INGE TRÄUMT – Ein Kärntner Triptychon | Uraufführung von Tamara Štajner & Paul-Henri Campbell, Kooperation mit kärnten.museum
Regie: Christina Constanze Polzer
Schauspiel: Eva Brunner, Julia Hammerl, Clemens Janout
Inhalt: Zu Ingeborg Bachmanns 100. Geburtstag lässt Ars ex Machina das AutorInnen-Duo Štajner & Campbell die Nixe Undine in einem Kärntner Triptychon beschwören. Bachmanns wohl bekannteste Figur begleitet das Publikum auf eine Entdeckungsreise durch drei gegensätzliche Landschaften. So entsteht ein immersives Theatererlebnis über Bachmann und ihr Kärnten: zwischen Idylle und Abgrund, Ausbruch und Heimsuchung. Denn: Nicht nur die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar – auch das Träumen.
INGE TRÄUMT – Ein Kärntner Triptychon | Uraufführung von Tamara Štajner & Paul-Henri Campbell, Kooperation mit kärnten.museum
Regie: Christina Constanze Polzer
Schauspiel: Eva Brunner, Julia Hammerl, Clemens Janout
Inhalt: Zu Ingeborg Bachmanns 100. Geburtstag lässt Ars ex Machina das AutorInnen-Duo Štajner & Campbell die Nixe Undine in einem Kärntner Triptychon beschwören. Bachmanns wohl bekannteste Figur begleitet das Publikum auf eine Entdeckungsreise durch drei gegensätzliche Landschaften. So entsteht ein immersives Theatererlebnis über Bachmann und ihr Kärnten: zwischen Idylle und Abgrund, Ausbruch und Heimsuchung. Denn: Nicht nur die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar – auch das Träumen.
INGE TRÄUMT – Ein Kärntner Triptychon | Uraufführung von Tamara Štajner & Paul-Henri Campbell, Kooperation mit kärnten.museum
Regie: Christina Constanze Polzer
Schauspiel: Eva Brunner, Julia Hammerl, Clemens Janout
Inhalt: Zu Ingeborg Bachmanns 100. Geburtstag lässt Ars ex Machina das AutorInnen-Duo Štajner & Campbell die Nixe Undine in einem Kärntner Triptychon beschwören. Bachmanns wohl bekannteste Figur begleitet das Publikum auf eine Entdeckungsreise durch drei gegensätzliche Landschaften. So entsteht ein immersives Theatererlebnis über Bachmann und ihr Kärnten: zwischen Idylle und Abgrund, Ausbruch und Heimsuchung. Denn: Nicht nur die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar – auch das Träumen.
INGE TRÄUMT – Ein Kärntner Triptychon | Uraufführung von Tamara Štajner & Paul-Henri Campbell, Kooperation mit kärnten.museum
Regie: Christina Constanze Polzer
Schauspiel: Eva Brunner, Julia Hammerl, Clemens Janout
Inhalt: Zu Ingeborg Bachmanns 100. Geburtstag lässt Ars ex Machina das AutorInnen-Duo Štajner & Campbell die Nixe Undine in einem Kärntner Triptychon beschwören. Bachmanns wohl bekannteste Figur begleitet das Publikum auf eine Entdeckungsreise durch drei gegensätzliche Landschaften. So entsteht ein immersives Theatererlebnis über Bachmann und ihr Kärnten: zwischen Idylle und Abgrund, Ausbruch und Heimsuchung. Denn: Nicht nur die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar – auch das Träumen.
INGE TRÄUMT – Ein Kärntner Triptychon | Uraufführung von Tamara Štajner & Paul-Henri Campbell, Kooperation mit kärnten.museum
Regie: Christina Constanze Polzer
Schauspiel: Eva Brunner, Julia Hammerl, Clemens Janout
Inhalt: Zu Ingeborg Bachmanns 100. Geburtstag lässt Ars ex Machina das AutorInnen-Duo Štajner & Campbell die Nixe Undine in einem Kärntner Triptychon beschwören. Bachmanns wohl bekannteste Figur begleitet das Publikum auf eine Entdeckungsreise durch drei gegensätzliche Landschaften. So entsteht ein immersives Theatererlebnis über Bachmann und ihr Kärnten: zwischen Idylle und Abgrund, Ausbruch und Heimsuchung. Denn: Nicht nur die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar – auch das Träumen.
INGE TRÄUMT – Ein Kärntner Triptychon | Uraufführung von Tamara Štajner & Paul-Henri Campbell, Kooperation mit kärnten.museum
Regie: Christina Constanze Polzer
Schauspiel: Eva Brunner, Julia Hammerl, Clemens Janout
Inhalt: Zu Ingeborg Bachmanns 100. Geburtstag lässt Ars ex Machina das AutorInnen-Duo Štajner & Campbell die Nixe Undine in einem Kärntner Triptychon beschwören. Bachmanns wohl bekannteste Figur begleitet das Publikum auf eine Entdeckungsreise durch drei gegensätzliche Landschaften. So entsteht ein immersives Theatererlebnis über Bachmann und ihr Kärnten: zwischen Idylle und Abgrund, Ausbruch und Heimsuchung. Denn: Nicht nur die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar – auch das Träumen.
INGE TRÄUMT – Ein Kärntner Triptychon | Uraufführung von Tamara Štajner & Paul-Henri Campbell, Kooperation mit kärnten.museum
Regie: Christina Constanze Polzer
Schauspiel: Eva Brunner, Julia Hammerl, Clemens Janout
Inhalt: Zu Ingeborg Bachmanns 100. Geburtstag lässt Ars ex Machina das AutorInnen-Duo Štajner & Campbell die Nixe Undine in einem Kärntner Triptychon beschwören. Bachmanns wohl bekannteste Figur begleitet das Publikum auf eine Entdeckungsreise durch drei gegensätzliche Landschaften. So entsteht ein immersives Theatererlebnis über Bachmann und ihr Kärnten: zwischen Idylle und Abgrund, Ausbruch und Heimsuchung. Denn: Nicht nur die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar – auch das Träumen.
INGE TRÄUMT – Ein Kärntner Triptychon | Uraufführung von Tamara Štajner & Paul-Henri Campbell, Kooperation mit kärnten.museum
Regie: Christina Constanze Polzer
Schauspiel: Eva Brunner, Julia Hammerl, Clemens Janout
Inhalt: Zu Ingeborg Bachmanns 100. Geburtstag lässt Ars ex Machina das AutorInnen-Duo Štajner & Campbell die Nixe Undine in einem Kärntner Triptychon beschwören. Bachmanns wohl bekannteste Figur begleitet das Publikum auf eine Entdeckungsreise durch drei gegensätzliche Landschaften. So entsteht ein immersives Theatererlebnis über Bachmann und ihr Kärnten: zwischen Idylle und Abgrund, Ausbruch und Heimsuchung. Denn: Nicht nur die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar – auch das Träumen.
Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.
Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.
Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.
Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.
Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.
Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.
Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.
Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.
Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.
Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.
Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.
Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.
Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.
Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.
Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.
Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.
Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.
Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.
Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.
Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.
Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.
Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.
Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.
Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.
Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.
Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.
Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.
Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.
Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.
Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.
Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.
Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.
Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.
Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.
Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.
Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.