc Laade, Daniel Pascal, Markus Fisher, Radu Vulpe, Christof Wrussnig, Maximilian Sellner, Elisabeth Kofler
Inhalt: Wie ein Damoklesschwert lastet der Fluch der Ahnfrau über dem Hause Borotin. Sie wurde einst nach verbotener Liebesnacht mit ihrem heimlichen Buhlen von ihrem Gatten ertappt und erdolcht. Seit jener Zeit geistert sie durch die Gemäuer. Wo sie erscheint, bleibt das Unheil nicht aus. Das Geschlecht der Borotin liegt verwelkt und fast erloschen da: Dem alten Grafen ist einzig seine Tochter Berta geblieben. Ihr Bruder ging mit drei Jahren unbehütet im Schlossteich unter. In einer grauenvollen Gewitternacht sucht ein abgekämpfter junger Mann Zuflucht im Schloss: Es ist Jaromir, der Berta dereinst rettete, als sie, im Wald lustwandelnd, von rauen Gesellen genommen werden sollte. Als kurz darauf auch noch die örtliche Wachmannschaft das Schloss stürmt auf der Suche nach Räubern, welche sich die Gegend unsicher machen, und Jaromir in zittrigen Wahn verfällt, rafft sich der greise Graf auf, selbst Ordnung zu erstreiten. Doch damit bringt er das Fass endgültig zum Überlaufen und die Ahnfrau dazu, endlich ihren Fluch zu erfüllen …

 

Du bist mir jetzt schon der Himmel und die Erde @ Heunburg Theater, Haimburg
Juni 17 um 20:00

Du bist mir jetzt schon der Himmel und die Erde  | Christine Lavant & Werner Berg | Biodram von Daniel Pascal nach dem Briefwechsel „Über fallenden Stern“
Regie: Andreas Ickelsheimer
Schauspiel: Valerie Anna Gruber, Daniel Pascal, Peggy Forma, Markus Fisher
Inhalt: Die erste, schicksalhafte Begegnung entfacht eine Liebe – mit deren Nachklang Christine Lavant und Werner Berg umzugehen versuchen. Zwischen Leidenschaft, Verantwortung, Gewissensbissen und Hoffnung auf eine Nähe, die es nicht geben kann, liegen Verletzungen und Freude. Die herzzerreißende Situation verwandelt sich in ihren Texten und seinen Bildern zu bedeutsamsten Werken der österreichischen Kunst. Ein Theaterabend, der, aus Originaltexten, die Geschichte von Lavant und Berg zum Leben erweckt.

 

 

 

Sisi – Nah am Wasser: Ein Sisical (AT) @ Komödie am Schiff
Juni 17 um 20:00

Sisi – Nah am Wasser: Ein Sisical (AT) | Musikalisch komödiantische Annäherung an Sisis Leben von Frank Piotraschke | Wiederaufnahme
Regie: Frank Piotraschke Schauspiel: Isabella Weger, Michael Kuglitsch
Inhalt: Frank Piotraschke nimmt sich dem Leben der Kaiserin Sisi an. Am besonderen Spielort am fahrenden Schiff parodieren, tanzen und singen sich die DarstellerInnen durch die unzähligen Rollen des Sisi-Universums. Die unzähligen ausverkauften Vorstellungen 2025 bringen nun SISI 2026 zurück!

 

Juni
18
Do.
Das Eselein @ Europahaus Klagenfurt
Juni 18 um 15:30

Das Eselein

Es lebte einmal ein König und eine Königin, die waren reich und hatten alles, was sie sich wünschten, nur keine Kinder. Endlich erfüllte Gott ihre Wünsche; als das Kind aber zur Welt kam, sah’s nicht aus wie ein Menschenkind, sondern war ein junges Eselein. Wie die Mutter das erblickte, fing ihr Jammer und Geschrei erst recht an, sie hätte lieber gar kein Kind gehabt als einen Esel. Der König aber sprach: „Hat Gott ihn gegeben, soll er auch mein Sohn und Erbe sein.“ Also ward das Eselein aufgezogen. Es war fröhlicher Art, sprang herum, spielte und hatte besonders seine Lust an der Musik, so dass es zu einem berühmten Spielmann ging und sprach: „Lehre mich deine Kunst, dass ich so gut die Laute schlagen kann als du.“

Deutung: Ein König und eine Königin bekommen endlich das langersehnte Kind – doch zum Entsetzen der Mutter ist es kein Menschenkind, sondern ein kleines Eselein. Während die Mutter mit dem Schicksal noch hadert und jammert, sie hätte lieber gar kein Kind gehabt als einen Esel, fügt sich der Vater in Gottes Willen und achtet den Sohn trotz seiner Tiergestalt als seinen rechtmäßigen Thronfolger.

Und das Eselein selbst?

Im Märchen heißt es, es war fröhlicher Art und hatte seine besondere Freude an der Musik. Es fühlt nichts Falsches an seiner Natur und verlebt unbekümmert die Jahre seiner Kindheit. Es lernt sogar, die Laute zu spielen – übt fleißig und beharrlich, bis es das Instrument so gut wie sein Meister beherrscht.

Noch ist es eins mit sich und der Welt, noch lebt es ohne Zweifel und Selbstkritik und geht ganz in seinem Wesen auf. Aber wie bei vielen Heranwachsenden während der Pubertät erkennt auch das Eselein im Verlauf der Geschichte, dass es anders als alle anderen ist – und das verunsichert, macht einsam und traurig. Es zieht in seinem Kummer von zuhause fort, hinaus in die Welt.

Doch das „junge Herrlein“ hatte ja in frühen Jahren das Glück, sich mit seinem besonderen Talent verbinden zu können – oder anders ausgedrückt: Es hatte Gelegenheit, seine Einzigartigkeit auf positive Weise zu erfahren und zu entwickeln. Das gibt ihm schließlich die Selbstsicherheit und den Mut, an den Hof eines fremden Königs zu gehen und Einlass zu begehren.

Es weiß von sich, dass es „kein gewöhnliches Stalleselein“ ist und fordert, was ihm seiner Meinung nach zusteht: niemand Geringeres als die Königstochter. Auch die junge Prinzessin stößt sich nicht an seiner Eselsgestalt, auch sie nimmt ihn, wie er ist – und so kann er – zunächst nur in der Dunkelheit der Nacht, im Verborgenen – letztendlich aber dauerhaft sein, was er in der Tiefe seines Wesens immer schon ist: ein schöner Königssohn. „Nun siehst du,“ sprach er, „wer ich bin, und siehst auch, dass ich deiner nicht unwert war.“

So lässt sich das Märchen als Bild für eine Entwicklungsgeschichte sehen, als Beispiel für eine besonders gut gelungene Selbstfindung durch bedingungslose Annahme und Selbstannahme des Protagonisten. Und es ist fast nicht anders denkbar, als dass letztlich „der gute Anfang auch ein gutes Ende nimmt“. Der Prinz und seine Braut leben fortan in aller Herrlichkeit.

Wir Kinder vom Bahnhof Zoo @ theaterHALLE 11, Klagenfurt
Juni 18 um 20:00

JTK – Junges Theater Klagenfurt: Wir Kinder vom Bahnhof Zoo | nach den Berichten von Christiane F.
Regie: Angie Mautz Schauspiel: Julia Hammerl, Philipp Maximilian König, Marie Lisa Korb, Gabriela Zaucher
Ensemble: Alexander Dukhanov, Chiara Eß, Solea Gallob, Sebastian Gutschi, Irmgard Hecher, Joel Hedenik, Balvrae Jedlitschka, Melissa Jung, Jonathan Mautz, Lilith Mondschein, Liam-Eliah Schneider, Emilia Waczaunek, Sarah Welte, Engelbert Wuttej, Elias Martin Zois
Inhalt: Mit 11 Haschisch. Mit 12 LSD. Mit 13 Heroin. Die 13-jährige Christiane F. wächst in Berlin auf und rutscht immer tiefer in eine Welt, die sie nicht mehr loslässt. Gemeinsam mit anderen Jugendlichen sucht sie nach Nähe und Halt. Sie landet in der Drogenwelt des berüchtigten Bahnhof Zoo, wo aus ersten Versuchen schnell bitterer Ernst wird. Das Stück basiert auf Berichten der jugendlichen Drogensüchtigen Christiane F., die in den späten 1970er Jahren aus Gesprächen mit dem Stern-Magazin hervorgingen und sie weltberühmt machte.

 

Juni
19
Fr.
Heiterkeit, Humor und Lachen @ Pfarrsaal Poggersdorf
Juni 19 um 19:00

Wieder einmal Lust auf eine Stunde Heiterkeit, Humor und Lachen von und mit Ernst Müller
Freiwillige Spende

Sisi – Nah am Wasser: Ein Sisical (AT) @ Komödie am Schiff
Juni 19 um 20:00

Sisi – Nah am Wasser: Ein Sisical (AT) | Musikalisch komödiantische Annäherung an Sisis Leben von Frank Piotraschke | Wiederaufnahme
Regie: Frank Piotraschke Schauspiel: Isabella Weger, Michael Kuglitsch
Inhalt: Frank Piotraschke nimmt sich dem Leben der Kaiserin Sisi an. Am besonderen Spielort am fahrenden Schiff parodieren, tanzen und singen sich die DarstellerInnen durch die unzähligen Rollen des Sisi-Universums. Die unzähligen ausverkauften Vorstellungen 2025 bringen nun SISI 2026 zurück!

 

Wir Kinder vom Bahnhof Zoo @ theaterHALLE 11, Klagenfurt
Juni 19 um 20:00

JTK – Junges Theater Klagenfurt: Wir Kinder vom Bahnhof Zoo | nach den Berichten von Christiane F.
Regie: Angie Mautz Schauspiel: Julia Hammerl, Philipp Maximilian König, Marie Lisa Korb, Gabriela Zaucher
Ensemble: Alexander Dukhanov, Chiara Eß, Solea Gallob, Sebastian Gutschi, Irmgard Hecher, Joel Hedenik, Balvrae Jedlitschka, Melissa Jung, Jonathan Mautz, Lilith Mondschein, Liam-Eliah Schneider, Emilia Waczaunek, Sarah Welte, Engelbert Wuttej, Elias Martin Zois
Inhalt: Mit 11 Haschisch. Mit 12 LSD. Mit 13 Heroin. Die 13-jährige Christiane F. wächst in Berlin auf und rutscht immer tiefer in eine Welt, die sie nicht mehr loslässt. Gemeinsam mit anderen Jugendlichen sucht sie nach Nähe und Halt. Sie landet in der Drogenwelt des berüchtigten Bahnhof Zoo, wo aus ersten Versuchen schnell bitterer Ernst wird. Das Stück basiert auf Berichten der jugendlichen Drogensüchtigen Christiane F., die in den späten 1970er Jahren aus Gesprächen mit dem Stern-Magazin hervorgingen und sie weltberühmt machte.

 

Sag die Wahrheit @ Wiesnarena Magdalensberg
Juni 19 um 20:15

Theater Geiersdorf: Sag die Wahrheit | Lustspiel von Janos von Vaszary
Inhalt: Peter geht mit seiner Freundin Marie eine Wette ein. Er will ihr beweisen, dass es möglich ist 24 Stunden die Wahrheit zu sagen. Bereits nach kurzer Zeit hat sich Peter damit in diverse Schlamassel hineinmanövriert. Und das größte Problem steht noch bevor, denn am nächsten Morgen hat er eine Gerichtsverhandlung…
Eine rasante und pointierte Gesellschaftskomödie!

 

 

Juni
20
Sa.
Sisi – Nah am Wasser: Ein Sisical (AT) @ Komödie am Schiff
Juni 20 um 20:00

Sisi – Nah am Wasser: Ein Sisical (AT) | Musikalisch komödiantische Annäherung an Sisis Leben von Frank Piotraschke | Wiederaufnahme
Regie: Frank Piotraschke Schauspiel: Isabella Weger, Michael Kuglitsch
Inhalt: Frank Piotraschke nimmt sich dem Leben der Kaiserin Sisi an. Am besonderen Spielort am fahrenden Schiff parodieren, tanzen und singen sich die DarstellerInnen durch die unzähligen Rollen des Sisi-Universums. Die unzähligen ausverkauften Vorstellungen 2025 bringen nun SISI 2026 zurück!

 

Wir Kinder vom Bahnhof Zoo @ theaterHALLE 11, Klagenfurt
Juni 20 um 20:00

JTK – Junges Theater Klagenfurt: Wir Kinder vom Bahnhof Zoo | nach den Berichten von Christiane F.
Regie: Angie Mautz Schauspiel: Julia Hammerl, Philipp Maximilian König, Marie Lisa Korb, Gabriela Zaucher
Ensemble: Alexander Dukhanov, Chiara Eß, Solea Gallob, Sebastian Gutschi, Irmgard Hecher, Joel Hedenik, Balvrae Jedlitschka, Melissa Jung, Jonathan Mautz, Lilith Mondschein, Liam-Eliah Schneider, Emilia Waczaunek, Sarah Welte, Engelbert Wuttej, Elias Martin Zois
Inhalt: Mit 11 Haschisch. Mit 12 LSD. Mit 13 Heroin. Die 13-jährige Christiane F. wächst in Berlin auf und rutscht immer tiefer in eine Welt, die sie nicht mehr loslässt. Gemeinsam mit anderen Jugendlichen sucht sie nach Nähe und Halt. Sie landet in der Drogenwelt des berüchtigten Bahnhof Zoo, wo aus ersten Versuchen schnell bitterer Ernst wird. Das Stück basiert auf Berichten der jugendlichen Drogensüchtigen Christiane F., die in den späten 1970er Jahren aus Gesprächen mit dem Stern-Magazin hervorgingen und sie weltberühmt machte.

 

Juni
21
So.
Es fährt kein Zug nach irgendwo @ Treff•Berg
Juni 21 um 17:00

Regie: Jutta Jester
Schauspiel: Klarissa Brandner, Claudia Obereder, Petra Reiter, Angela Riedl, Barbara Strugger, Tanja Weiß-Thalmann, Georg Fleissner, Michael Reiter, Anton Profunser, Josef Sattlegger, Alois Unterwaditzer
Inhalt: Die Bahnhofskomödie von Winnie Abel nimmt Sie mit auf eine skurrile Reise voller Missverständnisse und skurriler Begegnungen. Inmitten des wartenden Trubels an einem abgelegenen Bahnhof treffen unterschiedliche Charaktere aufeinader, jeder mit eigenen Plänen und geheimen Sehnsüchten, die bald das Chaos perfekt machen. Ideal für alle, die eine charmante Komödie abseits großer Gleise schätzen.

Hase & Igel @ Wiesnarena Magdalensberg
Juni 21 um 18:00

Hase & Igel | Theater für die ganze Familie von Jan Radermacher und Timo Riegelsberger
Inhalt: Seitdem Konrad Hase den Fuchs vertrieben hat, ist er der Star im idyllischen Wiesenthal. Ganz im Gegensatz zu Thaddäus Krummbein, dem Igel. Denn der wird für seine verrückten und nicht immer gleich auf Anhieb funktionierenden Erfindungen vom gesamten Tal ausgelacht. „Nur einmal von allen bewundert werden, einmal nicht der Loser sein“, das wünscht sich Thaddäus so sehr, dass er sich tatsächlich auf einen Wettlauf mit Konrad Hase einlässt. Ein musikalischer Wettlauf um Ruhm, Wahrheit und Freundschaft.

 

Musicalschule Villach @ Congress Center Villach
Juni 21 um 18:00

THE BEST OF 25 | Ein Rückblick auf 25 Jahre Musicalschule Villach
Gesamtleitung: Judith Schusser-Ortner
Akteure: Schülerinnen und Schüler der Musicalschule Villach (von 6 – 66 Jahre)
Inhalt: Anlässlich dieses besonderen Jubiläums können Sie sich auf mitreißende Musical-Highlights u.a. aus „Tanz der Vampire“, „Elisabeth“, „Rudolf“, „Rebecca“ und „Hairspray“ freuen, die von aktuellen sowie ehemaligen AbsolventInnen präsentiert werden. Emotionale Solobeiträge, energiegeladene Tanznummern und beeindruckende Ensemble-Auftritte!

 

THE BEST OF 25 @ Congress Center Villach
Juni 21 um 18:00

THE BEST OF 25 | Ein Rückblick auf 25 Jahre Musicalschule Villach
Gesamtleitung: Judith Schusser-Ortner
Akteure: Schülerinnen und Schüler der Musicalschule Villach (von 6 – 66 Jahre)
Inhalt: Anlässlich dieses besonderen Jubiläums können Sie sich auf mitreißende Musical-Highlights u.a. aus „Tanz der Vampire“, „Elisabeth“, „Rudolf“, „Rebecca“ und „Hairspray“ freuen, die von aktuellen sowie ehemaligen AbsolventInnen präsentiert werden. Emotionale Solobeiträge, energiegeladene Tanznummern und beeindruckende Ensemble-Auftritte!

 

Juni
22
Mo.
Das Eselein @ Europahaus Klagenfurt
Juni 22 um 15:30

Das Eselein

Es lebte einmal ein König und eine Königin, die waren reich und hatten alles, was sie sich wünschten, nur keine Kinder. Endlich erfüllte Gott ihre Wünsche; als das Kind aber zur Welt kam, sah’s nicht aus wie ein Menschenkind, sondern war ein junges Eselein. Wie die Mutter das erblickte, fing ihr Jammer und Geschrei erst recht an, sie hätte lieber gar kein Kind gehabt als einen Esel. Der König aber sprach: „Hat Gott ihn gegeben, soll er auch mein Sohn und Erbe sein.“ Also ward das Eselein aufgezogen. Es war fröhlicher Art, sprang herum, spielte und hatte besonders seine Lust an der Musik, so dass es zu einem berühmten Spielmann ging und sprach: „Lehre mich deine Kunst, dass ich so gut die Laute schlagen kann als du.“

Deutung: Ein König und eine Königin bekommen endlich das langersehnte Kind – doch zum Entsetzen der Mutter ist es kein Menschenkind, sondern ein kleines Eselein. Während die Mutter mit dem Schicksal noch hadert und jammert, sie hätte lieber gar kein Kind gehabt als einen Esel, fügt sich der Vater in Gottes Willen und achtet den Sohn trotz seiner Tiergestalt als seinen rechtmäßigen Thronfolger.

Und das Eselein selbst?

Im Märchen heißt es, es war fröhlicher Art und hatte seine besondere Freude an der Musik. Es fühlt nichts Falsches an seiner Natur und verlebt unbekümmert die Jahre seiner Kindheit. Es lernt sogar, die Laute zu spielen – übt fleißig und beharrlich, bis es das Instrument so gut wie sein Meister beherrscht.

Noch ist es eins mit sich und der Welt, noch lebt es ohne Zweifel und Selbstkritik und geht ganz in seinem Wesen auf. Aber wie bei vielen Heranwachsenden während der Pubertät erkennt auch das Eselein im Verlauf der Geschichte, dass es anders als alle anderen ist – und das verunsichert, macht einsam und traurig. Es zieht in seinem Kummer von zuhause fort, hinaus in die Welt.

Doch das „junge Herrlein“ hatte ja in frühen Jahren das Glück, sich mit seinem besonderen Talent verbinden zu können – oder anders ausgedrückt: Es hatte Gelegenheit, seine Einzigartigkeit auf positive Weise zu erfahren und zu entwickeln. Das gibt ihm schließlich die Selbstsicherheit und den Mut, an den Hof eines fremden Königs zu gehen und Einlass zu begehren.

Es weiß von sich, dass es „kein gewöhnliches Stalleselein“ ist und fordert, was ihm seiner Meinung nach zusteht: niemand Geringeres als die Königstochter. Auch die junge Prinzessin stößt sich nicht an seiner Eselsgestalt, auch sie nimmt ihn, wie er ist – und so kann er – zunächst nur in der Dunkelheit der Nacht, im Verborgenen – letztendlich aber dauerhaft sein, was er in der Tiefe seines Wesens immer schon ist: ein schöner Königssohn. „Nun siehst du,“ sprach er, „wer ich bin, und siehst auch, dass ich deiner nicht unwert war.“

So lässt sich das Märchen als Bild für eine Entwicklungsgeschichte sehen, als Beispiel für eine besonders gut gelungene Selbstfindung durch bedingungslose Annahme und Selbstannahme des Protagonisten. Und es ist fast nicht anders denkbar, als dass letztlich „der gute Anfang auch ein gutes Ende nimmt“. Der Prinz und seine Braut leben fortan in aller Herrlichkeit.

Juni
23
Di.
Die Ahnfrau @ Heunburg Theater, Haimburg
Juni 23 um 20:00

Die Ahnfrau | Horrorklassiker aus dem Biedermeier von Franz Grillparzer | in Szene gesetzt von Daniel Pascal
Regie: Daniel Pascal Schauspiel: Valerie Anna Gruber, Marc Laade, Daniel Pascal, Markus Fisher, Radu Vulpe, Christof Wrussnig, Maximilian Sellner, Elisabeth Kofler
Inhalt: Wie ein Damoklesschwert lastet der Fluch der Ahnfrau über dem Hause Borotin. Sie wurde einst nach verbotener Liebesnacht mit ihrem heimlichen Buhlen von ihrem Gatten ertappt und erdolcht. Seit jener Zeit geistert sie durch die Gemäuer. Wo sie erscheint, bleibt das Unheil nicht aus. Das Geschlecht der Borotin liegt verwelkt und fast erloschen da: Dem alten Grafen ist einzig seine Tochter Berta geblieben. Ihr Bruder ging mit drei Jahren unbehütet im Schlossteich unter. In einer grauenvollen Gewitternacht sucht ein abgekämpfter junger Mann Zuflucht im Schloss: Es ist Jaromir, der Berta dereinst rettete, als sie, im Wald lustwandelnd, von rauen Gesellen genommen werden sollte. Als kurz darauf auch noch die örtliche Wachmannschaft das Schloss stürmt auf der Suche nach Räubern, welche sich die Gegend unsicher machen, und Jaromir in zittrigen Wahn verfällt, rafft sich der greise Graf auf, selbst Ordnung zu erstreiten. Doch damit bringt er das Fass endgültig zum Überlaufen und die Ahnfrau dazu, endlich ihren Fluch zu erfüllen …

 

Sisi – Nah am Wasser: Ein Sisical (AT) @ Komödie am Schiff
Juni 23 um 20:00

Sisi – Nah am Wasser: Ein Sisical (AT) | Musikalisch komödiantische Annäherung an Sisis Leben von Frank Piotraschke | Wiederaufnahme
Regie: Frank Piotraschke Schauspiel: Isabella Weger, Michael Kuglitsch
Inhalt: Frank Piotraschke nimmt sich dem Leben der Kaiserin Sisi an. Am besonderen Spielort am fahrenden Schiff parodieren, tanzen und singen sich die DarstellerInnen durch die unzähligen Rollen des Sisi-Universums. Die unzähligen ausverkauften Vorstellungen 2025 bringen nun SISI 2026 zurück!

 

Juni
24
Mi.
Pension Schöller @ Gemeindezentrum St. Ruprecht
Juni 24 um 08:00

TheaterCompany des BG BRG Mössinger: Pension Schöller | Komödie nach Carl Laufs & Wilhelm Jacoby
Regie: Marie Knabl & Michael Zunder Schauspiel: Nina Raab, Angeli Fiala, Sarah Schreiner, Lorena Di Bernardo, Marlen Ogris, Frieda Tasch, Zoe Schuchardt, Matthias Markowitz, Morris Weiher, Alisa Dexel, Rares Stefan Cibu, Sofia Vitrenko, Tiziano Kircher, Magdalena Keck, Nika Ogris, Sosanna Urani, Valerie Kiko, Leo Gsaller, Sara Abdijanović
Inhalt: Die wohlhabende Gutsbesitzerin Klapproth will eine Irrenanstalt besuchen. Ihre Nichte führt sie stattdessen in die Pension Schöller mit exzentrischen, aber normalen Gästen. Klapproth hält sie für verrückt und ist begeistert. Als sie später wieder zu Hause ist, glaubt sie, die vermeintlichen Irren würden sie verfolgen. Das Stück spielt humorvoll mit dem Thema, wer eigentlich „normal“ ist und wer nicht.

 

Pension Schöller @ Gemeindezentrum St. Ruprecht
Juni 24 um 11:00

TheaterCompany des BG BRG Mössinger: Pension Schöller | Komödie nach Carl Laufs & Wilhelm Jacoby
Regie: Marie Knabl & Michael Zunder Schauspiel: Nina Raab, Angeli Fiala, Sarah Schreiner, Lorena Di Bernardo, Marlen Ogris, Frieda Tasch, Zoe Schuchardt, Matthias Markowitz, Morris Weiher, Alisa Dexel, Rares Stefan Cibu, Sofia Vitrenko, Tiziano Kircher, Magdalena Keck, Nika Ogris, Sosanna Urani, Valerie Kiko, Leo Gsaller, Sara Abdijanović
Inhalt: Die wohlhabende Gutsbesitzerin Klapproth will eine Irrenanstalt besuchen. Ihre Nichte führt sie stattdessen in die Pension Schöller mit exzentrischen, aber normalen Gästen. Klapproth hält sie für verrückt und ist begeistert. Als sie später wieder zu Hause ist, glaubt sie, die vermeintlichen Irren würden sie verfolgen. Das Stück spielt humorvoll mit dem Thema, wer eigentlich „normal“ ist und wer nicht.

 

Der Brandner Kaspar kehrt zurück @ Petersberg Friesach
Juni 24 um 20:30

Friesacher Burghofspiele: Der Brandner Kaspar kehrt zurück | Komödie nach Wolfgang Maria Bauer, dtv
Regie: Michael Eybl Musikproduktion: Robert Gruber Schauspiel: Wilfried Popek, Günther Herbst, Andrea Köck, Helmut Wachernig, Valentina Wurzer, Michael Grübl, Christina Kogler, Siegmund Kogler, Waltraud Edlinger, Mike Lackner, Manuel Flaschberger, Alexander Khabir, Chiara Pichorner, Robert Gruber, Felix Lintschinger, Elias Ebert, Anett Koch

Inhalt: Selbst das Paradies wird irgendwann fad. Nach sieben Jahren im Himmel langweilt sich der Brandner Kaspar zunehmend. Als er von oben beobachtet, wie seine Familie in Schwierigkeiten gerät, ist für ihn klar, er muss retten, was zu retten ist. So überredet er kurzerhand den Boandlkramer, ihn zu den Sterblichen zurück zu bringen. Mit dieser Reise beginnt ein heilloschaotisches Durcheinander, für dessen Entwirrung es viel Schnaps und einige Engel braucht, bis es am Ende vor das himmlische Gericht geht…

 

Juni
25
Do.
Pension Schöller @ Gemeindezentrum St. Ruprecht
Juni 25 um 08:00

TheaterCompany des BG BRG Mössinger: Pension Schöller | Komödie nach Carl Laufs & Wilhelm Jacoby
Regie: Marie Knabl & Michael Zunder Schauspiel: Nina Raab, Angeli Fiala, Sarah Schreiner, Lorena Di Bernardo, Marlen Ogris, Frieda Tasch, Zoe Schuchardt, Matthias Markowitz, Morris Weiher, Alisa Dexel, Rares Stefan Cibu, Sofia Vitrenko, Tiziano Kircher, Magdalena Keck, Nika Ogris, Sosanna Urani, Valerie Kiko, Leo Gsaller, Sara Abdijanović
Inhalt: Die wohlhabende Gutsbesitzerin Klapproth will eine Irrenanstalt besuchen. Ihre Nichte führt sie stattdessen in die Pension Schöller mit exzentrischen, aber normalen Gästen. Klapproth hält sie für verrückt und ist begeistert. Als sie später wieder zu Hause ist, glaubt sie, die vermeintlichen Irren würden sie verfolgen. Das Stück spielt humorvoll mit dem Thema, wer eigentlich „normal“ ist und wer nicht.

 

Till Eulenspiegel @ Kulturhaus Weißenstein
Juni 25 um 10:00

ATG Weißenstein: Till Eulenspiegel | Ein Theaterstück der ATG-Weißensteinschauspielern mit ihrem Nachwuchs für Groß und Klein
Regie: Herbert Marktl
Schauspiel: Kinder– und Jugendensemble der ATG Weißenstein inkl. vier Erwachsenenschauspieler
Inhalt: Im Herzogtum Wanzenreich treibt der listige Till Eulenspiegel den Polizeikommissar Höllriegel mit seinen Streichen in den Wahnsinn. Als der berüchtigte Gauner „Elektro-Ede“ aus dem Gefängnis ausbricht und Rache an Höllriegels Tochter Nele, die eigentlich mit dem langweiligen Willibald verlobt ist, verliebt sich in Till – sehr zum Ärger ihres Vaters. Doch wird Till endlich sesshaft? Und kann Höllriegel Elektro-Ede stoppen? Eine turbulente Geschichte voller Witz, Verwchslungen und Überraschungen!

 

Pension Schöller @ Gemeindezentrum St. Ruprecht
Juni 25 um 11:00

TheaterCompany des BG BRG Mössinger: Pension Schöller | Komödie nach Carl Laufs & Wilhelm Jacoby
Regie: Marie Knabl & Michael Zunder Schauspiel: Nina Raab, Angeli Fiala, Sarah Schreiner, Lorena Di Bernardo, Marlen Ogris, Frieda Tasch, Zoe Schuchardt, Matthias Markowitz, Morris Weiher, Alisa Dexel, Rares Stefan Cibu, Sofia Vitrenko, Tiziano Kircher, Magdalena Keck, Nika Ogris, Sosanna Urani, Valerie Kiko, Leo Gsaller, Sara Abdijanović
Inhalt: Die wohlhabende Gutsbesitzerin Klapproth will eine Irrenanstalt besuchen. Ihre Nichte führt sie stattdessen in die Pension Schöller mit exzentrischen, aber normalen Gästen. Klapproth hält sie für verrückt und ist begeistert. Als sie später wieder zu Hause ist, glaubt sie, die vermeintlichen Irren würden sie verfolgen. Das Stück spielt humorvoll mit dem Thema, wer eigentlich „normal“ ist und wer nicht.

 

Pension Schöller @ Gemeindezentrum St. Ruprecht
Juni 25 um 18:00

TheaterCompany des BG BRG Mössinger: Pension Schöller | Komödie nach Carl Laufs & Wilhelm Jacoby
Regie: Marie Knabl & Michael Zunder Schauspiel: Nina Raab, Angeli Fiala, Sarah Schreiner, Lorena Di Bernardo, Marlen Ogris, Frieda Tasch, Zoe Schuchardt, Matthias Markowitz, Morris Weiher, Alisa Dexel, Rares Stefan Cibu, Sofia Vitrenko, Tiziano Kircher, Magdalena Keck, Nika Ogris, Sosanna Urani, Valerie Kiko, Leo Gsaller, Sara Abdijanović
Inhalt: Die wohlhabende Gutsbesitzerin Klapproth will eine Irrenanstalt besuchen. Ihre Nichte führt sie stattdessen in die Pension Schöller mit exzentrischen, aber normalen Gästen. Klapproth hält sie für verrückt und ist begeistert. Als sie später wieder zu Hause ist, glaubt sie, die vermeintlichen Irren würden sie verfolgen. Das Stück spielt humorvoll mit dem Thema, wer eigentlich „normal“ ist und wer nicht.

 

Der gute Gott von Manhattan @ Kolpinghaus Zentral in Klagenfurt
Juni 25 um 19:00

Der gute Gott von Manhattan: von Ingeborg Bachmann
Produktion: Christina Jonke
Ensemble: Daniela Obiltschnig, Helga Savli, Helmut Strauß, Ilona Wulff-Lübbert, Karin C. Taferner, Patricia Santo Passo, Susanne Wiedergut.
Inhalt: Im Gedenken an Ingeborg Bachmann präsentieren wir am Tag ihres 100. Geburtstag ihr letztes Hörspiel, das 1957 ent- stand und am 29. Mai 1958 im deutschen Radio gesendet wurde und 1959 mit dem Deutschen Hörspielpreis aus- gezeichnet wurde. Es geht um viel: Abhängigkeiten, Liebe, Vertrauen, Anmaßung, Macht und Rechtsstaatlichkeit, Werte- haltung in der sogenannten „Neuen und der Alten Welt“ – Europa und Amerika.

 

 

 

 

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