machen drei Improtheater-Abende, bei denen es einen Kriminalfall zu lösen gilt. Als Publikum ist man Mitwisser*in, Mitrichter*in, vielleicht sogar Kompliz*in.
In der Woche darauf stellen sich die Teilnehmenden Schauspiellehrgangs anhand von modernen Dramatexten Fragen wie jene, ob wir uns „die Reichen noch leisten können“, wie man das Patriarchat zerstört oder irgendwo mehr unter den Teppich gekehrt wird als in Österreich.
Den Abschluss macht dann ein Theater-Klassikerabend mit intensiven, wahren, traurigen, wütenden, kämpferischen und lustigen Monologen der berühmtesten Autoren des 18. und 19. Jahrhunderts.
30. April bis 2. Mai : Impro Murder Mystery CMA goes deadly – Ein Stück Impro von EJR und Ensemble
Leitung: Erik Jan Rippmann
7. bis 9. Mai : WAS? NEIN. DOCH! OHH..Ein Monologabend über die Wichtigkeit in schweren Zeiten im Dialog zu bleiben
Leitung: Doris Dexl
14. bis 16. Mai : Goethe, Schiller und die anderen alten Machos
Leitung: Michael Weger
Immer Donnerstag, Freitag und Samstag, 20 Uhr
EXTRAWURST | Komödie von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob
Regie: Peter Paul Beck Schauspiel: Heidi Wallner, Alexander Krainer, Erich Wassertheurer, Tom Schicho, Hans Wassertheurer
Inhalt: Ein Tennisclub! Jahreshauptversammlung! Eine harmlose Frage unter dem Punkt „Sonstiges“ sprengt alles! – Ein richtiges Knallerstück! Bissig, aktuell, urkomisch und verdammt nahe an der Realität!
Hello, Dolly!
Eine musikalische Komödie / Musik und Gesangstexte von Jerry Herman / Buch von Michael Stewart nach »The Matchmaker« von Thornton Wilder / Deutsch von Robert Gilbert
Heiratsvermittlerin vermittelt sich selbst – so könnte man die Geschichte von Jerry Hermans Erfolgsmusical in aller Knappheit zusammenfassen. Die lebenslustige Witwe Dolly Meyer verdingt sich darin als Eheanbahnerin mit sensationeller Erfolgsquote. Kein Wunder, dass der äußerst schwer vermittelbare Horace Vandergelder aus dem New Yorker Vorort Yonkers sich an sie wendet, nachdem er beschlossen hat, zu heiraten. Vandergelder ist zwar reich, doch ausgesprochen kauzig und hält alle Menschen für Idiot*innen – sich selbst natürlich ausgenommen. Dolly fasst schnell den Plan, den Unternehmer selbst zu heiraten, verschafft ihm jedoch zunächst ein Date mit der Hutmacherin Irene Molloy in New York. Während Vandergelder »geschäftlich« verreist, beschließen seine Angestellten Cornelius und Barnaby, die sturmfreie Zeit für einen Ausflug in die Großstadt zu nutzen – wo es sie als Erstes in Mrs. Molloys Hutladen verschlägt, in dem ihr Chef gerade auf Frauenschau geht. So hat Dolly alle Hände voll zu tun, um die Situation zu moderieren …
Nach La cage aux folles präsentiert das Stadttheater Klagenfurt einen weiteren Musical-Hit aus der Feder von Jerry Herman, der über eine Bearbeitung von Thornton Wilder auf die Posse Einen Jux will er sich machen von Johann Nestroy zurückgeht. Neben überragenden Shownummern wie Put On Your Sunday Clothes und dem Titelsong Hello, Dolly! lebt dieses Musical von der Ausdruckskraft der beiden Hauptcharaktere, die in dieser Produktion von Tim Grobe und Carin Filipčić verkörpert werden.
Es waren einmal drei alte Weiber, die wollten einen Pfannkuchen machen. Sie kneteten einen süßen Teig, den backten sie von beiden Seiten bis er goldgelb war und gar herrlich duftete. Als er aber fertig war, richtete er sich in der Pfanne auf und lief den drei Weibern davon. Und ehe sie sich’s versahen, war der er schon im Wald verschwunden.
Für den Pfannkuchen beginnt nun eine abenteuerliche Flucht, denn vom Reh bis zum Wolf, von der Kuh bis zum Schwein wollen sich alle Tiere an ihm satt essen. Am Ende kreuzen auch noch zwei arme, hungrige Kinder seinen Weg. Wird der dicke, fette Pfannkuchen auch ihnen davonlaufen?
Hello, Dolly!
Eine musikalische Komödie / Musik und Gesangstexte von Jerry Herman / Buch von Michael Stewart nach »The Matchmaker« von Thornton Wilder / Deutsch von Robert Gilbert
Heiratsvermittlerin vermittelt sich selbst – so könnte man die Geschichte von Jerry Hermans Erfolgsmusical in aller Knappheit zusammenfassen. Die lebenslustige Witwe Dolly Meyer verdingt sich darin als Eheanbahnerin mit sensationeller Erfolgsquote. Kein Wunder, dass der äußerst schwer vermittelbare Horace Vandergelder aus dem New Yorker Vorort Yonkers sich an sie wendet, nachdem er beschlossen hat, zu heiraten. Vandergelder ist zwar reich, doch ausgesprochen kauzig und hält alle Menschen für Idiot*innen – sich selbst natürlich ausgenommen. Dolly fasst schnell den Plan, den Unternehmer selbst zu heiraten, verschafft ihm jedoch zunächst ein Date mit der Hutmacherin Irene Molloy in New York. Während Vandergelder »geschäftlich« verreist, beschließen seine Angestellten Cornelius und Barnaby, die sturmfreie Zeit für einen Ausflug in die Großstadt zu nutzen – wo es sie als Erstes in Mrs. Molloys Hutladen verschlägt, in dem ihr Chef gerade auf Frauenschau geht. So hat Dolly alle Hände voll zu tun, um die Situation zu moderieren …
Nach La cage aux folles präsentiert das Stadttheater Klagenfurt einen weiteren Musical-Hit aus der Feder von Jerry Herman, der über eine Bearbeitung von Thornton Wilder auf die Posse Einen Jux will er sich machen von Johann Nestroy zurückgeht. Neben überragenden Shownummern wie Put On Your Sunday Clothes und dem Titelsong Hello, Dolly! lebt dieses Musical von der Ausdruckskraft der beiden Hauptcharaktere, die in dieser Produktion von Tim Grobe und Carin Filipčić verkörpert werden.
Hello, Dolly!
Eine musikalische Komödie / Musik und Gesangstexte von Jerry Herman / Buch von Michael Stewart nach »The Matchmaker« von Thornton Wilder / Deutsch von Robert Gilbert
Heiratsvermittlerin vermittelt sich selbst – so könnte man die Geschichte von Jerry Hermans Erfolgsmusical in aller Knappheit zusammenfassen. Die lebenslustige Witwe Dolly Meyer verdingt sich darin als Eheanbahnerin mit sensationeller Erfolgsquote. Kein Wunder, dass der äußerst schwer vermittelbare Horace Vandergelder aus dem New Yorker Vorort Yonkers sich an sie wendet, nachdem er beschlossen hat, zu heiraten. Vandergelder ist zwar reich, doch ausgesprochen kauzig und hält alle Menschen für Idiot*innen – sich selbst natürlich ausgenommen. Dolly fasst schnell den Plan, den Unternehmer selbst zu heiraten, verschafft ihm jedoch zunächst ein Date mit der Hutmacherin Irene Molloy in New York. Während Vandergelder »geschäftlich« verreist, beschließen seine Angestellten Cornelius und Barnaby, die sturmfreie Zeit für einen Ausflug in die Großstadt zu nutzen – wo es sie als Erstes in Mrs. Molloys Hutladen verschlägt, in dem ihr Chef gerade auf Frauenschau geht. So hat Dolly alle Hände voll zu tun, um die Situation zu moderieren …
Nach La cage aux folles präsentiert das Stadttheater Klagenfurt einen weiteren Musical-Hit aus der Feder von Jerry Herman, der über eine Bearbeitung von Thornton Wilder auf die Posse Einen Jux will er sich machen von Johann Nestroy zurückgeht. Neben überragenden Shownummern wie Put On Your Sunday Clothes und dem Titelsong Hello, Dolly! lebt dieses Musical von der Ausdruckskraft der beiden Hauptcharaktere, die in dieser Produktion von Tim Grobe und Carin Filipčić verkörpert werden.
Hello, Dolly!
Eine musikalische Komödie / Musik und Gesangstexte von Jerry Herman / Buch von Michael Stewart nach »The Matchmaker« von Thornton Wilder / Deutsch von Robert Gilbert
Heiratsvermittlerin vermittelt sich selbst – so könnte man die Geschichte von Jerry Hermans Erfolgsmusical in aller Knappheit zusammenfassen. Die lebenslustige Witwe Dolly Meyer verdingt sich darin als Eheanbahnerin mit sensationeller Erfolgsquote. Kein Wunder, dass der äußerst schwer vermittelbare Horace Vandergelder aus dem New Yorker Vorort Yonkers sich an sie wendet, nachdem er beschlossen hat, zu heiraten. Vandergelder ist zwar reich, doch ausgesprochen kauzig und hält alle Menschen für Idiot*innen – sich selbst natürlich ausgenommen. Dolly fasst schnell den Plan, den Unternehmer selbst zu heiraten, verschafft ihm jedoch zunächst ein Date mit der Hutmacherin Irene Molloy in New York. Während Vandergelder »geschäftlich« verreist, beschließen seine Angestellten Cornelius und Barnaby, die sturmfreie Zeit für einen Ausflug in die Großstadt zu nutzen – wo es sie als Erstes in Mrs. Molloys Hutladen verschlägt, in dem ihr Chef gerade auf Frauenschau geht. So hat Dolly alle Hände voll zu tun, um die Situation zu moderieren …
Nach La cage aux folles präsentiert das Stadttheater Klagenfurt einen weiteren Musical-Hit aus der Feder von Jerry Herman, der über eine Bearbeitung von Thornton Wilder auf die Posse Einen Jux will er sich machen von Johann Nestroy zurückgeht. Neben überragenden Shownummern wie Put On Your Sunday Clothes und dem Titelsong Hello, Dolly! lebt dieses Musical von der Ausdruckskraft der beiden Hauptcharaktere, die in dieser Produktion von Tim Grobe und Carin Filipčić verkörpert werden.
EXTRAWURST | Komödie von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob
Regie: Peter Paul Beck Schauspiel: Heidi Wallner, Alexander Krainer, Erich Wassertheurer, Tom Schicho, Hans Wassertheurer
Inhalt: Ein Tennisclub! Jahreshauptversammlung! Eine harmlose Frage unter dem Punkt „Sonstiges“ sprengt alles! – Ein richtiges Knallerstück! Bissig, aktuell, urkomisch und verdammt nahe an der Realität!
Wiedersehen. Ein Stück Hoffnung
von David Bösch / Uraufführung / Koproduktion mit dem Landestheater Linz
Krankenhaus, Intensivstation. Ein Paar, seit langem getrennt, bangt um das Leben des gemeinsamen Sohns Jonah. Der 9-Jährige hatte einen schweren Unfall und liegt im Tiefschlaf. Wird er sterben? Wie sprechen über Gefühle? Wie über die Situation? Kann man das überhaupt noch: Miteinander sprechen, ohne Vorwürfe, Verletzungen? Zwischen Abrechnung und Annäherung, Zärtlichkeit und Härte und zwischen Twix- und Bounty-Riegeln aus dem Automaten oszillieren die Szenen dieser Wiederbegegnung, die auch eine Begegnung mit dem Sterben ist, dem Tod. Indessen erlebt Jonah, weit über den Apparaturen, die ihn am Leben halten, phantastische Abenteuer. Seine Begleiterin in dieser Welt ist Hannah, die ebenfalls auf der Intensivstation liegt.
So entfaltet sich behutsam ein Geflecht aus Werden und Vergehen, Festhalten und Loslassen, aus Trost und Trauer, ersten Küssen und alten Songs.
Es sind die banalen, die wesentlichen, die schmerzenden, die fröhlichen – die wundersamen Konstanten des Lebens.
David Bösch ist ein Regisseur der Emotionen. Wie nur wenige versteht er es, den Menschen und ihren Nöten auf den Grund zu gehen. Federleicht, wie hingetupft, scheinen seine Arbeiten, die stets den Menschen in den Mittelpunkt stellen, ihn in all seiner Komplexität und Ambivalenz leuchten lassen. Wiedersehen. Ein Stück Hoffnung ist sein erstes Theaterstück.
Es fährt ein Chor nach nirgendwo | Komödie von Sabine Trinkaus und Carsten Henn, dtv
Regie: Holger Miklauc u.a. Schauspiel: Eva Maria Aufreiter, Brigitte Hany, Gerhard Jäger, Renate Kugi, Claudia Michor, Holger Miklauc, Alexandra Miklauc-Lettkemann
Inhalt: Nach dem Tod des langgedienten Chorleiters versucht sich der neue Chorleiter auf seinem ersten Probewochenende zu profilieren. Die Mitglieder des Chors setzen aber auf Geselligkeit und haben für die neuen Methoden nicht viel übrig. Als dann der Chor auch noch für einen Radiogottesdienst vorbereitet werden soll, droht Dr. Severin an seine Grenzen zu stoßen …
EXTRAWURST | Komödie von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob
Regie: Peter Paul Beck Schauspiel: Heidi Wallner, Alexander Krainer, Erich Wassertheurer, Tom Schicho, Hans Wassertheurer
Inhalt: Ein Tennisclub! Jahreshauptversammlung! Eine harmlose Frage unter dem Punkt „Sonstiges“ sprengt alles! – Ein richtiges Knallerstück! Bissig, aktuell, urkomisch und verdammt nahe an der Realität!
Hello, Dolly!
Eine musikalische Komödie / Musik und Gesangstexte von Jerry Herman / Buch von Michael Stewart nach »The Matchmaker« von Thornton Wilder / Deutsch von Robert Gilbert
Heiratsvermittlerin vermittelt sich selbst – so könnte man die Geschichte von Jerry Hermans Erfolgsmusical in aller Knappheit zusammenfassen. Die lebenslustige Witwe Dolly Meyer verdingt sich darin als Eheanbahnerin mit sensationeller Erfolgsquote. Kein Wunder, dass der äußerst schwer vermittelbare Horace Vandergelder aus dem New Yorker Vorort Yonkers sich an sie wendet, nachdem er beschlossen hat, zu heiraten. Vandergelder ist zwar reich, doch ausgesprochen kauzig und hält alle Menschen für Idiot*innen – sich selbst natürlich ausgenommen. Dolly fasst schnell den Plan, den Unternehmer selbst zu heiraten, verschafft ihm jedoch zunächst ein Date mit der Hutmacherin Irene Molloy in New York. Während Vandergelder »geschäftlich« verreist, beschließen seine Angestellten Cornelius und Barnaby, die sturmfreie Zeit für einen Ausflug in die Großstadt zu nutzen – wo es sie als Erstes in Mrs. Molloys Hutladen verschlägt, in dem ihr Chef gerade auf Frauenschau geht. So hat Dolly alle Hände voll zu tun, um die Situation zu moderieren …
Nach La cage aux folles präsentiert das Stadttheater Klagenfurt einen weiteren Musical-Hit aus der Feder von Jerry Herman, der über eine Bearbeitung von Thornton Wilder auf die Posse Einen Jux will er sich machen von Johann Nestroy zurückgeht. Neben überragenden Shownummern wie Put On Your Sunday Clothes und dem Titelsong Hello, Dolly! lebt dieses Musical von der Ausdruckskraft der beiden Hauptcharaktere, die in dieser Produktion von Tim Grobe und Carin Filipčić verkörpert werden.
EXTRAWURST | Komödie von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob
Regie: Peter Paul Beck Schauspiel: Heidi Wallner, Alexander Krainer, Erich Wassertheurer, Tom Schicho, Hans Wassertheurer
Inhalt: Ein Tennisclub! Jahreshauptversammlung! Eine harmlose Frage unter dem Punkt „Sonstiges“ sprengt alles! – Ein richtiges Knallerstück! Bissig, aktuell, urkomisch und verdammt nahe an der Realität!
Es fährt ein Chor nach nirgendwo | Komödie von Sabine Trinkaus und Carsten Henn, dtv
Regie: Holger Miklauc u.a. Schauspiel: Eva Maria Aufreiter, Brigitte Hany, Gerhard Jäger, Renate Kugi, Claudia Michor, Holger Miklauc, Alexandra Miklauc-Lettkemann
Inhalt: Nach dem Tod des langgedienten Chorleiters versucht sich der neue Chorleiter auf seinem ersten Probewochenende zu profilieren. Die Mitglieder des Chors setzen aber auf Geselligkeit und haben für die neuen Methoden nicht viel übrig. Als dann der Chor auch noch für einen Radiogottesdienst vorbereitet werden soll, droht Dr. Severin an seine Grenzen zu stoßen …
Es fährt ein Chor nach nirgendwo | Komödie von Sabine Trinkaus und Carsten Henn, dtv
Regie: Holger Miklauc u.a. Schauspiel: Eva Maria Aufreiter, Brigitte Hany, Gerhard Jäger, Renate Kugi, Claudia Michor, Holger Miklauc, Alexandra Miklauc-Lettkemann
Inhalt: Nach dem Tod des langgedienten Chorleiters versucht sich der neue Chorleiter auf seinem ersten Probewochenende zu profilieren. Die Mitglieder des Chors setzen aber auf Geselligkeit und haben für die neuen Methoden nicht viel übrig. Als dann der Chor auch noch für einen Radiogottesdienst vorbereitet werden soll, droht Dr. Severin an seine Grenzen zu stoßen …
Es war einmal ein Mann, der machte Töpfe aus Ton und trug sie in einem Sack auf den Markt, dort wollte er sie verkaufen. Der Sack aber hatte ein Loch, und als er über eine Wiese ging, so kullerte ein Topf heraus. Der Mann merkt das gar nicht, und er setzt seinen Weg in die Stadt fort.
Nun kommen nach und nach viele Tiere aus Wald und Feld und machen es sich in dem verlorenen Töpfchen gemütlich. Dort, in ihrem neuen „Schlösschen“, leben sie zunächst friedlich miteinander. Aber bleibt das auch so, als ein Fuchs anklopft und auch drin wohnen möchte? Und dann auch noch ein hungriger Wolf? Und zuletzt gar ein dicker, brauner Bär?
Hello, Dolly!
Eine musikalische Komödie / Musik und Gesangstexte von Jerry Herman / Buch von Michael Stewart nach »The Matchmaker« von Thornton Wilder / Deutsch von Robert Gilbert
Heiratsvermittlerin vermittelt sich selbst – so könnte man die Geschichte von Jerry Hermans Erfolgsmusical in aller Knappheit zusammenfassen. Die lebenslustige Witwe Dolly Meyer verdingt sich darin als Eheanbahnerin mit sensationeller Erfolgsquote. Kein Wunder, dass der äußerst schwer vermittelbare Horace Vandergelder aus dem New Yorker Vorort Yonkers sich an sie wendet, nachdem er beschlossen hat, zu heiraten. Vandergelder ist zwar reich, doch ausgesprochen kauzig und hält alle Menschen für Idiot*innen – sich selbst natürlich ausgenommen. Dolly fasst schnell den Plan, den Unternehmer selbst zu heiraten, verschafft ihm jedoch zunächst ein Date mit der Hutmacherin Irene Molloy in New York. Während Vandergelder »geschäftlich« verreist, beschließen seine Angestellten Cornelius und Barnaby, die sturmfreie Zeit für einen Ausflug in die Großstadt zu nutzen – wo es sie als Erstes in Mrs. Molloys Hutladen verschlägt, in dem ihr Chef gerade auf Frauenschau geht. So hat Dolly alle Hände voll zu tun, um die Situation zu moderieren …
Nach La cage aux folles präsentiert das Stadttheater Klagenfurt einen weiteren Musical-Hit aus der Feder von Jerry Herman, der über eine Bearbeitung von Thornton Wilder auf die Posse Einen Jux will er sich machen von Johann Nestroy zurückgeht. Neben überragenden Shownummern wie Put On Your Sunday Clothes und dem Titelsong Hello, Dolly! lebt dieses Musical von der Ausdruckskraft der beiden Hauptcharaktere, die in dieser Produktion von Tim Grobe und Carin Filipčić verkörpert werden.
Theaterkollektiv Urangst mit Vergnügen & Verein Innenhofkultur: Lei lossn oder Letzte Generation der Kärntner Seele?
Ensemble: Magda Kropiunig, Aleksander Tolmaier, Ludwig Michael, Dietmar Pickl, Martin Sadounik, Verena Weiss
Inhalt: Eine allegorische Seelenschau jenseits von Selbstmitleid und Verantwortungslosigkeit. Ausgangspunkt ist der 5. April 1938, als KärntnerInnen vor dem Balkon des Hotels Sandwirth in Klagenfurt Adolf Hitler zujubelten und die Kärntner Seele verschleuderten. Im Stück wird diese historische Szene zum Ursprungsmythos: Ein mythisches Karawanken-Pantheon straft das Land mit sieben Plagen und stellt ein Ultimatum. Wird den Weissagungen des Orakels Obirion nicht Folge geleistet, bleibt nur noch Zeit bis 2027 – danach droht die Auslöschung des schönen Kärntens durch den Meteorit Karantor…
Es waren einmal drei alte Weiber, die wollten einen Pfannkuchen machen. Sie kneteten einen süßen Teig, den backten sie von beiden Seiten bis er goldgelb war und gar herrlich duftete. Als er aber fertig war, richtete er sich in der Pfanne auf und lief den drei Weibern davon. Und ehe sie sich’s versahen, war der er schon im Wald verschwunden.
Für den Pfannkuchen beginnt nun eine abenteuerliche Flucht, denn vom Reh bis zum Wolf, von der Kuh bis zum Schwein wollen sich alle Tiere an ihm satt essen. Am Ende kreuzen auch noch zwei arme, hungrige Kinder seinen Weg. Wird der dicke, fette Pfannkuchen auch ihnen davonlaufen?
Hello, Dolly!
Eine musikalische Komödie / Musik und Gesangstexte von Jerry Herman / Buch von Michael Stewart nach »The Matchmaker« von Thornton Wilder / Deutsch von Robert Gilbert
Heiratsvermittlerin vermittelt sich selbst – so könnte man die Geschichte von Jerry Hermans Erfolgsmusical in aller Knappheit zusammenfassen. Die lebenslustige Witwe Dolly Meyer verdingt sich darin als Eheanbahnerin mit sensationeller Erfolgsquote. Kein Wunder, dass der äußerst schwer vermittelbare Horace Vandergelder aus dem New Yorker Vorort Yonkers sich an sie wendet, nachdem er beschlossen hat, zu heiraten. Vandergelder ist zwar reich, doch ausgesprochen kauzig und hält alle Menschen für Idiot*innen – sich selbst natürlich ausgenommen. Dolly fasst schnell den Plan, den Unternehmer selbst zu heiraten, verschafft ihm jedoch zunächst ein Date mit der Hutmacherin Irene Molloy in New York. Während Vandergelder »geschäftlich« verreist, beschließen seine Angestellten Cornelius und Barnaby, die sturmfreie Zeit für einen Ausflug in die Großstadt zu nutzen – wo es sie als Erstes in Mrs. Molloys Hutladen verschlägt, in dem ihr Chef gerade auf Frauenschau geht. So hat Dolly alle Hände voll zu tun, um die Situation zu moderieren …
Nach La cage aux folles präsentiert das Stadttheater Klagenfurt einen weiteren Musical-Hit aus der Feder von Jerry Herman, der über eine Bearbeitung von Thornton Wilder auf die Posse Einen Jux will er sich machen von Johann Nestroy zurückgeht. Neben überragenden Shownummern wie Put On Your Sunday Clothes und dem Titelsong Hello, Dolly! lebt dieses Musical von der Ausdruckskraft der beiden Hauptcharaktere, die in dieser Produktion von Tim Grobe und Carin Filipčić verkörpert werden.
Hello, Dolly!
Eine musikalische Komödie / Musik und Gesangstexte von Jerry Herman / Buch von Michael Stewart nach »The Matchmaker« von Thornton Wilder / Deutsch von Robert Gilbert
Heiratsvermittlerin vermittelt sich selbst – so könnte man die Geschichte von Jerry Hermans Erfolgsmusical in aller Knappheit zusammenfassen. Die lebenslustige Witwe Dolly Meyer verdingt sich darin als Eheanbahnerin mit sensationeller Erfolgsquote. Kein Wunder, dass der äußerst schwer vermittelbare Horace Vandergelder aus dem New Yorker Vorort Yonkers sich an sie wendet, nachdem er beschlossen hat, zu heiraten. Vandergelder ist zwar reich, doch ausgesprochen kauzig und hält alle Menschen für Idiot*innen – sich selbst natürlich ausgenommen. Dolly fasst schnell den Plan, den Unternehmer selbst zu heiraten, verschafft ihm jedoch zunächst ein Date mit der Hutmacherin Irene Molloy in New York. Während Vandergelder »geschäftlich« verreist, beschließen seine Angestellten Cornelius und Barnaby, die sturmfreie Zeit für einen Ausflug in die Großstadt zu nutzen – wo es sie als Erstes in Mrs. Molloys Hutladen verschlägt, in dem ihr Chef gerade auf Frauenschau geht. So hat Dolly alle Hände voll zu tun, um die Situation zu moderieren …
Nach La cage aux folles präsentiert das Stadttheater Klagenfurt einen weiteren Musical-Hit aus der Feder von Jerry Herman, der über eine Bearbeitung von Thornton Wilder auf die Posse Einen Jux will er sich machen von Johann Nestroy zurückgeht. Neben überragenden Shownummern wie Put On Your Sunday Clothes und dem Titelsong Hello, Dolly! lebt dieses Musical von der Ausdruckskraft der beiden Hauptcharaktere, die in dieser Produktion von Tim Grobe und Carin Filipčić verkörpert werden.
Sisi – Nah am Wasser: Ein Sisical (AT) | Musikalisch komödiantische Annäherung an Sisis Leben von Frank Piotraschke | Wiederaufnahme
Regie: Frank Piotraschke Schauspiel: Isabella Weger, Michael Kuglitsch
Inhalt: Frank Piotraschke nimmt sich dem Leben der Kaiserin Sisi an. Am besonderen Spielort am fahrenden Schiff parodieren, tanzen und singen sich die DarstellerInnen durch die unzähligen Rollen des Sisi-Universums. Die unzähligen ausverkauften Vorstellungen 2025 bringen nun SISI 2026 zurück!
EXTRAWURST | Komödie von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob
Regie: Peter Paul Beck Schauspiel: Heidi Wallner, Alexander Krainer, Erich Wassertheurer, Tom Schicho, Hans Wassertheurer
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Theaterkollektiv Urangst mit Vergnügen & Verein Innenhofkultur: Lei lossn oder Letzte Generation der Kärntner Seele?
Ensemble: Magda Kropiunig, Aleksander Tolmaier, Ludwig Michael, Dietmar Pickl, Martin Sadounik, Verena Weiss
Inhalt: Eine allegorische Seelenschau jenseits von Selbstmitleid und Verantwortungslosigkeit. Ausgangspunkt ist der 5. April 1938, als KärntnerInnen vor dem Balkon des Hotels Sandwirth in Klagenfurt Adolf Hitler zujubelten und die Kärntner Seele verschleuderten. Im Stück wird diese historische Szene zum Ursprungsmythos: Ein mythisches Karawanken-Pantheon straft das Land mit sieben Plagen und stellt ein Ultimatum. Wird den Weissagungen des Orakels Obirion nicht Folge geleistet, bleibt nur noch Zeit bis 2027 – danach droht die Auslöschung des schönen Kärntens durch den Meteorit Karantor…
Sisi – Nah am Wasser: Ein Sisical (AT) | Musikalisch komödiantische Annäherung an Sisis Leben von Frank Piotraschke | Wiederaufnahme
Regie: Frank Piotraschke Schauspiel: Isabella Weger, Michael Kuglitsch
Inhalt: Frank Piotraschke nimmt sich dem Leben der Kaiserin Sisi an. Am besonderen Spielort am fahrenden Schiff parodieren, tanzen und singen sich die DarstellerInnen durch die unzähligen Rollen des Sisi-Universums. Die unzähligen ausverkauften Vorstellungen 2025 bringen nun SISI 2026 zurück!
KeKi – Keutschacher Kindertheater: Pipi Langstrumpf | von Astrid Lindgren und Georg Riedel, Bühnenverlag Weitendorf
Schauspiel: Valentin Knopper-Spitzer, Katharina Knopper-Spitzer, Noah Janesch, Eliah Neurath, Philemon Knopper, Seraphina Knopper, Cornelius Knopper, Paula Hagg, Xenia Hagg, Felicitas Hagg, Amy De Quartel, Keano De Quartel, Jonathan Mathis, Johannes Mathis
Inhalt: Astrid Lindgrens Klassiker für neugierige Menschen von 4 bis 104.