Termine

Aug.
20
Do.
Doppelfehler @ Heunburg Theater – Theater im Raum
Aug. 20 um 19:30

Doppelfehler | Komödie von Barry Creyton
Regie: Daniel Pascal Schauspiel: Elisabeth Kofler, Marc Laade
Inhalt: George und Alexandra – seit fünf Jahren geschieden – treffen sich zufällig in einem Restaurant. Sie ist frisch verheiratet, er geht mit blutjungen Mädchen aus. Nach kurzem Wortgefecht müssen beide erkennen, dass sie füreinander noch etwas empfinden. So nimmt das Unheil seinen Lauf: Man versucht es wieder miteinander – und wieder stellt man fest, dass man miteinander eigentlich nicht kann. Was den Protagonisten von Psychiatrie bis Einsamkeit, Toilettensitzen, offenen Hosenschlitzen, Babies, Machogehabe und weiblicher Intuition so alles einfällt, sucht seinesgleichen. Ein Feuerwerk der Lust, Satire und Ironie mit tieferer Bedeutung!

 

Aug.
21
Fr.
Die Ahnfrau @ Heunburg Theater, Haimburg
Aug. 21 um 19:30

Die Ahnfrau | Horrorklassiker aus dem Biedermeier von Franz Grillparzer | in Szene gesetzt von Daniel Pascal
Regie: Daniel Pascal Schauspiel: Valerie Anna Gruber, Marc Laade, Daniel Pascal, Markus Fisher, Radu Vulpe, Christof Wrussnig, Maximilian Sellner, Elisabeth Kofler
Inhalt: Wie ein Damoklesschwert lastet der Fluch der Ahnfrau über dem Hause Borotin. Sie wurde einst nach verbotener Liebesnacht mit ihrem heimlichen Buhlen von ihrem Gatten ertappt und erdolcht. Seit jener Zeit geistert sie durch die Gemäuer. Wo sie erscheint, bleibt das Unheil nicht aus. Das Geschlecht der Borotin liegt verwelkt und fast erloschen da: Dem alten Grafen ist einzig seine Tochter Berta geblieben. Ihr Bruder ging mit drei Jahren unbehütet im Schlossteich unter. In einer grauenvollen Gewitternacht sucht ein abgekämpfter junger Mann Zuflucht im Schloss: Es ist Jaromir, der Berta dereinst rettete, als sie, im Wald lustwandelnd, von rauen Gesellen genommen werden sollte. Als kurz darauf auch noch die örtliche Wachmannschaft das Schloss stürmt auf der Suche nach Räubern, welche sich die Gegend unsicher machen, und Jaromir in zittrigen Wahn verfällt, rafft sich der greise Graf auf, selbst Ordnung zu erstreiten. Doch damit bringt er das Fass endgültig zum Überlaufen und die Ahnfrau dazu, endlich ihren Fluch zu erfüllen …

 

Aug.
22
Sa.
Doppelfehler @ Heunburg Theater – Theater im Raum
Aug. 22 um 19:30

Doppelfehler | Komödie von Barry Creyton
Regie: Daniel Pascal Schauspiel: Elisabeth Kofler, Marc Laade
Inhalt: George und Alexandra – seit fünf Jahren geschieden – treffen sich zufällig in einem Restaurant. Sie ist frisch verheiratet, er geht mit blutjungen Mädchen aus. Nach kurzem Wortgefecht müssen beide erkennen, dass sie füreinander noch etwas empfinden. So nimmt das Unheil seinen Lauf: Man versucht es wieder miteinander – und wieder stellt man fest, dass man miteinander eigentlich nicht kann. Was den Protagonisten von Psychiatrie bis Einsamkeit, Toilettensitzen, offenen Hosenschlitzen, Babies, Machogehabe und weiblicher Intuition so alles einfällt, sucht seinesgleichen. Ein Feuerwerk der Lust, Satire und Ironie mit tieferer Bedeutung!

 

Sep.
1
Di.
Doppelfehler @ Heunburg Theater – Theater im Raum
Sep. 1 um 19:30

Doppelfehler | Komödie von Barry Creyton
Regie: Daniel Pascal Schauspiel: Elisabeth Kofler, Marc Laade
Inhalt: George und Alexandra – seit fünf Jahren geschieden – treffen sich zufällig in einem Restaurant. Sie ist frisch verheiratet, er geht mit blutjungen Mädchen aus. Nach kurzem Wortgefecht müssen beide erkennen, dass sie füreinander noch etwas empfinden. So nimmt das Unheil seinen Lauf: Man versucht es wieder miteinander – und wieder stellt man fest, dass man miteinander eigentlich nicht kann. Was den Protagonisten von Psychiatrie bis Einsamkeit, Toilettensitzen, offenen Hosenschlitzen, Babies, Machogehabe und weiblicher Intuition so alles einfällt, sucht seinesgleichen. Ein Feuerwerk der Lust, Satire und Ironie mit tieferer Bedeutung!

 

Sep.
2
Mi.
Doppelfehler @ Heunburg Theater – Theater im Raum
Sep. 2 um 19:30

Doppelfehler | Komödie von Barry Creyton
Regie: Daniel Pascal Schauspiel: Elisabeth Kofler, Marc Laade
Inhalt: George und Alexandra – seit fünf Jahren geschieden – treffen sich zufällig in einem Restaurant. Sie ist frisch verheiratet, er geht mit blutjungen Mädchen aus. Nach kurzem Wortgefecht müssen beide erkennen, dass sie füreinander noch etwas empfinden. So nimmt das Unheil seinen Lauf: Man versucht es wieder miteinander – und wieder stellt man fest, dass man miteinander eigentlich nicht kann. Was den Protagonisten von Psychiatrie bis Einsamkeit, Toilettensitzen, offenen Hosenschlitzen, Babies, Machogehabe und weiblicher Intuition so alles einfällt, sucht seinesgleichen. Ein Feuerwerk der Lust, Satire und Ironie mit tieferer Bedeutung!

 

Sep.
11
Fr.
Besser wie nix @ Heunburg Theater – Theater im Raum
Sep. 11 um 19:30

Besser wie nix | Kabarett von und mit Katrin Winkler-Jandl
Inhalt: Die ersten 20 Lebensjahre der „Unschuld vom Lande“ wurden bereits im ersten Programm von Winkler-Jandl beleuchtet, doch was passiert, wenn man erwachsen wird? Gut, sagen wir in diesem Fall AUSgewachsen. Studium? Karriere? Erfolg? Seien Sie dabei, bei der Geschichte über die Launen der Mittelmäßigkeit, quasi alles „besser wie nix“.

 

Sep.
12
Sa.
Besser wie nix @ Heunburg Theater – Theater im Raum
Sep. 12 um 19:30

Besser wie nix | Kabarett von und mit Katrin Winkler-Jandl
Inhalt: Die ersten 20 Lebensjahre der „Unschuld vom Lande“ wurden bereits im ersten Programm von Winkler-Jandl beleuchtet, doch was passiert, wenn man erwachsen wird? Gut, sagen wir in diesem Fall AUSgewachsen. Studium? Karriere? Erfolg? Seien Sie dabei, bei der Geschichte über die Launen der Mittelmäßigkeit, quasi alles „besser wie nix“.

 

Sep.
17
Do.
Aida @ Stadttheater Klagenfurt
Sep. 17 um 19:30

Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.

Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.

Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.

Sep.
20
So.
Aida @ Stadttheater Klagenfurt
Sep. 20 um 15:00

Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.

Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.

Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.

Sep.
23
Mi.
Aida @ Stadttheater Klagenfurt
Sep. 23 um 19:30

Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.

Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.

Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.

Sep.
26
Sa.
Aida @ Stadttheater Klagenfurt
Sep. 26 um 19:30

Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.

Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.

Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.

Sep.
29
Di.
Aida @ Stadttheater Klagenfurt
Sep. 29 um 19:30

Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.

Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.

Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.

Okt.
2
Fr.
Aida @ Stadttheater Klagenfurt
Okt. 2 um 19:30

Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.

Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.

Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.

Okt.
9
Fr.
Aida @ Stadttheater Klagenfurt
Okt. 9 um 19:30

Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.

Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.

Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.

Okt.
15
Do.
Aida @ Stadttheater Klagenfurt
Okt. 15 um 19:30

Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.

Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.

Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.

Okt.
21
Mi.
Aida @ Stadttheater Klagenfurt
Okt. 21 um 19:30

Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.

Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.

Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.

Nov.
7
Sa.
Aida @ Stadttheater Klagenfurt
Nov. 7 um 19:30

Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.

Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.

Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.

Nov.
11
Mi.
Aida @ Stadttheater Klagenfurt
Nov. 11 um 19:30

Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.

Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.

Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.

Nov.
14
Sa.
Aida @ Stadttheater Klagenfurt
Nov. 14 um 19:30

Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.

Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.

Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.

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