- Freitag, 13. November: Auftritt der diesjährigen ZirkusTheaterProduktion vom TSK und Dance-Industry
- Sonntag, 15. November: Verleihung des Adi-Peichl-Preises auf der Brauchtumsbühne
- Kommt bei unserem Stand vorbei, wir freuen uns auf zahlreiche Besuche!
Schauspiel ist nicht nur eine Frage des Talents, sondern auch ein Handwerk, das man erlernen kann
Die Stella-Adler-Technik bietet einen klaren Ansatz:
Sie nützt die Fantasie als wichtigstes Werkzeug, und das tägliche Leben als ihre Quelle.
In diesem Kurs schärfst du deinen Blick für das, was dich umgibt, und lernst, diese Beobachtungen gezielt in dein Schaffen einfließen zu lassen. Das füllt deine Rollen mit Leben, macht sie authentisch und spannend zu beobachten.
Einblicke in die Textanalyse und Charakterarbeit bieten Werkzeuge, um vom Denken ins Tun zu kommen – für eine facettenreiche Darstellung, die weit über den geschriebenen Text hinausgeht.
Dazu kommt die Arbeit an der eigenen Bühnenpräsenz: im Moment bleiben, reagieren, da sein – für sich selbst und für die anderen. Eine Qualität, die sowohl dem Schauspiel als auch der eigenen Künstlerpersönlichkeit zugute kommt.
Dieser Workshop richtet sich an Amateure sowie an Profis, die einen methodischen Zugang zur Schauspielarbeit kennenlernen oder bereits vorhandene Grundlagen vertiefen wollen.
Kosten: 380,00 €
Anmeldeschluss: 24. September
Begrenzte Teilnehmerzahl (max. 10 Personen)
Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.
Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.
Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.
RESET – Alles auf Anfang | Komödie von Michael Niavarani und Roman Frankl, Schultz & Schirme Bühnenverlag
Regie: Christian Krall
Schauspiel: Hannes Grabner, Sarah Lehnert, Laura Müller, Robin Reif, Dominik Schrittesser, Angelo Rainer, Günther Herbst / Helmut Wachernig
Inhalt: Der erfolgreiche Geschäftsmann Herbert Gruber hat es nicht leicht, seine Affäre, Sekretärin Stefanie, will endlich geheiratet werden und ein Kind von ihm, seine hysterische Ehefrau Marie ist kurz davor, ihm auf die Schliche zu kommen und als dann noch sein Freund Martin mit einem millionenschweren Koffer voller Schwarzgeld vor der Tür steht, der versteckt werden muss, ist das Maß voll! Herbert plant, sich mit der Kohle aus dem Staub zu machen und hat prompt einen Autounfall mit fatalen Folgen… – Totaler Gedächtnisverlust! Während Herbert noch überlegt, wer er eigentlich ist, beginnt sein Umfeld bereits schamlos, die Lage auszunutzen und ihn für
eigene Zwecke umzuprogrammieren…– so fängt das Lügenkarussell an, sich rasant zu drehen und bringt das pure Chaos auf die Bühne, bis sich am Ende die Frage stellt: Wo ist nun eigentlich das Geld???
Barfuß im Park | Komödie von Neil Simon
Regie: Heinz Arthur Boltuch
Schauspiel: Arnold Dörfler, Robert Grießner, Christa Pillmann, Dagmar Sickl
Inhalt: Das frisch vermählte Paar Corie und Paul zieht in ein chaotisches New Yorker Dachapartment, wo ihr konträrer Lebensstil – Optimismus gegen Spießertum –
zu heftigen Konflikten führt. Nach einer eskalierten Party, einem Streit und Pauls betrunkenem Spaziergang im Park finden die beiden schließlich wieder zueinander.
Was kann einem Mittdreißiger Besseres passieren, als in einer Weltstadt zu wohnen, auf deren Flughafen alle Airlines der Welt landen? Man könnte jederzeit überall hinfliegen – noch besser aber ist, dass die Fluggesellschaften durchweg attraktive Stewardessen beschäftigen, die sich nach einem festen Anlaufpunkt und nach einem Mann sehnen. Das lässt sich doch wohl ausnutzen – vorausgesetzt, man kennt die diversen Flugpläne in- und auswendig und führt genau Buch, wer wann wo ankommt. Das gilt natürlich auch für die Hausdame, die sich dem Ansturm dreier verschiedener Temperamente mit drei höchst unterschiedlichen (Menü-) Geschmacksrichtungen kaum noch gewachsen sieht. Aber irgendwann gehen solche Planungen – das ist das Gesetz des Lebens und mehr noch der Komödie – notwendig schief. Und dann treffen alle drei Damen gleichzeitig ein. Da kann nur noch der beste Freund aus der niederdeutschen Provinz helfen und mindestens eine Dame mit Beschlag belegen …
Carmen darf nicht platzen | Komödie von Ken Ludwig
Regie: Judith Schöler, Monika Scheiber
Schauspiel: Eva Smode, Maximilian Peter, Brunhild Jantschgi, Karin Heine, Hannes Quendler, Sabine Baumgartner,
Maximilian Theiss
Inhalt: Große Oper, riesiges Chaos! In Cleveland soll die weltberühmte Opernsängerin Elena Firenzi für „Carmen“ auf der Bühne stehen. Die Oper ist ausverkauft, das Ensemble steht bereit und die Operndirektorin hofft auf einen Welterfolg. Doch dann gerät alles außer Rand und Band. Zum Schluss zählt nur mehr: Carmen darf nicht platzen.
Ein Schlüssel für zwei | Komödie von John Chapman und Dave Freeman
Regie: Kurt-Josef Schildknecht
Schauspiel: Gudrun Brunner, Gabi Schober, Ulli Fauland, Karin Dorfer, Christian Zammernig, Jürgen Wildpaner, Gert Kaiser
Inhalt: Rita führt ein perfektes Leben – zumindest auf den ersten Blick. Sie bewohnt eine schicke Wohnung, die von zwei wohlhabenden, verheirateten Männern finanziert wird. Dank eines strengen Zeitplans wissen Alex und Georg nichts voneinander. Das System funktioniert tadellos: Wenn der eine geht, kommt der andere. Doch das
Kartenhaus gerät ins Schwanken, als Ritas Freundin Anna unerwartet zu Besuch kommt. Was folgt, ist ein turbulenter Marathon aus Notlügen, Verwechslungen und
absurden Ausreden.
Otello darf nicht platzen | Komödie von Ken Ludwig
Regie: Robert Putzinger
Schauspiel: Seppi Ruckavina, Sebastian Luschin, Doris Fruhwirt, Adam Tamegger, Evelyn Rinner, Maxi Sellner, Sarah Triebnig, Margot Wutte
Inhalt: Kurz vor der Opernpremiere fällt Startenor Tito Mirelli wegen einer Tablettenüberdosis aus. Um das finanzielle Desaster zu verhindern, schlüpft Max heimlich in das Otello-Kostüm und feiert einen Riesenerfolg. Als der echte Star unerwartet aufwacht, bricht ein explosives Verwechslungschaos aus.
(Alles) Was der Fall ist | Uraufführung | Kooperation mit Theater Waltzwerk
Regie & Text: Martin Dueller
Schauspiel: Markus Achatz
Komposition & Livemusik: Hans Wagner
Inhalt: Die Welt ist alles, was der Fall ist. Mit diesem bekannten ersten Satz aus Ludwig Wittgensteins „Tractatus logico-philosophicus“ stolpert eine Person auf die Bühne. Alles ist demnach die Welt, also auch das Theater, besonders die Bühne. Das Theater ist aber gleichzeitig Teil der Welt und für sich eine Welt, die wiederum repräsentativ für die Welt außerhalb steht. Alles klar? In dieser Logik muss man sich erstmal zurechtfinden und das versucht die Person auf der Bühne auch. Räumlich und inhaltlich wird es also persönlich – mit all den Krisen, den Zweifeln, den Ängsten und den Stärken und dem Können – und dadurch wird es übertragbar und verwandelbar.
Glaubersalz zum Nachtisch | Komödie von Heidi Mager, bearb. von Herbert Marktl
Regie: Herbert Marktl
Schauspiel: Franz Zehentner, Günther Seidler, Silvia Leitner, Andrea Gabriel, Corinna Pall, Silvia
Barzauner
Inhalt: Der frisch pensionierte Amadeus muss mit seiner Frau Elli und seiner Schwägerin Marie eine Fastenkur absolvieren. Während er heimlich Schokoriegel hortet und sich vor den Anwendungen drückt, gerät er ständig mit Marie aneinander, seiner ehemaligen Verlobten. Als der charmante Markus als Zimmergenosse auftaucht und bei den Damen großen Erfolg hat, wächst Amadeus´ Misstrauen. Nach turbulenten Streitereien und einer aufschlussreichen Therapiesitzung kommt Amadeus Markus schließlich auf die Schliche und entlarvt ihn als Hochstapler. Doch für die Damen kommt diese Erkenntnis zu spät.
Kampf der Geschlechter | Schwank von Angelika Haf, Theaterverlag Rieder
Spielleitung: Hans Peter Kreuzberger
Regieassistenz: Alexandra Schellander
Schauspiel: Markus Kreuzberger, Sabrina Schrettlinger, Andreas Ploner, Johanna Sturm, Laura Wassermann, Sarah Schellander, Hans Peter Kreuzberger, Kai Buchacher, Michael Lenzhofer, Sonja Kanzian, Nicole Stollwitzer
Inhalt: Xaver und Ferdl haben Eheprobleme, weil sie sich mit Liesel und Fanni vergnügt haben. Als sie deswegen von ihren Frauen vor die Tür gesetzt werden, taucht plötzlich die hässliche Clementine auf. Sie will den beiden Männern helfen, ihre Frauen besser zu verstehen. Doch die Frauen denken nur an Rache, sie benutzen den Frauenheld Alfons und seinen Freund Mauli, um ihre Männer eifersüchtig zu machen. Bis es schließlich zur Versöhnung kommt, gibt es noch viele Turbulenzen…
Las Weinberge | Text von Effe U. Knust | Uraufführung | Koproduktion mit Theater am Lend
Regie: Anja M. Wohlfahrt
Schauspiel: Clara Diemling
Komposition und Live-Musik: Stefan Gfrerrer
Inhalt: In Las Weinberge befindet sich die Protagonistin, Jazmin, gerade auf Reha. Um gesund zu sein und zu werden, läuft sie. Quer durch diese Weinberge und sie denkt. Läuft. Denkt. Läuft. Denkt. Raucht nicht. Hustet trotzdem. Lungenleiden. Seelenleiden. Wie funktioniert gesund werden? Was ist überhaupt krank sein und was ist gesund sein? Und was hat das alles mit den Zuschreibungen zu tun, denen weiblich gelesene Personen in unserer heutigen Gesellschaft konfrontiert sind? Was passiert, wenn Heilung nicht Rückkehr zur Normalität bedeutet, sondern Widerstand gegen sie?
- Freitag, 13. November: Auftritt der diesjährigen ZirkusTheaterProduktion vom TSK und Dance-Industry
- Sonntag, 15. November: Verleihung des Adi-Peichl-Preises auf der Brauchtumsbühne
- Kommt bei unserem Stand vorbei, wir freuen uns auf zahlreiche Besuche!
RESET – Alles auf Anfang | Komödie von Michael Niavarani und Roman Frankl, Schultz & Schirme Bühnenverlag
Regie: Christian Krall
Schauspiel: Hannes Grabner, Sarah Lehnert, Laura Müller, Robin Reif, Dominik Schrittesser, Angelo Rainer, Günther Herbst / Helmut Wachernig
Inhalt: Der erfolgreiche Geschäftsmann Herbert Gruber hat es nicht leicht, seine Affäre, Sekretärin Stefanie, will endlich geheiratet werden und ein Kind von ihm, seine hysterische Ehefrau Marie ist kurz davor, ihm auf die Schliche zu kommen und als dann noch sein Freund Martin mit einem millionenschweren Koffer voller Schwarzgeld vor der Tür steht, der versteckt werden muss, ist das Maß voll! Herbert plant, sich mit der Kohle aus dem Staub zu machen und hat prompt einen Autounfall mit fatalen Folgen… – Totaler Gedächtnisverlust! Während Herbert noch überlegt, wer er eigentlich ist, beginnt sein Umfeld bereits schamlos, die Lage auszunutzen und ihn für
eigene Zwecke umzuprogrammieren…– so fängt das Lügenkarussell an, sich rasant zu drehen und bringt das pure Chaos auf die Bühne, bis sich am Ende die Frage stellt: Wo ist nun eigentlich das Geld???
Barfuß im Park | Komödie von Neil Simon
Regie: Heinz Arthur Boltuch
Schauspiel: Arnold Dörfler, Robert Grießner, Christa Pillmann, Dagmar Sickl
Inhalt: Das frisch vermählte Paar Corie und Paul zieht in ein chaotisches New Yorker Dachapartment, wo ihr konträrer Lebensstil – Optimismus gegen Spießertum –
zu heftigen Konflikten führt. Nach einer eskalierten Party, einem Streit und Pauls betrunkenem Spaziergang im Park finden die beiden schließlich wieder zueinander.
Glaubersalz zum Nachtisch | Komödie von Heidi Mager, bearb. von Herbert Marktl
Regie: Herbert Marktl
Schauspiel: Franz Zehentner, Günther Seidler, Silvia Leitner, Andrea Gabriel, Corinna Pall, Silvia
Barzauner
Inhalt: Der frisch pensionierte Amadeus muss mit seiner Frau Elli und seiner Schwägerin Marie eine Fastenkur absolvieren. Während er heimlich Schokoriegel hortet und sich vor den Anwendungen drückt, gerät er ständig mit Marie aneinander, seiner ehemaligen Verlobten. Als der charmante Markus als Zimmergenosse auftaucht und bei den Damen großen Erfolg hat, wächst Amadeus´ Misstrauen. Nach turbulenten Streitereien und einer aufschlussreichen Therapiesitzung kommt Amadeus Markus schließlich auf die Schliche und entlarvt ihn als Hochstapler. Doch für die Damen kommt diese Erkenntnis zu spät.
Kampf der Geschlechter | Schwank von Angelika Haf, Theaterverlag Rieder
Spielleitung: Hans Peter Kreuzberger
Regieassistenz: Alexandra Schellander
Schauspiel: Markus Kreuzberger, Sabrina Schrettlinger, Andreas Ploner, Johanna Sturm, Laura Wassermann, Sarah Schellander, Hans Peter Kreuzberger, Kai Buchacher, Michael Lenzhofer, Sonja Kanzian, Nicole Stollwitzer
Inhalt: Xaver und Ferdl haben Eheprobleme, weil sie sich mit Liesel und Fanni vergnügt haben. Als sie deswegen von ihren Frauen vor die Tür gesetzt werden, taucht plötzlich die hässliche Clementine auf. Sie will den beiden Männern helfen, ihre Frauen besser zu verstehen. Doch die Frauen denken nur an Rache, sie benutzen den Frauenheld Alfons und seinen Freund Mauli, um ihre Männer eifersüchtig zu machen. Bis es schließlich zur Versöhnung kommt, gibt es noch viele Turbulenzen…
Carmen darf nicht platzen | Komödie von Ken Ludwig
Regie: Judith Schöler, Monika Scheiber
Schauspiel: Eva Smode, Maximilian Peter, Brunhild Jantschgi, Karin Heine, Hannes Quendler, Sabine Baumgartner,
Maximilian Theiss
Inhalt: Große Oper, riesiges Chaos! In Cleveland soll die weltberühmte Opernsängerin Elena Firenzi für „Carmen“ auf der Bühne stehen. Die Oper ist ausverkauft, das Ensemble steht bereit und die Operndirektorin hofft auf einen Welterfolg. Doch dann gerät alles außer Rand und Band. Zum Schluss zählt nur mehr: Carmen darf nicht platzen.
Kreativität, Mut und Spielfreude auf der Bühne
Theaterpädagogisches Projekt für Kinder von 8 – 11 Jahren
Improvisationstheater bedeutet: ausprobieren, reagieren, gemeinsam spielen und den Mut haben, spontan zu sein. In diesem Workshop entdecken Kinder ihre Ausdruckskraft, stärken ihr Selbstvertrauen und erleben, wie viel Freude darin steckt, sich frei auf der Bühne zu bewegen.
Mit Methoden aus dem Improvisationstheater trainieren wir Spontaneität, Kreativität, Bühnenpräsenz und einen positiven Umgang mit Fehlern. Spielerisch werden überdies Körper-, Stimm- und Figurenarbeit sowie grundlegende Schauspieltechniken vermittelt.
Der Schwerpunkt liegt auf dem gemeinsamen Improvisieren – mit Bewegung, Humor, Teamgeist und vielen überraschenden Momenten. Zum Abschluss präsentieren die jungen Kreativen in einer Impro-Show ihren Eltern und Freunden, was sie im Laufe des Workshops erlernt und gemeinsam entwickelt haben.
Uhrzeit: 15.45 – 17.45 Uhr
Kosten: 300,00 €
Anmeldeschluss: 25. September
Ort: Katholische Hochschulgemeinde
Nautilusweg 11, 9020 Klagenfurt a. W.
Mitzubringen: bequeme Kleidung, Wasserflasche
Begrenzte Teilnehmerzahl (max. 12 Personen)
Carmen darf nicht platzen | Komödie von Ken Ludwig
Regie: Judith Schöler, Monika Scheiber
Schauspiel: Eva Smode, Maximilian Peter, Brunhild Jantschgi, Karin Heine, Hannes Quendler, Sabine Baumgartner,
Maximilian Theiss
Inhalt: Große Oper, riesiges Chaos! In Cleveland soll die weltberühmte Opernsängerin Elena Firenzi für „Carmen“ auf der Bühne stehen. Die Oper ist ausverkauft, das Ensemble steht bereit und die Operndirektorin hofft auf einen Welterfolg. Doch dann gerät alles außer Rand und Band. Zum Schluss zählt nur mehr: Carmen darf nicht platzen.
REGIE: Sabine Kristof-Kranzelbinder
BÜHNE: Thomas Mörschbacher
KOSTÜME: Michaela Wuggenig
MUSIKALISCHE LEITUNG UND KOMPOSITION: Mira Gregorič
MUSIKTEXTE: Yasmo
DRAMATURGIE: Sylvia Brandl
SCHAUSPIEL: Julia Stemberger, Hanna Kogler, Ida Golda, Karin Yoko Jochum,
Michael Kristof-Kranzelbinder, Philipp Stix
BÜHNENMUSIKERIN: Yasmo
REGIEASSISTENZ: Kara Liebhart
BÜHNENBILDASSITENZ: Julia Rauter
KOSTÜMBILDASSISTENZ: Andrea Grezko
SOUFFLAGE: Theresa Mößler
INSPIZIENZ: Dieter Krammer
INHALT: Rosa Riedl Schutzgespenst
von Christine Nöstlinger / Bühnenfassung von Sabine Kristof-Kranzelbinder / Musik von Mira Gregorič / Songtexte von YASMO
Nasti ist elf Jahre alt und hat vor allem Angst: vorm Alleinsein, vor finsteren Räumen, vor Hunden – sie hat immer Angst. Da bekommt sie plötzlich Hilfe – von Rosa Riedl – ihres Zeichens ein couragiertes »Schutzgespenst« mit dem Herzen am rechten Fleck. Einst war sie Hausmeisterin in einem Wiener Gemeindebau. 1938 war Rosa sehr wütend darüber, dass die Nazis Herrn Fischl gezwungen haben, die Straße mit einer Zahnbürste zu putzen. Als sie über die Straße laufen und ihm helfen wollte, hat sie die Straßenbahn übersehen und wurde totgefahren. Seither ist sie ein Gespenst, das sich unermüdlich für Gerechtigkeit einsetzt und nun energisch in Nastis Leben eingreift. Natürlich bleiben in Nastis Umfeld gewisse spukhafte Vorkommnisse nicht lange verborgen, aber glücklicherweise ist Rosa Riedl allen nach kurzem Schreck sympathisch. Doch dann verschwindet sie durch ein Missgeschick und Nasti muss all ihre Ängste überwinden und ihrem Schutzgespenst helfen.
Liebevoll und mit viel Humor erzählt die große österreichische Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger in dem 1979 erschienenen und mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Roman von Gerechtigkeit, Freundschaft und der Notwendigkeit, sich für andere stark zu machen. Sabine Kristof-Kranzelbinder hat den phantastischen Roman dramatisiert und wird ihre eigene Bühnenfassung in ihrem Regiedebüt am Stadttheater Klagenfurt für unser junges Publikum in Szene setzen. Musikalisch werden ihr Mira Gregorič und YASMO zur Seite stehen. Für die Rolle der Rosa Riedl konnten wir Julia Stemberger gewinnen.
Aber schlafen wirklich alle? Oh, nein! Eine kleine Maus huscht durch Wald, dann auch noch viele andere Tiere – sie alle können vor Hunger gar nicht schlafen. Ob der Bär ihnen helfen kann? Der Bär hat ein großes Herz und teilt gerne, aber eines Tages ist alles aufgegessen und auch seine Vorratskammer leer. Was soll nun geschehen …?
Da ertönt in der Ferne ein leises Läuten, ein feines Klingeln und bald erkennen die hungrigen Tiere den heiligen Nikolaus, der mit seinem Eselchen und einem großen, gefüllten Sack durch den Winterwald schreitet.
Aber schlafen wirklich alle? Oh, nein! Eine kleine Maus huscht durch Wald, dann auch noch viele andere Tiere – sie alle können vor Hunger gar nicht schlafen. Ob der Bär ihnen helfen kann? Der Bär hat ein großes Herz und teilt gerne, aber eines Tages ist alles aufgegessen und auch seine Vorratskammer leer. Was soll nun geschehen …?
Da ertönt in der Ferne ein leises Läuten, ein feines Klingeln und bald erkennen die hungrigen Tiere den heiligen Nikolaus, der mit seinem Eselchen und einem großen, gefüllten Sack durch den Winterwald schreitet.
Das Weihnachtsbesteck | Komödie von Christina Jonke
Regie: Christina Jonke
Schauspiel: Corinna Wulz, Daniela Oblitschnig, Helga Savli, Helmut Strauß, Patricia Santo Passo, Susanne Wiedergut
Inhalt: Familie kann man sich nicht aussuchen, wer zur Bescherung kommt schon gleich gar nicht. Und im Handumdrehen ist das Chaos an Weltanschauungen, Vorlieben, Beleidigungen, Missverständnissen und alten unbeglichenen Rechnungen angerichtet. Man möchte meinen, Weihnachten ist das Fest der Familie, damit das alles endlich einmal auf den Tisch kommt… oder doch unter den Teppich gekehrt wird?
Glaubersalz zum Nachtisch | Komödie von Heidi Mager, bearb. von Herbert Marktl
Regie: Herbert Marktl
Schauspiel: Franz Zehentner, Günther Seidler, Silvia Leitner, Andrea Gabriel, Corinna Pall, Silvia
Barzauner
Inhalt: Der frisch pensionierte Amadeus muss mit seiner Frau Elli und seiner Schwägerin Marie eine Fastenkur absolvieren. Während er heimlich Schokoriegel hortet und sich vor den Anwendungen drückt, gerät er ständig mit Marie aneinander, seiner ehemaligen Verlobten. Als der charmante Markus als Zimmergenosse auftaucht und bei den Damen großen Erfolg hat, wächst Amadeus´ Misstrauen. Nach turbulenten Streitereien und einer aufschlussreichen Therapiesitzung kommt Amadeus Markus schließlich auf die Schliche und entlarvt ihn als Hochstapler. Doch für die Damen kommt diese Erkenntnis zu spät.
Las Weinberge | Text von Effe U. Knust | Uraufführung | Koproduktion mit Theater am Lend
Regie: Anja M. Wohlfahrt
Schauspiel: Clara Diemling
Komposition und Live-Musik: Stefan Gfrerrer
Inhalt: In Las Weinberge befindet sich die Protagonistin, Jazmin, gerade auf Reha. Um gesund zu sein und zu werden, läuft sie. Quer durch diese Weinberge und sie denkt. Läuft. Denkt. Läuft. Denkt. Raucht nicht. Hustet trotzdem. Lungenleiden. Seelenleiden. Wie funktioniert gesund werden? Was ist überhaupt krank sein und was ist gesund sein? Und was hat das alles mit den Zuschreibungen zu tun, denen weiblich gelesene Personen in unserer heutigen Gesellschaft konfrontiert sind? Was passiert, wenn Heilung nicht Rückkehr zur Normalität bedeutet, sondern Widerstand gegen sie?
REGIE: Sabine Kristof-Kranzelbinder
BÜHNE: Thomas Mörschbacher
KOSTÜME: Michaela Wuggenig
MUSIKALISCHE LEITUNG UND KOMPOSITION: Mira Gregorič
MUSIKTEXTE: Yasmo
DRAMATURGIE: Sylvia Brandl
SCHAUSPIEL: Julia Stemberger, Hanna Kogler, Ida Golda, Karin Yoko Jochum,
Michael Kristof-Kranzelbinder, Philipp Stix
BÜHNENMUSIKERIN: Yasmo
REGIEASSISTENZ: Kara Liebhart
BÜHNENBILDASSITENZ: Julia Rauter
KOSTÜMBILDASSISTENZ: Andrea Grezko
SOUFFLAGE: Theresa Mößler
INSPIZIENZ: Dieter Krammer
INHALT: Rosa Riedl Schutzgespenst
von Christine Nöstlinger / Bühnenfassung von Sabine Kristof-Kranzelbinder / Musik von Mira Gregorič / Songtexte von YASMO
Nasti ist elf Jahre alt und hat vor allem Angst: vorm Alleinsein, vor finsteren Räumen, vor Hunden – sie hat immer Angst. Da bekommt sie plötzlich Hilfe – von Rosa Riedl – ihres Zeichens ein couragiertes »Schutzgespenst« mit dem Herzen am rechten Fleck. Einst war sie Hausmeisterin in einem Wiener Gemeindebau. 1938 war Rosa sehr wütend darüber, dass die Nazis Herrn Fischl gezwungen haben, die Straße mit einer Zahnbürste zu putzen. Als sie über die Straße laufen und ihm helfen wollte, hat sie die Straßenbahn übersehen und wurde totgefahren. Seither ist sie ein Gespenst, das sich unermüdlich für Gerechtigkeit einsetzt und nun energisch in Nastis Leben eingreift. Natürlich bleiben in Nastis Umfeld gewisse spukhafte Vorkommnisse nicht lange verborgen, aber glücklicherweise ist Rosa Riedl allen nach kurzem Schreck sympathisch. Doch dann verschwindet sie durch ein Missgeschick und Nasti muss all ihre Ängste überwinden und ihrem Schutzgespenst helfen.
Liebevoll und mit viel Humor erzählt die große österreichische Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger in dem 1979 erschienenen und mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Roman von Gerechtigkeit, Freundschaft und der Notwendigkeit, sich für andere stark zu machen. Sabine Kristof-Kranzelbinder hat den phantastischen Roman dramatisiert und wird ihre eigene Bühnenfassung in ihrem Regiedebüt am Stadttheater Klagenfurt für unser junges Publikum in Szene setzen. Musikalisch werden ihr Mira Gregorič und YASMO zur Seite stehen. Für die Rolle der Rosa Riedl konnten wir Julia Stemberger gewinnen.