Kalender Girls | Schauspiel von Tim Firth
Regie und Gesamtleitung: Edith Defner-Rainer
Regieassistenz: Herbert Murero, Heidi Berginz Schauspiel: Niko Ahmadi, Edith Defner-Rainer, Horst Bernel, Hannelore Fradler, Daniela Obiltschnig, Sonja Pirker, Robert Rainer, Lotte Rupp, Waltraud Schober, Ulli Siddiqi, Karin Taferner, Inge Tschernuth
Klavier: Walter Brunner
Inhalt: Eine Gruppe von Frauen im „besten Alter“ treffen sich regelmäßig in ihrem wohltätigen Frauenkreis, um ihre Freundschaft zu pflegen und Alltagssorgen zu vergessen. Als der Mann einer der Girls an Krebs erkrankt, beginnt der skurrile Teil der Geschichte. Die Girls beschließen, ihren jährlichen Benefizkalender nicht mit Kirchen– oder Brückenfotos zu bestücken, sondern selbst vor die Kamera zu treten – und zwar (fast) nackt…
(Regenersatztermin am 30. August um 20.00 Uhr)
Kalender Girls | Schauspiel von Tim Firth
Regie und Gesamtleitung: Edith Defner-Rainer
Regieassistenz: Herbert Murero, Heidi Berginz Schauspiel: Niko Ahmadi, Edith Defner-Rainer, Horst Bernel, Hannelore Fradler, Daniela Obiltschnig, Sonja Pirker, Robert Rainer, Lotte Rupp, Waltraud Schober, Ulli Siddiqi, Karin Taferner, Inge Tschernuth
Klavier: Walter Brunner
Inhalt: Eine Gruppe von Frauen im „besten Alter“ treffen sich regelmäßig in ihrem wohltätigen Frauenkreis, um ihre Freundschaft zu pflegen und Alltagssorgen zu vergessen. Als der Mann einer der Girls an Krebs erkrankt, beginnt der skurrile Teil der Geschichte. Die Girls beschließen, ihren jährlichen Benefizkalender nicht mit Kirchen– oder Brückenfotos zu bestücken, sondern selbst vor die Kamera zu treten – und zwar (fast) nackt…
(Regenersatztermin am 30. August um 20.00 Uhr)
Kalender Girls | Schauspiel von Tim Firth
Regie und Gesamtleitung: Edith Defner-Rainer
Regieassistenz: Herbert Murero, Heidi Berginz Schauspiel: Niko Ahmadi, Edith Defner-Rainer, Horst Bernel, Hannelore Fradler, Daniela Obiltschnig, Sonja Pirker, Robert Rainer, Lotte Rupp, Waltraud Schober, Ulli Siddiqi, Karin Taferner, Inge Tschernuth
Klavier: Walter Brunner
Inhalt: Eine Gruppe von Frauen im „besten Alter“ treffen sich regelmäßig in ihrem wohltätigen Frauenkreis, um ihre Freundschaft zu pflegen und Alltagssorgen zu vergessen. Als der Mann einer der Girls an Krebs erkrankt, beginnt der skurrile Teil der Geschichte. Die Girls beschließen, ihren jährlichen Benefizkalender nicht mit Kirchen– oder Brückenfotos zu bestücken, sondern selbst vor die Kamera zu treten – und zwar (fast) nackt…
Kalender Girls | Schauspiel von Tim Firth
Regie und Gesamtleitung: Edith Defner-Rainer
Regieassistenz: Herbert Murero, Heidi Berginz Schauspiel: Niko Ahmadi, Edith Defner-Rainer, Horst Bernel, Hannelore Fradler, Daniela Obiltschnig, Sonja Pirker, Robert Rainer, Lotte Rupp, Waltraud Schober, Ulli Siddiqi, Karin Taferner, Inge Tschernuth
Klavier: Walter Brunner
Inhalt: Eine Gruppe von Frauen im „besten Alter“ treffen sich regelmäßig in ihrem wohltätigen Frauenkreis, um ihre Freundschaft zu pflegen und Alltagssorgen zu vergessen. Als der Mann einer der Girls an Krebs erkrankt, beginnt der skurrile Teil der Geschichte. Die Girls beschließen, ihren jährlichen Benefizkalender nicht mit Kirchen– oder Brückenfotos zu bestücken, sondern selbst vor die Kamera zu treten – und zwar (fast) nackt…
(Regenersatztermin am 30. August um 20.00 Uhr)
Kalender Girls | Schauspiel von Tim Firth
Regie und Gesamtleitung: Edith Defner-Rainer
Regieassistenz: Herbert Murero, Heidi Berginz Schauspiel: Niko Ahmadi, Edith Defner-Rainer, Horst Bernel, Hannelore Fradler, Daniela Obiltschnig, Sonja Pirker, Robert Rainer, Lotte Rupp, Waltraud Schober, Ulli Siddiqi, Karin Taferner, Inge Tschernuth
Klavier: Walter Brunner
Inhalt: Eine Gruppe von Frauen im „besten Alter“ treffen sich regelmäßig in ihrem wohltätigen Frauenkreis, um ihre Freundschaft zu pflegen und Alltagssorgen zu vergessen. Als der Mann einer der Girls an Krebs erkrankt, beginnt der skurrile Teil der Geschichte. Die Girls beschließen, ihren jährlichen Benefizkalender nicht mit Kirchen– oder Brückenfotos zu bestücken, sondern selbst vor die Kamera zu treten – und zwar (fast) nackt…
(Regenersatztermin am 30. August um 20.00 Uhr)
María de Buenos Aires | Tangooper von Astor Piazzolla | Koproduktion mit dem Jungen Theater Klagenfurt
Regie: Peter Wagner
Dirigent: Davorin Mori
Musikalische Formation: Tango Quintett Piazzolleky
Inhalt: „Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ – das hat der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo gesagt. Die Tango-Oper „María de Buenos Aires“ seines Landsmanns Astor Piazzolla ist voll von traurigen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte von Leben und Tod Marías, die als Glückssucherin aus einem Vorort von Buenos Aires kommt, dort in einem Arbeiterviertel stirbt und zum Mythos wird.
María de Buenos Aires | Tangooper von Astor Piazzolla | Koproduktion mit dem Jungen Theater Klagenfurt
Regie: Peter Wagner
Dirigent: Davorin Mori
Musikalische Formation: Tango Quintett Piazzolleky
Inhalt: „Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ – das hat der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo gesagt. Die Tango-Oper „María de Buenos Aires“ seines Landsmanns Astor Piazzolla ist voll von traurigen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte von Leben und Tod Marías, die als Glückssucherin aus einem Vorort von Buenos Aires kommt, dort in einem Arbeiterviertel stirbt und zum Mythos wird.
María de Buenos Aires | Tangooper von Astor Piazzolla | Koproduktion mit dem Jungen Theater Klagenfurt
Regie: Peter Wagner
Dirigent: Davorin Mori
Musikalische Formation: Tango Quintett Piazzolleky
Inhalt: „Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ – das hat der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo gesagt. Die Tango-Oper „María de Buenos Aires“ seines Landsmanns Astor Piazzolla ist voll von traurigen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte von Leben und Tod Marías, die als Glückssucherin aus einem Vorort von Buenos Aires kommt, dort in einem Arbeiterviertel stirbt und zum Mythos wird.
María de Buenos Aires | Tangooper von Astor Piazzolla | Koproduktion mit dem Jungen Theater Klagenfurt
Regie: Peter Wagner
Dirigent: Davorin Mori
Musikalische Formation: Tango Quintett Piazzolleky
Inhalt: „Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ – das hat der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo gesagt. Die Tango-Oper „María de Buenos Aires“ seines Landsmanns Astor Piazzolla ist voll von traurigen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte von Leben und Tod Marías, die als Glückssucherin aus einem Vorort von Buenos Aires kommt, dort in einem Arbeiterviertel stirbt und zum Mythos wird.
María de Buenos Aires | Tangooper von Astor Piazzolla | Koproduktion mit dem Jungen Theater Klagenfurt
Regie: Peter Wagner
Dirigent: Davorin Mori
Musikalische Formation: Tango Quintett Piazzolleky
Inhalt: „Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ – das hat der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo gesagt. Die Tango-Oper „María de Buenos Aires“ seines Landsmanns Astor Piazzolla ist voll von traurigen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte von Leben und Tod Marías, die als Glückssucherin aus einem Vorort von Buenos Aires kommt, dort in einem Arbeiterviertel stirbt und zum Mythos wird.
María de Buenos Aires | Tangooper von Astor Piazzolla | Koproduktion mit dem Jungen Theater Klagenfurt
Regie: Peter Wagner
Dirigent: Davorin Mori
Musikalische Formation: Tango Quintett Piazzolleky
Inhalt: „Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ – das hat der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo gesagt. Die Tango-Oper „María de Buenos Aires“ seines Landsmanns Astor Piazzolla ist voll von traurigen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte von Leben und Tod Marías, die als Glückssucherin aus einem Vorort von Buenos Aires kommt, dort in einem Arbeiterviertel stirbt und zum Mythos wird.
María de Buenos Aires | Tangooper von Astor Piazzolla | Koproduktion mit dem Jungen Theater Klagenfurt
Regie: Peter Wagner
Dirigent: Davorin Mori
Musikalische Formation: Tango Quintett Piazzolleky
Inhalt: „Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ – das hat der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo gesagt. Die Tango-Oper „María de Buenos Aires“ seines Landsmanns Astor Piazzolla ist voll von traurigen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte von Leben und Tod Marías, die als Glückssucherin aus einem Vorort von Buenos Aires kommt, dort in einem Arbeiterviertel stirbt und zum Mythos wird.
María de Buenos Aires | Tangooper von Astor Piazzolla | Koproduktion mit dem Jungen Theater Klagenfurt
Regie: Peter Wagner
Dirigent: Davorin Mori
Musikalische Formation: Tango Quintett Piazzolleky
Inhalt: „Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ – das hat der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo gesagt. Die Tango-Oper „María de Buenos Aires“ seines Landsmanns Astor Piazzolla ist voll von traurigen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte von Leben und Tod Marías, die als Glückssucherin aus einem Vorort von Buenos Aires kommt, dort in einem Arbeiterviertel stirbt und zum Mythos wird.
María de Buenos Aires | Tangooper von Astor Piazzolla | Koproduktion mit dem Jungen Theater Klagenfurt
Regie: Peter Wagner
Dirigent: Davorin Mori
Musikalische Formation: Tango Quintett Piazzolleky
Inhalt: „Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ – das hat der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo gesagt. Die Tango-Oper „María de Buenos Aires“ seines Landsmanns Astor Piazzolla ist voll von traurigen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte von Leben und Tod Marías, die als Glückssucherin aus einem Vorort von Buenos Aires kommt, dort in einem Arbeiterviertel stirbt und zum Mythos wird.
María de Buenos Aires | Tangooper von Astor Piazzolla | Koproduktion mit dem Jungen Theater Klagenfurt
Regie: Peter Wagner
Dirigent: Davorin Mori
Musikalische Formation: Tango Quintett Piazzolleky
Inhalt: „Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ – das hat der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo gesagt. Die Tango-Oper „María de Buenos Aires“ seines Landsmanns Astor Piazzolla ist voll von traurigen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte von Leben und Tod Marías, die als Glückssucherin aus einem Vorort von Buenos Aires kommt, dort in einem Arbeiterviertel stirbt und zum Mythos wird.
María de Buenos Aires | Tangooper von Astor Piazzolla | Koproduktion mit dem Jungen Theater Klagenfurt
Regie: Peter Wagner
Dirigent: Davorin Mori
Musikalische Formation: Tango Quintett Piazzolleky
Inhalt: „Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ – das hat der argentinische Komponist Enrique Santos Discépolo gesagt. Die Tango-Oper „María de Buenos Aires“ seines Landsmanns Astor Piazzolla ist voll von traurigen Gedanken. Sie erzählt die Geschichte von Leben und Tod Marías, die als Glückssucherin aus einem Vorort von Buenos Aires kommt, dort in einem Arbeiterviertel stirbt und zum Mythos wird.