Termine

Dez.
21
Mo.
Weihnachten bei den Hirten @ Europahaus Klagenfurt
Dez. 21 um 15:30

Weihnachten bei den Hirten

 

Es begann vor langer, langer Zeit, da waren Maria und Josef aus Nazareth aufgebrochen, und nach Bethlehem gewandert. Maria trug ein Kindlein unter ihrem Herzen und ritt auf einem Esel. Josef begleitete sie zu Fuß. Sie waren schon sehr müde, denn sie waren den ganzen Tag gewandert und es war schon spät am Abend.

Alle Herbergen waren überfüllt und nirgendwo gab es Platz für die armen Leute. Endlich erbarmte sich ein Wirt und ließ sie in einem kleinen, ärmlichen Stall übernachten. In dieser Nacht kam schließlich Marias kleiner Sohn zur Welt. Sie wickelte ihn in Tücher und legte ihn in eine Krippe aus Stroh. Ochs und Esel gaben ihren warmen Atem, damit das Kind nicht zu frieren brauchte. Und hoch über dem Stall stand ein heller Stern, um allen Menschen zu zeigen: Hier ist der neue König der Menschen geboren.

Diesen Stern sahen auch die Hirten auf dem Felde. Aber nicht nur der Stern wies ihnen den Weg, auch ein Engel, der ihnen die frohe Botschaft brachte: Friede den Menschen auf Erden. Da machten sich die Hirten auf den Weg, um das Kind zu begrüßen. Und sie brachten auch kleine, bescheidene Geschenke mit: Ein Stückchen Fell zum Wärmen, Milch und Brot gegen den Hunger. Doch auch die kleine Magdalena wollte unbedingt das Christkind besuchen …

Diese Legende, in der wir das kleine Hirtenmädchen durch die Nacht begleiten, führt uns durch viele Stationen von kindlichen und durchaus auch erwachsenen Sehnsüchten, die ja gerade zu Weihnachten wieder so lebendig werden: die große Familie, die sich am Lagerfeuer wärmt, die vertrauliche Nähe zu den Tieren, die Verzauberung der Natur, Zwerge, die den Wald bevölkern und die Schätze der Erde bewachen – und eine mystische Begegnung mit einem Engel. Hier geht es um Hilfsbereitschaft, Vertrauen, Liebe, Wärme, Verwandlung, hier geht es – um Weihnachten.

 

Weihnachten bei den Hirten @ Europahaus Klagenfurt
Dez. 21 um 16:30

Weihnachten bei den Hirten

Es begann vor langer, langer Zeit, da waren Maria und Josef aus Nazareth aufgebrochen, und nach Bethlehem gewandert. Maria trug ein Kindlein unter ihrem Herzen und ritt auf einem Esel. Josef begleitete sie zu Fuß. Sie waren schon sehr müde, denn sie waren den ganzen Tag gewandert und es war schon spät am Abend.

Alle Herbergen waren überfüllt und nirgendwo gab es Platz für die armen Leute. Endlich erbarmte sich ein Wirt und ließ sie in einem kleinen, ärmlichen Stall übernachten. In dieser Nacht kam schließlich Marias kleiner Sohn zur Welt. Sie wickelte ihn in Tücher und legte ihn in eine Krippe aus Stroh. Ochs und Esel gaben ihren warmen Atem, damit das Kind nicht zu frieren brauchte. Und hoch über dem Stall stand ein heller Stern, um allen Menschen zu zeigen: Hier ist der neue König der Menschen geboren.

Diesen Stern sahen auch die Hirten auf dem Felde. Aber nicht nur der Stern wies ihnen den Weg, auch ein Engel, der ihnen die frohe Botschaft brachte: Friede den Menschen auf Erden. Da machten sich die Hirten auf den Weg, um das Kind zu begrüßen. Und sie brachten auch kleine, bescheidene Geschenke mit: Ein Stückchen Fell zum Wärmen, Milch und Brot gegen den Hunger. Doch auch die kleine Magdalena wollte unbedingt das Christkind besuchen …

Diese Legende, in der wir das kleine Hirtenmädchen durch die Nacht begleiten, führt uns durch viele Stationen von kindlichen und durchaus auch erwachsenen Sehnsüchten, die ja gerade zu Weihnachten wieder so lebendig werden: die große Familie, die sich am Lagerfeuer wärmt, die vertrauliche Nähe zu den Tieren, die Verzauberung der Natur, Zwerge, die den Wald bevölkern und die Schätze der Erde bewachen – und eine mystische Begegnung mit einem Engel. Hier geht es um Hilfsbereitschaft, Vertrauen, Liebe, Wärme, Verwandlung, hier geht es – um Weihnachten.

Dez.
22
Di.
Rosa Riedl Schutzgespenst @ Stadttheater Klagenfurt
Dez. 22 um 10:30

REGIE: Sabine Kristof-Kranzelbinder
BÜHNE: Thomas Mörschbacher
KOSTÜME: Michaela Wuggenig
MUSIKALISCHE LEITUNG UND KOMPOSITION: Mira Gregorič
MUSIKTEXTE: Yasmo
DRAMATURGIE: Sylvia Brandl
SCHAUSPIEL: Julia Stemberger, Hanna Kogler, Ida Golda, Karin Yoko Jochum,
Michael Kristof-Kranzelbinder, Philipp Stix
BÜHNENMUSIKERIN: Yasmo
REGIEASSISTENZ: Kara Liebhart
BÜHNENBILDASSITENZ: Julia Rauter
KOSTÜMBILDASSISTENZ: Andrea Grezko
SOUFFLAGE: Theresa Mößler
INSPIZIENZ: Dieter Krammer

INHALT: Rosa Riedl Schutzgespenst
von Christine Nöstlinger / Bühnenfassung von Sabine Kristof-Kranzelbinder / Musik von Mira Gregorič / Songtexte von YASMO

»Schau Madl«, flüsterte die Rosa dicht an Nastis Ohr, »ob Engel oder Gespenst, Hauptsach, der Schutz ist dabei! Auf den kommt es doch an, oder net?«

Nasti ist elf Jahre alt und hat vor allem Angst: vorm Alleinsein, vor finsteren Räumen, vor Hunden – sie hat immer Angst. Da bekommt sie plötzlich Hilfe – von Rosa Riedl – ihres Zeichens ein couragiertes »Schutzgespenst« mit dem Herzen am rechten Fleck. Einst war sie Hausmeisterin in einem Wiener Gemeindebau. 1938 war Rosa sehr wütend darüber, dass die Nazis Herrn Fischl gezwungen haben, die Straße mit einer Zahnbürste zu putzen. Als sie über die Straße laufen und ihm helfen wollte, hat sie die Straßenbahn übersehen und wurde totgefahren. Seither ist sie ein Gespenst, das sich unermüdlich für Gerechtigkeit einsetzt und nun energisch in Nastis Leben eingreift. Natürlich bleiben in Nastis Umfeld gewisse spukhafte Vorkommnisse nicht lange verborgen, aber glücklicherweise ist Rosa Riedl allen nach kurzem Schreck sympathisch. Doch dann verschwindet sie durch ein Missgeschick und Nasti muss all ihre Ängste überwinden und ihrem Schutzgespenst helfen.

Liebevoll und mit viel Humor erzählt die große österreichische Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger in dem 1979 erschienenen und mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Roman von Gerechtigkeit, Freundschaft und der Notwendigkeit, sich für andere stark zu machen. Sabine Kristof-Kranzelbinder hat den phantastischen Roman dramatisiert und wird ihre eigene Bühnenfassung in ihrem Regiedebüt am Stadttheater Klagenfurt für unser junges Publikum in Szene setzen. Musikalisch werden ihr Mira Gregorič und YASMO zur Seite stehen. Für die Rolle der Rosa Riedl konnten wir Julia Stemberger gewinnen.

Dez.
23
Mi.
Rosa Riedl Schutzgespenst @ Stadttheater Klagenfurt
Dez. 23 um 10:30

REGIE: Sabine Kristof-Kranzelbinder
BÜHNE: Thomas Mörschbacher
KOSTÜME: Michaela Wuggenig
MUSIKALISCHE LEITUNG UND KOMPOSITION: Mira Gregorič
MUSIKTEXTE: Yasmo
DRAMATURGIE: Sylvia Brandl
SCHAUSPIEL: Julia Stemberger, Hanna Kogler, Ida Golda, Karin Yoko Jochum,
Michael Kristof-Kranzelbinder, Philipp Stix
BÜHNENMUSIKERIN: Yasmo
REGIEASSISTENZ: Kara Liebhart
BÜHNENBILDASSITENZ: Julia Rauter
KOSTÜMBILDASSISTENZ: Andrea Grezko
SOUFFLAGE: Theresa Mößler
INSPIZIENZ: Dieter Krammer

INHALT: Rosa Riedl Schutzgespenst
von Christine Nöstlinger / Bühnenfassung von Sabine Kristof-Kranzelbinder / Musik von Mira Gregorič / Songtexte von YASMO

»Schau Madl«, flüsterte die Rosa dicht an Nastis Ohr, »ob Engel oder Gespenst, Hauptsach, der Schutz ist dabei! Auf den kommt es doch an, oder net?«

Nasti ist elf Jahre alt und hat vor allem Angst: vorm Alleinsein, vor finsteren Räumen, vor Hunden – sie hat immer Angst. Da bekommt sie plötzlich Hilfe – von Rosa Riedl – ihres Zeichens ein couragiertes »Schutzgespenst« mit dem Herzen am rechten Fleck. Einst war sie Hausmeisterin in einem Wiener Gemeindebau. 1938 war Rosa sehr wütend darüber, dass die Nazis Herrn Fischl gezwungen haben, die Straße mit einer Zahnbürste zu putzen. Als sie über die Straße laufen und ihm helfen wollte, hat sie die Straßenbahn übersehen und wurde totgefahren. Seither ist sie ein Gespenst, das sich unermüdlich für Gerechtigkeit einsetzt und nun energisch in Nastis Leben eingreift. Natürlich bleiben in Nastis Umfeld gewisse spukhafte Vorkommnisse nicht lange verborgen, aber glücklicherweise ist Rosa Riedl allen nach kurzem Schreck sympathisch. Doch dann verschwindet sie durch ein Missgeschick und Nasti muss all ihre Ängste überwinden und ihrem Schutzgespenst helfen.

Liebevoll und mit viel Humor erzählt die große österreichische Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger in dem 1979 erschienenen und mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Roman von Gerechtigkeit, Freundschaft und der Notwendigkeit, sich für andere stark zu machen. Sabine Kristof-Kranzelbinder hat den phantastischen Roman dramatisiert und wird ihre eigene Bühnenfassung in ihrem Regiedebüt am Stadttheater Klagenfurt für unser junges Publikum in Szene setzen. Musikalisch werden ihr Mira Gregorič und YASMO zur Seite stehen. Für die Rolle der Rosa Riedl konnten wir Julia Stemberger gewinnen.

Rosa Riedl Schutzgespenst @ Stadttheater Klagenfurt
Dez. 23 um 14:30

REGIE: Sabine Kristof-Kranzelbinder
BÜHNE: Thomas Mörschbacher
KOSTÜME: Michaela Wuggenig
MUSIKALISCHE LEITUNG UND KOMPOSITION: Mira Gregorič
MUSIKTEXTE: Yasmo
DRAMATURGIE: Sylvia Brandl
SCHAUSPIEL: Julia Stemberger, Hanna Kogler, Ida Golda, Karin Yoko Jochum,
Michael Kristof-Kranzelbinder, Philipp Stix
BÜHNENMUSIKERIN: Yasmo
REGIEASSISTENZ: Kara Liebhart
BÜHNENBILDASSITENZ: Julia Rauter
KOSTÜMBILDASSISTENZ: Andrea Grezko
SOUFFLAGE: Theresa Mößler
INSPIZIENZ: Dieter Krammer

INHALT: Rosa Riedl Schutzgespenst
von Christine Nöstlinger / Bühnenfassung von Sabine Kristof-Kranzelbinder / Musik von Mira Gregorič / Songtexte von YASMO

»Schau Madl«, flüsterte die Rosa dicht an Nastis Ohr, »ob Engel oder Gespenst, Hauptsach, der Schutz ist dabei! Auf den kommt es doch an, oder net?«

Nasti ist elf Jahre alt und hat vor allem Angst: vorm Alleinsein, vor finsteren Räumen, vor Hunden – sie hat immer Angst. Da bekommt sie plötzlich Hilfe – von Rosa Riedl – ihres Zeichens ein couragiertes »Schutzgespenst« mit dem Herzen am rechten Fleck. Einst war sie Hausmeisterin in einem Wiener Gemeindebau. 1938 war Rosa sehr wütend darüber, dass die Nazis Herrn Fischl gezwungen haben, die Straße mit einer Zahnbürste zu putzen. Als sie über die Straße laufen und ihm helfen wollte, hat sie die Straßenbahn übersehen und wurde totgefahren. Seither ist sie ein Gespenst, das sich unermüdlich für Gerechtigkeit einsetzt und nun energisch in Nastis Leben eingreift. Natürlich bleiben in Nastis Umfeld gewisse spukhafte Vorkommnisse nicht lange verborgen, aber glücklicherweise ist Rosa Riedl allen nach kurzem Schreck sympathisch. Doch dann verschwindet sie durch ein Missgeschick und Nasti muss all ihre Ängste überwinden und ihrem Schutzgespenst helfen.

Liebevoll und mit viel Humor erzählt die große österreichische Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger in dem 1979 erschienenen und mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Roman von Gerechtigkeit, Freundschaft und der Notwendigkeit, sich für andere stark zu machen. Sabine Kristof-Kranzelbinder hat den phantastischen Roman dramatisiert und wird ihre eigene Bühnenfassung in ihrem Regiedebüt am Stadttheater Klagenfurt für unser junges Publikum in Szene setzen. Musikalisch werden ihr Mira Gregorič und YASMO zur Seite stehen. Für die Rolle der Rosa Riedl konnten wir Julia Stemberger gewinnen.

Jan.
5
Di.
Rosa Riedl Schutzgespenst @ Stadttheater Klagenfurt
Jan. 5 um 10:30

REGIE: Sabine Kristof-Kranzelbinder
BÜHNE: Thomas Mörschbacher
KOSTÜME: Michaela Wuggenig
MUSIKALISCHE LEITUNG UND KOMPOSITION: Mira Gregorič
MUSIKTEXTE: Yasmo
DRAMATURGIE: Sylvia Brandl
SCHAUSPIEL: Julia Stemberger, Hanna Kogler, Ida Golda, Karin Yoko Jochum,
Michael Kristof-Kranzelbinder, Philipp Stix
BÜHNENMUSIKERIN: Yasmo
REGIEASSISTENZ: Kara Liebhart
BÜHNENBILDASSITENZ: Julia Rauter
KOSTÜMBILDASSISTENZ: Andrea Grezko
SOUFFLAGE: Theresa Mößler
INSPIZIENZ: Dieter Krammer

INHALT: Rosa Riedl Schutzgespenst
von Christine Nöstlinger / Bühnenfassung von Sabine Kristof-Kranzelbinder / Musik von Mira Gregorič / Songtexte von YASMO

»Schau Madl«, flüsterte die Rosa dicht an Nastis Ohr, »ob Engel oder Gespenst, Hauptsach, der Schutz ist dabei! Auf den kommt es doch an, oder net?«

Nasti ist elf Jahre alt und hat vor allem Angst: vorm Alleinsein, vor finsteren Räumen, vor Hunden – sie hat immer Angst. Da bekommt sie plötzlich Hilfe – von Rosa Riedl – ihres Zeichens ein couragiertes »Schutzgespenst« mit dem Herzen am rechten Fleck. Einst war sie Hausmeisterin in einem Wiener Gemeindebau. 1938 war Rosa sehr wütend darüber, dass die Nazis Herrn Fischl gezwungen haben, die Straße mit einer Zahnbürste zu putzen. Als sie über die Straße laufen und ihm helfen wollte, hat sie die Straßenbahn übersehen und wurde totgefahren. Seither ist sie ein Gespenst, das sich unermüdlich für Gerechtigkeit einsetzt und nun energisch in Nastis Leben eingreift. Natürlich bleiben in Nastis Umfeld gewisse spukhafte Vorkommnisse nicht lange verborgen, aber glücklicherweise ist Rosa Riedl allen nach kurzem Schreck sympathisch. Doch dann verschwindet sie durch ein Missgeschick und Nasti muss all ihre Ängste überwinden und ihrem Schutzgespenst helfen.

Liebevoll und mit viel Humor erzählt die große österreichische Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger in dem 1979 erschienenen und mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Roman von Gerechtigkeit, Freundschaft und der Notwendigkeit, sich für andere stark zu machen. Sabine Kristof-Kranzelbinder hat den phantastischen Roman dramatisiert und wird ihre eigene Bühnenfassung in ihrem Regiedebüt am Stadttheater Klagenfurt für unser junges Publikum in Szene setzen. Musikalisch werden ihr Mira Gregorič und YASMO zur Seite stehen. Für die Rolle der Rosa Riedl konnten wir Julia Stemberger gewinnen.

Rosa Riedl Schutzgespenst @ Stadttheater Klagenfurt
Jan. 5 um 14:30

REGIE: Sabine Kristof-Kranzelbinder
BÜHNE: Thomas Mörschbacher
KOSTÜME: Michaela Wuggenig
MUSIKALISCHE LEITUNG UND KOMPOSITION: Mira Gregorič
MUSIKTEXTE: Yasmo
DRAMATURGIE: Sylvia Brandl
SCHAUSPIEL: Julia Stemberger, Hanna Kogler, Ida Golda, Karin Yoko Jochum,
Michael Kristof-Kranzelbinder, Philipp Stix
BÜHNENMUSIKERIN: Yasmo
REGIEASSISTENZ: Kara Liebhart
BÜHNENBILDASSITENZ: Julia Rauter
KOSTÜMBILDASSISTENZ: Andrea Grezko
SOUFFLAGE: Theresa Mößler
INSPIZIENZ: Dieter Krammer

INHALT: Rosa Riedl Schutzgespenst
von Christine Nöstlinger / Bühnenfassung von Sabine Kristof-Kranzelbinder / Musik von Mira Gregorič / Songtexte von YASMO

»Schau Madl«, flüsterte die Rosa dicht an Nastis Ohr, »ob Engel oder Gespenst, Hauptsach, der Schutz ist dabei! Auf den kommt es doch an, oder net?«

Nasti ist elf Jahre alt und hat vor allem Angst: vorm Alleinsein, vor finsteren Räumen, vor Hunden – sie hat immer Angst. Da bekommt sie plötzlich Hilfe – von Rosa Riedl – ihres Zeichens ein couragiertes »Schutzgespenst« mit dem Herzen am rechten Fleck. Einst war sie Hausmeisterin in einem Wiener Gemeindebau. 1938 war Rosa sehr wütend darüber, dass die Nazis Herrn Fischl gezwungen haben, die Straße mit einer Zahnbürste zu putzen. Als sie über die Straße laufen und ihm helfen wollte, hat sie die Straßenbahn übersehen und wurde totgefahren. Seither ist sie ein Gespenst, das sich unermüdlich für Gerechtigkeit einsetzt und nun energisch in Nastis Leben eingreift. Natürlich bleiben in Nastis Umfeld gewisse spukhafte Vorkommnisse nicht lange verborgen, aber glücklicherweise ist Rosa Riedl allen nach kurzem Schreck sympathisch. Doch dann verschwindet sie durch ein Missgeschick und Nasti muss all ihre Ängste überwinden und ihrem Schutzgespenst helfen.

Liebevoll und mit viel Humor erzählt die große österreichische Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger in dem 1979 erschienenen und mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Roman von Gerechtigkeit, Freundschaft und der Notwendigkeit, sich für andere stark zu machen. Sabine Kristof-Kranzelbinder hat den phantastischen Roman dramatisiert und wird ihre eigene Bühnenfassung in ihrem Regiedebüt am Stadttheater Klagenfurt für unser junges Publikum in Szene setzen. Musikalisch werden ihr Mira Gregorič und YASMO zur Seite stehen. Für die Rolle der Rosa Riedl konnten wir Julia Stemberger gewinnen.

Jan.
7
Do.
Rosa Riedl Schutzgespenst @ Stadttheater Klagenfurt
Jan. 7 um 10:30

REGIE: Sabine Kristof-Kranzelbinder
BÜHNE: Thomas Mörschbacher
KOSTÜME: Michaela Wuggenig
MUSIKALISCHE LEITUNG UND KOMPOSITION: Mira Gregorič
MUSIKTEXTE: Yasmo
DRAMATURGIE: Sylvia Brandl
SCHAUSPIEL: Julia Stemberger, Hanna Kogler, Ida Golda, Karin Yoko Jochum,
Michael Kristof-Kranzelbinder, Philipp Stix
BÜHNENMUSIKERIN: Yasmo
REGIEASSISTENZ: Kara Liebhart
BÜHNENBILDASSITENZ: Julia Rauter
KOSTÜMBILDASSISTENZ: Andrea Grezko
SOUFFLAGE: Theresa Mößler
INSPIZIENZ: Dieter Krammer

INHALT: Rosa Riedl Schutzgespenst
von Christine Nöstlinger / Bühnenfassung von Sabine Kristof-Kranzelbinder / Musik von Mira Gregorič / Songtexte von YASMO

»Schau Madl«, flüsterte die Rosa dicht an Nastis Ohr, »ob Engel oder Gespenst, Hauptsach, der Schutz ist dabei! Auf den kommt es doch an, oder net?«

Nasti ist elf Jahre alt und hat vor allem Angst: vorm Alleinsein, vor finsteren Räumen, vor Hunden – sie hat immer Angst. Da bekommt sie plötzlich Hilfe – von Rosa Riedl – ihres Zeichens ein couragiertes »Schutzgespenst« mit dem Herzen am rechten Fleck. Einst war sie Hausmeisterin in einem Wiener Gemeindebau. 1938 war Rosa sehr wütend darüber, dass die Nazis Herrn Fischl gezwungen haben, die Straße mit einer Zahnbürste zu putzen. Als sie über die Straße laufen und ihm helfen wollte, hat sie die Straßenbahn übersehen und wurde totgefahren. Seither ist sie ein Gespenst, das sich unermüdlich für Gerechtigkeit einsetzt und nun energisch in Nastis Leben eingreift. Natürlich bleiben in Nastis Umfeld gewisse spukhafte Vorkommnisse nicht lange verborgen, aber glücklicherweise ist Rosa Riedl allen nach kurzem Schreck sympathisch. Doch dann verschwindet sie durch ein Missgeschick und Nasti muss all ihre Ängste überwinden und ihrem Schutzgespenst helfen.

Liebevoll und mit viel Humor erzählt die große österreichische Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger in dem 1979 erschienenen und mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Roman von Gerechtigkeit, Freundschaft und der Notwendigkeit, sich für andere stark zu machen. Sabine Kristof-Kranzelbinder hat den phantastischen Roman dramatisiert und wird ihre eigene Bühnenfassung in ihrem Regiedebüt am Stadttheater Klagenfurt für unser junges Publikum in Szene setzen. Musikalisch werden ihr Mira Gregorič und YASMO zur Seite stehen. Für die Rolle der Rosa Riedl konnten wir Julia Stemberger gewinnen.

Jan.
8
Fr.
Rosa Riedl Schutzgespenst @ Stadttheater Klagenfurt
Jan. 8 um 10:30

REGIE: Sabine Kristof-Kranzelbinder
BÜHNE: Thomas Mörschbacher
KOSTÜME: Michaela Wuggenig
MUSIKALISCHE LEITUNG UND KOMPOSITION: Mira Gregorič
MUSIKTEXTE: Yasmo
DRAMATURGIE: Sylvia Brandl
SCHAUSPIEL: Julia Stemberger, Hanna Kogler, Ida Golda, Karin Yoko Jochum,
Michael Kristof-Kranzelbinder, Philipp Stix
BÜHNENMUSIKERIN: Yasmo
REGIEASSISTENZ: Kara Liebhart
BÜHNENBILDASSITENZ: Julia Rauter
KOSTÜMBILDASSISTENZ: Andrea Grezko
SOUFFLAGE: Theresa Mößler
INSPIZIENZ: Dieter Krammer

INHALT: Rosa Riedl Schutzgespenst
von Christine Nöstlinger / Bühnenfassung von Sabine Kristof-Kranzelbinder / Musik von Mira Gregorič / Songtexte von YASMO

»Schau Madl«, flüsterte die Rosa dicht an Nastis Ohr, »ob Engel oder Gespenst, Hauptsach, der Schutz ist dabei! Auf den kommt es doch an, oder net?«

Nasti ist elf Jahre alt und hat vor allem Angst: vorm Alleinsein, vor finsteren Räumen, vor Hunden – sie hat immer Angst. Da bekommt sie plötzlich Hilfe – von Rosa Riedl – ihres Zeichens ein couragiertes »Schutzgespenst« mit dem Herzen am rechten Fleck. Einst war sie Hausmeisterin in einem Wiener Gemeindebau. 1938 war Rosa sehr wütend darüber, dass die Nazis Herrn Fischl gezwungen haben, die Straße mit einer Zahnbürste zu putzen. Als sie über die Straße laufen und ihm helfen wollte, hat sie die Straßenbahn übersehen und wurde totgefahren. Seither ist sie ein Gespenst, das sich unermüdlich für Gerechtigkeit einsetzt und nun energisch in Nastis Leben eingreift. Natürlich bleiben in Nastis Umfeld gewisse spukhafte Vorkommnisse nicht lange verborgen, aber glücklicherweise ist Rosa Riedl allen nach kurzem Schreck sympathisch. Doch dann verschwindet sie durch ein Missgeschick und Nasti muss all ihre Ängste überwinden und ihrem Schutzgespenst helfen.

Liebevoll und mit viel Humor erzählt die große österreichische Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger in dem 1979 erschienenen und mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Roman von Gerechtigkeit, Freundschaft und der Notwendigkeit, sich für andere stark zu machen. Sabine Kristof-Kranzelbinder hat den phantastischen Roman dramatisiert und wird ihre eigene Bühnenfassung in ihrem Regiedebüt am Stadttheater Klagenfurt für unser junges Publikum in Szene setzen. Musikalisch werden ihr Mira Gregorič und YASMO zur Seite stehen. Für die Rolle der Rosa Riedl konnten wir Julia Stemberger gewinnen.

Jan.
11
Mo.
Die Sterntaler @ Europahaus Klagenfurt
Jan. 11 um 15:30

Die Sterntaler

Einem frommen Mädchen waren Vater und Mutter gestorben, und es war so arm, dass es kein Kämmerchen mehr hatte, darin zu wohnen, und kein Bettchen mehr hatte, darin zu schlafen, und endlich gar nichts mehr als die Kleider auf dem Leib und ein Stückchen Brot in der Hand, das ihm ein mitleidiges Herz geschenkt hatte.

 

Im Vertrauen auf den lieben Gott verlässt es das Haus und wandert hinaus in die Welt. Auf seinem Weg begegnen ihm noch ärmere Kinder und ein alter, hungriger Mann. Das mitleidige Mädchen verschenkt nach und nach alles, was es besitzt – und wird am Ende reich belohnt

 

Die Sterntaler @ Europahaus Klagenfurt
Jan. 11 um 16:30

Die Sterntaler

Einem frommen Mädchen waren Vater und Mutter gestorben, und es war so arm, dass es kein Kämmerchen mehr hatte, darin zu wohnen, und kein Bettchen mehr hatte, darin zu schlafen, und endlich gar nichts mehr als die Kleider auf dem Leib und ein Stückchen Brot in der Hand, das ihm ein mitleidiges Herz geschenkt hatte.

Im Vertrauen auf den lieben Gott verlässt es das Haus und wandert hinaus in die Welt. Auf seinem Weg begegnen ihm noch ärmere Kinder und ein alter, hungriger Mann. Das mitleidige Mädchen verschenkt nach und nach alles, was es besitzt – und wird am Ende reich belohnt

Jan.
14
Do.
Schneewittchen @ Europahaus Klagenfurt
Jan. 14 um 15:30

Schneewittchen

Es war einmal mitten im Winter, und die Schneeflocken fielen wie Federn vom Himmel herab. Da saß eine Königin an einem Fenster, das einen Rahmen von schwarzem Ebenholz hatte, und nähte. Und wie sie so nähte und nach dem Schnee aufblickte, stach sie sich mit der Nadel in den Finger, und es fielen drei Tropfen Blut in den Schnee. Und weil das Rote im weißen Schnee so schön aussah, dachte sie bei sich: Hätt‘ ich ein Kind, so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie das Holz an dem Rahmen ! Bald darauf bekam sie ein Töchterlein, das war so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarzhaarig wie Ebenholz und ward darum Schneewittchen genannt. Und wie das Kind geboren war, starb die Königin.

Über ein Jahr nahm sich der König eine andere Gemahlin. Es war eine schöne Frau, aber sie war stolz und übermütig und konnte nicht leiden, dass sie an Schönheit von jemand sollte übertroffen werden. Sie hatte einen wunderbaren Spiegel wenn sie vor den trat und sich darin beschaute, sprach sie: „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“ So antwortete der Spiegel: „Frau Königin, Ihr seid die Schönste im Land.“

Da war sie zufrieden, denn sie wusste, dass der Spiegel die Wahrheit sagte. Schneewittchen aber wuchs heran und wurde immer schöner, und als es sieben Jahre alt war, war es so schön, wie der klare Tag und schöner als die Königin selbst. Als diese einmal ihren Spiegel fragte:
„Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land ?“ So antwortete er: „Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier, aber Schneewittchen ist tausendmal schöner als Ihr.“ Da erschrak die Königin und ward gelb und grün vor Neid. Von Stund an, wenn sie Schneewittchen erblickte, kehrte sich ihr das Herz im Leibe herum. so hasste sie das Mädchen. Und der Neid und Hochmut wuchsen wie ein Unkraut in ihrem Herzen immer höher, dass sie Tag und Nacht keine Ruhe mehr hatte …

 

 

Schneewittchen @ Europahaus Klagenfurt
Jan. 14 um 16:30

Schneewittchen

Es war einmal mitten im Winter, und die Schneeflocken fielen wie Federn vom Himmel herab. Da saß eine Königin an einem Fenster, das einen Rahmen von schwarzem Ebenholz hatte, und nähte. Und wie sie so nähte und nach dem Schnee aufblickte, stach sie sich mit der Nadel in den Finger, und es fielen drei Tropfen Blut in den Schnee. Und weil das Rote im weißen Schnee so schön aussah, dachte sie bei sich: Hätt‘ ich ein Kind, so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie das Holz an dem Rahmen ! Bald darauf bekam sie ein Töchterlein, das war so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarzhaarig wie Ebenholz und ward darum Schneewittchen genannt. Und wie das Kind geboren war, starb die Königin.

Über ein Jahr nahm sich der König eine andere Gemahlin. Es war eine schöne Frau, aber sie war stolz und übermütig und konnte nicht leiden, dass sie an Schönheit von jemand sollte übertroffen werden. Sie hatte einen wunderbaren Spiegel wenn sie vor den trat und sich darin beschaute, sprach sie: „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“ So antwortete der Spiegel: „Frau Königin, Ihr seid die Schönste im Land.“

Da war sie zufrieden, denn sie wusste, dass der Spiegel die Wahrheit sagte. Schneewittchen aber wuchs heran und wurde immer schöner, und als es sieben Jahre alt war, war es so schön, wie der klare Tag und schöner als die Königin selbst. Als diese einmal ihren Spiegel fragte:
„Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land ?“ So antwortete er: „Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier, aber Schneewittchen ist tausendmal schöner als Ihr.“ Da erschrak die Königin und ward gelb und grün vor Neid. Von Stund an, wenn sie Schneewittchen erblickte, kehrte sich ihr das Herz im Leibe herum. so hasste sie das Mädchen. Und der Neid und Hochmut wuchsen wie ein Unkraut in ihrem Herzen immer höher, dass sie Tag und Nacht keine Ruhe mehr hatte …

 

 

Jan.
15
Fr.
Rosa Riedl Schutzgespenst @ Stadttheater Klagenfurt
Jan. 15 um 10:30

REGIE: Sabine Kristof-Kranzelbinder
BÜHNE: Thomas Mörschbacher
KOSTÜME: Michaela Wuggenig
MUSIKALISCHE LEITUNG UND KOMPOSITION: Mira Gregorič
MUSIKTEXTE: Yasmo
DRAMATURGIE: Sylvia Brandl
SCHAUSPIEL: Julia Stemberger, Hanna Kogler, Ida Golda, Karin Yoko Jochum,
Michael Kristof-Kranzelbinder, Philipp Stix
BÜHNENMUSIKERIN: Yasmo
REGIEASSISTENZ: Kara Liebhart
BÜHNENBILDASSITENZ: Julia Rauter
KOSTÜMBILDASSISTENZ: Andrea Grezko
SOUFFLAGE: Theresa Mößler
INSPIZIENZ: Dieter Krammer

INHALT: Rosa Riedl Schutzgespenst
von Christine Nöstlinger / Bühnenfassung von Sabine Kristof-Kranzelbinder / Musik von Mira Gregorič / Songtexte von YASMO

»Schau Madl«, flüsterte die Rosa dicht an Nastis Ohr, »ob Engel oder Gespenst, Hauptsach, der Schutz ist dabei! Auf den kommt es doch an, oder net?«

Nasti ist elf Jahre alt und hat vor allem Angst: vorm Alleinsein, vor finsteren Räumen, vor Hunden – sie hat immer Angst. Da bekommt sie plötzlich Hilfe – von Rosa Riedl – ihres Zeichens ein couragiertes »Schutzgespenst« mit dem Herzen am rechten Fleck. Einst war sie Hausmeisterin in einem Wiener Gemeindebau. 1938 war Rosa sehr wütend darüber, dass die Nazis Herrn Fischl gezwungen haben, die Straße mit einer Zahnbürste zu putzen. Als sie über die Straße laufen und ihm helfen wollte, hat sie die Straßenbahn übersehen und wurde totgefahren. Seither ist sie ein Gespenst, das sich unermüdlich für Gerechtigkeit einsetzt und nun energisch in Nastis Leben eingreift. Natürlich bleiben in Nastis Umfeld gewisse spukhafte Vorkommnisse nicht lange verborgen, aber glücklicherweise ist Rosa Riedl allen nach kurzem Schreck sympathisch. Doch dann verschwindet sie durch ein Missgeschick und Nasti muss all ihre Ängste überwinden und ihrem Schutzgespenst helfen.

Liebevoll und mit viel Humor erzählt die große österreichische Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger in dem 1979 erschienenen und mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Roman von Gerechtigkeit, Freundschaft und der Notwendigkeit, sich für andere stark zu machen. Sabine Kristof-Kranzelbinder hat den phantastischen Roman dramatisiert und wird ihre eigene Bühnenfassung in ihrem Regiedebüt am Stadttheater Klagenfurt für unser junges Publikum in Szene setzen. Musikalisch werden ihr Mira Gregorič und YASMO zur Seite stehen. Für die Rolle der Rosa Riedl konnten wir Julia Stemberger gewinnen.

Jan.
16
Sa.
Rosa Riedl Schutzgespenst @ Stadttheater Klagenfurt
Jan. 16 um 10:30

REGIE: Sabine Kristof-Kranzelbinder
BÜHNE: Thomas Mörschbacher
KOSTÜME: Michaela Wuggenig
MUSIKALISCHE LEITUNG UND KOMPOSITION: Mira Gregorič
MUSIKTEXTE: Yasmo
DRAMATURGIE: Sylvia Brandl
SCHAUSPIEL: Julia Stemberger, Hanna Kogler, Ida Golda, Karin Yoko Jochum,
Michael Kristof-Kranzelbinder, Philipp Stix
BÜHNENMUSIKERIN: Yasmo
REGIEASSISTENZ: Kara Liebhart
BÜHNENBILDASSITENZ: Julia Rauter
KOSTÜMBILDASSISTENZ: Andrea Grezko
SOUFFLAGE: Theresa Mößler
INSPIZIENZ: Dieter Krammer

INHALT: Rosa Riedl Schutzgespenst
von Christine Nöstlinger / Bühnenfassung von Sabine Kristof-Kranzelbinder / Musik von Mira Gregorič / Songtexte von YASMO

»Schau Madl«, flüsterte die Rosa dicht an Nastis Ohr, »ob Engel oder Gespenst, Hauptsach, der Schutz ist dabei! Auf den kommt es doch an, oder net?«

Nasti ist elf Jahre alt und hat vor allem Angst: vorm Alleinsein, vor finsteren Räumen, vor Hunden – sie hat immer Angst. Da bekommt sie plötzlich Hilfe – von Rosa Riedl – ihres Zeichens ein couragiertes »Schutzgespenst« mit dem Herzen am rechten Fleck. Einst war sie Hausmeisterin in einem Wiener Gemeindebau. 1938 war Rosa sehr wütend darüber, dass die Nazis Herrn Fischl gezwungen haben, die Straße mit einer Zahnbürste zu putzen. Als sie über die Straße laufen und ihm helfen wollte, hat sie die Straßenbahn übersehen und wurde totgefahren. Seither ist sie ein Gespenst, das sich unermüdlich für Gerechtigkeit einsetzt und nun energisch in Nastis Leben eingreift. Natürlich bleiben in Nastis Umfeld gewisse spukhafte Vorkommnisse nicht lange verborgen, aber glücklicherweise ist Rosa Riedl allen nach kurzem Schreck sympathisch. Doch dann verschwindet sie durch ein Missgeschick und Nasti muss all ihre Ängste überwinden und ihrem Schutzgespenst helfen.

Liebevoll und mit viel Humor erzählt die große österreichische Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger in dem 1979 erschienenen und mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Roman von Gerechtigkeit, Freundschaft und der Notwendigkeit, sich für andere stark zu machen. Sabine Kristof-Kranzelbinder hat den phantastischen Roman dramatisiert und wird ihre eigene Bühnenfassung in ihrem Regiedebüt am Stadttheater Klagenfurt für unser junges Publikum in Szene setzen. Musikalisch werden ihr Mira Gregorič und YASMO zur Seite stehen. Für die Rolle der Rosa Riedl konnten wir Julia Stemberger gewinnen.

Jan.
18
Mo.
Schneewittchen @ Europahaus Klagenfurt
Jan. 18 um 15:30

Schneewittchen

Es war einmal mitten im Winter, und die Schneeflocken fielen wie Federn vom Himmel herab. Da saß eine Königin an einem Fenster, das einen Rahmen von schwarzem Ebenholz hatte, und nähte. Und wie sie so nähte und nach dem Schnee aufblickte, stach sie sich mit der Nadel in den Finger, und es fielen drei Tropfen Blut in den Schnee. Und weil das Rote im weißen Schnee so schön aussah, dachte sie bei sich: Hätt‘ ich ein Kind, so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie das Holz an dem Rahmen ! Bald darauf bekam sie ein Töchterlein, das war so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarzhaarig wie Ebenholz und ward darum Schneewittchen genannt. Und wie das Kind geboren war, starb die Königin.

Über ein Jahr nahm sich der König eine andere Gemahlin. Es war eine schöne Frau, aber sie war stolz und übermütig und konnte nicht leiden, dass sie an Schönheit von jemand sollte übertroffen werden. Sie hatte einen wunderbaren Spiegel wenn sie vor den trat und sich darin beschaute, sprach sie: „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“ So antwortete der Spiegel: „Frau Königin, Ihr seid die Schönste im Land.“

Da war sie zufrieden, denn sie wusste, dass der Spiegel die Wahrheit sagte. Schneewittchen aber wuchs heran und wurde immer schöner, und als es sieben Jahre alt war, war es so schön, wie der klare Tag und schöner als die Königin selbst. Als diese einmal ihren Spiegel fragte:
„Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land ?“ So antwortete er: „Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier, aber Schneewittchen ist tausendmal schöner als Ihr.“ Da erschrak die Königin und ward gelb und grün vor Neid. Von Stund an, wenn sie Schneewittchen erblickte, kehrte sich ihr das Herz im Leibe herum. so hasste sie das Mädchen. Und der Neid und Hochmut wuchsen wie ein Unkraut in ihrem Herzen immer höher, dass sie Tag und Nacht keine Ruhe mehr hatte …

 

 

Schneewittchen @ Europahaus Klagenfurt
Jan. 18 um 16:30

Schneewittchen

Es war einmal mitten im Winter, und die Schneeflocken fielen wie Federn vom Himmel herab. Da saß eine Königin an einem Fenster, das einen Rahmen von schwarzem Ebenholz hatte, und nähte. Und wie sie so nähte und nach dem Schnee aufblickte, stach sie sich mit der Nadel in den Finger, und es fielen drei Tropfen Blut in den Schnee. Und weil das Rote im weißen Schnee so schön aussah, dachte sie bei sich: Hätt‘ ich ein Kind, so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie das Holz an dem Rahmen ! Bald darauf bekam sie ein Töchterlein, das war so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarzhaarig wie Ebenholz und ward darum Schneewittchen genannt. Und wie das Kind geboren war, starb die Königin.

Über ein Jahr nahm sich der König eine andere Gemahlin. Es war eine schöne Frau, aber sie war stolz und übermütig und konnte nicht leiden, dass sie an Schönheit von jemand sollte übertroffen werden. Sie hatte einen wunderbaren Spiegel wenn sie vor den trat und sich darin beschaute, sprach sie: „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“ So antwortete der Spiegel: „Frau Königin, Ihr seid die Schönste im Land.“

Da war sie zufrieden, denn sie wusste, dass der Spiegel die Wahrheit sagte. Schneewittchen aber wuchs heran und wurde immer schöner, und als es sieben Jahre alt war, war es so schön, wie der klare Tag und schöner als die Königin selbst. Als diese einmal ihren Spiegel fragte:
„Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land ?“ So antwortete er: „Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier, aber Schneewittchen ist tausendmal schöner als Ihr.“ Da erschrak die Königin und ward gelb und grün vor Neid. Von Stund an, wenn sie Schneewittchen erblickte, kehrte sich ihr das Herz im Leibe herum. so hasste sie das Mädchen. Und der Neid und Hochmut wuchsen wie ein Unkraut in ihrem Herzen immer höher, dass sie Tag und Nacht keine Ruhe mehr hatte …

 

 

Jan.
21
Do.
Die Sterntaler @ Europahaus Klagenfurt
Jan. 21 um 15:30

Die Sterntaler

Einem frommen Mädchen waren Vater und Mutter gestorben, und es war so arm, dass es kein Kämmerchen mehr hatte, darin zu wohnen, und kein Bettchen mehr hatte, darin zu schlafen, und endlich gar nichts mehr als die Kleider auf dem Leib und ein Stückchen Brot in der Hand, das ihm ein mitleidiges Herz geschenkt hatte.

 

Im Vertrauen auf den lieben Gott verlässt es das Haus und wandert hinaus in die Welt. Auf seinem Weg begegnen ihm noch ärmere Kinder und ein alter, hungriger Mann. Das mitleidige Mädchen verschenkt nach und nach alles, was es besitzt – und wird am Ende reich belohnt

 

Die Sterntaler @ Europahaus Klagenfurt
Jan. 21 um 16:30

Die Sterntaler

Einem frommen Mädchen waren Vater und Mutter gestorben, und es war so arm, dass es kein Kämmerchen mehr hatte, darin zu wohnen, und kein Bettchen mehr hatte, darin zu schlafen, und endlich gar nichts mehr als die Kleider auf dem Leib und ein Stückchen Brot in der Hand, das ihm ein mitleidiges Herz geschenkt hatte.

Im Vertrauen auf den lieben Gott verlässt es das Haus und wandert hinaus in die Welt. Auf seinem Weg begegnen ihm noch ärmere Kinder und ein alter, hungriger Mann. Das mitleidige Mädchen verschenkt nach und nach alles, was es besitzt – und wird am Ende reich belohnt

Jan.
25
Mo.
Die Sterntaler @ Europahaus Klagenfurt
Jan. 25 um 15:30

Die Sterntaler

Einem frommen Mädchen waren Vater und Mutter gestorben, und es war so arm, dass es kein Kämmerchen mehr hatte, darin zu wohnen, und kein Bettchen mehr hatte, darin zu schlafen, und endlich gar nichts mehr als die Kleider auf dem Leib und ein Stückchen Brot in der Hand, das ihm ein mitleidiges Herz geschenkt hatte.

 

Im Vertrauen auf den lieben Gott verlässt es das Haus und wandert hinaus in die Welt. Auf seinem Weg begegnen ihm noch ärmere Kinder und ein alter, hungriger Mann. Das mitleidige Mädchen verschenkt nach und nach alles, was es besitzt – und wird am Ende reich belohnt

 

Die Sterntaler @ Europahaus Klagenfurt
Jan. 25 um 16:30

Die Sterntaler

Einem frommen Mädchen waren Vater und Mutter gestorben, und es war so arm, dass es kein Kämmerchen mehr hatte, darin zu wohnen, und kein Bettchen mehr hatte, darin zu schlafen, und endlich gar nichts mehr als die Kleider auf dem Leib und ein Stückchen Brot in der Hand, das ihm ein mitleidiges Herz geschenkt hatte.

Im Vertrauen auf den lieben Gott verlässt es das Haus und wandert hinaus in die Welt. Auf seinem Weg begegnen ihm noch ärmere Kinder und ein alter, hungriger Mann. Das mitleidige Mädchen verschenkt nach und nach alles, was es besitzt – und wird am Ende reich belohnt

Jan.
28
Do.
Schneewittchen @ Europahaus Klagenfurt
Jan. 28 um 15:30

Schneewittchen

Es war einmal mitten im Winter, und die Schneeflocken fielen wie Federn vom Himmel herab. Da saß eine Königin an einem Fenster, das einen Rahmen von schwarzem Ebenholz hatte, und nähte. Und wie sie so nähte und nach dem Schnee aufblickte, stach sie sich mit der Nadel in den Finger, und es fielen drei Tropfen Blut in den Schnee. Und weil das Rote im weißen Schnee so schön aussah, dachte sie bei sich: Hätt‘ ich ein Kind, so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie das Holz an dem Rahmen ! Bald darauf bekam sie ein Töchterlein, das war so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarzhaarig wie Ebenholz und ward darum Schneewittchen genannt. Und wie das Kind geboren war, starb die Königin.

Über ein Jahr nahm sich der König eine andere Gemahlin. Es war eine schöne Frau, aber sie war stolz und übermütig und konnte nicht leiden, dass sie an Schönheit von jemand sollte übertroffen werden. Sie hatte einen wunderbaren Spiegel wenn sie vor den trat und sich darin beschaute, sprach sie: „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“ So antwortete der Spiegel: „Frau Königin, Ihr seid die Schönste im Land.“

Da war sie zufrieden, denn sie wusste, dass der Spiegel die Wahrheit sagte. Schneewittchen aber wuchs heran und wurde immer schöner, und als es sieben Jahre alt war, war es so schön, wie der klare Tag und schöner als die Königin selbst. Als diese einmal ihren Spiegel fragte:
„Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land ?“ So antwortete er: „Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier, aber Schneewittchen ist tausendmal schöner als Ihr.“ Da erschrak die Königin und ward gelb und grün vor Neid. Von Stund an, wenn sie Schneewittchen erblickte, kehrte sich ihr das Herz im Leibe herum. so hasste sie das Mädchen. Und der Neid und Hochmut wuchsen wie ein Unkraut in ihrem Herzen immer höher, dass sie Tag und Nacht keine Ruhe mehr hatte …

 

 

Schneewittchen @ Europahaus Klagenfurt
Jan. 28 um 16:30

Schneewittchen

Es war einmal mitten im Winter, und die Schneeflocken fielen wie Federn vom Himmel herab. Da saß eine Königin an einem Fenster, das einen Rahmen von schwarzem Ebenholz hatte, und nähte. Und wie sie so nähte und nach dem Schnee aufblickte, stach sie sich mit der Nadel in den Finger, und es fielen drei Tropfen Blut in den Schnee. Und weil das Rote im weißen Schnee so schön aussah, dachte sie bei sich: Hätt‘ ich ein Kind, so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie das Holz an dem Rahmen ! Bald darauf bekam sie ein Töchterlein, das war so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarzhaarig wie Ebenholz und ward darum Schneewittchen genannt. Und wie das Kind geboren war, starb die Königin.

Über ein Jahr nahm sich der König eine andere Gemahlin. Es war eine schöne Frau, aber sie war stolz und übermütig und konnte nicht leiden, dass sie an Schönheit von jemand sollte übertroffen werden. Sie hatte einen wunderbaren Spiegel wenn sie vor den trat und sich darin beschaute, sprach sie: „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“ So antwortete der Spiegel: „Frau Königin, Ihr seid die Schönste im Land.“

Da war sie zufrieden, denn sie wusste, dass der Spiegel die Wahrheit sagte. Schneewittchen aber wuchs heran und wurde immer schöner, und als es sieben Jahre alt war, war es so schön, wie der klare Tag und schöner als die Königin selbst. Als diese einmal ihren Spiegel fragte:
„Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land ?“ So antwortete er: „Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier, aber Schneewittchen ist tausendmal schöner als Ihr.“ Da erschrak die Königin und ward gelb und grün vor Neid. Von Stund an, wenn sie Schneewittchen erblickte, kehrte sich ihr das Herz im Leibe herum. so hasste sie das Mädchen. Und der Neid und Hochmut wuchsen wie ein Unkraut in ihrem Herzen immer höher, dass sie Tag und Nacht keine Ruhe mehr hatte …

 

 

Jan.
30
Sa.
PHYSICAL ACTING @ Studio Dance Industry
Jan. 30 um 10:00

PHYSICAL ACTING

In diesem Kurs steht die Entwicklung der Körperlichkeit von unterschiedlichen Charakteren in Anlehnung an die „Element Studies“ im Vordergrund.

Wir lernen verschiedene Bewegungstechniken kennen, die von SchauspielerInnen häufig genutzt werden, um verschiedene Rollen darzustellen. Mit Hilfe von nonverbaler Kommunikation und Ausdruck erkunden wir unsere eigene Körpersprache und wie wir diese erweitern können.

Der Workshop baut auf die bereits erkundeten Bewegungstechniken im vorhergehenden Kurs auf, ist allerdings auch für Neuzugänge offen.

Termin & Uhrzeit: 30.01.2027, 10.00 – 15.30 Uhr
Kosten: 100,00 €
Anmeldeschluss: 21. Jänner 2027
Ort: Studio Dance Industry
Universitätsstraße 102A, 9020 Klagenfurt a. W.
Mitzubringen: bequeme Kleidung, Wasserflasche, Freude an Bewegung

Begrenzte Teilnehmerzahl (max. 12 Personen)

Feb.
1
Mo.
Schneewittchen @ Europahaus Klagenfurt
Feb. 1 um 15:30

Schneewittchen

Es war einmal mitten im Winter, und die Schneeflocken fielen wie Federn vom Himmel herab. Da saß eine Königin an einem Fenster, das einen Rahmen von schwarzem Ebenholz hatte, und nähte. Und wie sie so nähte und nach dem Schnee aufblickte, stach sie sich mit der Nadel in den Finger, und es fielen drei Tropfen Blut in den Schnee. Und weil das Rote im weißen Schnee so schön aussah, dachte sie bei sich: Hätt‘ ich ein Kind, so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie das Holz an dem Rahmen ! Bald darauf bekam sie ein Töchterlein, das war so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarzhaarig wie Ebenholz und ward darum Schneewittchen genannt. Und wie das Kind geboren war, starb die Königin.

Über ein Jahr nahm sich der König eine andere Gemahlin. Es war eine schöne Frau, aber sie war stolz und übermütig und konnte nicht leiden, dass sie an Schönheit von jemand sollte übertroffen werden. Sie hatte einen wunderbaren Spiegel wenn sie vor den trat und sich darin beschaute, sprach sie: „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“ So antwortete der Spiegel: „Frau Königin, Ihr seid die Schönste im Land.“

Da war sie zufrieden, denn sie wusste, dass der Spiegel die Wahrheit sagte. Schneewittchen aber wuchs heran und wurde immer schöner, und als es sieben Jahre alt war, war es so schön, wie der klare Tag und schöner als die Königin selbst. Als diese einmal ihren Spiegel fragte:
„Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land ?“ So antwortete er: „Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier, aber Schneewittchen ist tausendmal schöner als Ihr.“ Da erschrak die Königin und ward gelb und grün vor Neid. Von Stund an, wenn sie Schneewittchen erblickte, kehrte sich ihr das Herz im Leibe herum. so hasste sie das Mädchen. Und der Neid und Hochmut wuchsen wie ein Unkraut in ihrem Herzen immer höher, dass sie Tag und Nacht keine Ruhe mehr hatte …

 

 

Schneewittchen @ Europahaus Klagenfurt
Feb. 1 um 16:30

Schneewittchen

Es war einmal mitten im Winter, und die Schneeflocken fielen wie Federn vom Himmel herab. Da saß eine Königin an einem Fenster, das einen Rahmen von schwarzem Ebenholz hatte, und nähte. Und wie sie so nähte und nach dem Schnee aufblickte, stach sie sich mit der Nadel in den Finger, und es fielen drei Tropfen Blut in den Schnee. Und weil das Rote im weißen Schnee so schön aussah, dachte sie bei sich: Hätt‘ ich ein Kind, so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie das Holz an dem Rahmen ! Bald darauf bekam sie ein Töchterlein, das war so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarzhaarig wie Ebenholz und ward darum Schneewittchen genannt. Und wie das Kind geboren war, starb die Königin.

Über ein Jahr nahm sich der König eine andere Gemahlin. Es war eine schöne Frau, aber sie war stolz und übermütig und konnte nicht leiden, dass sie an Schönheit von jemand sollte übertroffen werden. Sie hatte einen wunderbaren Spiegel wenn sie vor den trat und sich darin beschaute, sprach sie: „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“ So antwortete der Spiegel: „Frau Königin, Ihr seid die Schönste im Land.“

Da war sie zufrieden, denn sie wusste, dass der Spiegel die Wahrheit sagte. Schneewittchen aber wuchs heran und wurde immer schöner, und als es sieben Jahre alt war, war es so schön, wie der klare Tag und schöner als die Königin selbst. Als diese einmal ihren Spiegel fragte:
„Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land ?“ So antwortete er: „Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier, aber Schneewittchen ist tausendmal schöner als Ihr.“ Da erschrak die Königin und ward gelb und grün vor Neid. Von Stund an, wenn sie Schneewittchen erblickte, kehrte sich ihr das Herz im Leibe herum. so hasste sie das Mädchen. Und der Neid und Hochmut wuchsen wie ein Unkraut in ihrem Herzen immer höher, dass sie Tag und Nacht keine Ruhe mehr hatte …

 

 

Feb.
4
Do.
Die Sterntaler @ Europahaus Klagenfurt
Feb. 4 um 15:30

Die Sterntaler

Einem frommen Mädchen waren Vater und Mutter gestorben, und es war so arm, dass es kein Kämmerchen mehr hatte, darin zu wohnen, und kein Bettchen mehr hatte, darin zu schlafen, und endlich gar nichts mehr als die Kleider auf dem Leib und ein Stückchen Brot in der Hand, das ihm ein mitleidiges Herz geschenkt hatte.

 

Im Vertrauen auf den lieben Gott verlässt es das Haus und wandert hinaus in die Welt. Auf seinem Weg begegnen ihm noch ärmere Kinder und ein alter, hungriger Mann. Das mitleidige Mädchen verschenkt nach und nach alles, was es besitzt – und wird am Ende reich belohnt

 

Die Sterntaler @ Europahaus Klagenfurt
Feb. 4 um 16:30

Die Sterntaler

Einem frommen Mädchen waren Vater und Mutter gestorben, und es war so arm, dass es kein Kämmerchen mehr hatte, darin zu wohnen, und kein Bettchen mehr hatte, darin zu schlafen, und endlich gar nichts mehr als die Kleider auf dem Leib und ein Stückchen Brot in der Hand, das ihm ein mitleidiges Herz geschenkt hatte.

Im Vertrauen auf den lieben Gott verlässt es das Haus und wandert hinaus in die Welt. Auf seinem Weg begegnen ihm noch ärmere Kinder und ein alter, hungriger Mann. Das mitleidige Mädchen verschenkt nach und nach alles, was es besitzt – und wird am Ende reich belohnt

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