Paolo Santonino | Schauspiel von Engelbert Obernosterer
Regie: Werner Wölbitsch
Schauspiel: Michael „Buzgi“ Buchacher, Bernd Herta, Tina Pugelj, Erhard Obernosterer, Elisabeth Bachmann, Sabrina Schrettlinger, Maria Jury, Günther Schreibmajer, Oswald Jury, Herbert Waldner, Bettina Ambra, Hans Peter Kreuzberger, Alexandra Schellander, Mayleen Waldner, Matteo Obernosterer, Lissi Mosser, Peter Wiedner, Jürgen Ereiz, Alois Maier, Tobias Schrettlinger, Lisa und Bernd Bachmann
Inhalt: Das Stück ist ein Sittenbild des ausgehenden Mittelalters, basierend auf Aufzeichnungen des Paolo Santonino, weltlicher Begleiter des Bischofs Pietro von Caorle, der 1485 von Aquileia aus in die von den Türken heimgesuchten Gebiete des Gail- und Drautales reiste, um verwüstete Kirchen neu zu weihen, Firmungen zu erteilen und die Geistlichkeit zu visitieren. Santonino hat im Reisetagebuch allerlei über Sitten, Kleidung, Essen, einzelne Persönlichkeiten und kulturelle Eigenheiten festgehalten.
Paolo Santonino | Schauspiel von Engelbert Obernosterer
Regie: Werner Wölbitsch
Schauspiel: Michael „Buzgi“ Buchacher, Bernd Herta, Tina Pugelj, Erhard Obernosterer, Elisabeth Bachmann, Sabrina Schrettlinger, Maria Jury, Günther Schreibmajer, Oswald Jury, Herbert Waldner, Bettina Ambra, Hans Peter Kreuzberger, Alexandra Schellander, Mayleen Waldner, Matteo Obernosterer, Lissi Mosser, Peter Wiedner, Jürgen Ereiz, Alois Maier, Tobias Schrettlinger, Lisa und Bernd Bachmann
Inhalt: Das Stück ist ein Sittenbild des ausgehenden Mittelalters, basierend auf Aufzeichnungen des Paolo Santonino, weltlicher Begleiter des Bischofs Pietro von Caorle, der 1485 von Aquileia aus in die von den Türken heimgesuchten Gebiete des Gail- und Drautales reiste, um verwüstete Kirchen neu zu weihen, Firmungen zu erteilen und die Geistlichkeit zu visitieren. Santonino hat im Reisetagebuch allerlei über Sitten, Kleidung, Essen, einzelne Persönlichkeiten und kulturelle Eigenheiten festgehalten.
Paolo Santonino | Schauspiel von Engelbert Obernosterer
Regie: Werner Wölbitsch
Schauspiel: Michael „Buzgi“ Buchacher, Bernd Herta, Tina Pugelj, Erhard Obernosterer, Elisabeth Bachmann, Sabrina Schrettlinger, Maria Jury, Günther Schreibmajer, Oswald Jury, Herbert Waldner, Bettina Ambra, Hans Peter Kreuzberger, Alexandra Schellander, Mayleen Waldner, Matteo Obernosterer, Lissi Mosser, Peter Wiedner, Jürgen Ereiz, Alois Maier, Tobias Schrettlinger, Lisa und Bernd Bachmann
Inhalt: Das Stück ist ein Sittenbild des ausgehenden Mittelalters, basierend auf Aufzeichnungen des Paolo Santonino, weltlicher Begleiter des Bischofs Pietro von Caorle, der 1485 von Aquileia aus in die von den Türken heimgesuchten Gebiete des Gail- und Drautales reiste, um verwüstete Kirchen neu zu weihen, Firmungen zu erteilen und die Geistlichkeit zu visitieren. Santonino hat im Reisetagebuch allerlei über Sitten, Kleidung, Essen, einzelne Persönlichkeiten und kulturelle Eigenheiten festgehalten.
Paolo Santonino | Schauspiel von Engelbert Obernosterer
Regie: Werner Wölbitsch
Schauspiel: Michael „Buzgi“ Buchacher, Bernd Herta, Tina Pugelj, Erhard Obernosterer, Elisabeth Bachmann, Sabrina Schrettlinger, Maria Jury, Günther Schreibmajer, Oswald Jury, Herbert Waldner, Bettina Ambra, Hans Peter Kreuzberger, Alexandra Schellander, Mayleen Waldner, Matteo Obernosterer, Lissi Mosser, Peter Wiedner, Jürgen Ereiz, Alois Maier, Tobias Schrettlinger, Lisa und Bernd Bachmann
Inhalt: Das Stück ist ein Sittenbild des ausgehenden Mittelalters, basierend auf Aufzeichnungen des Paolo Santonino, weltlicher Begleiter des Bischofs Pietro von Caorle, der 1485 von Aquileia aus in die von den Türken heimgesuchten Gebiete des Gail- und Drautales reiste, um verwüstete Kirchen neu zu weihen, Firmungen zu erteilen und die Geistlichkeit zu visitieren. Santonino hat im Reisetagebuch allerlei über Sitten, Kleidung, Essen, einzelne Persönlichkeiten und kulturelle Eigenheiten festgehalten.
María de Buenos Aires | Tangooper von Astor Piazzolla | Koproduktion mit dem Jungen Theater Klagenfurt
Regie: Peter Wagner
Dirigent: Davorin Mori
Musikalische Formation: Tango Quintett Piazzolleky
Inhalt: „Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ – das hat der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo gesagt. Die Tango-Oper „María de Buenos Aires“ seines Landsmanns Astor Piazzolla ist voll von traurigen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte von Leben und Tod Marías, die als Glückssucherin aus einem Vorort von Buenos Aires kommt, dort in einem Arbeiterviertel stirbt und zum Mythos wird.
María de Buenos Aires | Tangooper von Astor Piazzolla | Koproduktion mit dem Jungen Theater Klagenfurt
Regie: Peter Wagner
Dirigent: Davorin Mori
Musikalische Formation: Tango Quintett Piazzolleky
Inhalt: „Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ – das hat der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo gesagt. Die Tango-Oper „María de Buenos Aires“ seines Landsmanns Astor Piazzolla ist voll von traurigen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte von Leben und Tod Marías, die als Glückssucherin aus einem Vorort von Buenos Aires kommt, dort in einem Arbeiterviertel stirbt und zum Mythos wird.
María de Buenos Aires | Tangooper von Astor Piazzolla | Koproduktion mit dem Jungen Theater Klagenfurt
Regie: Peter Wagner
Dirigent: Davorin Mori
Musikalische Formation: Tango Quintett Piazzolleky
Inhalt: „Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ – das hat der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo gesagt. Die Tango-Oper „María de Buenos Aires“ seines Landsmanns Astor Piazzolla ist voll von traurigen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte von Leben und Tod Marías, die als Glückssucherin aus einem Vorort von Buenos Aires kommt, dort in einem Arbeiterviertel stirbt und zum Mythos wird.
María de Buenos Aires | Tangooper von Astor Piazzolla | Koproduktion mit dem Jungen Theater Klagenfurt
Regie: Peter Wagner
Dirigent: Davorin Mori
Musikalische Formation: Tango Quintett Piazzolleky
Inhalt: „Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ – das hat der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo gesagt. Die Tango-Oper „María de Buenos Aires“ seines Landsmanns Astor Piazzolla ist voll von traurigen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte von Leben und Tod Marías, die als Glückssucherin aus einem Vorort von Buenos Aires kommt, dort in einem Arbeiterviertel stirbt und zum Mythos wird.
María de Buenos Aires | Tangooper von Astor Piazzolla | Koproduktion mit dem Jungen Theater Klagenfurt
Regie: Peter Wagner
Dirigent: Davorin Mori
Musikalische Formation: Tango Quintett Piazzolleky
Inhalt: „Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ – das hat der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo gesagt. Die Tango-Oper „María de Buenos Aires“ seines Landsmanns Astor Piazzolla ist voll von traurigen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte von Leben und Tod Marías, die als Glückssucherin aus einem Vorort von Buenos Aires kommt, dort in einem Arbeiterviertel stirbt und zum Mythos wird.
María de Buenos Aires | Tangooper von Astor Piazzolla | Koproduktion mit dem Jungen Theater Klagenfurt
Regie: Peter Wagner
Dirigent: Davorin Mori
Musikalische Formation: Tango Quintett Piazzolleky
Inhalt: „Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ – das hat der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo gesagt. Die Tango-Oper „María de Buenos Aires“ seines Landsmanns Astor Piazzolla ist voll von traurigen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte von Leben und Tod Marías, die als Glückssucherin aus einem Vorort von Buenos Aires kommt, dort in einem Arbeiterviertel stirbt und zum Mythos wird.
María de Buenos Aires | Tangooper von Astor Piazzolla | Koproduktion mit dem Jungen Theater Klagenfurt
Regie: Peter Wagner
Dirigent: Davorin Mori
Musikalische Formation: Tango Quintett Piazzolleky
Inhalt: „Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ – das hat der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo gesagt. Die Tango-Oper „María de Buenos Aires“ seines Landsmanns Astor Piazzolla ist voll von traurigen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte von Leben und Tod Marías, die als Glückssucherin aus einem Vorort von Buenos Aires kommt, dort in einem Arbeiterviertel stirbt und zum Mythos wird.
María de Buenos Aires | Tangooper von Astor Piazzolla | Koproduktion mit dem Jungen Theater Klagenfurt
Regie: Peter Wagner
Dirigent: Davorin Mori
Musikalische Formation: Tango Quintett Piazzolleky
Inhalt: „Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ – das hat der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo gesagt. Die Tango-Oper „María de Buenos Aires“ seines Landsmanns Astor Piazzolla ist voll von traurigen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte von Leben und Tod Marías, die als Glückssucherin aus einem Vorort von Buenos Aires kommt, dort in einem Arbeiterviertel stirbt und zum Mythos wird.
María de Buenos Aires | Tangooper von Astor Piazzolla | Koproduktion mit dem Jungen Theater Klagenfurt
Regie: Peter Wagner
Dirigent: Davorin Mori
Musikalische Formation: Tango Quintett Piazzolleky
Inhalt: „Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ – das hat der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo gesagt. Die Tango-Oper „María de Buenos Aires“ seines Landsmanns Astor Piazzolla ist voll von traurigen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte von Leben und Tod Marías, die als Glückssucherin aus einem Vorort von Buenos Aires kommt, dort in einem Arbeiterviertel stirbt und zum Mythos wird.
María de Buenos Aires | Tangooper von Astor Piazzolla | Koproduktion mit dem Jungen Theater Klagenfurt
Regie: Peter Wagner
Dirigent: Davorin Mori
Musikalische Formation: Tango Quintett Piazzolleky
Inhalt: „Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ – das hat der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo gesagt. Die Tango-Oper „María de Buenos Aires“ seines Landsmanns Astor Piazzolla ist voll von traurigen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte von Leben und Tod Marías, die als Glückssucherin aus einem Vorort von Buenos Aires kommt, dort in einem Arbeiterviertel stirbt und zum Mythos wird.
María de Buenos Aires | Tangooper von Astor Piazzolla | Koproduktion mit dem Jungen Theater Klagenfurt
Regie: Peter Wagner
Dirigent: Davorin Mori
Musikalische Formation: Tango Quintett Piazzolleky
Inhalt: „Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ – das hat der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo gesagt. Die Tango-Oper „María de Buenos Aires“ seines Landsmanns Astor Piazzolla ist voll von traurigen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte von Leben und Tod Marías, die als Glückssucherin aus einem Vorort von Buenos Aires kommt, dort in einem Arbeiterviertel stirbt und zum Mythos wird.