Halbpension mit Leiche | Komödie vom Autorenkollektiv Die Acht, dtv
Regie: Susi Weber
Schauspiel: Clara Diemling, Katharina Gerlich, Dominik Kaschke, Monika Pallua, Veronika Petrovič, Johannes Sautner, Klemens Dellacher, Markus Tavakoli
Inhalt: Eigentlich beginnt alles ganz harmlos und optimistisch: Psychotherapeutin Dr. Silke Hufenreuther kann nach erfolgreicher Therapie fünf ihrer Schäfchen mit gewalttätiger Vergangenheit als geheilt entlassen. Es gibt auch schon einen exzellenten Plan zur erfolgreichen Resozialisierung: Die fünf wechseln einfach ins Gastgewerbe. Eine Selbsthilfegruppe für gewalttätige MörderInnen eröffnet eine Frühstückspension – her, was soll da schon schief gehen?
Die Ahnfrau | Horrorklassiker aus dem Biedermeier von Franz Grillparzer | in Szene gesetzt von Daniel Pascal
Regie: Daniel Pascal Schauspiel: Valerie Anna Gruber, Marc Laade, Daniel Pascal, Markus Fisher, Radu Vulpe, Christof Wrussnig, Maximilian Sellner, Elisabeth Kofler
Inhalt: Wie ein Damoklesschwert lastet der Fluch der Ahnfrau über dem Hause Borotin. Sie wurde einst nach verbotener Liebesnacht mit ihrem heimlichen Buhlen von ihrem Gatten ertappt und erdolcht. Seit jener Zeit geistert sie durch die Gemäuer. Wo sie erscheint, bleibt das Unheil nicht aus. Das Geschlecht der Borotin liegt verwelkt und fast erloschen da: Dem alten Grafen ist einzig seine Tochter Berta geblieben. Ihr Bruder ging mit drei Jahren unbehütet im Schlossteich unter. In einer grauenvollen Gewitternacht sucht ein abgekämpfter junger Mann Zuflucht im Schloss: Es ist Jaromir, der Berta dereinst rettete, als sie, im Wald lustwandelnd, von rauen Gesellen genommen werden sollte. Als kurz darauf auch noch die örtliche Wachmannschaft das Schloss stürmt auf der Suche nach Räubern, welche sich die Gegend unsicher machen, und Jaromir in zittrigen Wahn verfällt, rafft sich der greise Graf auf, selbst Ordnung zu erstreiten. Doch damit bringt er das Fass endgültig zum Überlaufen und die Ahnfrau dazu, endlich ihren Fluch zu erfüllen …
Die Träumer | Stück nach Motiven aus Bernardo Bertoluccis gleichnamigem Filmmeisterwerk
Regie: Angie Mautz
Schauspiel: Nadine Zeintl, Jakob Benesch, Janoš Pušnik
Inhalt: In einer Zeit des politischen Umbruchs kommt der junge amerikanische Student Matthew nach Europa um zu studieren. In der legendären Cinémathèque Française lernt er die Geschwister Isabelle und Theo kennen. Die drei verbindet sofort eine tiefe Leidenschaft für das Kino. Isa und Theo laden Matthew ein, bei ihnen zu wohnen – und in der abgeschlossenen Welt ihrer Wohnung entsteht eine intensive, experimentelle und zunehmend grenzenlose Beziehung zwischen dreien, während die Welt da draußen in Flammen steht.
Heute werde ich bei Frau Priml läuten | eigene Texte aus der Vitus-Theater-Werkstatt
Regie: Monika Thomaschütz
Schauspiel: Linda Springer, Tina Klimbacher, Sigrid Gamisch, Corina Kuhs, Jana Thomaschütz, Julia Herzog
Musik: Corina Kuhs, Jana Thomaschütz
Inhalt: Das Theaterstück ist eine Auseinandersetzung mit aktuellen Themen wie Einsamkeit, Isolation und dem menschlichen Bedürfnis nach Gemeinschaft und Verbundenheit.
Ein Reigen menschlicher Begegnungen, Emotionen und Verstrickungen. Eine Inszenierung mit Humor, Tiefgang und stimmiger Musik.
Honig im Kopf | von Florian Battermann & René Heinersdorff, nach dem Film von Hilly Martinek & Till Schweiger, Verlag dt. Bühnenschriftsteller & Bühnenkomponisten
Regie: Dominik Paetzholdt
Schauspiel: Reinhardt Winter, Anna Zöch, Florian Eisner, Leila Müller, Markus Weitschacher Musik: Tobias Kochseder, Christine Rainer
Inhalt: Honig im Kopf erzählt die berührende und zugleich komische Geschichte von Amandus, einem liebevollen, aber zunehmend vergesslichen Großvater und seiner mutigen Enkelin Tilda. Während die Familie mit den Herausorderungen von Amandus´ Vergesslichkeit kämpft – inkl. geköpfter Hecken, verkohlter Schuhe und versehentlich gezündeter Feuerwerke – fasst Tilda einen wunderbaren Plan: Sie entführt ihren Opa nach Venedig, wo einst seine große Liebesgeschichte begann. Zwischen skurrilen Alltagsmomenten, viel Herz und einer ordentlichen Portion Chaos zeigt das Stück, dass Erinnerungen zwar verblassen können – aber echte Liebe bleibt. Amandus und Tilda brechen auf zu einer tragikomischen Reise und lernen alles über das Vergessen, das Erinnern und den Mut, der Wirklichkeit immer mit einem Lächeln zu begegnen.
Verrückt nach Liebe (La pazza per amore) | Opernmelodram v. Pietro Antonio Coppola | Libretto v. Jacopo Ferretti
Leitung: Johannes Hanel Regie: Ulla Pilz Musik. Leitung: Nana Masutani Akteure: Iza Kopec, Justus Seeger, Samuel Robertson, Kristina Presker, Armin Gramer, Jens Walding
Inhalt: Die Adelige Nina ist in den einfachen Enrico verliebt – so sehr, dass sogar ihr Vater seinen Segen gibt. Doch dann erscheint ein reicher Bewunderer und der Graf verspricht ihm die Hand seiner Tochter. Der neue Verlobte erwischt Nina und Enrico aber in flagranti und tötet diesen. Aus der Hochzeit wird trotzdem nichts! Nina kann ohne Enrico nicht leben und verfällt dem Wahnsinn. Sie schläft die meiste Zeit, erkennt keinen und wartet nur auf Enricos Rückkehr. Dabei umsorgen sie die Zofe Marianna, der Arzt Simplicio, ihr Vater und der Gutsverwalter Giorgio. Was niemand weiß: Enrico hat überlebt und kehrt zurück. Aber auch sein Gesicht ist Nina plötzlich unbekannt… Kann das gut ausgehen?
Die Bremer Stadtmusikanten | Familienkomödie frei nach den Grebrüdern Grimm von Annalena Küspert , Fischer Verlag
Regie: Anja M. Wohlfahrt Schauspiel: Clara Diemling, Markus Tavakoli, Katharina Gerlich, Anna Zöch, Monika Pallua, Dominik Kaschke, Klemens Dellacher
Inhalt: Was tun, wenn niemand mehr etwas von einem wissen will? Diese Frage stellen sich ein alter Esel, ein ausgesetzter Hund, eine arbeitslose Katze und ein Hahn, dem der Suppentopf droht. Die Antwort ist ganz einfach: Man gründet eine Band! Gemeinsam machen sich die vier auf nach Bremen, um dort ihr Gülck als Stadtmusikanten zu suchen. Doch unterwegs lauern nicht nur gefährliche Räuber, sondern auch Zweifel und Eitelkeit, aber auch das Wunder ganz neuer Freundschaften.
Doppelfehler | Komödie von Barry Creyton
Regie: Daniel Pascal Schauspiel: Elisabeth Kofler, Marc Laade
Inhalt: George und Alexandra – seit fünf Jahren geschieden – treffen sich zufällig in einem Restaurant. Sie ist frisch verheiratet, er geht mit blutjungen Mädchen aus. Nach kurzem Wortgefecht müssen beide erkennen, dass sie füreinander noch etwas empfinden. So nimmt das Unheil seinen Lauf: Man versucht es wieder miteinander – und wieder stellt man fest, dass man miteinander eigentlich nicht kann. Was den Protagonisten von Psychiatrie bis Einsamkeit, Toilettensitzen, offenen Hosenschlitzen, Babies, Machogehabe und weiblicher Intuition so alles einfällt, sucht seinesgleichen. Ein Feuerwerk der Lust, Satire und Ironie mit tieferer Bedeutung!
Die Träumer | Stück nach Motiven aus Bernardo Bertoluccis gleichnamigem Filmmeisterwerk
Regie: Angie Mautz
Schauspiel: Nadine Zeintl, Jakob Benesch, Janoš Pušnik
Inhalt: In einer Zeit des politischen Umbruchs kommt der junge amerikanische Student Matthew nach Europa um zu studieren. In der legendären Cinémathèque Française lernt er die Geschwister Isabelle und Theo kennen. Die drei verbindet sofort eine tiefe Leidenschaft für das Kino. Isa und Theo laden Matthew ein, bei ihnen zu wohnen – und in der abgeschlossenen Welt ihrer Wohnung entsteht eine intensive, experimentelle und zunehmend grenzenlose Beziehung zwischen dreien, während die Welt da draußen in Flammen steht.
Firlinger | Tragikkomödie von Norbert Silberbauer | Thomas Sessler Verlag | Gastspiel von theaterleben
Regie: Peter Paul Beck
Schauspiel: Alexander Schwab
Inhalt: Norbert Silberbauer offenbart in diesem Monolog eines Toten, der sich bei aller Tragik als Komödie versteht, das bescheidene Leben eines naiven Menschen, die verpassten Gelegenheiten eines gottesfürchtigen Kirchendieners. Firlinger, das fromme Geschöpf Gottes, der sich den Himmel „erarbeiten“ wollte, um im Jenseits dafür belohnt zu werden.
Kalender Girls | Schauspiel von Tim Firth
Regie und Gesamtleitung: Edith Defner-Rainer
Regieassistenz: Herbert Murero, Heidi Berginz Schauspiel: Niko Ahmadi, Edith Defner-Rainer, Horst Bernel, Hannelore Fradler, Daniela Obiltschnig, Sonja Pirker, Robert Rainer, Lotte Rupp, Waltraud Schober, Ulli Siddiqi, Karin Taferner, Inge Tschernuth
Klavier: Walter Brunner
Inhalt: Eine Gruppe von Frauen im „besten Alter“ treffen sich regelmäßig in ihrem wohltätigen Frauenkreis, um ihre Freundschaft zu pflegen und Alltagssorgen zu vergessen. Als der Mann einer der Girls an Krebs erkrankt, beginnt der skurrile Teil der Geschichte. Die Girls beschließen, ihren jährlichen Benefizkalender nicht mit Kirchen– oder Brückenfotos zu bestücken, sondern selbst vor die Kamera zu treten – und zwar (fast) nackt…
(Regenersatztermin am 30. August um 20.00 Uhr)
Halbpension mit Leiche | Komödie vom Autorenkollektiv Die Acht, dtv
Regie: Susi Weber
Schauspiel: Clara Diemling, Katharina Gerlich, Dominik Kaschke, Monika Pallua, Veronika Petrovič, Johannes Sautner, Klemens Dellacher, Markus Tavakoli
Inhalt: Eigentlich beginnt alles ganz harmlos und optimistisch: Psychotherapeutin Dr. Silke Hufenreuther kann nach erfolgreicher Therapie fünf ihrer Schäfchen mit gewalttätiger Vergangenheit als geheilt entlassen. Es gibt auch schon einen exzellenten Plan zur erfolgreichen Resozialisierung: Die fünf wechseln einfach ins Gastgewerbe. Eine Selbsthilfegruppe für gewalttätige MörderInnen eröffnet eine Frühstückspension – her, was soll da schon schief gehen?
Bunbury – Ernst sein ist alles | Komödie von Oscar Wilde
Regie: Heinz-Arthur Boltuch
Schauspiel: Heinz-Arthur Boltuch, Arnold Dörfler, Manuel Dragan, Robert Grießner, Anja Knafl, Christa Pillmann, Dagmar Sickl, Claudia Wirnsberger
Inhalt: Algernon und Jack sind zwei Dandys wie aus dem Bilderbuch. Sie lieben das Vergnügen und haben, um ihre ausschweifenden Leidenschaften mit ihren gesellschaftlichen Verpflichtungen vereinen zu können, ein Doppelleben erfunden. Absurderweise verlieben sich beide in Frauen, deren Lebensziel es ist, einen Mann namens Ernest zu heiraten. Was praktisch ist, da sich beide, Algernon und Jack, als Ernest ausgeben. Von nun an nimmt eine wilde Komödie ihren Lauf und endet in einem Happyend auf allen Linien.
Die Ahnfrau | Horrorklassiker aus dem Biedermeier von Franz Grillparzer | in Szene gesetzt von Daniel Pascal
Regie: Daniel Pascal Schauspiel: Valerie Anna Gruber, Marc Laade, Daniel Pascal, Markus Fisher, Radu Vulpe, Christof Wrussnig, Maximilian Sellner, Elisabeth Kofler
Inhalt: Wie ein Damoklesschwert lastet der Fluch der Ahnfrau über dem Hause Borotin. Sie wurde einst nach verbotener Liebesnacht mit ihrem heimlichen Buhlen von ihrem Gatten ertappt und erdolcht. Seit jener Zeit geistert sie durch die Gemäuer. Wo sie erscheint, bleibt das Unheil nicht aus. Das Geschlecht der Borotin liegt verwelkt und fast erloschen da: Dem alten Grafen ist einzig seine Tochter Berta geblieben. Ihr Bruder ging mit drei Jahren unbehütet im Schlossteich unter. In einer grauenvollen Gewitternacht sucht ein abgekämpfter junger Mann Zuflucht im Schloss: Es ist Jaromir, der Berta dereinst rettete, als sie, im Wald lustwandelnd, von rauen Gesellen genommen werden sollte. Als kurz darauf auch noch die örtliche Wachmannschaft das Schloss stürmt auf der Suche nach Räubern, welche sich die Gegend unsicher machen, und Jaromir in zittrigen Wahn verfällt, rafft sich der greise Graf auf, selbst Ordnung zu erstreiten. Doch damit bringt er das Fass endgültig zum Überlaufen und die Ahnfrau dazu, endlich ihren Fluch zu erfüllen …
Die Träumer | Stück nach Motiven aus Bernardo Bertoluccis gleichnamigem Filmmeisterwerk
Regie: Angie Mautz
Schauspiel: Nadine Zeintl, Jakob Benesch, Janoš Pušnik
Inhalt: In einer Zeit des politischen Umbruchs kommt der junge amerikanische Student Matthew nach Europa um zu studieren. In der legendären Cinémathèque Française lernt er die Geschwister Isabelle und Theo kennen. Die drei verbindet sofort eine tiefe Leidenschaft für das Kino. Isa und Theo laden Matthew ein, bei ihnen zu wohnen – und in der abgeschlossenen Welt ihrer Wohnung entsteht eine intensive, experimentelle und zunehmend grenzenlose Beziehung zwischen dreien, während die Welt da draußen in Flammen steht.
Firlinger | Tragikkomödie von Norbert Silberbauer | Thomas Sessler Verlag | Gastspiel von theaterleben
Regie: Peter Paul Beck
Schauspiel: Alexander Schwab
Inhalt: Norbert Silberbauer offenbart in diesem Monolog eines Toten, der sich bei aller Tragik als Komödie versteht, das bescheidene Leben eines naiven Menschen, die verpassten Gelegenheiten eines gottesfürchtigen Kirchendieners. Firlinger, das fromme Geschöpf Gottes, der sich den Himmel „erarbeiten“ wollte, um im Jenseits dafür belohnt zu werden.
Honig im Kopf | von Florian Battermann & René Heinersdorff, nach dem Film von Hilly Martinek & Till Schweiger, Verlag dt. Bühnenschriftsteller & Bühnenkomponisten
Regie: Dominik Paetzholdt
Schauspiel: Reinhardt Winter, Anna Zöch, Florian Eisner, Leila Müller, Markus Weitschacher Musik: Tobias Kochseder, Christine Rainer
Inhalt: Honig im Kopf erzählt die berührende und zugleich komische Geschichte von Amandus, einem liebevollen, aber zunehmend vergesslichen Großvater und seiner mutigen Enkelin Tilda. Während die Familie mit den Herausorderungen von Amandus´ Vergesslichkeit kämpft – inkl. geköpfter Hecken, verkohlter Schuhe und versehentlich gezündeter Feuerwerke – fasst Tilda einen wunderbaren Plan: Sie entführt ihren Opa nach Venedig, wo einst seine große Liebesgeschichte begann. Zwischen skurrilen Alltagsmomenten, viel Herz und einer ordentlichen Portion Chaos zeigt das Stück, dass Erinnerungen zwar verblassen können – aber echte Liebe bleibt. Amandus und Tilda brechen auf zu einer tragikomischen Reise und lernen alles über das Vergessen, das Erinnern und den Mut, der Wirklichkeit immer mit einem Lächeln zu begegnen.
Verrückt nach Liebe (La pazza per amore) | Opernmelodram v. Pietro Antonio Coppola | Libretto v. Jacopo Ferretti
Leitung: Johannes Hanel Regie: Ulla Pilz Musik. Leitung: Nana Masutani Akteure: Iza Kopec, Justus Seeger, Samuel Robertson, Kristina Presker, Armin Gramer, Jens Walding
Inhalt: Die Adelige Nina ist in den einfachen Enrico verliebt – so sehr, dass sogar ihr Vater seinen Segen gibt. Doch dann erscheint ein reicher Bewunderer und der Graf verspricht ihm die Hand seiner Tochter. Der neue Verlobte erwischt Nina und Enrico aber in flagranti und tötet diesen. Aus der Hochzeit wird trotzdem nichts! Nina kann ohne Enrico nicht leben und verfällt dem Wahnsinn. Sie schläft die meiste Zeit, erkennt keinen und wartet nur auf Enricos Rückkehr. Dabei umsorgen sie die Zofe Marianna, der Arzt Simplicio, ihr Vater und der Gutsverwalter Giorgio. Was niemand weiß: Enrico hat überlebt und kehrt zurück. Aber auch sein Gesicht ist Nina plötzlich unbekannt… Kann das gut ausgehen?
Bunbury – Ernst sein ist alles | Komödie von Oscar Wilde
Regie: Heinz-Arthur Boltuch
Schauspiel: Heinz-Arthur Boltuch, Arnold Dörfler, Manuel Dragan, Robert Grießner, Anja Knafl, Christa Pillmann, Dagmar Sickl, Claudia Wirnsberger
Inhalt: Algernon und Jack sind zwei Dandys wie aus dem Bilderbuch. Sie lieben das Vergnügen und haben, um ihre ausschweifenden Leidenschaften mit ihren gesellschaftlichen Verpflichtungen vereinen zu können, ein Doppelleben erfunden. Absurderweise verlieben sich beide in Frauen, deren Lebensziel es ist, einen Mann namens Ernest zu heiraten. Was praktisch ist, da sich beide, Algernon und Jack, als Ernest ausgeben. Von nun an nimmt eine wilde Komödie ihren Lauf und endet in einem Happyend auf allen Linien.
Doppelfehler | Komödie von Barry Creyton
Regie: Daniel Pascal Schauspiel: Elisabeth Kofler, Marc Laade
Inhalt: George und Alexandra – seit fünf Jahren geschieden – treffen sich zufällig in einem Restaurant. Sie ist frisch verheiratet, er geht mit blutjungen Mädchen aus. Nach kurzem Wortgefecht müssen beide erkennen, dass sie füreinander noch etwas empfinden. So nimmt das Unheil seinen Lauf: Man versucht es wieder miteinander – und wieder stellt man fest, dass man miteinander eigentlich nicht kann. Was den Protagonisten von Psychiatrie bis Einsamkeit, Toilettensitzen, offenen Hosenschlitzen, Babies, Machogehabe und weiblicher Intuition so alles einfällt, sucht seinesgleichen. Ein Feuerwerk der Lust, Satire und Ironie mit tieferer Bedeutung!
Die Träumer | Stück nach Motiven aus Bernardo Bertoluccis gleichnamigem Filmmeisterwerk
Regie: Angie Mautz
Schauspiel: Nadine Zeintl, Jakob Benesch, Janoš Pušnik
Inhalt: In einer Zeit des politischen Umbruchs kommt der junge amerikanische Student Matthew nach Europa um zu studieren. In der legendären Cinémathèque Française lernt er die Geschwister Isabelle und Theo kennen. Die drei verbindet sofort eine tiefe Leidenschaft für das Kino. Isa und Theo laden Matthew ein, bei ihnen zu wohnen – und in der abgeschlossenen Welt ihrer Wohnung entsteht eine intensive, experimentelle und zunehmend grenzenlose Beziehung zwischen dreien, während die Welt da draußen in Flammen steht.
Kalender Girls | Schauspiel von Tim Firth
Regie und Gesamtleitung: Edith Defner-Rainer
Regieassistenz: Herbert Murero, Heidi Berginz Schauspiel: Niko Ahmadi, Edith Defner-Rainer, Horst Bernel, Hannelore Fradler, Daniela Obiltschnig, Sonja Pirker, Robert Rainer, Lotte Rupp, Waltraud Schober, Ulli Siddiqi, Karin Taferner, Inge Tschernuth
Klavier: Walter Brunner
Inhalt: Eine Gruppe von Frauen im „besten Alter“ treffen sich regelmäßig in ihrem wohltätigen Frauenkreis, um ihre Freundschaft zu pflegen und Alltagssorgen zu vergessen. Als der Mann einer der Girls an Krebs erkrankt, beginnt der skurrile Teil der Geschichte. Die Girls beschließen, ihren jährlichen Benefizkalender nicht mit Kirchen– oder Brückenfotos zu bestücken, sondern selbst vor die Kamera zu treten – und zwar (fast) nackt…
(Regenersatztermin am 30. August um 20.00 Uhr)
Der Gefoppte | Komödie von Georges Feydeau in einer Fassung von H.C. Artmann und Herbert Wochinz, Thomas Sessler Verlag
Regie: Florian Eisner
Ensemble: Johannes Sautner, Sonja Kreibich, Ingo Paulick, Markus Weitschacher, Veronika Petrovic, Reinhardt Winter, Julia Urban, Felix Krasser, Leila Müller, Christine Rainer, Tobias Kochseder
Inhalt: So ein Pech aber auch: Monsieur Pontagnac verfolgt eine unbekannte Schönheit bis in deren Haus, nur um dort festzustellen, dass sie ausgerechnet die Ehefrau seines Freundes Vatelin ist. Aber es kommt alles noch viel schlimmer: Seine eigene Gattin ist ihm nämlich direkt auf den Fersen und sie ist sich rasch mit Mme. Vatelin einig: Sollte es einen Beweis für die Untreue der wankelmütigen Gatten geben, dann folgt die weibliche Rache auf dem Fuß. Nutznießer Redillon freut sich schon als lachender Dritter…
Italienische Gala mit Paolo Rumetz und Sabina Arru
Bunbury – Ernst sein ist alles | Komödie von Oscar Wilde
Regie: Heinz-Arthur Boltuch
Schauspiel: Heinz-Arthur Boltuch, Arnold Dörfler, Manuel Dragan, Robert Grießner, Anja Knafl, Christa Pillmann, Dagmar Sickl, Claudia Wirnsberger
Inhalt: Algernon und Jack sind zwei Dandys wie aus dem Bilderbuch. Sie lieben das Vergnügen und haben, um ihre ausschweifenden Leidenschaften mit ihren gesellschaftlichen Verpflichtungen vereinen zu können, ein Doppelleben erfunden. Absurderweise verlieben sich beide in Frauen, deren Lebensziel es ist, einen Mann namens Ernest zu heiraten. Was praktisch ist, da sich beide, Algernon und Jack, als Ernest ausgeben. Von nun an nimmt eine wilde Komödie ihren Lauf und endet in einem Happyend auf allen Linien.
Kalender Girls | Schauspiel von Tim Firth
Regie und Gesamtleitung: Edith Defner-Rainer
Regieassistenz: Herbert Murero, Heidi Berginz Schauspiel: Niko Ahmadi, Edith Defner-Rainer, Horst Bernel, Hannelore Fradler, Daniela Obiltschnig, Sonja Pirker, Robert Rainer, Lotte Rupp, Waltraud Schober, Ulli Siddiqi, Karin Taferner, Inge Tschernuth
Klavier: Walter Brunner
Inhalt: Eine Gruppe von Frauen im „besten Alter“ treffen sich regelmäßig in ihrem wohltätigen Frauenkreis, um ihre Freundschaft zu pflegen und Alltagssorgen zu vergessen. Als der Mann einer der Girls an Krebs erkrankt, beginnt der skurrile Teil der Geschichte. Die Girls beschließen, ihren jährlichen Benefizkalender nicht mit Kirchen– oder Brückenfotos zu bestücken, sondern selbst vor die Kamera zu treten – und zwar (fast) nackt…
Verrückt nach Liebe (La pazza per amore) | Opernmelodram v. Pietro Antonio Coppola | Libretto v. Jacopo Ferretti
Leitung: Johannes Hanel Regie: Ulla Pilz Musik. Leitung: Nana Masutani Akteure: Iza Kopec, Justus Seeger, Samuel Robertson, Kristina Presker, Armin Gramer, Jens Walding
Inhalt: Die Adelige Nina ist in den einfachen Enrico verliebt – so sehr, dass sogar ihr Vater seinen Segen gibt. Doch dann erscheint ein reicher Bewunderer und der Graf verspricht ihm die Hand seiner Tochter. Der neue Verlobte erwischt Nina und Enrico aber in flagranti und tötet diesen. Aus der Hochzeit wird trotzdem nichts! Nina kann ohne Enrico nicht leben und verfällt dem Wahnsinn. Sie schläft die meiste Zeit, erkennt keinen und wartet nur auf Enricos Rückkehr. Dabei umsorgen sie die Zofe Marianna, der Arzt Simplicio, ihr Vater und der Gutsverwalter Giorgio. Was niemand weiß: Enrico hat überlebt und kehrt zurück. Aber auch sein Gesicht ist Nina plötzlich unbekannt… Kann das gut ausgehen?
Meine Leiche, deine Leiche | Komödie von Christine Steinwasser
Regie: Erika Stabentheiner
Schauspiel: Martin Guist, Karin Wurzer, Veronika Egartner, Verena Obernosterer, Manuel Stemberger, Jasmin Ebner, Johanna Mössler, Hannes Ladstätter, Sebastian Guggenberger, Erika Stabentheiner
Inhalt: Der Unternehmer Albrecht Greifenbrecht lässt jeden spüren, dass ihm Menschen gleichgültig sind – solange Macht und Geld stimmen. Familie und Mitarbeiter leiden gleichermaßen, doch irgendwann reicht es allen: Jeder schmiedet heimlich seinen eigenen Plan, den verhassten Griesgram aus dem Weg zu räumen. Ein Fall für Inspektor Irre und Kriminalassistentin Denkste. Nach alter Kripo-Manier nehmen sie sämtliche Verdächtige ins Visier – und stoßen dabei auf ein heilloses Durcheinander…
Firlinger | Tragikkomödie von Norbert Silberbauer | Thomas Sessler Verlag | Gastspiel von theaterleben
Regie: Peter Paul Beck
Schauspiel: Alexander Schwab
Inhalt: Norbert Silberbauer offenbart in diesem Monolog eines Toten, der sich bei aller Tragik als Komödie versteht, das bescheidene Leben eines naiven Menschen, die verpassten Gelegenheiten eines gottesfürchtigen Kirchendieners. Firlinger, das fromme Geschöpf Gottes, der sich den Himmel „erarbeiten“ wollte, um im Jenseits dafür belohnt zu werden.
Kalender Girls | Schauspiel von Tim Firth
Regie und Gesamtleitung: Edith Defner-Rainer
Regieassistenz: Herbert Murero, Heidi Berginz Schauspiel: Niko Ahmadi, Edith Defner-Rainer, Horst Bernel, Hannelore Fradler, Daniela Obiltschnig, Sonja Pirker, Robert Rainer, Lotte Rupp, Waltraud Schober, Ulli Siddiqi, Karin Taferner, Inge Tschernuth
Klavier: Walter Brunner
Inhalt: Eine Gruppe von Frauen im „besten Alter“ treffen sich regelmäßig in ihrem wohltätigen Frauenkreis, um ihre Freundschaft zu pflegen und Alltagssorgen zu vergessen. Als der Mann einer der Girls an Krebs erkrankt, beginnt der skurrile Teil der Geschichte. Die Girls beschließen, ihren jährlichen Benefizkalender nicht mit Kirchen– oder Brückenfotos zu bestücken, sondern selbst vor die Kamera zu treten – und zwar (fast) nackt…
(Regenersatztermin am 30. August um 20.00 Uhr)