Termine

März
27
Fr.
Das blaue Aug @ Kultursaal Gurnitz
März 27 um 20:00

Das blaue Aug | Komödie von Joachim Grabbe, Wilhelm Köhler Verlag
Schauspiel: Manfred Haller, Melanie Kogler, Hansi Lipusch, Rudi Socher, Birgit Ronach, Kurt Haller, Ingrid Penker, Werner Haller
Inhalt: Seltsame Geschehnisse bringen ein ganzes Dorf in Aufruhr. Bei einer Magd versucht ein Unbekannter zu fensterln, bei einem Bauern jemand einzubrechen und bei einer Witwe bellt der Hund die ganze Nacht. Die vermeintlichen Einbrecher können jeweils mit heftigen Schlägen in die Flucht geschlagen werden. Am nächsten Tag haben sowohl der örtliche Tischlermeister als auch dessen baldiger Schwiegersohn ein blaues Auge. Das lässt natürlich Raum für die wildesten Spekulationen.

 

Liebes Arschloch @ neuebuehnevillach
März 27 um 20:00

Liebes Arschloch | Ein fulminanter Email-Dialog über die Themen unserer Zeit von Virginie Despentes
Regie: Katharina Schmölzer Schauspiel: Judith von der Werff, Andreas PattonKatharina Stemberger, Andreas Patton
Inhalt: Ein Posting im Internet bringt eine Schauspielerin, einen jüngeren Schauspieler und eine radikale Feministin im digitalen Austausch immer weiter zusammen. Ihre Themen sind #metoo, social media, Machtmissbrauch und Feminismus. Wo anfangs noch die Meinungen diametral entgegenstehen, geht es bald ungeschönt, aber auch versöhnlich um gegenseitiges Verständnis. Wut und Hass sollen der Toleranz weichen.

 

Owe den Boch 2 @ theaterHALLE 11, Klagenfurt
März 27 um 20:00

Owe den Bach 2 | Ein Auftragswerk des klagenfurter ensembles, Text: Antonio Fian

Regie: Rüdiger Hentzschel Schauspiel: Nadine Zeintl, Markus Achatz, Markus Schöttl

Inhalt: Mit unseren Kärntner „Helden“ durchleben wir die letzten acht Jahre bis in die Gegenwart und erfahren, wie sich Covid, Ukraine Krieg, Gazakrise, Trump, Putin, wirtschaftliche Talfahrt und das Erstarken rechter Ideologien aus der unvergleichlich satirischen Sicht des Antonio Fian auf das Leben im Kleinen auswirken. Ihm ist ein Psychogramm zweier „verlassener Kinder“ gelungen, das mit seiner verknappten Sprache die Sprachlosigkeit seiner Charaktere offenlegt.

 

März
28
Sa.
THEATERFESTIVAL GMÜND @ Lodronsche Reitschule Gmünd
März 28 um 19:00

Bodecker & Neander: Best of 30 Jahre | Visual Mime | Theater Berlin | 20. März, 19.00 Uhr
Andreas Ferner: Stundenwiederholung | Kabarett | 21. März, 19.00 Uhr
Theater Tröbinger: Jedermann | Figurentheater | 22. März, 19.00 Uhr
München Film Akademie: Komödie im Dunkeln | Screwballkomödie | 27. März, 19.00 Uhr
Kultur MarktLücke: Der Weibsteufel | Volksbühne | 28. März, 19.00 Uhr
Verein puppille: spinnst | Figuren- und Objekttheater | 29. März 19.00 Uhr

 

Anatol @ Schloß Albeck
März 28 um 19:30

Anatol | von Arthur Schnitzler

Regie: Heinz Arthur Boltuch Darsteller: Heinz-Arthur Boltuch, Manuel Dragan, Anja Knafl, Christa Pillmann, Dagmar Sickl
Inhalt: Anatol – Schnitzlers wienerische Antwort auf Casanova und Don Juan: Anatol, ein Verführer, der stets hofft, verführt zu werden. Er ist zugleich Sieger und Verlierer im charmanten Liebes-Roulette und süchtig nach dem Spiel selbst. Denn jeder Gewinn – jede Eroberung – nährt die Hoffnung auf die wirkliche, einzige und wahre Liebe. Der wohlhabende Junggeselle Anatol, eleganter Charmeur und philosophischer Dandy, vertreibt sich – begleitet von seinem treuen Freund Max – die Zeit mit Liebesabenteuern und gerät dabei von einer Affäre in die nächste. Narzissmus, krankhafte Eifersucht und Liebesunfähigkeit stehen seiner persönlichen Erfüllung im Weg. In seinen oberflächlichen Begegnungen trifft er auf Künstlerinnen, verheiratete Frauen und junge Mädchen. An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert schuf Schnitzler mit Anatol(1893) eine Paradefigur des Fin de Siécle. Anatol ist ein dekadenter, selbstverliebter Mann, dessen Leben den politischen Bedeutungsverlust einer ganzen bürgerlichen Generation spiegelt.

 

Das Apostelspiel @ Pfarrkirche St. Margarethen
März 28 um 19:30

Das Apostelspiel | von Max Mell; Bearbeitung im Lavanttaler Dialekt
Regie: Rudolf Vallant Schauspiel: Birgit Vallant, Werner Walzl, Ernst Vallant, Peter Steinbauer

Inhalt: Nachkriegszeit … Magdalena lebt mit ihrem Großvater in Abgeschiedenheit. Das Lesen im Evangelium und das Gespräch darüber, ist für sie ein Lebensinhalt neben der Arbeit auf dem Bergbauernhof … und es kommt zur wirklichen Auseinandersetzung um das Evangelium, als später am Abend zwei fremde Gäste kommen, die für Magdalena als Apostel erscheinen …

 

Der Meisterboxer @ Kultursaal Glödnitz
März 28 um 19:30

Der Meisterboxer | Komödie von Otto Schwartz & Carl Mathern
Regie: Martin Ebner Schauspiel: Gudi Altmann, Isabell Bacher, Andrea Ebner, Eva Frieser, Maida Karic, Markus Gutschi, Nikolas Löcker, Mario Kothmaier, Alexander Marktl, Herbert Ebner
Inhalt: Der Wurstfabrikant Friedrich Breitenbach wird von seiner Frau Adelheid an der kurzen Leine gehalten und mit gesunder, kulinarisch karger Kost abgespeist. Um davor Reißaus nehmen zu können, erschafft sich Breitenbach kurzerhand ein Alter Ego: Um mit seinem Freund Wipperling auf Schweinebratentour zu gehen, erzählt er seiner Frau, er sei jetzt Boxer und nutzt dabei die Namensverwandtschaft zum Meisterboxer Breitenbach. Es kommt, wie es kommen muss: Der Schwindel droht aufzufliegen, als der echte Meisterboxer Breitenbach zu einem Kampf in die Stadt kommt. Die Frau des Wurstfabrikanten will ihrem Mann natürlich beim Boxen zusehen, und dessen Tochter Lotte macht eine Liebesbekanntschaft mit dem echten Meisterboxer. Als auch noch die feurige Tänzerin Olga Vodkanova in den Komödienring steigt, ist die Verwirrung perfekt …

 

Ladyknaller @ Campus Moosburg
März 28 um 19:30

Ladyknaller | Komödie von Beate Irmisch, Rieder Verlag
Regie: Doris Hackl Schauspiel: Alexandra Pirker, Kurt Mutzel, Romeo Bellina, Daniela Ogradnig, Sandra Dullnig, Stefan Adamik, Rudi Hackl, Claus Jessenitschnig, Aurelia Ressenig, Doris Hackl, Roland Bellina

Inhalt: Der triste Alltag der lustigen Witwen Mary, Luise und Mathilde besteht aus verschiedensten Diensten zum Wohle der Pfarre und den Kaffeekränzchen mit Pater Ralph. „Das kann doch wohl nicht schon alles gewesen sein?“ und so beschließen die drei Ladies, es noch einmal so richtig krachen zu lassen. Sie gründen die Rentneragentur „Golden Girls“ mit ungeahnten Folgen… Wie die drei Damen das dafür notwendige Startkapital auftreiben und welche mehr oder weniger seriöse Herren sich auf ihre Annonce hin melden, erfahren Sie im Laufe dieses amüsanten Stücks.

 

Orfeo ed Euridice @ Stadttheater Klagenfurt
März 28 um 19:30

Orfeo ed Euridice

Oper in drei Akten von Christoph Willibald Gluck / Libretto von Ranieri de’ Calzabigi / In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Der Mythos über den thrakischen Sänger Orpheus, der mit seinem Gesang nicht nur Menschen und Tiere anzurühren vermochte, sondern auch Felsen und die Götter des Todes zum Weinen brachte, erzählt von der unauflöslichen Verschränkung von Liebe und Musik. Nachdem seine Frau Eurydike durch den Biss einer Giftschlange ums Leben gekommen ist, steigt Orpheus in die Unterwelt hinab, um ein zweites Leben für Eurydike zu erflehen. Mit seiner Musik besänftigt er die Geister der Hölle, worauf diese Eurydike die Rückkehr in die Welt der Lebenden gewähren. Doch auf dem Weg nach oben muss das Paar noch eine Prüfung bestehen: Orpheus darf sich nicht nach Eurydike umsehen, bis die beiden wieder an der Oberfläche sind.

Mit Orfeo ed Euridice schufen Ranieri de’ Calzabigi und Christoph Willibald Gluck 1762 einen neuartigen Operntypus. Das Libretto erzählt die Handlung geradlinig, ohne Intrigen,  Nebenhandlungen und Umwege, und eröffnet so den Raum für die Darstellung der elementaren menschlichen Erfahrung von Liebe und Verlust. Glucks kongeniale Musik zeichnet sich durch schnörkellose, aber umso berührendere Klarheit aus, und entfaltet sich vor allem in der Gegensätzlichkeit von schauriger Unterwelt und lieblichem Glanz des Elysiums zu monumentalen Denkmälern der Liebe.

Mit dieser Produktion feiern Carolin Pienkos und Cornelius Obonya, die sich seit ihrer Inszenierung der Fledermaus an der Mailänder Scala als erfolgreiches Regieduo etabliert haben, ihren Einstand in Klagenfurt.

Außer Spesen nichts gewesen @ Kulturhaus Klein St. Paul
März 28 um 20:00

Außer Spesen nichts gewesen | Komödie von Bernd GomboldDeutscher Theater-Verlag

Regie: Magdalena Liegl Schauspiel: Dominik Ressler, Katharina Koller, Magdalena Zöhrer, Julian Baldauf, Andreas Wosatka, David Ratheiser, Katrin Schäfer Kassin, Sonja Probst, Marvin Giedenbacher, Katharina Thaller, Astrid Gaber, Magdalena Liegl
Inhalt: Bei Familie Müller herrscht Aufbruch-Chaos, dann alle Familienmitglieder stehen kurz vor einer Reise. Mutter Elisabeth fährt zur Kur. Tochter Sabrina will mit ihrem neuen Freund zu einer Rucksacktour nach Tibet aufbrechen und Opa Gustav muss an einer Seniorenwallfahrt teilnehmen. Vater Gottfried packt die Tasche für eine berufliche Fortbildung, hat sich aber dummerweise sein Bein verstaucht. Elisabeth zögert deshalb, die Kur überhaupt anzutreten, doch ihr Mann setzt alles daran, dass alle Familienmitglieder wie geplant verreisen. Das hat auch seinen Grund. Gottfried will sich in der „sturmfreien Zeit“ mit Natascha aus dem zwielichtigen Gewerbe vergnügen. Doch Gottfrieds Vorbereitungen werden von der aufdringlichen Nachbarin Henneliese durchkreuzt, und andauernd klingelt Martin, der sympathische Paketbote, und bringt Pakete mit kompromittierendem Inhalt. Opa täuscht seine Reise ebenfalls nur vor, um die sturmfreie Bude für ein Gelage mit seinem Freund Max zu nutzen. Elisabeths Mutter, zum Blumengießen bestellt, fällt angesichts dessen, was sie vorfindet, in Ohnmacht. Und Elisabeth kommt auch wieder nach Hause, sie will sich daheim von einem charmanten Heiler behandeln lassen. So herrscht das blanke Chaos, weil keiner wie geplant verreist ist und jeder versucht, durch wilde Geschichten sein „kleines Geheimnis“ zu vertuschen. Am Ende stellt sich heraus, dass Yogi und Natascha Betrüger sind. Und Tochter Sabrina? Sie erteilt ihren Eltern eine heilsame Lektion und kommt zum Schluss mit dem Paketboten Martin zusammen.

 

Das blaue Aug @ Kultursaal Gurnitz
März 28 um 20:00

Das blaue Aug | Komödie von Joachim Grabbe, Wilhelm Köhler Verlag
Schauspiel: Manfred Haller, Melanie Kogler, Hansi Lipusch, Rudi Socher, Birgit Ronach, Kurt Haller, Ingrid Penker, Werner Haller
Inhalt: Seltsame Geschehnisse bringen ein ganzes Dorf in Aufruhr. Bei einer Magd versucht ein Unbekannter zu fensterln, bei einem Bauern jemand einzubrechen und bei einer Witwe bellt der Hund die ganze Nacht. Die vermeintlichen Einbrecher können jeweils mit heftigen Schlägen in die Flucht geschlagen werden. Am nächsten Tag haben sowohl der örtliche Tischlermeister als auch dessen baldiger Schwiegersohn ein blaues Auge. Das lässt natürlich Raum für die wildesten Spekulationen.

 

Liebes Arschloch @ neuebuehnevillach
März 28 um 20:00

Liebes Arschloch | Ein fulminanter Email-Dialog über die Themen unserer Zeit von Virginie Despentes
Regie: Katharina Schmölzer Schauspiel: Judith von der Werff, Andreas PattonKatharina Stemberger, Andreas Patton
Inhalt: Ein Posting im Internet bringt eine Schauspielerin, einen jüngeren Schauspieler und eine radikale Feministin im digitalen Austausch immer weiter zusammen. Ihre Themen sind #metoo, social media, Machtmissbrauch und Feminismus. Wo anfangs noch die Meinungen diametral entgegenstehen, geht es bald ungeschönt, aber auch versöhnlich um gegenseitiges Verständnis. Wut und Hass sollen der Toleranz weichen.

 

Owe den Boch 2 @ theaterHALLE 11, Klagenfurt
März 28 um 20:00

Owe den Bach 2 | Ein Auftragswerk des klagenfurter ensembles, Text: Antonio Fian

Regie: Rüdiger Hentzschel Schauspiel: Nadine Zeintl, Markus Achatz, Markus Schöttl

Inhalt: Mit unseren Kärntner „Helden“ durchleben wir die letzten acht Jahre bis in die Gegenwart und erfahren, wie sich Covid, Ukraine Krieg, Gazakrise, Trump, Putin, wirtschaftliche Talfahrt und das Erstarken rechter Ideologien aus der unvergleichlich satirischen Sicht des Antonio Fian auf das Leben im Kleinen auswirken. Ihm ist ein Psychogramm zweier „verlassener Kinder“ gelungen, das mit seiner verknappten Sprache die Sprachlosigkeit seiner Charaktere offenlegt.

 

März
29
So.
Außer Spesen nichts gewesen @ Kulturhaus Klein St. Paul
März 29 um 14:00

Außer Spesen nichts gewesen | Komödie von Bernd GomboldDeutscher Theater-Verlag

Regie: Magdalena Liegl Schauspiel: Dominik Ressler, Katharina Koller, Magdalena Zöhrer, Julian Baldauf, Andreas Wosatka, David Ratheiser, Katrin Schäfer Kassin, Sonja Probst, Marvin Giedenbacher, Katharina Thaller, Astrid Gaber, Magdalena Liegl
Inhalt: Bei Familie Müller herrscht Aufbruch-Chaos, dann alle Familienmitglieder stehen kurz vor einer Reise. Mutter Elisabeth fährt zur Kur. Tochter Sabrina will mit ihrem neuen Freund zu einer Rucksacktour nach Tibet aufbrechen und Opa Gustav muss an einer Seniorenwallfahrt teilnehmen. Vater Gottfried packt die Tasche für eine berufliche Fortbildung, hat sich aber dummerweise sein Bein verstaucht. Elisabeth zögert deshalb, die Kur überhaupt anzutreten, doch ihr Mann setzt alles daran, dass alle Familienmitglieder wie geplant verreisen. Das hat auch seinen Grund. Gottfried will sich in der „sturmfreien Zeit“ mit Natascha aus dem zwielichtigen Gewerbe vergnügen. Doch Gottfrieds Vorbereitungen werden von der aufdringlichen Nachbarin Henneliese durchkreuzt, und andauernd klingelt Martin, der sympathische Paketbote, und bringt Pakete mit kompromittierendem Inhalt. Opa täuscht seine Reise ebenfalls nur vor, um die sturmfreie Bude für ein Gelage mit seinem Freund Max zu nutzen. Elisabeths Mutter, zum Blumengießen bestellt, fällt angesichts dessen, was sie vorfindet, in Ohnmacht. Und Elisabeth kommt auch wieder nach Hause, sie will sich daheim von einem charmanten Heiler behandeln lassen. So herrscht das blanke Chaos, weil keiner wie geplant verreist ist und jeder versucht, durch wilde Geschichten sein „kleines Geheimnis“ zu vertuschen. Am Ende stellt sich heraus, dass Yogi und Natascha Betrüger sind. Und Tochter Sabrina? Sie erteilt ihren Eltern eine heilsame Lektion und kommt zum Schluss mit dem Paketboten Martin zusammen.

 

THEATERFESTIVAL GMÜND @ Lodronsche Reitschule Gmünd
März 29 um 14:00

 

Vlado Kulišek / Theatre Fortissimo: Der Koffer | Pantomime für Kinder | 22. März, 14.00 Uhr
Babelart Theater: Fuchs und Rabe | Figurentheater für Kinder | 29. März, 14.00 Uhr

Anatol @ Schloß Albeck
März 29 um 15:00

Anatol | von Arthur Schnitzler

Regie: Heinz Arthur Boltuch Darsteller: Heinz-Arthur Boltuch, Manuel Dragan, Anja Knafl, Christa Pillmann, Dagmar Sickl
Inhalt: Anatol – Schnitzlers wienerische Antwort auf Casanova und Don Juan: Anatol, ein Verführer, der stets hofft, verführt zu werden. Er ist zugleich Sieger und Verlierer im charmanten Liebes-Roulette und süchtig nach dem Spiel selbst. Denn jeder Gewinn – jede Eroberung – nährt die Hoffnung auf die wirkliche, einzige und wahre Liebe. Der wohlhabende Junggeselle Anatol, eleganter Charmeur und philosophischer Dandy, vertreibt sich – begleitet von seinem treuen Freund Max – die Zeit mit Liebesabenteuern und gerät dabei von einer Affäre in die nächste. Narzissmus, krankhafte Eifersucht und Liebesunfähigkeit stehen seiner persönlichen Erfüllung im Weg. In seinen oberflächlichen Begegnungen trifft er auf Künstlerinnen, verheiratete Frauen und junge Mädchen. An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert schuf Schnitzler mit Anatol(1893) eine Paradefigur des Fin de Siécle. Anatol ist ein dekadenter, selbstverliebter Mann, dessen Leben den politischen Bedeutungsverlust einer ganzen bürgerlichen Generation spiegelt.

 

THEATERFESTIVAL GMÜND @ Lodronsche Reitschule Gmünd
März 29 um 19:00

Bodecker & Neander: Best of 30 Jahre | Visual Mime | Theater Berlin | 20. März, 19.00 Uhr
Andreas Ferner: Stundenwiederholung | Kabarett | 21. März, 19.00 Uhr
Theater Tröbinger: Jedermann | Figurentheater | 22. März, 19.00 Uhr
München Film Akademie: Komödie im Dunkeln | Screwballkomödie | 27. März, 19.00 Uhr
Kultur MarktLücke: Der Weibsteufel | Volksbühne | 28. März, 19.00 Uhr
Verein puppille: spinnst | Figuren- und Objekttheater | 29. März 19.00 Uhr

 

März
31
Di.
Osterhäschens Abenteuer @ Europahaus Klagenfurt
März 31 um 15:30

Osterhäschens Abenteuer

 

Es war einmal eine Osterhasen-Mutter, die hatte sieben junge Hasenkinder. Sie alle hatten ein weiches Fell, zarte, schwarze Schnuppernäschen und lange Ohren. Welches von ihnen aber der rechte Osterhase werden sollte, das wusste die Mutter noch nicht.

Nun schickt sie der Reihe nach alle Sieben los, um eines der schönen bunten Ostereier zu den Kindern zu bringen. Auf dem Weg dorthin liegen aber allerlei Hindernisse und Verlockungen – vor allem für kleine, übermütige Hasen, und es stellt sich heraus, dass es gar nicht so einfach ist, so ein Osterei heil ins Nestchen zu legen. Jeder Hase darf es versuchen – aber nur einer besteht alle Abenteuer und ist am Ende der rechte Osterhase!

 

Osterhäschens Abenteuer @ Europahaus Klagenfurt
März 31 um 16:30

Osterhäschens Abenteuer

Es war einmal eine Osterhasen-Mutter, die hatte sieben junge Hasenkinder. Sie alle hatten ein weiches Fell, zarte, schwarze Schnuppernäschen und lange Ohren. Welches von ihnen aber der rechte Osterhase werden sollte, das wusste die Mutter noch nicht.

Nun schickt sie der Reihe nach alle Sieben los, um eines der schönen bunten Ostereier zu den Kindern zu bringen. Auf dem Weg dorthin liegen aber allerlei Hindernisse und Verlockungen – vor allem für kleine, übermütige Hasen, und es stellt sich heraus, dass es gar nicht so einfach ist, so ein Osterei heil ins Nestchen zu legen. Jeder Hase darf es versuchen – aber nur einer besteht alle Abenteuer und ist am Ende der rechte Osterhase!

Der Liebestrank – L´elisir d´amore @ Stadttheater Klagenfurt
März 31 um 19:30

Der Liebestrank – L’elisir d’amore

Melodramma in zwei Akten von Gaetano Donizetti / Libretto von Felice Romani nach dem Libretto von Eugène Scribe zu der Oper »Le Philtre« (1831) von Daniel-François-Esprit Auber / In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Der junge Bauer Nemorino ist über beide Ohren verliebt in die schöne und zudem noch reiche Adina, doch er wagt es nicht, um sie zu werben. In der Geschichte von Tristan und Isolde erkennt er die Lösung für sein Problem: Ein Liebestrank muss her! Als dann auch noch eine Kompanie Soldaten mit dem machohaften Belcore an der Spitze ins Dorf kommt, drängt die Zeit, denn  Adina scheint Gefallen an dem selbstbewussten Sergeanten zu finden. Just in diesem Moment hält der reisende Medicus Dulcamara Einzug im Dorf und preist seine Medizin an, die gegen alle Leiden helfen soll. Bei ihm erwirbt Nemorino eine Flasche des legendären Liebestranks der Isolde. Freilich hat Dulcamara ihm nichts anderes verkauft als eine Flasche Rotwein, doch zur Überraschung des Quacksalbers führt das Getränk nach einigen Verwicklungen zum gewünschten Ziel und vereint das junge Liebespaar.

Nach verspäteter Abgabe des Librettos genügten Gaetano Donizetti weniger als drei Wochen, um eines der schillerndsten Juwelen der Opernliteratur zu schaffen. Schonungslos, aber voller Liebe und Zuneigung für die Charaktere, werden in L’elisir d’amore die Schwächen und Eitelkeiten des Menschlich-Allzumenschlichen offengelegt. Im Mikrokosmos eines »baskischen Dorfes« kondensieren sich die ganz großen Fragen des Lebens in mal süßen, mal schmelzenden, mal mitreißenden Melodien – und anders als in der großen Welt da draußen kommt zumindest in dieser musikalischen Komödie am Ende alles in Ordnung.

Liebes Arschloch @ neuebuehnevillach
März 31 um 20:00

Liebes Arschloch | Ein fulminanter Email-Dialog über die Themen unserer Zeit von Virginie Despentes
Regie: Katharina Schmölzer Schauspiel: Judith von der Werff, Andreas PattonKatharina Stemberger, Andreas Patton
Inhalt: Ein Posting im Internet bringt eine Schauspielerin, einen jüngeren Schauspieler und eine radikale Feministin im digitalen Austausch immer weiter zusammen. Ihre Themen sind #metoo, social media, Machtmissbrauch und Feminismus. Wo anfangs noch die Meinungen diametral entgegenstehen, geht es bald ungeschönt, aber auch versöhnlich um gegenseitiges Verständnis. Wut und Hass sollen der Toleranz weichen.

 

Apr.
2
Do.
Der Liebestrank – L´elisir d´amore @ Stadttheater Klagenfurt
Apr. 2 um 19:30

Der Liebestrank – L’elisir d’amore

Melodramma in zwei Akten von Gaetano Donizetti / Libretto von Felice Romani nach dem Libretto von Eugène Scribe zu der Oper »Le Philtre« (1831) von Daniel-François-Esprit Auber / In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Der junge Bauer Nemorino ist über beide Ohren verliebt in die schöne und zudem noch reiche Adina, doch er wagt es nicht, um sie zu werben. In der Geschichte von Tristan und Isolde erkennt er die Lösung für sein Problem: Ein Liebestrank muss her! Als dann auch noch eine Kompanie Soldaten mit dem machohaften Belcore an der Spitze ins Dorf kommt, drängt die Zeit, denn  Adina scheint Gefallen an dem selbstbewussten Sergeanten zu finden. Just in diesem Moment hält der reisende Medicus Dulcamara Einzug im Dorf und preist seine Medizin an, die gegen alle Leiden helfen soll. Bei ihm erwirbt Nemorino eine Flasche des legendären Liebestranks der Isolde. Freilich hat Dulcamara ihm nichts anderes verkauft als eine Flasche Rotwein, doch zur Überraschung des Quacksalbers führt das Getränk nach einigen Verwicklungen zum gewünschten Ziel und vereint das junge Liebespaar.

Nach verspäteter Abgabe des Librettos genügten Gaetano Donizetti weniger als drei Wochen, um eines der schillerndsten Juwelen der Opernliteratur zu schaffen. Schonungslos, aber voller Liebe und Zuneigung für die Charaktere, werden in L’elisir d’amore die Schwächen und Eitelkeiten des Menschlich-Allzumenschlichen offengelegt. Im Mikrokosmos eines »baskischen Dorfes« kondensieren sich die ganz großen Fragen des Lebens in mal süßen, mal schmelzenden, mal mitreißenden Melodien – und anders als in der großen Welt da draußen kommt zumindest in dieser musikalischen Komödie am Ende alles in Ordnung.

Apr.
6
Mo.
Samstag, der 13. @ VZK Veranstaltungszentrum Klagenfurt
Apr. 6 um 18:00

Samstag, der 13. | Kriminalkomödie von Alexandra & Roman Frankl
Regie: Heinrich Baumgartner Schauspiel: Nataleen Kirchauer, Christian Habich, Tobias Eiselt, Claudia Wirnsberger, Franziska Sussitz-Habich, Michael Eybl, Michael Kuglitsch

Inhalt: Diese Komödie aus der Feder von Alexandra & Roman Frankl besticht durch rasante Dialoge, jede Menge Situationskomik, absurde Wendungen und ein Ensemble schräger Figuren – wobei eines von Anfang an klar ist: Verdächtig sind hier wirklich alle – außer einem: dem Gärtner. Denn der wird an einem ganz normalen Samstag im Hause Schubert tot, genau genommen erstochen, aufgefunden. Was also zunächst nach einem harmlosen Familiennachmittag aussieht, kippt binnen Sekunden in ein turbulentes Ermittlungschaos. Jeder hätte ein Motiv, jede und jeder etwas zu verbergen – und niemand ist so unschuldig, wie er oder sie gern wäre. Zwischen Eheproblemen, alten Familiengeheimnissen, überraschendem Besuch und zunehmender Nervosität schaukelt sich die Situation immer weiter hoch. Für zusätzliche Verwirrung sorgt ein Nachbar, der eigentlich nur Milch ausborgen wollte – und sich ganz nebenbei als berühmter Polizeiinspektor entpuppt. Inspektor Nowak ermittelt unkonventionell, stellt unbequeme Fragen und bringt mit jeder Enthüllung neue Absurditäten ans Licht. Die Masken fallen, die Dialoge werden schneller, bissiger und immer komischer – und mit jedem Klingeln an der Tür wächst das Chaos weiter.

 

Apr.
10
Fr.
Anatol @ Schloß Albeck
Apr. 10 um 19:30

Anatol | von Arthur Schnitzler

Regie: Heinz Arthur Boltuch Darsteller: Heinz-Arthur Boltuch, Manuel Dragan, Anja Knafl, Christa Pillmann, Dagmar Sickl
Inhalt: Anatol – Schnitzlers wienerische Antwort auf Casanova und Don Juan: Anatol, ein Verführer, der stets hofft, verführt zu werden. Er ist zugleich Sieger und Verlierer im charmanten Liebes-Roulette und süchtig nach dem Spiel selbst. Denn jeder Gewinn – jede Eroberung – nährt die Hoffnung auf die wirkliche, einzige und wahre Liebe. Der wohlhabende Junggeselle Anatol, eleganter Charmeur und philosophischer Dandy, vertreibt sich – begleitet von seinem treuen Freund Max – die Zeit mit Liebesabenteuern und gerät dabei von einer Affäre in die nächste. Narzissmus, krankhafte Eifersucht und Liebesunfähigkeit stehen seiner persönlichen Erfüllung im Weg. In seinen oberflächlichen Begegnungen trifft er auf Künstlerinnen, verheiratete Frauen und junge Mädchen. An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert schuf Schnitzler mit Anatol(1893) eine Paradefigur des Fin de Siécle. Anatol ist ein dekadenter, selbstverliebter Mann, dessen Leben den politischen Bedeutungsverlust einer ganzen bürgerlichen Generation spiegelt.

 

Der Liebestrank – L´elisir d´amore @ Stadttheater Klagenfurt
Apr. 10 um 19:30

Der Liebestrank – L’elisir d’amore

Melodramma in zwei Akten von Gaetano Donizetti / Libretto von Felice Romani nach dem Libretto von Eugène Scribe zu der Oper »Le Philtre« (1831) von Daniel-François-Esprit Auber / In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Der junge Bauer Nemorino ist über beide Ohren verliebt in die schöne und zudem noch reiche Adina, doch er wagt es nicht, um sie zu werben. In der Geschichte von Tristan und Isolde erkennt er die Lösung für sein Problem: Ein Liebestrank muss her! Als dann auch noch eine Kompanie Soldaten mit dem machohaften Belcore an der Spitze ins Dorf kommt, drängt die Zeit, denn  Adina scheint Gefallen an dem selbstbewussten Sergeanten zu finden. Just in diesem Moment hält der reisende Medicus Dulcamara Einzug im Dorf und preist seine Medizin an, die gegen alle Leiden helfen soll. Bei ihm erwirbt Nemorino eine Flasche des legendären Liebestranks der Isolde. Freilich hat Dulcamara ihm nichts anderes verkauft als eine Flasche Rotwein, doch zur Überraschung des Quacksalbers führt das Getränk nach einigen Verwicklungen zum gewünschten Ziel und vereint das junge Liebespaar.

Nach verspäteter Abgabe des Librettos genügten Gaetano Donizetti weniger als drei Wochen, um eines der schillerndsten Juwelen der Opernliteratur zu schaffen. Schonungslos, aber voller Liebe und Zuneigung für die Charaktere, werden in L’elisir d’amore die Schwächen und Eitelkeiten des Menschlich-Allzumenschlichen offengelegt. Im Mikrokosmos eines »baskischen Dorfes« kondensieren sich die ganz großen Fragen des Lebens in mal süßen, mal schmelzenden, mal mitreißenden Melodien – und anders als in der großen Welt da draußen kommt zumindest in dieser musikalischen Komödie am Ende alles in Ordnung.

Apr.
11
Sa.
Anatol @ Schloß Albeck
Apr. 11 um 19:30

Anatol | von Arthur Schnitzler

Regie: Heinz Arthur Boltuch Darsteller: Heinz-Arthur Boltuch, Manuel Dragan, Anja Knafl, Christa Pillmann, Dagmar Sickl
Inhalt: Anatol – Schnitzlers wienerische Antwort auf Casanova und Don Juan: Anatol, ein Verführer, der stets hofft, verführt zu werden. Er ist zugleich Sieger und Verlierer im charmanten Liebes-Roulette und süchtig nach dem Spiel selbst. Denn jeder Gewinn – jede Eroberung – nährt die Hoffnung auf die wirkliche, einzige und wahre Liebe. Der wohlhabende Junggeselle Anatol, eleganter Charmeur und philosophischer Dandy, vertreibt sich – begleitet von seinem treuen Freund Max – die Zeit mit Liebesabenteuern und gerät dabei von einer Affäre in die nächste. Narzissmus, krankhafte Eifersucht und Liebesunfähigkeit stehen seiner persönlichen Erfüllung im Weg. In seinen oberflächlichen Begegnungen trifft er auf Künstlerinnen, verheiratete Frauen und junge Mädchen. An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert schuf Schnitzler mit Anatol(1893) eine Paradefigur des Fin de Siécle. Anatol ist ein dekadenter, selbstverliebter Mann, dessen Leben den politischen Bedeutungsverlust einer ganzen bürgerlichen Generation spiegelt.

 

Samstag, der 13. @ VZK Veranstaltungszentrum Klagenfurt
Apr. 11 um 19:30

Samstag, der 13. | Kriminalkomödie von Alexandra & Roman Frankl
Regie: Heinrich Baumgartner Schauspiel: Nataleen Kirchauer, Christian Habich, Tobias Eiselt, Claudia Wirnsberger, Franziska Sussitz-Habich, Michael Eybl, Michael Kuglitsch

Inhalt: Diese Komödie aus der Feder von Alexandra & Roman Frankl besticht durch rasante Dialoge, jede Menge Situationskomik, absurde Wendungen und ein Ensemble schräger Figuren – wobei eines von Anfang an klar ist: Verdächtig sind hier wirklich alle – außer einem: dem Gärtner. Denn der wird an einem ganz normalen Samstag im Hause Schubert tot, genau genommen erstochen, aufgefunden. Was also zunächst nach einem harmlosen Familiennachmittag aussieht, kippt binnen Sekunden in ein turbulentes Ermittlungschaos. Jeder hätte ein Motiv, jede und jeder etwas zu verbergen – und niemand ist so unschuldig, wie er oder sie gern wäre. Zwischen Eheproblemen, alten Familiengeheimnissen, überraschendem Besuch und zunehmender Nervosität schaukelt sich die Situation immer weiter hoch. Für zusätzliche Verwirrung sorgt ein Nachbar, der eigentlich nur Milch ausborgen wollte – und sich ganz nebenbei als berühmter Polizeiinspektor entpuppt. Inspektor Nowak ermittelt unkonventionell, stellt unbequeme Fragen und bringt mit jeder Enthüllung neue Absurditäten ans Licht. Die Masken fallen, die Dialoge werden schneller, bissiger und immer komischer – und mit jedem Klingeln an der Tür wächst das Chaos weiter.

 

Apr.
12
So.
Anatol @ Schloß Albeck
Apr. 12 um 15:00

Anatol | von Arthur Schnitzler

Regie: Heinz Arthur Boltuch Darsteller: Heinz-Arthur Boltuch, Manuel Dragan, Anja Knafl, Christa Pillmann, Dagmar Sickl
Inhalt: Anatol – Schnitzlers wienerische Antwort auf Casanova und Don Juan: Anatol, ein Verführer, der stets hofft, verführt zu werden. Er ist zugleich Sieger und Verlierer im charmanten Liebes-Roulette und süchtig nach dem Spiel selbst. Denn jeder Gewinn – jede Eroberung – nährt die Hoffnung auf die wirkliche, einzige und wahre Liebe. Der wohlhabende Junggeselle Anatol, eleganter Charmeur und philosophischer Dandy, vertreibt sich – begleitet von seinem treuen Freund Max – die Zeit mit Liebesabenteuern und gerät dabei von einer Affäre in die nächste. Narzissmus, krankhafte Eifersucht und Liebesunfähigkeit stehen seiner persönlichen Erfüllung im Weg. In seinen oberflächlichen Begegnungen trifft er auf Künstlerinnen, verheiratete Frauen und junge Mädchen. An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert schuf Schnitzler mit Anatol(1893) eine Paradefigur des Fin de Siécle. Anatol ist ein dekadenter, selbstverliebter Mann, dessen Leben den politischen Bedeutungsverlust einer ganzen bürgerlichen Generation spiegelt.

 

Apr.
15
Mi.
Der Liebestrank – L´elisir d´amore @ Stadttheater Klagenfurt
Apr. 15 um 19:30

Der Liebestrank – L’elisir d’amore

Melodramma in zwei Akten von Gaetano Donizetti / Libretto von Felice Romani nach dem Libretto von Eugène Scribe zu der Oper »Le Philtre« (1831) von Daniel-François-Esprit Auber / In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Der junge Bauer Nemorino ist über beide Ohren verliebt in die schöne und zudem noch reiche Adina, doch er wagt es nicht, um sie zu werben. In der Geschichte von Tristan und Isolde erkennt er die Lösung für sein Problem: Ein Liebestrank muss her! Als dann auch noch eine Kompanie Soldaten mit dem machohaften Belcore an der Spitze ins Dorf kommt, drängt die Zeit, denn  Adina scheint Gefallen an dem selbstbewussten Sergeanten zu finden. Just in diesem Moment hält der reisende Medicus Dulcamara Einzug im Dorf und preist seine Medizin an, die gegen alle Leiden helfen soll. Bei ihm erwirbt Nemorino eine Flasche des legendären Liebestranks der Isolde. Freilich hat Dulcamara ihm nichts anderes verkauft als eine Flasche Rotwein, doch zur Überraschung des Quacksalbers führt das Getränk nach einigen Verwicklungen zum gewünschten Ziel und vereint das junge Liebespaar.

Nach verspäteter Abgabe des Librettos genügten Gaetano Donizetti weniger als drei Wochen, um eines der schillerndsten Juwelen der Opernliteratur zu schaffen. Schonungslos, aber voller Liebe und Zuneigung für die Charaktere, werden in L’elisir d’amore die Schwächen und Eitelkeiten des Menschlich-Allzumenschlichen offengelegt. Im Mikrokosmos eines »baskischen Dorfes« kondensieren sich die ganz großen Fragen des Lebens in mal süßen, mal schmelzenden, mal mitreißenden Melodien – und anders als in der großen Welt da draußen kommt zumindest in dieser musikalischen Komödie am Ende alles in Ordnung.

Samstag, der 13. @ VZK Veranstaltungszentrum Klagenfurt
Apr. 15 um 19:30

Samstag, der 13. | Kriminalkomödie von Alexandra & Roman Frankl
Regie: Heinrich Baumgartner Schauspiel: Nataleen Kirchauer, Christian Habich, Tobias Eiselt, Claudia Wirnsberger, Franziska Sussitz-Habich, Michael Eybl, Michael Kuglitsch

Inhalt: Diese Komödie aus der Feder von Alexandra & Roman Frankl besticht durch rasante Dialoge, jede Menge Situationskomik, absurde Wendungen und ein Ensemble schräger Figuren – wobei eines von Anfang an klar ist: Verdächtig sind hier wirklich alle – außer einem: dem Gärtner. Denn der wird an einem ganz normalen Samstag im Hause Schubert tot, genau genommen erstochen, aufgefunden. Was also zunächst nach einem harmlosen Familiennachmittag aussieht, kippt binnen Sekunden in ein turbulentes Ermittlungschaos. Jeder hätte ein Motiv, jede und jeder etwas zu verbergen – und niemand ist so unschuldig, wie er oder sie gern wäre. Zwischen Eheproblemen, alten Familiengeheimnissen, überraschendem Besuch und zunehmender Nervosität schaukelt sich die Situation immer weiter hoch. Für zusätzliche Verwirrung sorgt ein Nachbar, der eigentlich nur Milch ausborgen wollte – und sich ganz nebenbei als berühmter Polizeiinspektor entpuppt. Inspektor Nowak ermittelt unkonventionell, stellt unbequeme Fragen und bringt mit jeder Enthüllung neue Absurditäten ans Licht. Die Masken fallen, die Dialoge werden schneller, bissiger und immer komischer – und mit jedem Klingeln an der Tür wächst das Chaos weiter.

 

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