Termine

Apr.
16
Do.
Einladung zum Seniorentag im TheaterServiceKärnten @ TheaterServiceKärnten, Haus der Volkskultur
Apr. 16 um 09:00

Einladung zum Seniorentag im TheaterServiceKärnten

Das TSK lädt herzlich zu einem besonderen Tag der offenen Tür ein – speziell für Seniorinnen und Senioren, die neugierig auf die Welt des Theaters sind oder einfach einen inspirierenden Vormittag erleben möchten.

Besucherinnen und Besucher können nach Herzenslust in Österreichs umfangreichster Theaterfachbibliothek schmökern, Stücke entdecken, lesen und sich von der Vielfalt an Literatur rund ums Theater begeistern lassen.

Das TSK-Team erklärt gerne, wie gearbeitet wird und welche umfassenden Serviceleistungen den Mitgliedern geboten werden.

Darüber hinaus gibt es spannende Einblicke in die Frage: Wie entsteht eigentlich ein Theaterstück? Hier erfährt man von der Arbeit und den Erfolgen engagierter Gruppen in Kärnten.

Vielleicht wächst dabei die Lust, selbst einmal auf der Bühne zu stehen, an einem Schauspiel-Workshop teilzunehmen oder einfach tiefer in die faszinierende Welt des Theaters einzutauchen.

Das Team freut sich auf einen gemeinsamen Tag voller Inspiration, Begegnung und Theaterfreude!

Apr.
22
Mi.
Rumpelstilzchen @ Europahaus Klagenfurt
Apr. 22 um 15:30

Rumpelstilzchen

Es war einmal ein Müller, der war arm, aber er hatte eine schöne Tochter. Nun traf es sich, dass der Müller mit dem König zu sprechen kam, und um sich ein Ansehen zu geben, sagte er zu ihm: „ich habe eine Tochter, die kann Stroh zu Gold spinnen.“
Der König sprach zum Müller, „das ist eine Kunst, die mir wohl gefällt. Wenn deine Tochter so geschickt ist, wie du sagst, so bring sie morgen in mein Schloss, da will ich sie auf die Probe stellen.“ Als nun das Mädchen zu ihm gebracht ward, nahm er sie mit auf sein Schloss und führte sie in eine Kammer, die lag ganz voll Stroh, gab ihr Rad und Haspel und sprach „jetzt mache dich an die Arbeit, und wenn du diese Nacht durch bis morgen früh dieses Stroh nicht zu Gold versponnen hast, so musst du sterben.“ Darauf schloss er die Kammer selbst zu und sie blieb allein darin.

Deutung: Da saß nun die arme Müllerstochter und wusste um ihr Leben keinen Rat: sie verstand gar nichts davon, wie man Stroh zu Gold spinnen konnte, und ihre Angst ward immer größer, als sie endlich zu weinen anfing. Da ging auf einmal die Türe auf, und trat ein kleines Männlein herein …

Dieses kecke Rumpelstilzchen, sein geheimnisvoller Tanz ums Feuer, der fast mystisch anmutende Spruch: „Heute back ich, morgen brau ich, übermorgen hol ich der Königin ihr Kind ….“ und die spannende Suche nach seinem Namen hat Generationen von Märchenliebhabern begeistert. Aber ob das zwiespältige – mitleidige wie fordernde – Wesen des Rumpelstilzchens jemals wirklich verstanden wurde? Dieses Märchen wirft viele Fragen auf – und gibt vielleicht eine Antwort: Wer den Namen einer „bösen Macht“ kennt, wer sich also einen Begriff von davon machen kann, hat schon halb gewonnen. Erkennen macht frei. So erlebt es zumindest die junge Königin, die ihr Kind schließlich doch behalten darf.

Apr.
25
Sa.
WER BIN ICH UND WENN JA, WIE VIELE? @ Seminare Haus
Apr. 25 um 10:00

WER BIN ICH UND WENN JA, WIE VIELE?

Interdisziplinärer Theater-Workshop zwischen Schauspiel, Achtsamkeit, neurosystemischen Ansätzen und Persönlichkeitsentwicklung – keine Vorkenntnisse notwendig

Referentin: Christina Wuga

Für alle, die neue Ausdrucksformen entdecken, ihre Selbstwahrnehmung verfeinern und ihre Bühnenpräsenz vertiefen möchten – auf ungewöhnliche, persönliche und kreative Weise.

Inhalt: Wir tragen eine Vielzahl innerer Anteile in uns: leise, laute, mutige, zweifelnde, wütende, unterstützende oder hemmende. In diesem Workshop erforschen wir diese Facetten unseres Selbst, geben Ihnen Raum und bringen sie über Stimme, Bewegung und szenisches Spiel zum Ausdruck. Dabei arbeiten wir intuitiv, spielerisch, achtsam und fantasievoll. So entsteht ein lebendiger Zugang zu Präsenz, Wesensbewusstsein und authentischer Verkörperung. Wir entdecken neue Haltungen, Bewegungsqualitäten und Handlungsmöglichkeiten –
und gewinnen an Tiefe, Vielfalt und Ausdruckskraft auf der Bühne wie
im Alltag.

Mitzubringen: Bequeme Kleidung
Begrenzte Teilnehmerzahl (max. 6 Personen)

Anmeldeschluss: 16. April

Apr.
26
So.
WER BIN ICH UND WENN JA, WIE VIELE? @ Seminare Haus
Apr. 26 um 10:00

WER BIN ICH UND WENN JA, WIE VIELE?

Interdisziplinärer Theater-Workshop zwischen Schauspiel, Achtsamkeit, neurosystemischen Ansätzen und Persönlichkeitsentwicklung – keine Vorkenntnisse notwendig

Referentin: Christina Wuga

Für alle, die neue Ausdrucksformen entdecken, ihre Selbstwahrnehmung verfeinern und ihre Bühnenpräsenz vertiefen möchten – auf ungewöhnliche, persönliche und kreative Weise.

Inhalt: Wir tragen eine Vielzahl innerer Anteile in uns: leise, laute, mutige, zweifelnde, wütende, unterstützende oder hemmende. In diesem Workshop erforschen wir diese Facetten unseres Selbst, geben Ihnen Raum und bringen sie über Stimme, Bewegung und szenisches Spiel zum Ausdruck. Dabei arbeiten wir intuitiv, spielerisch, achtsam und fantasievoll. So entsteht ein lebendiger Zugang zu Präsenz, Wesensbewusstsein und authentischer Verkörperung. Wir entdecken neue Haltungen, Bewegungsqualitäten und Handlungsmöglichkeiten –
und gewinnen an Tiefe, Vielfalt und Ausdruckskraft auf der Bühne wie
im Alltag.

Mitzubringen: Bequeme Kleidung
Begrenzte Teilnehmerzahl (max. 6 Personen)

Anmeldeschluss: 16. April

Apr.
27
Mo.
Der dicke, fette Pfannkuchen @ Europahaus Klagenfurt
Apr. 27 um 15:30

Der dicke, fette Pfannkuchen

 

Es waren einmal drei alte Weiber, die wollten einen Pfannkuchen machen. Sie kneteten einen süßen Teig, den backten sie von beiden Seiten bis er goldgelb war und gar herrlich duftete. Als er aber fertig war, richtete er sich in der Pfanne auf und lief den drei Weibern davon. Und ehe sie sich’s versahen, war der er schon im Wald verschwunden.

Für den Pfannkuchen beginnt nun eine abenteuerliche Flucht, denn vom Reh bis zum Wolf, von der Kuh bis zum Schwein wollen sich alle Tiere an ihm satt essen. Am Ende kreuzen auch noch zwei arme, hungrige Kinder seinen Weg. Wird der dicke, fette Pfannkuchen auch ihnen davonlaufen?

 

Mai
4
Mo.
Der dicke, fette Pfannkuchen @ Europahaus Klagenfurt
Mai 4 um 15:30

Der dicke, fette Pfannkuchen

 

Es waren einmal drei alte Weiber, die wollten einen Pfannkuchen machen. Sie kneteten einen süßen Teig, den backten sie von beiden Seiten bis er goldgelb war und gar herrlich duftete. Als er aber fertig war, richtete er sich in der Pfanne auf und lief den drei Weibern davon. Und ehe sie sich’s versahen, war der er schon im Wald verschwunden.

Für den Pfannkuchen beginnt nun eine abenteuerliche Flucht, denn vom Reh bis zum Wolf, von der Kuh bis zum Schwein wollen sich alle Tiere an ihm satt essen. Am Ende kreuzen auch noch zwei arme, hungrige Kinder seinen Weg. Wird der dicke, fette Pfannkuchen auch ihnen davonlaufen?

 

RONJA RÄUBERTOCHTER @ Katholische Hochschulgemeinde
Mai 4 um 15:45

RONJA RÄUBERTOCHTER

Theaterpädagogisches Projekt für Anfänger & Fortgeschrittene
frei nach Astrid Lindgrens Kinderbuch Ronja Räubertochter

Referentin: Sandra Pascal

Wir erarbeiten unsere eigene Fassung dieser besonderen Abenteuergeschichte rund um Mut, Vertrauen, Loyalität, Eigenverantwortung, Freundschaft, Natur und die Entscheidung gegen Gewalt und für den Frieden. Wir fokussieren uns darauf Ausdruck, Präsenz, Stimme und Spiel weiterzuentwickeln und die Bühne so richtig zu rocken.

Am letzten Workshoptag zeigen wir, was wir erarbeitet haben!

Kids-Kurs: 8 – 11 Jahre

Mitzubringen: Bequeme Kleidung, Wasserflasche;
Begrenzte Teilnehmerzahl (max. 12 Personen)

Kosten: 210,00 €
Anmeldeschluss: 27. April

Mai
7
Do.
Rumpelstilzchen @ Europahaus Klagenfurt
Mai 7 um 15:30

Rumpelstilzchen

Es war einmal ein Müller, der war arm, aber er hatte eine schöne Tochter. Nun traf es sich, dass der Müller mit dem König zu sprechen kam, und um sich ein Ansehen zu geben, sagte er zu ihm: „ich habe eine Tochter, die kann Stroh zu Gold spinnen.“
Der König sprach zum Müller, „das ist eine Kunst, die mir wohl gefällt. Wenn deine Tochter so geschickt ist, wie du sagst, so bring sie morgen in mein Schloss, da will ich sie auf die Probe stellen.“ Als nun das Mädchen zu ihm gebracht ward, nahm er sie mit auf sein Schloss und führte sie in eine Kammer, die lag ganz voll Stroh, gab ihr Rad und Haspel und sprach „jetzt mache dich an die Arbeit, und wenn du diese Nacht durch bis morgen früh dieses Stroh nicht zu Gold versponnen hast, so musst du sterben.“ Darauf schloss er die Kammer selbst zu und sie blieb allein darin.

Deutung: Da saß nun die arme Müllerstochter und wusste um ihr Leben keinen Rat: sie verstand gar nichts davon, wie man Stroh zu Gold spinnen konnte, und ihre Angst ward immer größer, als sie endlich zu weinen anfing. Da ging auf einmal die Türe auf, und trat ein kleines Männlein herein …

Dieses kecke Rumpelstilzchen, sein geheimnisvoller Tanz ums Feuer, der fast mystisch anmutende Spruch: „Heute back ich, morgen brau ich, übermorgen hol ich der Königin ihr Kind ….“ und die spannende Suche nach seinem Namen hat Generationen von Märchenliebhabern begeistert. Aber ob das zwiespältige – mitleidige wie fordernde – Wesen des Rumpelstilzchens jemals wirklich verstanden wurde? Dieses Märchen wirft viele Fragen auf – und gibt vielleicht eine Antwort: Wer den Namen einer „bösen Macht“ kennt, wer sich also einen Begriff von davon machen kann, hat schon halb gewonnen. Erkennen macht frei. So erlebt es zumindest die junge Königin, die ihr Kind schließlich doch behalten darf.

Mai
11
Mo.
Rumpelstilzchen @ Europahaus Klagenfurt
Mai 11 um 15:30

Rumpelstilzchen

Es war einmal ein Müller, der war arm, aber er hatte eine schöne Tochter. Nun traf es sich, dass der Müller mit dem König zu sprechen kam, und um sich ein Ansehen zu geben, sagte er zu ihm: „ich habe eine Tochter, die kann Stroh zu Gold spinnen.“
Der König sprach zum Müller, „das ist eine Kunst, die mir wohl gefällt. Wenn deine Tochter so geschickt ist, wie du sagst, so bring sie morgen in mein Schloss, da will ich sie auf die Probe stellen.“ Als nun das Mädchen zu ihm gebracht ward, nahm er sie mit auf sein Schloss und führte sie in eine Kammer, die lag ganz voll Stroh, gab ihr Rad und Haspel und sprach „jetzt mache dich an die Arbeit, und wenn du diese Nacht durch bis morgen früh dieses Stroh nicht zu Gold versponnen hast, so musst du sterben.“ Darauf schloss er die Kammer selbst zu und sie blieb allein darin.

Deutung: Da saß nun die arme Müllerstochter und wusste um ihr Leben keinen Rat: sie verstand gar nichts davon, wie man Stroh zu Gold spinnen konnte, und ihre Angst ward immer größer, als sie endlich zu weinen anfing. Da ging auf einmal die Türe auf, und trat ein kleines Männlein herein …

Dieses kecke Rumpelstilzchen, sein geheimnisvoller Tanz ums Feuer, der fast mystisch anmutende Spruch: „Heute back ich, morgen brau ich, übermorgen hol ich der Königin ihr Kind ….“ und die spannende Suche nach seinem Namen hat Generationen von Märchenliebhabern begeistert. Aber ob das zwiespältige – mitleidige wie fordernde – Wesen des Rumpelstilzchens jemals wirklich verstanden wurde? Dieses Märchen wirft viele Fragen auf – und gibt vielleicht eine Antwort: Wer den Namen einer „bösen Macht“ kennt, wer sich also einen Begriff von davon machen kann, hat schon halb gewonnen. Erkennen macht frei. So erlebt es zumindest die junge Königin, die ihr Kind schließlich doch behalten darf.

Mai
15
Fr.
Das Schlösschen @ Europahaus Klagenfurt
Mai 15 um 15:30

Das Schlösschen

Es war einmal ein Mann, der machte Töpfe aus Ton und trug sie in einem Sack auf den Markt, dort wollte er sie verkaufen. Der Sack aber hatte ein Loch, und als er über eine Wiese ging, so kullerte ein Topf heraus. Der Mann merkt das gar nicht, und er setzt seinen Weg in die Stadt fort.

Nun kommen nach und nach viele Tiere aus Wald und Feld und machen es sich in dem verlorenen Töpfchen gemütlich. Dort, in ihrem neuen „Schlösschen“, leben sie zunächst friedlich miteinander. Aber bleibt das auch so, als ein Fuchs anklopft und auch drin wohnen möchte? Und dann auch noch ein hungriger Wolf? Und zuletzt gar ein dicker, brauner Bär?

Mai
16
Sa.
PHYSICAL ACTING @ Studio Dance Industry
Mai 16 um 10:00

PHYSICAL ACTING

Für alle, die in die so genannten „Element Studies“ eintauchen wollen – keine Vorkenntnisse notwendig

Referent: Felix Smole

In diesem Kurs steht die Entwicklung der Körperlichkeit von unterschiedlichen Charakteren in Anlehnung an eben diese Elemente im Vordergrund.

In diesem Workshop lernen wir verschiedene Bewegungstechniken kennen, die von SchauspielerInnen häufig genutzt werden, um verschiedene Rollen darzustellen. Mit Hilfe von deutlicher Körpersprache und Ausdruck erkunden wir unsere eigene Körpersprache und wie wir diese erweitern können. Der Workshop baut auf die bereits erkundeten Bewegungstechniken im vorhergehenden Kurs auf, ist jedoch auch für Neuzugänge offen!

Mitzubringen: bequeme Kleidung, Wasserflasche, Freude an Bewegung
Begrenzte Teilnehmerzahl (max. 12 Personen)

Anmeldeschluss: 7. Mai

Mai
18
Mo.
Der dicke, fette Pfannkuchen @ Europahaus Klagenfurt
Mai 18 um 15:30

Der dicke, fette Pfannkuchen

 

Es waren einmal drei alte Weiber, die wollten einen Pfannkuchen machen. Sie kneteten einen süßen Teig, den backten sie von beiden Seiten bis er goldgelb war und gar herrlich duftete. Als er aber fertig war, richtete er sich in der Pfanne auf und lief den drei Weibern davon. Und ehe sie sich’s versahen, war der er schon im Wald verschwunden.

Für den Pfannkuchen beginnt nun eine abenteuerliche Flucht, denn vom Reh bis zum Wolf, von der Kuh bis zum Schwein wollen sich alle Tiere an ihm satt essen. Am Ende kreuzen auch noch zwei arme, hungrige Kinder seinen Weg. Wird der dicke, fette Pfannkuchen auch ihnen davonlaufen?

 

RONJA RÄUBERTOCHTER @ Katholische Hochschulgemeinde
Mai 18 um 15:45

RONJA RÄUBERTOCHTER

Theaterpädagogisches Projekt für Anfänger & Fortgeschrittene
frei nach Astrid Lindgrens Kinderbuch Ronja Räubertochter

Referentin: Sandra Pascal

Wir erarbeiten unsere eigene Fassung dieser besonderen Abenteuergeschichte rund um Mut, Vertrauen, Loyalität, Eigenverantwortung, Freundschaft, Natur und die Entscheidung gegen Gewalt und für den Frieden. Wir fokussieren uns darauf Ausdruck, Präsenz, Stimme und Spiel weiterzuentwickeln und die Bühne so richtig zu rocken.

Am letzten Workshoptag zeigen wir, was wir erarbeitet haben!

Kids-Kurs: 8 – 11 Jahre

Mitzubringen: Bequeme Kleidung, Wasserflasche;
Begrenzte Teilnehmerzahl (max. 12 Personen)

Kosten: 210,00 €
Anmeldeschluss: 27. April

Mai
25
Mo.
Das Schlösschen @ Europahaus Klagenfurt
Mai 25 um 15:30

Das Schlösschen

Es war einmal ein Mann, der machte Töpfe aus Ton und trug sie in einem Sack auf den Markt, dort wollte er sie verkaufen. Der Sack aber hatte ein Loch, und als er über eine Wiese ging, so kullerte ein Topf heraus. Der Mann merkt das gar nicht, und er setzt seinen Weg in die Stadt fort.

Nun kommen nach und nach viele Tiere aus Wald und Feld und machen es sich in dem verlorenen Töpfchen gemütlich. Dort, in ihrem neuen „Schlösschen“, leben sie zunächst friedlich miteinander. Aber bleibt das auch so, als ein Fuchs anklopft und auch drin wohnen möchte? Und dann auch noch ein hungriger Wolf? Und zuletzt gar ein dicker, brauner Bär?

Mai
27
Mi.
Der dicke, fette Pfannkuchen @ Europahaus Klagenfurt
Mai 27 um 15:30

Der dicke, fette Pfannkuchen

 

Es waren einmal drei alte Weiber, die wollten einen Pfannkuchen machen. Sie kneteten einen süßen Teig, den backten sie von beiden Seiten bis er goldgelb war und gar herrlich duftete. Als er aber fertig war, richtete er sich in der Pfanne auf und lief den drei Weibern davon. Und ehe sie sich’s versahen, war der er schon im Wald verschwunden.

Für den Pfannkuchen beginnt nun eine abenteuerliche Flucht, denn vom Reh bis zum Wolf, von der Kuh bis zum Schwein wollen sich alle Tiere an ihm satt essen. Am Ende kreuzen auch noch zwei arme, hungrige Kinder seinen Weg. Wird der dicke, fette Pfannkuchen auch ihnen davonlaufen?

 

Juni
1
Mo.
Rumpelstilzchen @ Europahaus Klagenfurt
Juni 1 um 15:30

Rumpelstilzchen

Es war einmal ein Müller, der war arm, aber er hatte eine schöne Tochter. Nun traf es sich, dass der Müller mit dem König zu sprechen kam, und um sich ein Ansehen zu geben, sagte er zu ihm: „ich habe eine Tochter, die kann Stroh zu Gold spinnen.“
Der König sprach zum Müller, „das ist eine Kunst, die mir wohl gefällt. Wenn deine Tochter so geschickt ist, wie du sagst, so bring sie morgen in mein Schloss, da will ich sie auf die Probe stellen.“ Als nun das Mädchen zu ihm gebracht ward, nahm er sie mit auf sein Schloss und führte sie in eine Kammer, die lag ganz voll Stroh, gab ihr Rad und Haspel und sprach „jetzt mache dich an die Arbeit, und wenn du diese Nacht durch bis morgen früh dieses Stroh nicht zu Gold versponnen hast, so musst du sterben.“ Darauf schloss er die Kammer selbst zu und sie blieb allein darin.

Deutung: Da saß nun die arme Müllerstochter und wusste um ihr Leben keinen Rat: sie verstand gar nichts davon, wie man Stroh zu Gold spinnen konnte, und ihre Angst ward immer größer, als sie endlich zu weinen anfing. Da ging auf einmal die Türe auf, und trat ein kleines Männlein herein …

Dieses kecke Rumpelstilzchen, sein geheimnisvoller Tanz ums Feuer, der fast mystisch anmutende Spruch: „Heute back ich, morgen brau ich, übermorgen hol ich der Königin ihr Kind ….“ und die spannende Suche nach seinem Namen hat Generationen von Märchenliebhabern begeistert. Aber ob das zwiespältige – mitleidige wie fordernde – Wesen des Rumpelstilzchens jemals wirklich verstanden wurde? Dieses Märchen wirft viele Fragen auf – und gibt vielleicht eine Antwort: Wer den Namen einer „bösen Macht“ kennt, wer sich also einen Begriff von davon machen kann, hat schon halb gewonnen. Erkennen macht frei. So erlebt es zumindest die junge Königin, die ihr Kind schließlich doch behalten darf.

RONJA RÄUBERTOCHTER @ Katholische Hochschulgemeinde
Juni 1 um 15:45

RONJA RÄUBERTOCHTER

Theaterpädagogisches Projekt für Anfänger & Fortgeschrittene
frei nach Astrid Lindgrens Kinderbuch Ronja Räubertochter

Referentin: Sandra Pascal

Wir erarbeiten unsere eigene Fassung dieser besonderen Abenteuergeschichte rund um Mut, Vertrauen, Loyalität, Eigenverantwortung, Freundschaft, Natur und die Entscheidung gegen Gewalt und für den Frieden. Wir fokussieren uns darauf Ausdruck, Präsenz, Stimme und Spiel weiterzuentwickeln und die Bühne so richtig zu rocken.

Am letzten Workshoptag zeigen wir, was wir erarbeitet haben!

Kids-Kurs: 8 – 11 Jahre

Mitzubringen: Bequeme Kleidung, Wasserflasche;
Begrenzte Teilnehmerzahl (max. 12 Personen)

Kosten: 210,00 €
Anmeldeschluss: 27. April

Juni
8
Mo.
Das Eselein @ Europahaus Klagenfurt
Juni 8 um 15:30

Das Eselein

Es lebte einmal ein König und eine Königin, die waren reich und hatten alles, was sie sich wünschten, nur keine Kinder. Endlich erfüllte Gott ihre Wünsche; als das Kind aber zur Welt kam, sah’s nicht aus wie ein Menschenkind, sondern war ein junges Eselein. Wie die Mutter das erblickte, fing ihr Jammer und Geschrei erst recht an, sie hätte lieber gar kein Kind gehabt als einen Esel. Der König aber sprach: „Hat Gott ihn gegeben, soll er auch mein Sohn und Erbe sein.“ Also ward das Eselein aufgezogen. Es war fröhlicher Art, sprang herum, spielte und hatte besonders seine Lust an der Musik, so dass es zu einem berühmten Spielmann ging und sprach: „Lehre mich deine Kunst, dass ich so gut die Laute schlagen kann als du.“

Deutung: Ein König und eine Königin bekommen endlich das langersehnte Kind – doch zum Entsetzen der Mutter ist es kein Menschenkind, sondern ein kleines Eselein. Während die Mutter mit dem Schicksal noch hadert und jammert, sie hätte lieber gar kein Kind gehabt als einen Esel, fügt sich der Vater in Gottes Willen und achtet den Sohn trotz seiner Tiergestalt als seinen rechtmäßigen Thronfolger.

Und das Eselein selbst?

Im Märchen heißt es, es war fröhlicher Art und hatte seine besondere Freude an der Musik. Es fühlt nichts Falsches an seiner Natur und verlebt unbekümmert die Jahre seiner Kindheit. Es lernt sogar, die Laute zu spielen – übt fleißig und beharrlich, bis es das Instrument so gut wie sein Meister beherrscht.

Noch ist es eins mit sich und der Welt, noch lebt es ohne Zweifel und Selbstkritik und geht ganz in seinem Wesen auf. Aber wie bei vielen Heranwachsenden während der Pubertät erkennt auch das Eselein im Verlauf der Geschichte, dass es anders als alle anderen ist – und das verunsichert, macht einsam und traurig. Es zieht in seinem Kummer von zuhause fort, hinaus in die Welt.

Doch das „junge Herrlein“ hatte ja in frühen Jahren das Glück, sich mit seinem besonderen Talent verbinden zu können – oder anders ausgedrückt: Es hatte Gelegenheit, seine Einzigartigkeit auf positive Weise zu erfahren und zu entwickeln. Das gibt ihm schließlich die Selbstsicherheit und den Mut, an den Hof eines fremden Königs zu gehen und Einlass zu begehren.

Es weiß von sich, dass es „kein gewöhnliches Stalleselein“ ist und fordert, was ihm seiner Meinung nach zusteht: niemand Geringeres als die Königstochter. Auch die junge Prinzessin stößt sich nicht an seiner Eselsgestalt, auch sie nimmt ihn, wie er ist – und so kann er – zunächst nur in der Dunkelheit der Nacht, im Verborgenen – letztendlich aber dauerhaft sein, was er in der Tiefe seines Wesens immer schon ist: ein schöner Königssohn. „Nun siehst du,“ sprach er, „wer ich bin, und siehst auch, dass ich deiner nicht unwert war.“

So lässt sich das Märchen als Bild für eine Entwicklungsgeschichte sehen, als Beispiel für eine besonders gut gelungene Selbstfindung durch bedingungslose Annahme und Selbstannahme des Protagonisten. Und es ist fast nicht anders denkbar, als dass letztlich „der gute Anfang auch ein gutes Ende nimmt“. Der Prinz und seine Braut leben fortan in aller Herrlichkeit.

RONJA RÄUBERTOCHTER @ Katholische Hochschulgemeinde
Juni 8 um 15:45

RONJA RÄUBERTOCHTER

Theaterpädagogisches Projekt für Anfänger & Fortgeschrittene
frei nach Astrid Lindgrens Kinderbuch Ronja Räubertochter

Referentin: Sandra Pascal

Wir erarbeiten unsere eigene Fassung dieser besonderen Abenteuergeschichte rund um Mut, Vertrauen, Loyalität, Eigenverantwortung, Freundschaft, Natur und die Entscheidung gegen Gewalt und für den Frieden. Wir fokussieren uns darauf Ausdruck, Präsenz, Stimme und Spiel weiterzuentwickeln und die Bühne so richtig zu rocken.

Am letzten Workshoptag zeigen wir, was wir erarbeitet haben!

Kids-Kurs: 8 – 11 Jahre

Mitzubringen: Bequeme Kleidung, Wasserflasche;
Begrenzte Teilnehmerzahl (max. 12 Personen)

Kosten: 210,00 €
Anmeldeschluss: 27. April

Juni
11
Do.
Das Schlösschen @ Europahaus Klagenfurt
Juni 11 um 15:30

Das Schlösschen

Es war einmal ein Mann, der machte Töpfe aus Ton und trug sie in einem Sack auf den Markt, dort wollte er sie verkaufen. Der Sack aber hatte ein Loch, und als er über eine Wiese ging, so kullerte ein Topf heraus. Der Mann merkt das gar nicht, und er setzt seinen Weg in die Stadt fort.

Nun kommen nach und nach viele Tiere aus Wald und Feld und machen es sich in dem verlorenen Töpfchen gemütlich. Dort, in ihrem neuen „Schlösschen“, leben sie zunächst friedlich miteinander. Aber bleibt das auch so, als ein Fuchs anklopft und auch drin wohnen möchte? Und dann auch noch ein hungriger Wolf? Und zuletzt gar ein dicker, brauner Bär?

Juni
15
Mo.
RONJA RÄUBERTOCHTER @ Katholische Hochschulgemeinde
Juni 15 um 15:45

RONJA RÄUBERTOCHTER

Theaterpädagogisches Projekt für Anfänger & Fortgeschrittene
frei nach Astrid Lindgrens Kinderbuch Ronja Räubertochter

Referentin: Sandra Pascal

Wir erarbeiten unsere eigene Fassung dieser besonderen Abenteuergeschichte rund um Mut, Vertrauen, Loyalität, Eigenverantwortung, Freundschaft, Natur und die Entscheidung gegen Gewalt und für den Frieden. Wir fokussieren uns darauf Ausdruck, Präsenz, Stimme und Spiel weiterzuentwickeln und die Bühne so richtig zu rocken.

Am letzten Workshoptag zeigen wir, was wir erarbeitet haben!

Kids-Kurs: 8 – 11 Jahre

Mitzubringen: Bequeme Kleidung, Wasserflasche;
Begrenzte Teilnehmerzahl (max. 12 Personen)

Kosten: 210,00 €
Anmeldeschluss: 27. April

Juni
18
Do.
Das Eselein @ Europahaus Klagenfurt
Juni 18 um 15:30

Das Eselein

Es lebte einmal ein König und eine Königin, die waren reich und hatten alles, was sie sich wünschten, nur keine Kinder. Endlich erfüllte Gott ihre Wünsche; als das Kind aber zur Welt kam, sah’s nicht aus wie ein Menschenkind, sondern war ein junges Eselein. Wie die Mutter das erblickte, fing ihr Jammer und Geschrei erst recht an, sie hätte lieber gar kein Kind gehabt als einen Esel. Der König aber sprach: „Hat Gott ihn gegeben, soll er auch mein Sohn und Erbe sein.“ Also ward das Eselein aufgezogen. Es war fröhlicher Art, sprang herum, spielte und hatte besonders seine Lust an der Musik, so dass es zu einem berühmten Spielmann ging und sprach: „Lehre mich deine Kunst, dass ich so gut die Laute schlagen kann als du.“

Deutung: Ein König und eine Königin bekommen endlich das langersehnte Kind – doch zum Entsetzen der Mutter ist es kein Menschenkind, sondern ein kleines Eselein. Während die Mutter mit dem Schicksal noch hadert und jammert, sie hätte lieber gar kein Kind gehabt als einen Esel, fügt sich der Vater in Gottes Willen und achtet den Sohn trotz seiner Tiergestalt als seinen rechtmäßigen Thronfolger.

Und das Eselein selbst?

Im Märchen heißt es, es war fröhlicher Art und hatte seine besondere Freude an der Musik. Es fühlt nichts Falsches an seiner Natur und verlebt unbekümmert die Jahre seiner Kindheit. Es lernt sogar, die Laute zu spielen – übt fleißig und beharrlich, bis es das Instrument so gut wie sein Meister beherrscht.

Noch ist es eins mit sich und der Welt, noch lebt es ohne Zweifel und Selbstkritik und geht ganz in seinem Wesen auf. Aber wie bei vielen Heranwachsenden während der Pubertät erkennt auch das Eselein im Verlauf der Geschichte, dass es anders als alle anderen ist – und das verunsichert, macht einsam und traurig. Es zieht in seinem Kummer von zuhause fort, hinaus in die Welt.

Doch das „junge Herrlein“ hatte ja in frühen Jahren das Glück, sich mit seinem besonderen Talent verbinden zu können – oder anders ausgedrückt: Es hatte Gelegenheit, seine Einzigartigkeit auf positive Weise zu erfahren und zu entwickeln. Das gibt ihm schließlich die Selbstsicherheit und den Mut, an den Hof eines fremden Königs zu gehen und Einlass zu begehren.

Es weiß von sich, dass es „kein gewöhnliches Stalleselein“ ist und fordert, was ihm seiner Meinung nach zusteht: niemand Geringeres als die Königstochter. Auch die junge Prinzessin stößt sich nicht an seiner Eselsgestalt, auch sie nimmt ihn, wie er ist – und so kann er – zunächst nur in der Dunkelheit der Nacht, im Verborgenen – letztendlich aber dauerhaft sein, was er in der Tiefe seines Wesens immer schon ist: ein schöner Königssohn. „Nun siehst du,“ sprach er, „wer ich bin, und siehst auch, dass ich deiner nicht unwert war.“

So lässt sich das Märchen als Bild für eine Entwicklungsgeschichte sehen, als Beispiel für eine besonders gut gelungene Selbstfindung durch bedingungslose Annahme und Selbstannahme des Protagonisten. Und es ist fast nicht anders denkbar, als dass letztlich „der gute Anfang auch ein gutes Ende nimmt“. Der Prinz und seine Braut leben fortan in aller Herrlichkeit.

Juni
22
Mo.
Das Eselein @ Europahaus Klagenfurt
Juni 22 um 15:30

Das Eselein

Es lebte einmal ein König und eine Königin, die waren reich und hatten alles, was sie sich wünschten, nur keine Kinder. Endlich erfüllte Gott ihre Wünsche; als das Kind aber zur Welt kam, sah’s nicht aus wie ein Menschenkind, sondern war ein junges Eselein. Wie die Mutter das erblickte, fing ihr Jammer und Geschrei erst recht an, sie hätte lieber gar kein Kind gehabt als einen Esel. Der König aber sprach: „Hat Gott ihn gegeben, soll er auch mein Sohn und Erbe sein.“ Also ward das Eselein aufgezogen. Es war fröhlicher Art, sprang herum, spielte und hatte besonders seine Lust an der Musik, so dass es zu einem berühmten Spielmann ging und sprach: „Lehre mich deine Kunst, dass ich so gut die Laute schlagen kann als du.“

Deutung: Ein König und eine Königin bekommen endlich das langersehnte Kind – doch zum Entsetzen der Mutter ist es kein Menschenkind, sondern ein kleines Eselein. Während die Mutter mit dem Schicksal noch hadert und jammert, sie hätte lieber gar kein Kind gehabt als einen Esel, fügt sich der Vater in Gottes Willen und achtet den Sohn trotz seiner Tiergestalt als seinen rechtmäßigen Thronfolger.

Und das Eselein selbst?

Im Märchen heißt es, es war fröhlicher Art und hatte seine besondere Freude an der Musik. Es fühlt nichts Falsches an seiner Natur und verlebt unbekümmert die Jahre seiner Kindheit. Es lernt sogar, die Laute zu spielen – übt fleißig und beharrlich, bis es das Instrument so gut wie sein Meister beherrscht.

Noch ist es eins mit sich und der Welt, noch lebt es ohne Zweifel und Selbstkritik und geht ganz in seinem Wesen auf. Aber wie bei vielen Heranwachsenden während der Pubertät erkennt auch das Eselein im Verlauf der Geschichte, dass es anders als alle anderen ist – und das verunsichert, macht einsam und traurig. Es zieht in seinem Kummer von zuhause fort, hinaus in die Welt.

Doch das „junge Herrlein“ hatte ja in frühen Jahren das Glück, sich mit seinem besonderen Talent verbinden zu können – oder anders ausgedrückt: Es hatte Gelegenheit, seine Einzigartigkeit auf positive Weise zu erfahren und zu entwickeln. Das gibt ihm schließlich die Selbstsicherheit und den Mut, an den Hof eines fremden Königs zu gehen und Einlass zu begehren.

Es weiß von sich, dass es „kein gewöhnliches Stalleselein“ ist und fordert, was ihm seiner Meinung nach zusteht: niemand Geringeres als die Königstochter. Auch die junge Prinzessin stößt sich nicht an seiner Eselsgestalt, auch sie nimmt ihn, wie er ist – und so kann er – zunächst nur in der Dunkelheit der Nacht, im Verborgenen – letztendlich aber dauerhaft sein, was er in der Tiefe seines Wesens immer schon ist: ein schöner Königssohn. „Nun siehst du,“ sprach er, „wer ich bin, und siehst auch, dass ich deiner nicht unwert war.“

So lässt sich das Märchen als Bild für eine Entwicklungsgeschichte sehen, als Beispiel für eine besonders gut gelungene Selbstfindung durch bedingungslose Annahme und Selbstannahme des Protagonisten. Und es ist fast nicht anders denkbar, als dass letztlich „der gute Anfang auch ein gutes Ende nimmt“. Der Prinz und seine Braut leben fortan in aller Herrlichkeit.

RONJA RÄUBERTOCHTER @ Katholische Hochschulgemeinde
Juni 22 um 15:45

RONJA RÄUBERTOCHTER

Theaterpädagogisches Projekt für Anfänger & Fortgeschrittene
frei nach Astrid Lindgrens Kinderbuch Ronja Räubertochter

Referentin: Sandra Pascal

Wir erarbeiten unsere eigene Fassung dieser besonderen Abenteuergeschichte rund um Mut, Vertrauen, Loyalität, Eigenverantwortung, Freundschaft, Natur und die Entscheidung gegen Gewalt und für den Frieden. Wir fokussieren uns darauf Ausdruck, Präsenz, Stimme und Spiel weiterzuentwickeln und die Bühne so richtig zu rocken.

Am letzten Workshoptag zeigen wir, was wir erarbeitet haben!

Kids-Kurs: 8 – 11 Jahre

Mitzubringen: Bequeme Kleidung, Wasserflasche;
Begrenzte Teilnehmerzahl (max. 12 Personen)

Kosten: 210,00 €
Anmeldeschluss: 27. April

Juni
29
Mo.
RONJA RÄUBERTOCHTER @ Katholische Hochschulgemeinde
Juni 29 um 15:45

RONJA RÄUBERTOCHTER

Theaterpädagogisches Projekt für Anfänger & Fortgeschrittene
frei nach Astrid Lindgrens Kinderbuch Ronja Räubertochter

Referentin: Sandra Pascal

Wir erarbeiten unsere eigene Fassung dieser besonderen Abenteuergeschichte rund um Mut, Vertrauen, Loyalität, Eigenverantwortung, Freundschaft, Natur und die Entscheidung gegen Gewalt und für den Frieden. Wir fokussieren uns darauf Ausdruck, Präsenz, Stimme und Spiel weiterzuentwickeln und die Bühne so richtig zu rocken.

Am letzten Workshoptag zeigen wir, was wir erarbeitet haben!

Kids-Kurs: 8 – 11 Jahre

Mitzubringen: Bequeme Kleidung, Wasserflasche;
Begrenzte Teilnehmerzahl (max. 12 Personen)

Kosten: 210,00 €
Anmeldeschluss: 27. April

Juli
13
Mo.
Kreatives Zirkustheater @ Turnsaal & Sportwiese BAfEP
Juli 13 um 08:00

Für Kinder & Jugendliche von 8 – 15 Jahre

Zirkus-Aufführung: FR, 16.00 Uhr (vor Ort)

Anmeldeschluss: 03.07.2026

Juli
14
Di.
Kreatives Zirkustheater @ Turnsaal & Sportwiese BAfEP
Juli 14 um 08:00

Für Kinder & Jugendliche von 8 – 15 Jahre

Zirkus-Aufführung: FR, 16.00 Uhr (vor Ort)

Anmeldeschluss: 03.07.2026

Juli
15
Mi.
Kreatives Zirkustheater @ Turnsaal & Sportwiese BAfEP
Juli 15 um 08:00

Für Kinder & Jugendliche von 8 – 15 Jahre

Zirkus-Aufführung: FR, 16.00 Uhr (vor Ort)

Anmeldeschluss: 03.07.2026

Juli
16
Do.
Kreatives Zirkustheater @ Turnsaal & Sportwiese BAfEP
Juli 16 um 08:00

Für Kinder & Jugendliche von 8 – 15 Jahre

Zirkus-Aufführung: FR, 16.00 Uhr (vor Ort)

Anmeldeschluss: 03.07.2026

Juli
17
Fr.
Kreatives Zirkustheater @ Turnsaal & Sportwiese BAfEP
Juli 17 um 08:00

Für Kinder & Jugendliche von 8 – 15 Jahre

Zirkus-Aufführung: FR, 16.00 Uhr (vor Ort)

Anmeldeschluss: 03.07.2026

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