Vincent Lyssewski, Raphaela Möst, Thomas Frank, Arthur Klemt, Alexander Jagsch
INHALT: Der Diener zweier Herren
Il servitore di due padroni / Lustspiel in drei Akten von Carlo Goldoni / Aus dem Italienischen von H. C. Artmann / Fassung von Herbert Wochinz
In Carlo Goldonis Der Diener zweier Herren, 1746 uraufgeführt, erreicht die volkstümliche Commedia dell’arte einen Höhepunkt, an dem aus deren Improvisation Form wird, ohne die Leichtigkeit einzubüßen. Wir spielen die rasante Fassung von H. C. Artmann und Herbert Wochinz, deren enge Zusammenarbeit, u. a. für die Komödienspiele Porcia, in den 1950er Jahren am Tonhof in Maria Saal gedieh. Sie vereint italienische Lebendigkeit mit österreichischer Sprachlust und -kunst. So spannt unser phantastisches Komödien-Ensemble, Publikumslieblinge allesamt und um keine Lazzi verlegen, gemeinsam mit Klagenfurt-Debütant Ronny Jakubaschk, einen trefflichen Bogen von Venedigs Lagune an den Wörthersee.
Die Matinee zu Der Diener zweier Herren wird übrigens ganz im Zeichen des legendären Theatermachers Herbert Wochinz stehen.
Amerikas skurrilste Familie ist mit einer neuen Geschichte zurück:
Die Addams leben in ihrem Haus im Central Park ein alles andere als gewöhnliches Leben voll Dunkelheit, Schmerz und Tod.
Doch das könnte sich bald ändern:
Wednesday, die Tochter der Familie Addams und ohne Zweifel die Prinzessin der Dunkelheit, ist erwachsen geworden und verliebt sich in einen hübschen, intelligenten jungen Mann aus einer respektablen Familie – einen Mann, wie ihn ihre Eltern noch nie zuvor getroffen haben.
Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, weiht Wednesday ihren Vater in ihr Geheimnis ein und fleht ihn an, ihrer Mutter nichts zu erzählen. Nun muss Gomez Addams etwas tun, was er noch nie zuvor getan hat – ein Geheimnis vor seiner geliebten Ehefrau Morticia bewahren.
Und die nächste Katastrophe steht gleich ins Haus:
An diesem Abend sollen sich die Familien kennenlernen und Wednesday wünscht sich nur einen ganz normalen Abend ohne besondere Vorkommnisse, doch alles kommt anders als geplant …
Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.
Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.
Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.
Amerikas skurrilste Familie ist mit einer neuen Geschichte zurück:
Die Addams leben in ihrem Haus im Central Park ein alles andere als gewöhnliches Leben voll Dunkelheit, Schmerz und Tod.
Doch das könnte sich bald ändern:
Wednesday, die Tochter der Familie Addams und ohne Zweifel die Prinzessin der Dunkelheit, ist erwachsen geworden und verliebt sich in einen hübschen, intelligenten jungen Mann aus einer respektablen Familie – einen Mann, wie ihn ihre Eltern noch nie zuvor getroffen haben.
Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, weiht Wednesday ihren Vater in ihr Geheimnis ein und fleht ihn an, ihrer Mutter nichts zu erzählen. Nun muss Gomez Addams etwas tun, was er noch nie zuvor getan hat – ein Geheimnis vor seiner geliebten Ehefrau Morticia bewahren.
Und die nächste Katastrophe steht gleich ins Haus:
An diesem Abend sollen sich die Familien kennenlernen und Wednesday wünscht sich nur einen ganz normalen Abend ohne besondere Vorkommnisse, doch alles kommt anders als geplant …
Vincent Lyssewski, Raphaela Möst, Thomas Frank, Arthur Klemt, Alexander Jagsch
INHALT: Der Diener zweier Herren
Il servitore di due padroni / Lustspiel in drei Akten von Carlo Goldoni / Aus dem Italienischen von H. C. Artmann / Fassung von Herbert Wochinz
In Carlo Goldonis Der Diener zweier Herren, 1746 uraufgeführt, erreicht die volkstümliche Commedia dell’arte einen Höhepunkt, an dem aus deren Improvisation Form wird, ohne die Leichtigkeit einzubüßen. Wir spielen die rasante Fassung von H. C. Artmann und Herbert Wochinz, deren enge Zusammenarbeit, u. a. für die Komödienspiele Porcia, in den 1950er Jahren am Tonhof in Maria Saal gedieh. Sie vereint italienische Lebendigkeit mit österreichischer Sprachlust und -kunst. So spannt unser phantastisches Komödien-Ensemble, Publikumslieblinge allesamt und um keine Lazzi verlegen, gemeinsam mit Klagenfurt-Debütant Ronny Jakubaschk, einen trefflichen Bogen von Venedigs Lagune an den Wörthersee.
Die Matinee zu Der Diener zweier Herren wird übrigens ganz im Zeichen des legendären Theatermachers Herbert Wochinz stehen.
Vincent Lyssewski, Raphaela Möst, Thomas Frank, Arthur Klemt, Alexander Jagsch
INHALT: Der Diener zweier Herren
Il servitore di due padroni / Lustspiel in drei Akten von Carlo Goldoni / Aus dem Italienischen von H. C. Artmann / Fassung von Herbert Wochinz
In Carlo Goldonis Der Diener zweier Herren, 1746 uraufgeführt, erreicht die volkstümliche Commedia dell’arte einen Höhepunkt, an dem aus deren Improvisation Form wird, ohne die Leichtigkeit einzubüßen. Wir spielen die rasante Fassung von H. C. Artmann und Herbert Wochinz, deren enge Zusammenarbeit, u. a. für die Komödienspiele Porcia, in den 1950er Jahren am Tonhof in Maria Saal gedieh. Sie vereint italienische Lebendigkeit mit österreichischer Sprachlust und -kunst. So spannt unser phantastisches Komödien-Ensemble, Publikumslieblinge allesamt und um keine Lazzi verlegen, gemeinsam mit Klagenfurt-Debütant Ronny Jakubaschk, einen trefflichen Bogen von Venedigs Lagune an den Wörthersee.
Die Matinee zu Der Diener zweier Herren wird übrigens ganz im Zeichen des legendären Theatermachers Herbert Wochinz stehen.
Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.
Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.
Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.
Vincent Lyssewski, Raphaela Möst, Thomas Frank, Arthur Klemt, Alexander Jagsch
INHALT: Der Diener zweier Herren
Il servitore di due padroni / Lustspiel in drei Akten von Carlo Goldoni / Aus dem Italienischen von H. C. Artmann / Fassung von Herbert Wochinz
In Carlo Goldonis Der Diener zweier Herren, 1746 uraufgeführt, erreicht die volkstümliche Commedia dell’arte einen Höhepunkt, an dem aus deren Improvisation Form wird, ohne die Leichtigkeit einzubüßen. Wir spielen die rasante Fassung von H. C. Artmann und Herbert Wochinz, deren enge Zusammenarbeit, u. a. für die Komödienspiele Porcia, in den 1950er Jahren am Tonhof in Maria Saal gedieh. Sie vereint italienische Lebendigkeit mit österreichischer Sprachlust und -kunst. So spannt unser phantastisches Komödien-Ensemble, Publikumslieblinge allesamt und um keine Lazzi verlegen, gemeinsam mit Klagenfurt-Debütant Ronny Jakubaschk, einen trefflichen Bogen von Venedigs Lagune an den Wörthersee.
Die Matinee zu Der Diener zweier Herren wird übrigens ganz im Zeichen des legendären Theatermachers Herbert Wochinz stehen.
Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.
Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.
Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.
Vincent Lyssewski, Raphaela Möst, Thomas Frank, Arthur Klemt, Alexander Jagsch
INHALT: Der Diener zweier Herren
Il servitore di due padroni / Lustspiel in drei Akten von Carlo Goldoni / Aus dem Italienischen von H. C. Artmann / Fassung von Herbert Wochinz
In Carlo Goldonis Der Diener zweier Herren, 1746 uraufgeführt, erreicht die volkstümliche Commedia dell’arte einen Höhepunkt, an dem aus deren Improvisation Form wird, ohne die Leichtigkeit einzubüßen. Wir spielen die rasante Fassung von H. C. Artmann und Herbert Wochinz, deren enge Zusammenarbeit, u. a. für die Komödienspiele Porcia, in den 1950er Jahren am Tonhof in Maria Saal gedieh. Sie vereint italienische Lebendigkeit mit österreichischer Sprachlust und -kunst. So spannt unser phantastisches Komödien-Ensemble, Publikumslieblinge allesamt und um keine Lazzi verlegen, gemeinsam mit Klagenfurt-Debütant Ronny Jakubaschk, einen trefflichen Bogen von Venedigs Lagune an den Wörthersee.
Die Matinee zu Der Diener zweier Herren wird übrigens ganz im Zeichen des legendären Theatermachers Herbert Wochinz stehen.
Vincent Lyssewski, Raphaela Möst, Thomas Frank, Arthur Klemt, Alexander Jagsch
INHALT: Der Diener zweier Herren
Il servitore di due padroni / Lustspiel in drei Akten von Carlo Goldoni / Aus dem Italienischen von H. C. Artmann / Fassung von Herbert Wochinz
In Carlo Goldonis Der Diener zweier Herren, 1746 uraufgeführt, erreicht die volkstümliche Commedia dell’arte einen Höhepunkt, an dem aus deren Improvisation Form wird, ohne die Leichtigkeit einzubüßen. Wir spielen die rasante Fassung von H. C. Artmann und Herbert Wochinz, deren enge Zusammenarbeit, u. a. für die Komödienspiele Porcia, in den 1950er Jahren am Tonhof in Maria Saal gedieh. Sie vereint italienische Lebendigkeit mit österreichischer Sprachlust und -kunst. So spannt unser phantastisches Komödien-Ensemble, Publikumslieblinge allesamt und um keine Lazzi verlegen, gemeinsam mit Klagenfurt-Debütant Ronny Jakubaschk, einen trefflichen Bogen von Venedigs Lagune an den Wörthersee.
Die Matinee zu Der Diener zweier Herren wird übrigens ganz im Zeichen des legendären Theatermachers Herbert Wochinz stehen.
Nikolay Borchev
INHALT: Così fan tutte
ossia La scuola degli amanti / Dramma giocoso in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart / Libretto von Lorenzo da Ponte / In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Dann genügt eine Versuchsanordnung des Philosophen Don Alfonso, um das fragile Gleichgewicht der Paare ins Wanken zu bringen. Im Bunde mit Guglielmo und Ferrando arrangiert er einen Partnertausch. Den Frauen wird erzählt, dass ihre zukünftigen Ehemänner in den Krieg ziehen müssten. Kurz darauf kehren die beiden verkleidet zurück, geben sich als Fremde aus und versuchen, die Verlobte des jeweils anderen für sich zu gewinnen …
Wolfgang Amadeus Mozarts 1790 uraufgeführte Oper, die auf einem Libretto Lorenzo da Pontes basiert, führt virtuos Publikum und Figuren in die Irre. Kann es wirklich sein, dass die Frauen ihre verkleideten Männer nicht erkennen? Wer gehört denn nun wirklich zu wem? Wann passt ein Paar wirklich »gut« zusammen? Und ist ein inszenierter Partnertausch wirklich die geeignete Methode, um all diese Fragen zu beantworten? Geprägt vom Widerstreit barocker Affektkontrolle, Empfindsamkeit des Rokoko und Rationalismus der Aufklärung, wirft Mozarts und Da Pontes Meisterwerk Fragen auf, mit denen wir uns auch in einer Zeit sexueller Wahlfreiheit und angeblich unbegrenzter Möglichkeiten konfrontiert sehen. Viele scheinen den Glauben an die eine, wahre Begegnung verloren zu haben, doch die tiefe Sehnsucht nach Verzauberung und erfüllter Partnerschaft ist ungebrochen.
Vincent Lyssewski, Raphaela Möst, Thomas Frank, Arthur Klemt, Alexander Jagsch
INHALT: Der Diener zweier Herren
Il servitore di due padroni / Lustspiel in drei Akten von Carlo Goldoni / Aus dem Italienischen von H. C. Artmann / Fassung von Herbert Wochinz
In Carlo Goldonis Der Diener zweier Herren, 1746 uraufgeführt, erreicht die volkstümliche Commedia dell’arte einen Höhepunkt, an dem aus deren Improvisation Form wird, ohne die Leichtigkeit einzubüßen. Wir spielen die rasante Fassung von H. C. Artmann und Herbert Wochinz, deren enge Zusammenarbeit, u. a. für die Komödienspiele Porcia, in den 1950er Jahren am Tonhof in Maria Saal gedieh. Sie vereint italienische Lebendigkeit mit österreichischer Sprachlust und -kunst. So spannt unser phantastisches Komödien-Ensemble, Publikumslieblinge allesamt und um keine Lazzi verlegen, gemeinsam mit Klagenfurt-Debütant Ronny Jakubaschk, einen trefflichen Bogen von Venedigs Lagune an den Wörthersee.
Die Matinee zu Der Diener zweier Herren wird übrigens ganz im Zeichen des legendären Theatermachers Herbert Wochinz stehen.
Nikolay Borchev
INHALT: Così fan tutte
ossia La scuola degli amanti / Dramma giocoso in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart / Libretto von Lorenzo da Ponte / In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Dann genügt eine Versuchsanordnung des Philosophen Don Alfonso, um das fragile Gleichgewicht der Paare ins Wanken zu bringen. Im Bunde mit Guglielmo und Ferrando arrangiert er einen Partnertausch. Den Frauen wird erzählt, dass ihre zukünftigen Ehemänner in den Krieg ziehen müssten. Kurz darauf kehren die beiden verkleidet zurück, geben sich als Fremde aus und versuchen, die Verlobte des jeweils anderen für sich zu gewinnen …
Wolfgang Amadeus Mozarts 1790 uraufgeführte Oper, die auf einem Libretto Lorenzo da Pontes basiert, führt virtuos Publikum und Figuren in die Irre. Kann es wirklich sein, dass die Frauen ihre verkleideten Männer nicht erkennen? Wer gehört denn nun wirklich zu wem? Wann passt ein Paar wirklich »gut« zusammen? Und ist ein inszenierter Partnertausch wirklich die geeignete Methode, um all diese Fragen zu beantworten? Geprägt vom Widerstreit barocker Affektkontrolle, Empfindsamkeit des Rokoko und Rationalismus der Aufklärung, wirft Mozarts und Da Pontes Meisterwerk Fragen auf, mit denen wir uns auch in einer Zeit sexueller Wahlfreiheit und angeblich unbegrenzter Möglichkeiten konfrontiert sehen. Viele scheinen den Glauben an die eine, wahre Begegnung verloren zu haben, doch die tiefe Sehnsucht nach Verzauberung und erfüllter Partnerschaft ist ungebrochen.
Nikolay Borchev
INHALT: Così fan tutte
ossia La scuola degli amanti / Dramma giocoso in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart / Libretto von Lorenzo da Ponte / In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Dann genügt eine Versuchsanordnung des Philosophen Don Alfonso, um das fragile Gleichgewicht der Paare ins Wanken zu bringen. Im Bunde mit Guglielmo und Ferrando arrangiert er einen Partnertausch. Den Frauen wird erzählt, dass ihre zukünftigen Ehemänner in den Krieg ziehen müssten. Kurz darauf kehren die beiden verkleidet zurück, geben sich als Fremde aus und versuchen, die Verlobte des jeweils anderen für sich zu gewinnen …
Wolfgang Amadeus Mozarts 1790 uraufgeführte Oper, die auf einem Libretto Lorenzo da Pontes basiert, führt virtuos Publikum und Figuren in die Irre. Kann es wirklich sein, dass die Frauen ihre verkleideten Männer nicht erkennen? Wer gehört denn nun wirklich zu wem? Wann passt ein Paar wirklich »gut« zusammen? Und ist ein inszenierter Partnertausch wirklich die geeignete Methode, um all diese Fragen zu beantworten? Geprägt vom Widerstreit barocker Affektkontrolle, Empfindsamkeit des Rokoko und Rationalismus der Aufklärung, wirft Mozarts und Da Pontes Meisterwerk Fragen auf, mit denen wir uns auch in einer Zeit sexueller Wahlfreiheit und angeblich unbegrenzter Möglichkeiten konfrontiert sehen. Viele scheinen den Glauben an die eine, wahre Begegnung verloren zu haben, doch die tiefe Sehnsucht nach Verzauberung und erfüllter Partnerschaft ist ungebrochen.
Vincent Lyssewski, Raphaela Möst, Thomas Frank, Arthur Klemt, Alexander Jagsch
INHALT: Der Diener zweier Herren
Il servitore di due padroni / Lustspiel in drei Akten von Carlo Goldoni / Aus dem Italienischen von H. C. Artmann / Fassung von Herbert Wochinz
In Carlo Goldonis Der Diener zweier Herren, 1746 uraufgeführt, erreicht die volkstümliche Commedia dell’arte einen Höhepunkt, an dem aus deren Improvisation Form wird, ohne die Leichtigkeit einzubüßen. Wir spielen die rasante Fassung von H. C. Artmann und Herbert Wochinz, deren enge Zusammenarbeit, u. a. für die Komödienspiele Porcia, in den 1950er Jahren am Tonhof in Maria Saal gedieh. Sie vereint italienische Lebendigkeit mit österreichischer Sprachlust und -kunst. So spannt unser phantastisches Komödien-Ensemble, Publikumslieblinge allesamt und um keine Lazzi verlegen, gemeinsam mit Klagenfurt-Debütant Ronny Jakubaschk, einen trefflichen Bogen von Venedigs Lagune an den Wörthersee.
Die Matinee zu Der Diener zweier Herren wird übrigens ganz im Zeichen des legendären Theatermachers Herbert Wochinz stehen.
Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.
Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.
Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.
Vincent Lyssewski, Raphaela Möst, Thomas Frank, Arthur Klemt, Alexander Jagsch
INHALT: Der Diener zweier Herren
Il servitore di due padroni / Lustspiel in drei Akten von Carlo Goldoni / Aus dem Italienischen von H. C. Artmann / Fassung von Herbert Wochinz
In Carlo Goldonis Der Diener zweier Herren, 1746 uraufgeführt, erreicht die volkstümliche Commedia dell’arte einen Höhepunkt, an dem aus deren Improvisation Form wird, ohne die Leichtigkeit einzubüßen. Wir spielen die rasante Fassung von H. C. Artmann und Herbert Wochinz, deren enge Zusammenarbeit, u. a. für die Komödienspiele Porcia, in den 1950er Jahren am Tonhof in Maria Saal gedieh. Sie vereint italienische Lebendigkeit mit österreichischer Sprachlust und -kunst. So spannt unser phantastisches Komödien-Ensemble, Publikumslieblinge allesamt und um keine Lazzi verlegen, gemeinsam mit Klagenfurt-Debütant Ronny Jakubaschk, einen trefflichen Bogen von Venedigs Lagune an den Wörthersee.
Die Matinee zu Der Diener zweier Herren wird übrigens ganz im Zeichen des legendären Theatermachers Herbert Wochinz stehen.
Nikolay Borchev
INHALT: Così fan tutte
ossia La scuola degli amanti / Dramma giocoso in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart / Libretto von Lorenzo da Ponte / In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Dann genügt eine Versuchsanordnung des Philosophen Don Alfonso, um das fragile Gleichgewicht der Paare ins Wanken zu bringen. Im Bunde mit Guglielmo und Ferrando arrangiert er einen Partnertausch. Den Frauen wird erzählt, dass ihre zukünftigen Ehemänner in den Krieg ziehen müssten. Kurz darauf kehren die beiden verkleidet zurück, geben sich als Fremde aus und versuchen, die Verlobte des jeweils anderen für sich zu gewinnen …
Wolfgang Amadeus Mozarts 1790 uraufgeführte Oper, die auf einem Libretto Lorenzo da Pontes basiert, führt virtuos Publikum und Figuren in die Irre. Kann es wirklich sein, dass die Frauen ihre verkleideten Männer nicht erkennen? Wer gehört denn nun wirklich zu wem? Wann passt ein Paar wirklich »gut« zusammen? Und ist ein inszenierter Partnertausch wirklich die geeignete Methode, um all diese Fragen zu beantworten? Geprägt vom Widerstreit barocker Affektkontrolle, Empfindsamkeit des Rokoko und Rationalismus der Aufklärung, wirft Mozarts und Da Pontes Meisterwerk Fragen auf, mit denen wir uns auch in einer Zeit sexueller Wahlfreiheit und angeblich unbegrenzter Möglichkeiten konfrontiert sehen. Viele scheinen den Glauben an die eine, wahre Begegnung verloren zu haben, doch die tiefe Sehnsucht nach Verzauberung und erfüllter Partnerschaft ist ungebrochen.
Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.
Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.
Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.
Nikolay Borchev
INHALT: Così fan tutte
ossia La scuola degli amanti / Dramma giocoso in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart / Libretto von Lorenzo da Ponte / In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Dann genügt eine Versuchsanordnung des Philosophen Don Alfonso, um das fragile Gleichgewicht der Paare ins Wanken zu bringen. Im Bunde mit Guglielmo und Ferrando arrangiert er einen Partnertausch. Den Frauen wird erzählt, dass ihre zukünftigen Ehemänner in den Krieg ziehen müssten. Kurz darauf kehren die beiden verkleidet zurück, geben sich als Fremde aus und versuchen, die Verlobte des jeweils anderen für sich zu gewinnen …
Wolfgang Amadeus Mozarts 1790 uraufgeführte Oper, die auf einem Libretto Lorenzo da Pontes basiert, führt virtuos Publikum und Figuren in die Irre. Kann es wirklich sein, dass die Frauen ihre verkleideten Männer nicht erkennen? Wer gehört denn nun wirklich zu wem? Wann passt ein Paar wirklich »gut« zusammen? Und ist ein inszenierter Partnertausch wirklich die geeignete Methode, um all diese Fragen zu beantworten? Geprägt vom Widerstreit barocker Affektkontrolle, Empfindsamkeit des Rokoko und Rationalismus der Aufklärung, wirft Mozarts und Da Pontes Meisterwerk Fragen auf, mit denen wir uns auch in einer Zeit sexueller Wahlfreiheit und angeblich unbegrenzter Möglichkeiten konfrontiert sehen. Viele scheinen den Glauben an die eine, wahre Begegnung verloren zu haben, doch die tiefe Sehnsucht nach Verzauberung und erfüllter Partnerschaft ist ungebrochen.
Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.
Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.
Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.
REGIE: Sabine Kristof-Kranzelbinder
BÜHNE: Thomas Mörschbacher
KOSTÜME: Michaela Wuggenig
MUSIKALISCHE LEITUNG UND KOMPOSITION: Mira Gregorič
MUSIKTEXTE: Yasmo
DRAMATURGIE: Sylvia Brandl
SCHAUSPIEL: Julia Stemberger, Hanna Kogler, Ida Golda, Karin Yoko Jochum,
Michael Kristof-Kranzelbinder, Philipp Stix
BÜHNENMUSIKERIN: Yasmo
REGIEASSISTENZ: Kara Liebhart
BÜHNENBILDASSITENZ: Julia Rauter
KOSTÜMBILDASSISTENZ: Andrea Grezko
SOUFFLAGE: Theresa Mößler
INSPIZIENZ: Dieter Krammer
INHALT: Rosa Riedl Schutzgespenst
von Christine Nöstlinger / Bühnenfassung von Sabine Kristof-Kranzelbinder / Musik von Mira Gregorič / Songtexte von YASMO
Nasti ist elf Jahre alt und hat vor allem Angst: vorm Alleinsein, vor finsteren Räumen, vor Hunden – sie hat immer Angst. Da bekommt sie plötzlich Hilfe – von Rosa Riedl – ihres Zeichens ein couragiertes »Schutzgespenst« mit dem Herzen am rechten Fleck. Einst war sie Hausmeisterin in einem Wiener Gemeindebau. 1938 war Rosa sehr wütend darüber, dass die Nazis Herrn Fischl gezwungen haben, die Straße mit einer Zahnbürste zu putzen. Als sie über die Straße laufen und ihm helfen wollte, hat sie die Straßenbahn übersehen und wurde totgefahren. Seither ist sie ein Gespenst, das sich unermüdlich für Gerechtigkeit einsetzt und nun energisch in Nastis Leben eingreift. Natürlich bleiben in Nastis Umfeld gewisse spukhafte Vorkommnisse nicht lange verborgen, aber glücklicherweise ist Rosa Riedl allen nach kurzem Schreck sympathisch. Doch dann verschwindet sie durch ein Missgeschick und Nasti muss all ihre Ängste überwinden und ihrem Schutzgespenst helfen.
Liebevoll und mit viel Humor erzählt die große österreichische Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger in dem 1979 erschienenen und mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Roman von Gerechtigkeit, Freundschaft und der Notwendigkeit, sich für andere stark zu machen. Sabine Kristof-Kranzelbinder hat den phantastischen Roman dramatisiert und wird ihre eigene Bühnenfassung in ihrem Regiedebüt am Stadttheater Klagenfurt für unser junges Publikum in Szene setzen. Musikalisch werden ihr Mira Gregorič und YASMO zur Seite stehen. Für die Rolle der Rosa Riedl konnten wir Julia Stemberger gewinnen.
REGIE: Sabine Kristof-Kranzelbinder
BÜHNE: Thomas Mörschbacher
KOSTÜME: Michaela Wuggenig
MUSIKALISCHE LEITUNG UND KOMPOSITION: Mira Gregorič
MUSIKTEXTE: Yasmo
DRAMATURGIE: Sylvia Brandl
SCHAUSPIEL: Julia Stemberger, Hanna Kogler, Ida Golda, Karin Yoko Jochum,
Michael Kristof-Kranzelbinder, Philipp Stix
BÜHNENMUSIKERIN: Yasmo
REGIEASSISTENZ: Kara Liebhart
BÜHNENBILDASSITENZ: Julia Rauter
KOSTÜMBILDASSISTENZ: Andrea Grezko
SOUFFLAGE: Theresa Mößler
INSPIZIENZ: Dieter Krammer
INHALT: Rosa Riedl Schutzgespenst
von Christine Nöstlinger / Bühnenfassung von Sabine Kristof-Kranzelbinder / Musik von Mira Gregorič / Songtexte von YASMO
Nasti ist elf Jahre alt und hat vor allem Angst: vorm Alleinsein, vor finsteren Räumen, vor Hunden – sie hat immer Angst. Da bekommt sie plötzlich Hilfe – von Rosa Riedl – ihres Zeichens ein couragiertes »Schutzgespenst« mit dem Herzen am rechten Fleck. Einst war sie Hausmeisterin in einem Wiener Gemeindebau. 1938 war Rosa sehr wütend darüber, dass die Nazis Herrn Fischl gezwungen haben, die Straße mit einer Zahnbürste zu putzen. Als sie über die Straße laufen und ihm helfen wollte, hat sie die Straßenbahn übersehen und wurde totgefahren. Seither ist sie ein Gespenst, das sich unermüdlich für Gerechtigkeit einsetzt und nun energisch in Nastis Leben eingreift. Natürlich bleiben in Nastis Umfeld gewisse spukhafte Vorkommnisse nicht lange verborgen, aber glücklicherweise ist Rosa Riedl allen nach kurzem Schreck sympathisch. Doch dann verschwindet sie durch ein Missgeschick und Nasti muss all ihre Ängste überwinden und ihrem Schutzgespenst helfen.
Liebevoll und mit viel Humor erzählt die große österreichische Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger in dem 1979 erschienenen und mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Roman von Gerechtigkeit, Freundschaft und der Notwendigkeit, sich für andere stark zu machen. Sabine Kristof-Kranzelbinder hat den phantastischen Roman dramatisiert und wird ihre eigene Bühnenfassung in ihrem Regiedebüt am Stadttheater Klagenfurt für unser junges Publikum in Szene setzen. Musikalisch werden ihr Mira Gregorič und YASMO zur Seite stehen. Für die Rolle der Rosa Riedl konnten wir Julia Stemberger gewinnen.
Nikolay Borchev
INHALT: Così fan tutte
ossia La scuola degli amanti / Dramma giocoso in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart / Libretto von Lorenzo da Ponte / In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Dann genügt eine Versuchsanordnung des Philosophen Don Alfonso, um das fragile Gleichgewicht der Paare ins Wanken zu bringen. Im Bunde mit Guglielmo und Ferrando arrangiert er einen Partnertausch. Den Frauen wird erzählt, dass ihre zukünftigen Ehemänner in den Krieg ziehen müssten. Kurz darauf kehren die beiden verkleidet zurück, geben sich als Fremde aus und versuchen, die Verlobte des jeweils anderen für sich zu gewinnen …
Wolfgang Amadeus Mozarts 1790 uraufgeführte Oper, die auf einem Libretto Lorenzo da Pontes basiert, führt virtuos Publikum und Figuren in die Irre. Kann es wirklich sein, dass die Frauen ihre verkleideten Männer nicht erkennen? Wer gehört denn nun wirklich zu wem? Wann passt ein Paar wirklich »gut« zusammen? Und ist ein inszenierter Partnertausch wirklich die geeignete Methode, um all diese Fragen zu beantworten? Geprägt vom Widerstreit barocker Affektkontrolle, Empfindsamkeit des Rokoko und Rationalismus der Aufklärung, wirft Mozarts und Da Pontes Meisterwerk Fragen auf, mit denen wir uns auch in einer Zeit sexueller Wahlfreiheit und angeblich unbegrenzter Möglichkeiten konfrontiert sehen. Viele scheinen den Glauben an die eine, wahre Begegnung verloren zu haben, doch die tiefe Sehnsucht nach Verzauberung und erfüllter Partnerschaft ist ungebrochen.
REGIE: Sabine Kristof-Kranzelbinder
BÜHNE: Thomas Mörschbacher
KOSTÜME: Michaela Wuggenig
MUSIKALISCHE LEITUNG UND KOMPOSITION: Mira Gregorič
MUSIKTEXTE: Yasmo
DRAMATURGIE: Sylvia Brandl
SCHAUSPIEL: Julia Stemberger, Hanna Kogler, Ida Golda, Karin Yoko Jochum,
Michael Kristof-Kranzelbinder, Philipp Stix
BÜHNENMUSIKERIN: Yasmo
REGIEASSISTENZ: Kara Liebhart
BÜHNENBILDASSITENZ: Julia Rauter
KOSTÜMBILDASSISTENZ: Andrea Grezko
SOUFFLAGE: Theresa Mößler
INSPIZIENZ: Dieter Krammer
INHALT: Rosa Riedl Schutzgespenst
von Christine Nöstlinger / Bühnenfassung von Sabine Kristof-Kranzelbinder / Musik von Mira Gregorič / Songtexte von YASMO
Nasti ist elf Jahre alt und hat vor allem Angst: vorm Alleinsein, vor finsteren Räumen, vor Hunden – sie hat immer Angst. Da bekommt sie plötzlich Hilfe – von Rosa Riedl – ihres Zeichens ein couragiertes »Schutzgespenst« mit dem Herzen am rechten Fleck. Einst war sie Hausmeisterin in einem Wiener Gemeindebau. 1938 war Rosa sehr wütend darüber, dass die Nazis Herrn Fischl gezwungen haben, die Straße mit einer Zahnbürste zu putzen. Als sie über die Straße laufen und ihm helfen wollte, hat sie die Straßenbahn übersehen und wurde totgefahren. Seither ist sie ein Gespenst, das sich unermüdlich für Gerechtigkeit einsetzt und nun energisch in Nastis Leben eingreift. Natürlich bleiben in Nastis Umfeld gewisse spukhafte Vorkommnisse nicht lange verborgen, aber glücklicherweise ist Rosa Riedl allen nach kurzem Schreck sympathisch. Doch dann verschwindet sie durch ein Missgeschick und Nasti muss all ihre Ängste überwinden und ihrem Schutzgespenst helfen.
Liebevoll und mit viel Humor erzählt die große österreichische Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger in dem 1979 erschienenen und mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Roman von Gerechtigkeit, Freundschaft und der Notwendigkeit, sich für andere stark zu machen. Sabine Kristof-Kranzelbinder hat den phantastischen Roman dramatisiert und wird ihre eigene Bühnenfassung in ihrem Regiedebüt am Stadttheater Klagenfurt für unser junges Publikum in Szene setzen. Musikalisch werden ihr Mira Gregorič und YASMO zur Seite stehen. Für die Rolle der Rosa Riedl konnten wir Julia Stemberger gewinnen.
Vincent Lyssewski, Raphaela Möst, Thomas Frank, Arthur Klemt, Alexander Jagsch
INHALT: Der Diener zweier Herren
Il servitore di due padroni / Lustspiel in drei Akten von Carlo Goldoni / Aus dem Italienischen von H. C. Artmann / Fassung von Herbert Wochinz
In Carlo Goldonis Der Diener zweier Herren, 1746 uraufgeführt, erreicht die volkstümliche Commedia dell’arte einen Höhepunkt, an dem aus deren Improvisation Form wird, ohne die Leichtigkeit einzubüßen. Wir spielen die rasante Fassung von H. C. Artmann und Herbert Wochinz, deren enge Zusammenarbeit, u. a. für die Komödienspiele Porcia, in den 1950er Jahren am Tonhof in Maria Saal gedieh. Sie vereint italienische Lebendigkeit mit österreichischer Sprachlust und -kunst. So spannt unser phantastisches Komödien-Ensemble, Publikumslieblinge allesamt und um keine Lazzi verlegen, gemeinsam mit Klagenfurt-Debütant Ronny Jakubaschk, einen trefflichen Bogen von Venedigs Lagune an den Wörthersee.
Die Matinee zu Der Diener zweier Herren wird übrigens ganz im Zeichen des legendären Theatermachers Herbert Wochinz stehen.
Nikolay Borchev
INHALT: Così fan tutte
ossia La scuola degli amanti / Dramma giocoso in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart / Libretto von Lorenzo da Ponte / In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Dann genügt eine Versuchsanordnung des Philosophen Don Alfonso, um das fragile Gleichgewicht der Paare ins Wanken zu bringen. Im Bunde mit Guglielmo und Ferrando arrangiert er einen Partnertausch. Den Frauen wird erzählt, dass ihre zukünftigen Ehemänner in den Krieg ziehen müssten. Kurz darauf kehren die beiden verkleidet zurück, geben sich als Fremde aus und versuchen, die Verlobte des jeweils anderen für sich zu gewinnen …
Wolfgang Amadeus Mozarts 1790 uraufgeführte Oper, die auf einem Libretto Lorenzo da Pontes basiert, führt virtuos Publikum und Figuren in die Irre. Kann es wirklich sein, dass die Frauen ihre verkleideten Männer nicht erkennen? Wer gehört denn nun wirklich zu wem? Wann passt ein Paar wirklich »gut« zusammen? Und ist ein inszenierter Partnertausch wirklich die geeignete Methode, um all diese Fragen zu beantworten? Geprägt vom Widerstreit barocker Affektkontrolle, Empfindsamkeit des Rokoko und Rationalismus der Aufklärung, wirft Mozarts und Da Pontes Meisterwerk Fragen auf, mit denen wir uns auch in einer Zeit sexueller Wahlfreiheit und angeblich unbegrenzter Möglichkeiten konfrontiert sehen. Viele scheinen den Glauben an die eine, wahre Begegnung verloren zu haben, doch die tiefe Sehnsucht nach Verzauberung und erfüllter Partnerschaft ist ungebrochen.
REGIE: Sabine Kristof-Kranzelbinder
BÜHNE: Thomas Mörschbacher
KOSTÜME: Michaela Wuggenig
MUSIKALISCHE LEITUNG UND KOMPOSITION: Mira Gregorič
MUSIKTEXTE: Yasmo
DRAMATURGIE: Sylvia Brandl
SCHAUSPIEL: Julia Stemberger, Hanna Kogler, Ida Golda, Karin Yoko Jochum,
Michael Kristof-Kranzelbinder, Philipp Stix
BÜHNENMUSIKERIN: Yasmo
REGIEASSISTENZ: Kara Liebhart
BÜHNENBILDASSITENZ: Julia Rauter
KOSTÜMBILDASSISTENZ: Andrea Grezko
SOUFFLAGE: Theresa Mößler
INSPIZIENZ: Dieter Krammer
INHALT: Rosa Riedl Schutzgespenst
von Christine Nöstlinger / Bühnenfassung von Sabine Kristof-Kranzelbinder / Musik von Mira Gregorič / Songtexte von YASMO
Nasti ist elf Jahre alt und hat vor allem Angst: vorm Alleinsein, vor finsteren Räumen, vor Hunden – sie hat immer Angst. Da bekommt sie plötzlich Hilfe – von Rosa Riedl – ihres Zeichens ein couragiertes »Schutzgespenst« mit dem Herzen am rechten Fleck. Einst war sie Hausmeisterin in einem Wiener Gemeindebau. 1938 war Rosa sehr wütend darüber, dass die Nazis Herrn Fischl gezwungen haben, die Straße mit einer Zahnbürste zu putzen. Als sie über die Straße laufen und ihm helfen wollte, hat sie die Straßenbahn übersehen und wurde totgefahren. Seither ist sie ein Gespenst, das sich unermüdlich für Gerechtigkeit einsetzt und nun energisch in Nastis Leben eingreift. Natürlich bleiben in Nastis Umfeld gewisse spukhafte Vorkommnisse nicht lange verborgen, aber glücklicherweise ist Rosa Riedl allen nach kurzem Schreck sympathisch. Doch dann verschwindet sie durch ein Missgeschick und Nasti muss all ihre Ängste überwinden und ihrem Schutzgespenst helfen.
Liebevoll und mit viel Humor erzählt die große österreichische Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger in dem 1979 erschienenen und mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Roman von Gerechtigkeit, Freundschaft und der Notwendigkeit, sich für andere stark zu machen. Sabine Kristof-Kranzelbinder hat den phantastischen Roman dramatisiert und wird ihre eigene Bühnenfassung in ihrem Regiedebüt am Stadttheater Klagenfurt für unser junges Publikum in Szene setzen. Musikalisch werden ihr Mira Gregorič und YASMO zur Seite stehen. Für die Rolle der Rosa Riedl konnten wir Julia Stemberger gewinnen.
REGIE: Sabine Kristof-Kranzelbinder
BÜHNE: Thomas Mörschbacher
KOSTÜME: Michaela Wuggenig
MUSIKALISCHE LEITUNG UND KOMPOSITION: Mira Gregorič
MUSIKTEXTE: Yasmo
DRAMATURGIE: Sylvia Brandl
SCHAUSPIEL: Julia Stemberger, Hanna Kogler, Ida Golda, Karin Yoko Jochum,
Michael Kristof-Kranzelbinder, Philipp Stix
BÜHNENMUSIKERIN: Yasmo
REGIEASSISTENZ: Kara Liebhart
BÜHNENBILDASSITENZ: Julia Rauter
KOSTÜMBILDASSISTENZ: Andrea Grezko
SOUFFLAGE: Theresa Mößler
INSPIZIENZ: Dieter Krammer
INHALT: Rosa Riedl Schutzgespenst
von Christine Nöstlinger / Bühnenfassung von Sabine Kristof-Kranzelbinder / Musik von Mira Gregorič / Songtexte von YASMO
Nasti ist elf Jahre alt und hat vor allem Angst: vorm Alleinsein, vor finsteren Räumen, vor Hunden – sie hat immer Angst. Da bekommt sie plötzlich Hilfe – von Rosa Riedl – ihres Zeichens ein couragiertes »Schutzgespenst« mit dem Herzen am rechten Fleck. Einst war sie Hausmeisterin in einem Wiener Gemeindebau. 1938 war Rosa sehr wütend darüber, dass die Nazis Herrn Fischl gezwungen haben, die Straße mit einer Zahnbürste zu putzen. Als sie über die Straße laufen und ihm helfen wollte, hat sie die Straßenbahn übersehen und wurde totgefahren. Seither ist sie ein Gespenst, das sich unermüdlich für Gerechtigkeit einsetzt und nun energisch in Nastis Leben eingreift. Natürlich bleiben in Nastis Umfeld gewisse spukhafte Vorkommnisse nicht lange verborgen, aber glücklicherweise ist Rosa Riedl allen nach kurzem Schreck sympathisch. Doch dann verschwindet sie durch ein Missgeschick und Nasti muss all ihre Ängste überwinden und ihrem Schutzgespenst helfen.
Liebevoll und mit viel Humor erzählt die große österreichische Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger in dem 1979 erschienenen und mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Roman von Gerechtigkeit, Freundschaft und der Notwendigkeit, sich für andere stark zu machen. Sabine Kristof-Kranzelbinder hat den phantastischen Roman dramatisiert und wird ihre eigene Bühnenfassung in ihrem Regiedebüt am Stadttheater Klagenfurt für unser junges Publikum in Szene setzen. Musikalisch werden ihr Mira Gregorič und YASMO zur Seite stehen. Für die Rolle der Rosa Riedl konnten wir Julia Stemberger gewinnen.