Die Kunst, (immer!) Recht zu behalten | nach Arthur Schopenhauer von Rune David Grue
Regie: Hans-Peter Kellner
Schauspiel: Estha Sackl, Christof Wrussnig, Michael Kuglitsch
Inhalt: Hier werden all die Tricks durchgespielt, die PolitikerInnen, JournalistInnen, Spin-DoktorInnen, BloggerInnen und InfluencerInnen gerne verwenden, um die Oberhand zu gewinnen. Aber auch unsere Kollegen, die liebe Familie und sogar die besten Freunde können das. Ein Leitfaden, wie man jede – auch schon verloren geglaubte – Diskussion garantiert gewinnt. Anders gesagt: Ein Schutzworkshop gegen den Weltirrsinn. Ein Selbsthilfekurs, den man besuchen sollte, bevor es der Partner tut.
María de Buenos Aires | Tangooper von Astor Piazzolla | Koproduktion mit dem Jungen Theater Klagenfurt
Regie: Peter Wagner
Dirigent: Davorin Mori
Musikalische Formation: Tango Quintett Piazzolleky
Inhalt: „Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ – das hat der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo gesagt. Die Tango-Oper „María de Buenos Aires“ seines Landsmanns Astor Piazzolla ist voll von traurigen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte von Leben und Tod Marías, die als Glückssucherin aus einem Vorort von Buenos Aires kommt, dort in einem Arbeiterviertel stirbt und zum Mythos wird.
Die Kunst, (immer!) Recht zu behalten | nach Arthur Schopenhauer von Rune David Grue
Regie: Hans-Peter Kellner
Schauspiel: Estha Sackl, Christof Wrussnig, Michael Kuglitsch
Inhalt: Hier werden all die Tricks durchgespielt, die PolitikerInnen, JournalistInnen, Spin-DoktorInnen, BloggerInnen und InfluencerInnen gerne verwenden, um die Oberhand zu gewinnen. Aber auch unsere Kollegen, die liebe Familie und sogar die besten Freunde können das. Ein Leitfaden, wie man jede – auch schon verloren geglaubte – Diskussion garantiert gewinnt. Anders gesagt: Ein Schutzworkshop gegen den Weltirrsinn. Ein Selbsthilfekurs, den man besuchen sollte, bevor es der Partner tut.
María de Buenos Aires | Tangooper von Astor Piazzolla | Koproduktion mit dem Jungen Theater Klagenfurt
Regie: Peter Wagner
Dirigent: Davorin Mori
Musikalische Formation: Tango Quintett Piazzolleky
Inhalt: „Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ – das hat der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo gesagt. Die Tango-Oper „María de Buenos Aires“ seines Landsmanns Astor Piazzolla ist voll von traurigen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte von Leben und Tod Marías, die als Glückssucherin aus einem Vorort von Buenos Aires kommt, dort in einem Arbeiterviertel stirbt und zum Mythos wird.
Die Kunst, (immer!) Recht zu behalten | nach Arthur Schopenhauer von Rune David Grue
Regie: Hans-Peter Kellner
Schauspiel: Estha Sackl, Christof Wrussnig, Michael Kuglitsch
Inhalt: Hier werden all die Tricks durchgespielt, die PolitikerInnen, JournalistInnen, Spin-DoktorInnen, BloggerInnen und InfluencerInnen gerne verwenden, um die Oberhand zu gewinnen. Aber auch unsere Kollegen, die liebe Familie und sogar die besten Freunde können das. Ein Leitfaden, wie man jede – auch schon verloren geglaubte – Diskussion garantiert gewinnt. Anders gesagt: Ein Schutzworkshop gegen den Weltirrsinn. Ein Selbsthilfekurs, den man besuchen sollte, bevor es der Partner tut.
Die Kunst, (immer!) Recht zu behalten | nach Arthur Schopenhauer von Rune David Grue
Regie: Hans-Peter Kellner
Schauspiel: Estha Sackl, Christof Wrussnig, Michael Kuglitsch
Inhalt: Hier werden all die Tricks durchgespielt, die PolitikerInnen, JournalistInnen, Spin-DoktorInnen, BloggerInnen und InfluencerInnen gerne verwenden, um die Oberhand zu gewinnen. Aber auch unsere Kollegen, die liebe Familie und sogar die besten Freunde können das. Ein Leitfaden, wie man jede – auch schon verloren geglaubte – Diskussion garantiert gewinnt. Anders gesagt: Ein Schutzworkshop gegen den Weltirrsinn. Ein Selbsthilfekurs, den man besuchen sollte, bevor es der Partner tut.
Die Kunst, (immer!) Recht zu behalten | nach Arthur Schopenhauer von Rune David Grue
Regie: Hans-Peter Kellner
Schauspiel: Estha Sackl, Christof Wrussnig, Michael Kuglitsch
Inhalt: Hier werden all die Tricks durchgespielt, die PolitikerInnen, JournalistInnen, Spin-DoktorInnen, BloggerInnen und InfluencerInnen gerne verwenden, um die Oberhand zu gewinnen. Aber auch unsere Kollegen, die liebe Familie und sogar die besten Freunde können das. Ein Leitfaden, wie man jede – auch schon verloren geglaubte – Diskussion garantiert gewinnt. Anders gesagt: Ein Schutzworkshop gegen den Weltirrsinn. Ein Selbsthilfekurs, den man besuchen sollte, bevor es der Partner tut.
Die Kunst, (immer!) Recht zu behalten | nach Arthur Schopenhauer von Rune David Grue
Regie: Hans-Peter Kellner
Schauspiel: Estha Sackl, Christof Wrussnig, Michael Kuglitsch
Inhalt: Hier werden all die Tricks durchgespielt, die PolitikerInnen, JournalistInnen, Spin-DoktorInnen, BloggerInnen und InfluencerInnen gerne verwenden, um die Oberhand zu gewinnen. Aber auch unsere Kollegen, die liebe Familie und sogar die besten Freunde können das. Ein Leitfaden, wie man jede – auch schon verloren geglaubte – Diskussion garantiert gewinnt. Anders gesagt: Ein Schutzworkshop gegen den Weltirrsinn. Ein Selbsthilfekurs, den man besuchen sollte, bevor es der Partner tut.
María de Buenos Aires | Tangooper von Astor Piazzolla | Koproduktion mit dem Jungen Theater Klagenfurt
Regie: Peter Wagner
Dirigent: Davorin Mori
Musikalische Formation: Tango Quintett Piazzolleky
Inhalt: „Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ – das hat der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo gesagt. Die Tango-Oper „María de Buenos Aires“ seines Landsmanns Astor Piazzolla ist voll von traurigen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte von Leben und Tod Marías, die als Glückssucherin aus einem Vorort von Buenos Aires kommt, dort in einem Arbeiterviertel stirbt und zum Mythos wird.
María de Buenos Aires | Tangooper von Astor Piazzolla | Koproduktion mit dem Jungen Theater Klagenfurt
Regie: Peter Wagner
Dirigent: Davorin Mori
Musikalische Formation: Tango Quintett Piazzolleky
Inhalt: „Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ – das hat der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo gesagt. Die Tango-Oper „María de Buenos Aires“ seines Landsmanns Astor Piazzolla ist voll von traurigen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte von Leben und Tod Marías, die als Glückssucherin aus einem Vorort von Buenos Aires kommt, dort in einem Arbeiterviertel stirbt und zum Mythos wird.
María de Buenos Aires | Tangooper von Astor Piazzolla | Koproduktion mit dem Jungen Theater Klagenfurt
Regie: Peter Wagner
Dirigent: Davorin Mori
Musikalische Formation: Tango Quintett Piazzolleky
Inhalt: „Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ – das hat der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo gesagt. Die Tango-Oper „María de Buenos Aires“ seines Landsmanns Astor Piazzolla ist voll von traurigen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte von Leben und Tod Marías, die als Glückssucherin aus einem Vorort von Buenos Aires kommt, dort in einem Arbeiterviertel stirbt und zum Mythos wird.
María de Buenos Aires | Tangooper von Astor Piazzolla | Koproduktion mit dem Jungen Theater Klagenfurt
Regie: Peter Wagner
Dirigent: Davorin Mori
Musikalische Formation: Tango Quintett Piazzolleky
Inhalt: „Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ – das hat der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo gesagt. Die Tango-Oper „María de Buenos Aires“ seines Landsmanns Astor Piazzolla ist voll von traurigen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte von Leben und Tod Marías, die als Glückssucherin aus einem Vorort von Buenos Aires kommt, dort in einem Arbeiterviertel stirbt und zum Mythos wird.
(Alles) Was der Fall ist | Uraufführung | Kooperation mit Theater Waltzwerk
Regie & Text: Martin Dueller
Schauspiel: Markus Achatz
Komposition & Livemusik: Hans Wagner
Inhalt: Die Welt ist alles, was der Fall ist. Mit diesem bekannten ersten Satz aus Ludwig Wittgensteins „Tractatus logico-philosophicus“ stolpert eine Person auf die Bühne. Alles ist demnach die Welt, also auch das Theater, besonders die Bühne. Das Theater ist aber gleichzeitig Teil der Welt und für sich eine Welt, die wiederum repräsentativ für die Welt außerhalb steht. Alles klar? In dieser Logik muss man sich erstmal zurechtfinden und das versucht die Person auf der Bühne auch. Räumlich und inhaltlich wird es also persönlich – mit all den Krisen, den Zweifeln, den Ängsten und den Stärken und dem Können – und dadurch wird es übertragbar und verwandelbar.
(Alles) Was der Fall ist | Uraufführung | Kooperation mit Theater Waltzwerk
Regie & Text: Martin Dueller
Schauspiel: Markus Achatz
Komposition & Livemusik: Hans Wagner
Inhalt: Die Welt ist alles, was der Fall ist. Mit diesem bekannten ersten Satz aus Ludwig Wittgensteins „Tractatus logico-philosophicus“ stolpert eine Person auf die Bühne. Alles ist demnach die Welt, also auch das Theater, besonders die Bühne. Das Theater ist aber gleichzeitig Teil der Welt und für sich eine Welt, die wiederum repräsentativ für die Welt außerhalb steht. Alles klar? In dieser Logik muss man sich erstmal zurechtfinden und das versucht die Person auf der Bühne auch. Räumlich und inhaltlich wird es also persönlich – mit all den Krisen, den Zweifeln, den Ängsten und den Stärken und dem Können – und dadurch wird es übertragbar und verwandelbar.
(Alles) Was der Fall ist | Uraufführung | Kooperation mit Theater Waltzwerk
Regie & Text: Martin Dueller
Schauspiel: Markus Achatz
Komposition & Livemusik: Hans Wagner
Inhalt: Die Welt ist alles, was der Fall ist. Mit diesem bekannten ersten Satz aus Ludwig Wittgensteins „Tractatus logico-philosophicus“ stolpert eine Person auf die Bühne. Alles ist demnach die Welt, also auch das Theater, besonders die Bühne. Das Theater ist aber gleichzeitig Teil der Welt und für sich eine Welt, die wiederum repräsentativ für die Welt außerhalb steht. Alles klar? In dieser Logik muss man sich erstmal zurechtfinden und das versucht die Person auf der Bühne auch. Räumlich und inhaltlich wird es also persönlich – mit all den Krisen, den Zweifeln, den Ängsten und den Stärken und dem Können – und dadurch wird es übertragbar und verwandelbar.
(Alles) Was der Fall ist | Uraufführung | Kooperation mit Theater Waltzwerk
Regie & Text: Martin Dueller
Schauspiel: Markus Achatz
Komposition & Livemusik: Hans Wagner
Inhalt: Die Welt ist alles, was der Fall ist. Mit diesem bekannten ersten Satz aus Ludwig Wittgensteins „Tractatus logico-philosophicus“ stolpert eine Person auf die Bühne. Alles ist demnach die Welt, also auch das Theater, besonders die Bühne. Das Theater ist aber gleichzeitig Teil der Welt und für sich eine Welt, die wiederum repräsentativ für die Welt außerhalb steht. Alles klar? In dieser Logik muss man sich erstmal zurechtfinden und das versucht die Person auf der Bühne auch. Räumlich und inhaltlich wird es also persönlich – mit all den Krisen, den Zweifeln, den Ängsten und den Stärken und dem Können – und dadurch wird es übertragbar und verwandelbar.
Las Weinberge | Text von Effe U. Knust | Uraufführung | Koproduktion mit Theater am Lend
Regie: Anja M. Wohlfahrt
Schauspiel: Clara Diemling
Komposition und Live-Musik: Stefan Gfrerrer
Inhalt: In Las Weinberge befindet sich die Protagonistin, Jazmin, gerade auf Reha. Um gesund zu sein und zu werden, läuft sie. Quer durch diese Weinberge und sie denkt. Läuft. Denkt. Läuft. Denkt. Raucht nicht. Hustet trotzdem. Lungenleiden. Seelenleiden. Wie funktioniert gesund werden? Was ist überhaupt krank sein und was ist gesund sein? Und was hat das alles mit den Zuschreibungen zu tun, denen weiblich gelesene Personen in unserer heutigen Gesellschaft konfrontiert sind? Was passiert, wenn Heilung nicht Rückkehr zur Normalität bedeutet, sondern Widerstand gegen sie?
(Alles) Was der Fall ist | Uraufführung | Kooperation mit Theater Waltzwerk
Regie & Text: Martin Dueller
Schauspiel: Markus Achatz
Komposition & Livemusik: Hans Wagner
Inhalt: Die Welt ist alles, was der Fall ist. Mit diesem bekannten ersten Satz aus Ludwig Wittgensteins „Tractatus logico-philosophicus“ stolpert eine Person auf die Bühne. Alles ist demnach die Welt, also auch das Theater, besonders die Bühne. Das Theater ist aber gleichzeitig Teil der Welt und für sich eine Welt, die wiederum repräsentativ für die Welt außerhalb steht. Alles klar? In dieser Logik muss man sich erstmal zurechtfinden und das versucht die Person auf der Bühne auch. Räumlich und inhaltlich wird es also persönlich – mit all den Krisen, den Zweifeln, den Ängsten und den Stärken und dem Können – und dadurch wird es übertragbar und verwandelbar.
(Alles) Was der Fall ist | Uraufführung | Kooperation mit Theater Waltzwerk
Regie & Text: Martin Dueller
Schauspiel: Markus Achatz
Komposition & Livemusik: Hans Wagner
Inhalt: Die Welt ist alles, was der Fall ist. Mit diesem bekannten ersten Satz aus Ludwig Wittgensteins „Tractatus logico-philosophicus“ stolpert eine Person auf die Bühne. Alles ist demnach die Welt, also auch das Theater, besonders die Bühne. Das Theater ist aber gleichzeitig Teil der Welt und für sich eine Welt, die wiederum repräsentativ für die Welt außerhalb steht. Alles klar? In dieser Logik muss man sich erstmal zurechtfinden und das versucht die Person auf der Bühne auch. Räumlich und inhaltlich wird es also persönlich – mit all den Krisen, den Zweifeln, den Ängsten und den Stärken und dem Können – und dadurch wird es übertragbar und verwandelbar.
Las Weinberge | Text von Effe U. Knust | Uraufführung | Koproduktion mit Theater am Lend
Regie: Anja M. Wohlfahrt
Schauspiel: Clara Diemling
Komposition und Live-Musik: Stefan Gfrerrer
Inhalt: In Las Weinberge befindet sich die Protagonistin, Jazmin, gerade auf Reha. Um gesund zu sein und zu werden, läuft sie. Quer durch diese Weinberge und sie denkt. Läuft. Denkt. Läuft. Denkt. Raucht nicht. Hustet trotzdem. Lungenleiden. Seelenleiden. Wie funktioniert gesund werden? Was ist überhaupt krank sein und was ist gesund sein? Und was hat das alles mit den Zuschreibungen zu tun, denen weiblich gelesene Personen in unserer heutigen Gesellschaft konfrontiert sind? Was passiert, wenn Heilung nicht Rückkehr zur Normalität bedeutet, sondern Widerstand gegen sie?
(Alles) Was der Fall ist | Uraufführung | Kooperation mit Theater Waltzwerk
Regie & Text: Martin Dueller
Schauspiel: Markus Achatz
Komposition & Livemusik: Hans Wagner
Inhalt: Die Welt ist alles, was der Fall ist. Mit diesem bekannten ersten Satz aus Ludwig Wittgensteins „Tractatus logico-philosophicus“ stolpert eine Person auf die Bühne. Alles ist demnach die Welt, also auch das Theater, besonders die Bühne. Das Theater ist aber gleichzeitig Teil der Welt und für sich eine Welt, die wiederum repräsentativ für die Welt außerhalb steht. Alles klar? In dieser Logik muss man sich erstmal zurechtfinden und das versucht die Person auf der Bühne auch. Räumlich und inhaltlich wird es also persönlich – mit all den Krisen, den Zweifeln, den Ängsten und den Stärken und dem Können – und dadurch wird es übertragbar und verwandelbar.
Las Weinberge | Text von Effe U. Knust | Uraufführung | Koproduktion mit Theater am Lend
Regie: Anja M. Wohlfahrt
Schauspiel: Clara Diemling
Komposition und Live-Musik: Stefan Gfrerrer
Inhalt: In Las Weinberge befindet sich die Protagonistin, Jazmin, gerade auf Reha. Um gesund zu sein und zu werden, läuft sie. Quer durch diese Weinberge und sie denkt. Läuft. Denkt. Läuft. Denkt. Raucht nicht. Hustet trotzdem. Lungenleiden. Seelenleiden. Wie funktioniert gesund werden? Was ist überhaupt krank sein und was ist gesund sein? Und was hat das alles mit den Zuschreibungen zu tun, denen weiblich gelesene Personen in unserer heutigen Gesellschaft konfrontiert sind? Was passiert, wenn Heilung nicht Rückkehr zur Normalität bedeutet, sondern Widerstand gegen sie?
(Alles) Was der Fall ist | Uraufführung | Kooperation mit Theater Waltzwerk
Regie & Text: Martin Dueller
Schauspiel: Markus Achatz
Komposition & Livemusik: Hans Wagner
Inhalt: Die Welt ist alles, was der Fall ist. Mit diesem bekannten ersten Satz aus Ludwig Wittgensteins „Tractatus logico-philosophicus“ stolpert eine Person auf die Bühne. Alles ist demnach die Welt, also auch das Theater, besonders die Bühne. Das Theater ist aber gleichzeitig Teil der Welt und für sich eine Welt, die wiederum repräsentativ für die Welt außerhalb steht. Alles klar? In dieser Logik muss man sich erstmal zurechtfinden und das versucht die Person auf der Bühne auch. Räumlich und inhaltlich wird es also persönlich – mit all den Krisen, den Zweifeln, den Ängsten und den Stärken und dem Können – und dadurch wird es übertragbar und verwandelbar.
(Alles) Was der Fall ist | Uraufführung | Kooperation mit Theater Waltzwerk
Regie & Text: Martin Dueller
Schauspiel: Markus Achatz
Komposition & Livemusik: Hans Wagner
Inhalt: Die Welt ist alles, was der Fall ist. Mit diesem bekannten ersten Satz aus Ludwig Wittgensteins „Tractatus logico-philosophicus“ stolpert eine Person auf die Bühne. Alles ist demnach die Welt, also auch das Theater, besonders die Bühne. Das Theater ist aber gleichzeitig Teil der Welt und für sich eine Welt, die wiederum repräsentativ für die Welt außerhalb steht. Alles klar? In dieser Logik muss man sich erstmal zurechtfinden und das versucht die Person auf der Bühne auch. Räumlich und inhaltlich wird es also persönlich – mit all den Krisen, den Zweifeln, den Ängsten und den Stärken und dem Können – und dadurch wird es übertragbar und verwandelbar.
(Alles) Was der Fall ist | Uraufführung | Kooperation mit Theater Waltzwerk
Regie & Text: Martin Dueller
Schauspiel: Markus Achatz
Komposition & Livemusik: Hans Wagner
Inhalt: Die Welt ist alles, was der Fall ist. Mit diesem bekannten ersten Satz aus Ludwig Wittgensteins „Tractatus logico-philosophicus“ stolpert eine Person auf die Bühne. Alles ist demnach die Welt, also auch das Theater, besonders die Bühne. Das Theater ist aber gleichzeitig Teil der Welt und für sich eine Welt, die wiederum repräsentativ für die Welt außerhalb steht. Alles klar? In dieser Logik muss man sich erstmal zurechtfinden und das versucht die Person auf der Bühne auch. Räumlich und inhaltlich wird es also persönlich – mit all den Krisen, den Zweifeln, den Ängsten und den Stärken und dem Können – und dadurch wird es übertragbar und verwandelbar.
Las Weinberge | Text von Effe U. Knust | Uraufführung | Koproduktion mit Theater am Lend
Regie: Anja M. Wohlfahrt
Schauspiel: Clara Diemling
Komposition und Live-Musik: Stefan Gfrerrer
Inhalt: In Las Weinberge befindet sich die Protagonistin, Jazmin, gerade auf Reha. Um gesund zu sein und zu werden, läuft sie. Quer durch diese Weinberge und sie denkt. Läuft. Denkt. Läuft. Denkt. Raucht nicht. Hustet trotzdem. Lungenleiden. Seelenleiden. Wie funktioniert gesund werden? Was ist überhaupt krank sein und was ist gesund sein? Und was hat das alles mit den Zuschreibungen zu tun, denen weiblich gelesene Personen in unserer heutigen Gesellschaft konfrontiert sind? Was passiert, wenn Heilung nicht Rückkehr zur Normalität bedeutet, sondern Widerstand gegen sie?
(Alles) Was der Fall ist | Uraufführung | Kooperation mit Theater Waltzwerk
Regie & Text: Martin Dueller
Schauspiel: Markus Achatz
Komposition & Livemusik: Hans Wagner
Inhalt: Die Welt ist alles, was der Fall ist. Mit diesem bekannten ersten Satz aus Ludwig Wittgensteins „Tractatus logico-philosophicus“ stolpert eine Person auf die Bühne. Alles ist demnach die Welt, also auch das Theater, besonders die Bühne. Das Theater ist aber gleichzeitig Teil der Welt und für sich eine Welt, die wiederum repräsentativ für die Welt außerhalb steht. Alles klar? In dieser Logik muss man sich erstmal zurechtfinden und das versucht die Person auf der Bühne auch. Räumlich und inhaltlich wird es also persönlich – mit all den Krisen, den Zweifeln, den Ängsten und den Stärken und dem Können – und dadurch wird es übertragbar und verwandelbar.
Las Weinberge | Text von Effe U. Knust | Uraufführung | Koproduktion mit Theater am Lend
Regie: Anja M. Wohlfahrt
Schauspiel: Clara Diemling
Komposition und Live-Musik: Stefan Gfrerrer
Inhalt: In Las Weinberge befindet sich die Protagonistin, Jazmin, gerade auf Reha. Um gesund zu sein und zu werden, läuft sie. Quer durch diese Weinberge und sie denkt. Läuft. Denkt. Läuft. Denkt. Raucht nicht. Hustet trotzdem. Lungenleiden. Seelenleiden. Wie funktioniert gesund werden? Was ist überhaupt krank sein und was ist gesund sein? Und was hat das alles mit den Zuschreibungen zu tun, denen weiblich gelesene Personen in unserer heutigen Gesellschaft konfrontiert sind? Was passiert, wenn Heilung nicht Rückkehr zur Normalität bedeutet, sondern Widerstand gegen sie?
(Alles) Was der Fall ist | Uraufführung | Kooperation mit Theater Waltzwerk
Regie & Text: Martin Dueller
Schauspiel: Markus Achatz
Komposition & Livemusik: Hans Wagner
Inhalt: Die Welt ist alles, was der Fall ist. Mit diesem bekannten ersten Satz aus Ludwig Wittgensteins „Tractatus logico-philosophicus“ stolpert eine Person auf die Bühne. Alles ist demnach die Welt, also auch das Theater, besonders die Bühne. Das Theater ist aber gleichzeitig Teil der Welt und für sich eine Welt, die wiederum repräsentativ für die Welt außerhalb steht. Alles klar? In dieser Logik muss man sich erstmal zurechtfinden und das versucht die Person auf der Bühne auch. Räumlich und inhaltlich wird es also persönlich – mit all den Krisen, den Zweifeln, den Ängsten und den Stärken und dem Können – und dadurch wird es übertragbar und verwandelbar.
Las Weinberge | Text von Effe U. Knust | Uraufführung | Koproduktion mit Theater am Lend
Regie: Anja M. Wohlfahrt
Schauspiel: Clara Diemling
Komposition und Live-Musik: Stefan Gfrerrer
Inhalt: In Las Weinberge befindet sich die Protagonistin, Jazmin, gerade auf Reha. Um gesund zu sein und zu werden, läuft sie. Quer durch diese Weinberge und sie denkt. Läuft. Denkt. Läuft. Denkt. Raucht nicht. Hustet trotzdem. Lungenleiden. Seelenleiden. Wie funktioniert gesund werden? Was ist überhaupt krank sein und was ist gesund sein? Und was hat das alles mit den Zuschreibungen zu tun, denen weiblich gelesene Personen in unserer heutigen Gesellschaft konfrontiert sind? Was passiert, wenn Heilung nicht Rückkehr zur Normalität bedeutet, sondern Widerstand gegen sie?