Termine

Juni
1
Mo.
Rumpelstilzchen @ Europahaus Klagenfurt
Juni 1 um 15:30

Rumpelstilzchen

Es war einmal ein Müller, der war arm, aber er hatte eine schöne Tochter. Nun traf es sich, dass der Müller mit dem König zu sprechen kam, und um sich ein Ansehen zu geben, sagte er zu ihm: „ich habe eine Tochter, die kann Stroh zu Gold spinnen.“
Der König sprach zum Müller, „das ist eine Kunst, die mir wohl gefällt. Wenn deine Tochter so geschickt ist, wie du sagst, so bring sie morgen in mein Schloss, da will ich sie auf die Probe stellen.“ Als nun das Mädchen zu ihm gebracht ward, nahm er sie mit auf sein Schloss und führte sie in eine Kammer, die lag ganz voll Stroh, gab ihr Rad und Haspel und sprach „jetzt mache dich an die Arbeit, und wenn du diese Nacht durch bis morgen früh dieses Stroh nicht zu Gold versponnen hast, so musst du sterben.“ Darauf schloss er die Kammer selbst zu und sie blieb allein darin.

Deutung: Da saß nun die arme Müllerstochter und wusste um ihr Leben keinen Rat: sie verstand gar nichts davon, wie man Stroh zu Gold spinnen konnte, und ihre Angst ward immer größer, als sie endlich zu weinen anfing. Da ging auf einmal die Türe auf, und trat ein kleines Männlein herein …

Dieses kecke Rumpelstilzchen, sein geheimnisvoller Tanz ums Feuer, der fast mystisch anmutende Spruch: „Heute back ich, morgen brau ich, übermorgen hol ich der Königin ihr Kind ….“ und die spannende Suche nach seinem Namen hat Generationen von Märchenliebhabern begeistert. Aber ob das zwiespältige – mitleidige wie fordernde – Wesen des Rumpelstilzchens jemals wirklich verstanden wurde? Dieses Märchen wirft viele Fragen auf – und gibt vielleicht eine Antwort: Wer den Namen einer „bösen Macht“ kennt, wer sich also einen Begriff von davon machen kann, hat schon halb gewonnen. Erkennen macht frei. So erlebt es zumindest die junge Königin, die ihr Kind schließlich doch behalten darf.

Juni
8
Mo.
Das Eselein @ Europahaus Klagenfurt
Juni 8 um 15:30

Das Eselein

Es lebte einmal ein König und eine Königin, die waren reich und hatten alles, was sie sich wünschten, nur keine Kinder. Endlich erfüllte Gott ihre Wünsche; als das Kind aber zur Welt kam, sah’s nicht aus wie ein Menschenkind, sondern war ein junges Eselein. Wie die Mutter das erblickte, fing ihr Jammer und Geschrei erst recht an, sie hätte lieber gar kein Kind gehabt als einen Esel. Der König aber sprach: „Hat Gott ihn gegeben, soll er auch mein Sohn und Erbe sein.“ Also ward das Eselein aufgezogen. Es war fröhlicher Art, sprang herum, spielte und hatte besonders seine Lust an der Musik, so dass es zu einem berühmten Spielmann ging und sprach: „Lehre mich deine Kunst, dass ich so gut die Laute schlagen kann als du.“

Deutung: Ein König und eine Königin bekommen endlich das langersehnte Kind – doch zum Entsetzen der Mutter ist es kein Menschenkind, sondern ein kleines Eselein. Während die Mutter mit dem Schicksal noch hadert und jammert, sie hätte lieber gar kein Kind gehabt als einen Esel, fügt sich der Vater in Gottes Willen und achtet den Sohn trotz seiner Tiergestalt als seinen rechtmäßigen Thronfolger.

Und das Eselein selbst?

Im Märchen heißt es, es war fröhlicher Art und hatte seine besondere Freude an der Musik. Es fühlt nichts Falsches an seiner Natur und verlebt unbekümmert die Jahre seiner Kindheit. Es lernt sogar, die Laute zu spielen – übt fleißig und beharrlich, bis es das Instrument so gut wie sein Meister beherrscht.

Noch ist es eins mit sich und der Welt, noch lebt es ohne Zweifel und Selbstkritik und geht ganz in seinem Wesen auf. Aber wie bei vielen Heranwachsenden während der Pubertät erkennt auch das Eselein im Verlauf der Geschichte, dass es anders als alle anderen ist – und das verunsichert, macht einsam und traurig. Es zieht in seinem Kummer von zuhause fort, hinaus in die Welt.

Doch das „junge Herrlein“ hatte ja in frühen Jahren das Glück, sich mit seinem besonderen Talent verbinden zu können – oder anders ausgedrückt: Es hatte Gelegenheit, seine Einzigartigkeit auf positive Weise zu erfahren und zu entwickeln. Das gibt ihm schließlich die Selbstsicherheit und den Mut, an den Hof eines fremden Königs zu gehen und Einlass zu begehren.

Es weiß von sich, dass es „kein gewöhnliches Stalleselein“ ist und fordert, was ihm seiner Meinung nach zusteht: niemand Geringeres als die Königstochter. Auch die junge Prinzessin stößt sich nicht an seiner Eselsgestalt, auch sie nimmt ihn, wie er ist – und so kann er – zunächst nur in der Dunkelheit der Nacht, im Verborgenen – letztendlich aber dauerhaft sein, was er in der Tiefe seines Wesens immer schon ist: ein schöner Königssohn. „Nun siehst du,“ sprach er, „wer ich bin, und siehst auch, dass ich deiner nicht unwert war.“

So lässt sich das Märchen als Bild für eine Entwicklungsgeschichte sehen, als Beispiel für eine besonders gut gelungene Selbstfindung durch bedingungslose Annahme und Selbstannahme des Protagonisten. Und es ist fast nicht anders denkbar, als dass letztlich „der gute Anfang auch ein gutes Ende nimmt“. Der Prinz und seine Braut leben fortan in aller Herrlichkeit.

Juni
11
Do.
Das Schlösschen @ Europahaus Klagenfurt
Juni 11 um 15:30

Das Schlösschen

Es war einmal ein Mann, der machte Töpfe aus Ton und trug sie in einem Sack auf den Markt, dort wollte er sie verkaufen. Der Sack aber hatte ein Loch, und als er über eine Wiese ging, so kullerte ein Topf heraus. Der Mann merkt das gar nicht, und er setzt seinen Weg in die Stadt fort.

Nun kommen nach und nach viele Tiere aus Wald und Feld und machen es sich in dem verlorenen Töpfchen gemütlich. Dort, in ihrem neuen „Schlösschen“, leben sie zunächst friedlich miteinander. Aber bleibt das auch so, als ein Fuchs anklopft und auch drin wohnen möchte? Und dann auch noch ein hungriger Wolf? Und zuletzt gar ein dicker, brauner Bär?

Juni
18
Do.
Das Eselein @ Europahaus Klagenfurt
Juni 18 um 15:30

Das Eselein

Es lebte einmal ein König und eine Königin, die waren reich und hatten alles, was sie sich wünschten, nur keine Kinder. Endlich erfüllte Gott ihre Wünsche; als das Kind aber zur Welt kam, sah’s nicht aus wie ein Menschenkind, sondern war ein junges Eselein. Wie die Mutter das erblickte, fing ihr Jammer und Geschrei erst recht an, sie hätte lieber gar kein Kind gehabt als einen Esel. Der König aber sprach: „Hat Gott ihn gegeben, soll er auch mein Sohn und Erbe sein.“ Also ward das Eselein aufgezogen. Es war fröhlicher Art, sprang herum, spielte und hatte besonders seine Lust an der Musik, so dass es zu einem berühmten Spielmann ging und sprach: „Lehre mich deine Kunst, dass ich so gut die Laute schlagen kann als du.“

Deutung: Ein König und eine Königin bekommen endlich das langersehnte Kind – doch zum Entsetzen der Mutter ist es kein Menschenkind, sondern ein kleines Eselein. Während die Mutter mit dem Schicksal noch hadert und jammert, sie hätte lieber gar kein Kind gehabt als einen Esel, fügt sich der Vater in Gottes Willen und achtet den Sohn trotz seiner Tiergestalt als seinen rechtmäßigen Thronfolger.

Und das Eselein selbst?

Im Märchen heißt es, es war fröhlicher Art und hatte seine besondere Freude an der Musik. Es fühlt nichts Falsches an seiner Natur und verlebt unbekümmert die Jahre seiner Kindheit. Es lernt sogar, die Laute zu spielen – übt fleißig und beharrlich, bis es das Instrument so gut wie sein Meister beherrscht.

Noch ist es eins mit sich und der Welt, noch lebt es ohne Zweifel und Selbstkritik und geht ganz in seinem Wesen auf. Aber wie bei vielen Heranwachsenden während der Pubertät erkennt auch das Eselein im Verlauf der Geschichte, dass es anders als alle anderen ist – und das verunsichert, macht einsam und traurig. Es zieht in seinem Kummer von zuhause fort, hinaus in die Welt.

Doch das „junge Herrlein“ hatte ja in frühen Jahren das Glück, sich mit seinem besonderen Talent verbinden zu können – oder anders ausgedrückt: Es hatte Gelegenheit, seine Einzigartigkeit auf positive Weise zu erfahren und zu entwickeln. Das gibt ihm schließlich die Selbstsicherheit und den Mut, an den Hof eines fremden Königs zu gehen und Einlass zu begehren.

Es weiß von sich, dass es „kein gewöhnliches Stalleselein“ ist und fordert, was ihm seiner Meinung nach zusteht: niemand Geringeres als die Königstochter. Auch die junge Prinzessin stößt sich nicht an seiner Eselsgestalt, auch sie nimmt ihn, wie er ist – und so kann er – zunächst nur in der Dunkelheit der Nacht, im Verborgenen – letztendlich aber dauerhaft sein, was er in der Tiefe seines Wesens immer schon ist: ein schöner Königssohn. „Nun siehst du,“ sprach er, „wer ich bin, und siehst auch, dass ich deiner nicht unwert war.“

So lässt sich das Märchen als Bild für eine Entwicklungsgeschichte sehen, als Beispiel für eine besonders gut gelungene Selbstfindung durch bedingungslose Annahme und Selbstannahme des Protagonisten. Und es ist fast nicht anders denkbar, als dass letztlich „der gute Anfang auch ein gutes Ende nimmt“. Der Prinz und seine Braut leben fortan in aller Herrlichkeit.

Juni
22
Mo.
Das Eselein @ Europahaus Klagenfurt
Juni 22 um 15:30

Das Eselein

Es lebte einmal ein König und eine Königin, die waren reich und hatten alles, was sie sich wünschten, nur keine Kinder. Endlich erfüllte Gott ihre Wünsche; als das Kind aber zur Welt kam, sah’s nicht aus wie ein Menschenkind, sondern war ein junges Eselein. Wie die Mutter das erblickte, fing ihr Jammer und Geschrei erst recht an, sie hätte lieber gar kein Kind gehabt als einen Esel. Der König aber sprach: „Hat Gott ihn gegeben, soll er auch mein Sohn und Erbe sein.“ Also ward das Eselein aufgezogen. Es war fröhlicher Art, sprang herum, spielte und hatte besonders seine Lust an der Musik, so dass es zu einem berühmten Spielmann ging und sprach: „Lehre mich deine Kunst, dass ich so gut die Laute schlagen kann als du.“

Deutung: Ein König und eine Königin bekommen endlich das langersehnte Kind – doch zum Entsetzen der Mutter ist es kein Menschenkind, sondern ein kleines Eselein. Während die Mutter mit dem Schicksal noch hadert und jammert, sie hätte lieber gar kein Kind gehabt als einen Esel, fügt sich der Vater in Gottes Willen und achtet den Sohn trotz seiner Tiergestalt als seinen rechtmäßigen Thronfolger.

Und das Eselein selbst?

Im Märchen heißt es, es war fröhlicher Art und hatte seine besondere Freude an der Musik. Es fühlt nichts Falsches an seiner Natur und verlebt unbekümmert die Jahre seiner Kindheit. Es lernt sogar, die Laute zu spielen – übt fleißig und beharrlich, bis es das Instrument so gut wie sein Meister beherrscht.

Noch ist es eins mit sich und der Welt, noch lebt es ohne Zweifel und Selbstkritik und geht ganz in seinem Wesen auf. Aber wie bei vielen Heranwachsenden während der Pubertät erkennt auch das Eselein im Verlauf der Geschichte, dass es anders als alle anderen ist – und das verunsichert, macht einsam und traurig. Es zieht in seinem Kummer von zuhause fort, hinaus in die Welt.

Doch das „junge Herrlein“ hatte ja in frühen Jahren das Glück, sich mit seinem besonderen Talent verbinden zu können – oder anders ausgedrückt: Es hatte Gelegenheit, seine Einzigartigkeit auf positive Weise zu erfahren und zu entwickeln. Das gibt ihm schließlich die Selbstsicherheit und den Mut, an den Hof eines fremden Königs zu gehen und Einlass zu begehren.

Es weiß von sich, dass es „kein gewöhnliches Stalleselein“ ist und fordert, was ihm seiner Meinung nach zusteht: niemand Geringeres als die Königstochter. Auch die junge Prinzessin stößt sich nicht an seiner Eselsgestalt, auch sie nimmt ihn, wie er ist – und so kann er – zunächst nur in der Dunkelheit der Nacht, im Verborgenen – letztendlich aber dauerhaft sein, was er in der Tiefe seines Wesens immer schon ist: ein schöner Königssohn. „Nun siehst du,“ sprach er, „wer ich bin, und siehst auch, dass ich deiner nicht unwert war.“

So lässt sich das Märchen als Bild für eine Entwicklungsgeschichte sehen, als Beispiel für eine besonders gut gelungene Selbstfindung durch bedingungslose Annahme und Selbstannahme des Protagonisten. Und es ist fast nicht anders denkbar, als dass letztlich „der gute Anfang auch ein gutes Ende nimmt“. Der Prinz und seine Braut leben fortan in aller Herrlichkeit.

Juni
26
Fr.
Love Jogging @ THEATER am SEE (Maria Wörth)
Juni 26 um 20:30

Love Jogging
Regie: Heinrich Baumgartner
Ensemble: Birgit Pieschl, Christian Habich, Tom Schicho, Nataleen Kirchauer, Franziska Sussitz-Habich
Inhalt: In Wirklichkeit joggt Brian aber nicht durch den Park, sondern übt sich im Seitensprung mit einer gewissen Wendy. Und das in der Wohnung seines besten Freundes George, der wiederum immer Mittwochs beim Dartspielen ist – glaubt zumindest Brian. In Wirklichkeit trifft George jeden Mittwoch aber zielsicher bei Hilary ein, um ein paar vergnügte Stunden mit ihr zu verbringen. Die Trainingspläne funktionieren reibungslos – bis, ja bis, Brians Ehefrau Jessica zu früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommt: Alles gerät durcheinander und absurd-verrückte Ausreden zu finden wird zum Hochleistungssport

 

Juli
2
Do.
Love Jogging @ THEATER am SEE (Maria Wörth)
Juli 2 um 20:30

Love Jogging
Regie: Heinrich Baumgartner
Ensemble: Birgit Pieschl, Christian Habich, Tom Schicho, Nataleen Kirchauer, Franziska Sussitz-Habich
Inhalt: In Wirklichkeit joggt Brian aber nicht durch den Park, sondern übt sich im Seitensprung mit einer gewissen Wendy. Und das in der Wohnung seines besten Freundes George, der wiederum immer Mittwochs beim Dartspielen ist – glaubt zumindest Brian. In Wirklichkeit trifft George jeden Mittwoch aber zielsicher bei Hilary ein, um ein paar vergnügte Stunden mit ihr zu verbringen. Die Trainingspläne funktionieren reibungslos – bis, ja bis, Brians Ehefrau Jessica zu früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommt: Alles gerät durcheinander und absurd-verrückte Ausreden zu finden wird zum Hochleistungssport

 

Juli
3
Fr.
Love Jogging @ THEATER am SEE (Maria Wörth)
Juli 3 um 20:30

Love Jogging
Regie: Heinrich Baumgartner
Ensemble: Birgit Pieschl, Christian Habich, Tom Schicho, Nataleen Kirchauer, Franziska Sussitz-Habich
Inhalt: In Wirklichkeit joggt Brian aber nicht durch den Park, sondern übt sich im Seitensprung mit einer gewissen Wendy. Und das in der Wohnung seines besten Freundes George, der wiederum immer Mittwochs beim Dartspielen ist – glaubt zumindest Brian. In Wirklichkeit trifft George jeden Mittwoch aber zielsicher bei Hilary ein, um ein paar vergnügte Stunden mit ihr zu verbringen. Die Trainingspläne funktionieren reibungslos – bis, ja bis, Brians Ehefrau Jessica zu früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommt: Alles gerät durcheinander und absurd-verrückte Ausreden zu finden wird zum Hochleistungssport

 

Juli
4
Sa.
Love Jogging @ THEATER am SEE (Maria Wörth)
Juli 4 um 20:30

Love Jogging
Regie: Heinrich Baumgartner
Ensemble: Birgit Pieschl, Christian Habich, Tom Schicho, Nataleen Kirchauer, Franziska Sussitz-Habich
Inhalt: In Wirklichkeit joggt Brian aber nicht durch den Park, sondern übt sich im Seitensprung mit einer gewissen Wendy. Und das in der Wohnung seines besten Freundes George, der wiederum immer Mittwochs beim Dartspielen ist – glaubt zumindest Brian. In Wirklichkeit trifft George jeden Mittwoch aber zielsicher bei Hilary ein, um ein paar vergnügte Stunden mit ihr zu verbringen. Die Trainingspläne funktionieren reibungslos – bis, ja bis, Brians Ehefrau Jessica zu früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommt: Alles gerät durcheinander und absurd-verrückte Ausreden zu finden wird zum Hochleistungssport

 

Juli
5
So.
Des Kaisers neue Kleider, neu gestylt @ Theater am See / Maria Wörth
Juli 5 um 10:30

Des Kaisers neue Kleider, neu gestylt | Theatervergnügen für alle ab 4 Jahren

Schauspiel: Tobias Eiselt, Christian Habich, Franziska Sussitz-Habich, Nataleen Kirchauer
Inhalt: Die Geschichte ist bekannt: Es war einmal ein ganz eitler König, der neue Kleider bekam, die nur ganz kluge Menschen sehen können… Natürlich wird es hier nicht ganz so sein – das Märchen wurde entstaubt und wird vom frechen Harlekin mit Witz, Fantasie und Musik erzählt: Er treibt Schabernack mit allen auf und vor der Bühne und bezieht das Publikum in die Geschichte mit ein. Ein kurzweilig-charmantes Theatervergnügen zum Mitmachen und Mitfiebern für die ganze Familie!

 

Juli
8
Mi.
Love Jogging @ THEATER am SEE (Maria Wörth)
Juli 8 um 20:30

Love Jogging
Regie: Heinrich Baumgartner
Ensemble: Birgit Pieschl, Christian Habich, Tom Schicho, Nataleen Kirchauer, Franziska Sussitz-Habich
Inhalt: In Wirklichkeit joggt Brian aber nicht durch den Park, sondern übt sich im Seitensprung mit einer gewissen Wendy. Und das in der Wohnung seines besten Freundes George, der wiederum immer Mittwochs beim Dartspielen ist – glaubt zumindest Brian. In Wirklichkeit trifft George jeden Mittwoch aber zielsicher bei Hilary ein, um ein paar vergnügte Stunden mit ihr zu verbringen. Die Trainingspläne funktionieren reibungslos – bis, ja bis, Brians Ehefrau Jessica zu früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommt: Alles gerät durcheinander und absurd-verrückte Ausreden zu finden wird zum Hochleistungssport

 

Juli
9
Do.
Love Jogging @ THEATER am SEE (Maria Wörth)
Juli 9 um 20:30

Love Jogging
Regie: Heinrich Baumgartner
Ensemble: Birgit Pieschl, Christian Habich, Tom Schicho, Nataleen Kirchauer, Franziska Sussitz-Habich
Inhalt: In Wirklichkeit joggt Brian aber nicht durch den Park, sondern übt sich im Seitensprung mit einer gewissen Wendy. Und das in der Wohnung seines besten Freundes George, der wiederum immer Mittwochs beim Dartspielen ist – glaubt zumindest Brian. In Wirklichkeit trifft George jeden Mittwoch aber zielsicher bei Hilary ein, um ein paar vergnügte Stunden mit ihr zu verbringen. Die Trainingspläne funktionieren reibungslos – bis, ja bis, Brians Ehefrau Jessica zu früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommt: Alles gerät durcheinander und absurd-verrückte Ausreden zu finden wird zum Hochleistungssport

 

Juli
10
Fr.
Love Jogging @ THEATER am SEE (Maria Wörth)
Juli 10 um 20:30

Love Jogging
Regie: Heinrich Baumgartner
Ensemble: Birgit Pieschl, Christian Habich, Tom Schicho, Nataleen Kirchauer, Franziska Sussitz-Habich
Inhalt: In Wirklichkeit joggt Brian aber nicht durch den Park, sondern übt sich im Seitensprung mit einer gewissen Wendy. Und das in der Wohnung seines besten Freundes George, der wiederum immer Mittwochs beim Dartspielen ist – glaubt zumindest Brian. In Wirklichkeit trifft George jeden Mittwoch aber zielsicher bei Hilary ein, um ein paar vergnügte Stunden mit ihr zu verbringen. Die Trainingspläne funktionieren reibungslos – bis, ja bis, Brians Ehefrau Jessica zu früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommt: Alles gerät durcheinander und absurd-verrückte Ausreden zu finden wird zum Hochleistungssport

 

Juli
11
Sa.
Love Jogging @ THEATER am SEE (Maria Wörth)
Juli 11 um 20:30

Love Jogging
Regie: Heinrich Baumgartner
Ensemble: Birgit Pieschl, Christian Habich, Tom Schicho, Nataleen Kirchauer, Franziska Sussitz-Habich
Inhalt: In Wirklichkeit joggt Brian aber nicht durch den Park, sondern übt sich im Seitensprung mit einer gewissen Wendy. Und das in der Wohnung seines besten Freundes George, der wiederum immer Mittwochs beim Dartspielen ist – glaubt zumindest Brian. In Wirklichkeit trifft George jeden Mittwoch aber zielsicher bei Hilary ein, um ein paar vergnügte Stunden mit ihr zu verbringen. Die Trainingspläne funktionieren reibungslos – bis, ja bis, Brians Ehefrau Jessica zu früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommt: Alles gerät durcheinander und absurd-verrückte Ausreden zu finden wird zum Hochleistungssport

 

Juli
12
So.
Des Kaisers neue Kleider, neu gestylt @ Theater am See / Maria Wörth
Juli 12 um 10:30

Des Kaisers neue Kleider, neu gestylt | Theatervergnügen für alle ab 4 Jahren

Schauspiel: Tobias Eiselt, Christian Habich, Franziska Sussitz-Habich, Nataleen Kirchauer
Inhalt: Die Geschichte ist bekannt: Es war einmal ein ganz eitler König, der neue Kleider bekam, die nur ganz kluge Menschen sehen können… Natürlich wird es hier nicht ganz so sein – das Märchen wurde entstaubt und wird vom frechen Harlekin mit Witz, Fantasie und Musik erzählt: Er treibt Schabernack mit allen auf und vor der Bühne und bezieht das Publikum in die Geschichte mit ein. Ein kurzweilig-charmantes Theatervergnügen zum Mitmachen und Mitfiebern für die ganze Familie!

 

Liebe ist… ein humorvoller Streifzug durch die Liebe @ THEATER am SEE (Maria Wörth)
Juli 12 um 20:30

Liebe ist… ein humorvoller Streifzug durch die Liebe

Maria Köstlinger und Juergen Maurer widmen sich mit feinem Humor und viel Gespür der wohl schönsten – und gleichzeitig skurrilsten – aller Gemütsbewegungen: der Liebe. In einer abwechslungsreichen Textcollage treffen bekannte und wiederentdeckte Werke aufeinander – von Arthur Schnitzler über Fritz Grünbaum und Johann Wolfgang von Goethe bis hin zu Loriot. Begleitet wird der Abend vom Duo Sonare, das mit musikalischen Highlights – unter anderem aus Opern von Wolfgang Amadeus Mozart – für zusätzliche emotionale und klangvolle Momente sorgt. Ein unterhaltsamer, pointierter und musikalischer Abend.

Während für Juergen Maurer, nachdem er 1997 bis 2012 Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters war, der Schwerpunkt seiner beruflichen Tätigkeit beim Film liegt, ist Maria Köstlinger im Film ebenso wie im Theater vertreten. In ihrem Stammhaus, dem Theater in der Josefstadt, stand sie zuletzt in den Schnitzler-Aufführungen „Der einsame Weg“ und „Zwischenspiel“ auf der Bühne. Beide sind sie in der ORF-Produktion „Die Vorstadtweiber“ zu sehen. „Liebe ist…“ ist eine der seltenen Möglichkeiten, die beiden Künstler gemeinsam auf der Bühne zu erleben.

Juli
15
Mi.
Love Jogging @ THEATER am SEE (Maria Wörth)
Juli 15 um 20:30

Love Jogging
Regie: Heinrich Baumgartner
Ensemble: Birgit Pieschl, Christian Habich, Tom Schicho, Nataleen Kirchauer, Franziska Sussitz-Habich
Inhalt: In Wirklichkeit joggt Brian aber nicht durch den Park, sondern übt sich im Seitensprung mit einer gewissen Wendy. Und das in der Wohnung seines besten Freundes George, der wiederum immer Mittwochs beim Dartspielen ist – glaubt zumindest Brian. In Wirklichkeit trifft George jeden Mittwoch aber zielsicher bei Hilary ein, um ein paar vergnügte Stunden mit ihr zu verbringen. Die Trainingspläne funktionieren reibungslos – bis, ja bis, Brians Ehefrau Jessica zu früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommt: Alles gerät durcheinander und absurd-verrückte Ausreden zu finden wird zum Hochleistungssport

 

Juli
16
Do.
Love Jogging @ THEATER am SEE (Maria Wörth)
Juli 16 um 20:30

Love Jogging
Regie: Heinrich Baumgartner
Ensemble: Birgit Pieschl, Christian Habich, Tom Schicho, Nataleen Kirchauer, Franziska Sussitz-Habich
Inhalt: In Wirklichkeit joggt Brian aber nicht durch den Park, sondern übt sich im Seitensprung mit einer gewissen Wendy. Und das in der Wohnung seines besten Freundes George, der wiederum immer Mittwochs beim Dartspielen ist – glaubt zumindest Brian. In Wirklichkeit trifft George jeden Mittwoch aber zielsicher bei Hilary ein, um ein paar vergnügte Stunden mit ihr zu verbringen. Die Trainingspläne funktionieren reibungslos – bis, ja bis, Brians Ehefrau Jessica zu früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommt: Alles gerät durcheinander und absurd-verrückte Ausreden zu finden wird zum Hochleistungssport

 

Juli
17
Fr.
Love Jogging @ THEATER am SEE (Maria Wörth)
Juli 17 um 20:30

Love Jogging
Regie: Heinrich Baumgartner
Ensemble: Birgit Pieschl, Christian Habich, Tom Schicho, Nataleen Kirchauer, Franziska Sussitz-Habich
Inhalt: In Wirklichkeit joggt Brian aber nicht durch den Park, sondern übt sich im Seitensprung mit einer gewissen Wendy. Und das in der Wohnung seines besten Freundes George, der wiederum immer Mittwochs beim Dartspielen ist – glaubt zumindest Brian. In Wirklichkeit trifft George jeden Mittwoch aber zielsicher bei Hilary ein, um ein paar vergnügte Stunden mit ihr zu verbringen. Die Trainingspläne funktionieren reibungslos – bis, ja bis, Brians Ehefrau Jessica zu früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommt: Alles gerät durcheinander und absurd-verrückte Ausreden zu finden wird zum Hochleistungssport

 

Juli
18
Sa.
Love Jogging @ THEATER am SEE (Maria Wörth)
Juli 18 um 20:30

Love Jogging
Regie: Heinrich Baumgartner
Ensemble: Birgit Pieschl, Christian Habich, Tom Schicho, Nataleen Kirchauer, Franziska Sussitz-Habich
Inhalt: In Wirklichkeit joggt Brian aber nicht durch den Park, sondern übt sich im Seitensprung mit einer gewissen Wendy. Und das in der Wohnung seines besten Freundes George, der wiederum immer Mittwochs beim Dartspielen ist – glaubt zumindest Brian. In Wirklichkeit trifft George jeden Mittwoch aber zielsicher bei Hilary ein, um ein paar vergnügte Stunden mit ihr zu verbringen. Die Trainingspläne funktionieren reibungslos – bis, ja bis, Brians Ehefrau Jessica zu früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommt: Alles gerät durcheinander und absurd-verrückte Ausreden zu finden wird zum Hochleistungssport

 

Juli
19
So.
Des Kaisers neue Kleider, neu gestylt @ Theater am See / Maria Wörth
Juli 19 um 10:30

Des Kaisers neue Kleider, neu gestylt | Theatervergnügen für alle ab 4 Jahren

Schauspiel: Tobias Eiselt, Christian Habich, Franziska Sussitz-Habich, Nataleen Kirchauer
Inhalt: Die Geschichte ist bekannt: Es war einmal ein ganz eitler König, der neue Kleider bekam, die nur ganz kluge Menschen sehen können… Natürlich wird es hier nicht ganz so sein – das Märchen wurde entstaubt und wird vom frechen Harlekin mit Witz, Fantasie und Musik erzählt: Er treibt Schabernack mit allen auf und vor der Bühne und bezieht das Publikum in die Geschichte mit ein. Ein kurzweilig-charmantes Theatervergnügen zum Mitmachen und Mitfiebern für die ganze Familie!

 

Juli
20
Mo.
Love Jogging @ THEATER am SEE (Maria Wörth)
Juli 20 um 20:30

Love Jogging
Regie: Heinrich Baumgartner
Ensemble: Birgit Pieschl, Christian Habich, Tom Schicho, Nataleen Kirchauer, Franziska Sussitz-Habich
Inhalt: In Wirklichkeit joggt Brian aber nicht durch den Park, sondern übt sich im Seitensprung mit einer gewissen Wendy. Und das in der Wohnung seines besten Freundes George, der wiederum immer Mittwochs beim Dartspielen ist – glaubt zumindest Brian. In Wirklichkeit trifft George jeden Mittwoch aber zielsicher bei Hilary ein, um ein paar vergnügte Stunden mit ihr zu verbringen. Die Trainingspläne funktionieren reibungslos – bis, ja bis, Brians Ehefrau Jessica zu früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommt: Alles gerät durcheinander und absurd-verrückte Ausreden zu finden wird zum Hochleistungssport

 

Juli
22
Mi.
Love Jogging @ THEATER am SEE (Maria Wörth)
Juli 22 um 20:30

Love Jogging
Regie: Heinrich Baumgartner
Ensemble: Birgit Pieschl, Christian Habich, Tom Schicho, Nataleen Kirchauer, Franziska Sussitz-Habich
Inhalt: In Wirklichkeit joggt Brian aber nicht durch den Park, sondern übt sich im Seitensprung mit einer gewissen Wendy. Und das in der Wohnung seines besten Freundes George, der wiederum immer Mittwochs beim Dartspielen ist – glaubt zumindest Brian. In Wirklichkeit trifft George jeden Mittwoch aber zielsicher bei Hilary ein, um ein paar vergnügte Stunden mit ihr zu verbringen. Die Trainingspläne funktionieren reibungslos – bis, ja bis, Brians Ehefrau Jessica zu früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommt: Alles gerät durcheinander und absurd-verrückte Ausreden zu finden wird zum Hochleistungssport

 

Juli
23
Do.
Love Jogging @ THEATER am SEE (Maria Wörth)
Juli 23 um 20:30

Love Jogging
Regie: Heinrich Baumgartner
Ensemble: Birgit Pieschl, Christian Habich, Tom Schicho, Nataleen Kirchauer, Franziska Sussitz-Habich
Inhalt: In Wirklichkeit joggt Brian aber nicht durch den Park, sondern übt sich im Seitensprung mit einer gewissen Wendy. Und das in der Wohnung seines besten Freundes George, der wiederum immer Mittwochs beim Dartspielen ist – glaubt zumindest Brian. In Wirklichkeit trifft George jeden Mittwoch aber zielsicher bei Hilary ein, um ein paar vergnügte Stunden mit ihr zu verbringen. Die Trainingspläne funktionieren reibungslos – bis, ja bis, Brians Ehefrau Jessica zu früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommt: Alles gerät durcheinander und absurd-verrückte Ausreden zu finden wird zum Hochleistungssport

 

Juli
24
Fr.
Love Jogging @ THEATER am SEE (Maria Wörth)
Juli 24 um 20:30

Love Jogging
Regie: Heinrich Baumgartner
Ensemble: Birgit Pieschl, Christian Habich, Tom Schicho, Nataleen Kirchauer, Franziska Sussitz-Habich
Inhalt: In Wirklichkeit joggt Brian aber nicht durch den Park, sondern übt sich im Seitensprung mit einer gewissen Wendy. Und das in der Wohnung seines besten Freundes George, der wiederum immer Mittwochs beim Dartspielen ist – glaubt zumindest Brian. In Wirklichkeit trifft George jeden Mittwoch aber zielsicher bei Hilary ein, um ein paar vergnügte Stunden mit ihr zu verbringen. Die Trainingspläne funktionieren reibungslos – bis, ja bis, Brians Ehefrau Jessica zu früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommt: Alles gerät durcheinander und absurd-verrückte Ausreden zu finden wird zum Hochleistungssport

 

Juli
25
Sa.
Love Jogging @ THEATER am SEE (Maria Wörth)
Juli 25 um 20:30

Love Jogging
Regie: Heinrich Baumgartner
Ensemble: Birgit Pieschl, Christian Habich, Tom Schicho, Nataleen Kirchauer, Franziska Sussitz-Habich
Inhalt: In Wirklichkeit joggt Brian aber nicht durch den Park, sondern übt sich im Seitensprung mit einer gewissen Wendy. Und das in der Wohnung seines besten Freundes George, der wiederum immer Mittwochs beim Dartspielen ist – glaubt zumindest Brian. In Wirklichkeit trifft George jeden Mittwoch aber zielsicher bei Hilary ein, um ein paar vergnügte Stunden mit ihr zu verbringen. Die Trainingspläne funktionieren reibungslos – bis, ja bis, Brians Ehefrau Jessica zu früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommt: Alles gerät durcheinander und absurd-verrückte Ausreden zu finden wird zum Hochleistungssport

 

Juli
26
So.
Des Kaisers neue Kleider, neu gestylt @ Theater am See / Maria Wörth
Juli 26 um 10:30

Des Kaisers neue Kleider, neu gestylt | Theatervergnügen für alle ab 4 Jahren

Schauspiel: Tobias Eiselt, Christian Habich, Franziska Sussitz-Habich, Nataleen Kirchauer
Inhalt: Die Geschichte ist bekannt: Es war einmal ein ganz eitler König, der neue Kleider bekam, die nur ganz kluge Menschen sehen können… Natürlich wird es hier nicht ganz so sein – das Märchen wurde entstaubt und wird vom frechen Harlekin mit Witz, Fantasie und Musik erzählt: Er treibt Schabernack mit allen auf und vor der Bühne und bezieht das Publikum in die Geschichte mit ein. Ein kurzweilig-charmantes Theatervergnügen zum Mitmachen und Mitfiebern für die ganze Familie!

 

Juli
27
Mo.
Love Jogging @ THEATER am SEE (Maria Wörth)
Juli 27 um 20:30

Love Jogging
Regie: Heinrich Baumgartner
Ensemble: Birgit Pieschl, Christian Habich, Tom Schicho, Nataleen Kirchauer, Franziska Sussitz-Habich
Inhalt: In Wirklichkeit joggt Brian aber nicht durch den Park, sondern übt sich im Seitensprung mit einer gewissen Wendy. Und das in der Wohnung seines besten Freundes George, der wiederum immer Mittwochs beim Dartspielen ist – glaubt zumindest Brian. In Wirklichkeit trifft George jeden Mittwoch aber zielsicher bei Hilary ein, um ein paar vergnügte Stunden mit ihr zu verbringen. Die Trainingspläne funktionieren reibungslos – bis, ja bis, Brians Ehefrau Jessica zu früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommt: Alles gerät durcheinander und absurd-verrückte Ausreden zu finden wird zum Hochleistungssport

 

Juli
29
Mi.
Love Jogging @ THEATER am SEE (Maria Wörth)
Juli 29 um 20:30

Love Jogging
Regie: Heinrich Baumgartner
Ensemble: Birgit Pieschl, Christian Habich, Tom Schicho, Nataleen Kirchauer, Franziska Sussitz-Habich
Inhalt: In Wirklichkeit joggt Brian aber nicht durch den Park, sondern übt sich im Seitensprung mit einer gewissen Wendy. Und das in der Wohnung seines besten Freundes George, der wiederum immer Mittwochs beim Dartspielen ist – glaubt zumindest Brian. In Wirklichkeit trifft George jeden Mittwoch aber zielsicher bei Hilary ein, um ein paar vergnügte Stunden mit ihr zu verbringen. Die Trainingspläne funktionieren reibungslos – bis, ja bis, Brians Ehefrau Jessica zu früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommt: Alles gerät durcheinander und absurd-verrückte Ausreden zu finden wird zum Hochleistungssport

 

Juli
30
Do.
Love Jogging @ THEATER am SEE (Maria Wörth)
Juli 30 um 20:30

Love Jogging
Regie: Heinrich Baumgartner
Ensemble: Birgit Pieschl, Christian Habich, Tom Schicho, Nataleen Kirchauer, Franziska Sussitz-Habich
Inhalt: In Wirklichkeit joggt Brian aber nicht durch den Park, sondern übt sich im Seitensprung mit einer gewissen Wendy. Und das in der Wohnung seines besten Freundes George, der wiederum immer Mittwochs beim Dartspielen ist – glaubt zumindest Brian. In Wirklichkeit trifft George jeden Mittwoch aber zielsicher bei Hilary ein, um ein paar vergnügte Stunden mit ihr zu verbringen. Die Trainingspläne funktionieren reibungslos – bis, ja bis, Brians Ehefrau Jessica zu früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommt: Alles gerät durcheinander und absurd-verrückte Ausreden zu finden wird zum Hochleistungssport

 

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