Die Kunst, (immer!) Recht zu behalten | nach Arthur Schopenhauer von Rune David Grue
Regie: Hans-Peter Kellner
Schauspiel: Estha Sackl, Christof Wrussnig, Michael Kuglitsch
Inhalt: Hier werden all die Tricks durchgespielt, die PolitikerInnen, JournalistInnen, Spin-DoktorInnen, BloggerInnen und InfluencerInnen gerne verwenden, um die Oberhand zu gewinnen. Aber auch unsere Kollegen, die liebe Familie und sogar die besten Freunde können das. Ein Leitfaden, wie man jede – auch schon verloren geglaubte – Diskussion garantiert gewinnt. Anders gesagt: Ein Schutzworkshop gegen den Weltirrsinn. Ein Selbsthilfekurs, den man besuchen sollte, bevor es der Partner tut.
Die Kunst, (immer!) Recht zu behalten | nach Arthur Schopenhauer von Rune David Grue
Regie: Hans-Peter Kellner
Schauspiel: Estha Sackl, Christof Wrussnig, Michael Kuglitsch
Inhalt: Hier werden all die Tricks durchgespielt, die PolitikerInnen, JournalistInnen, Spin-DoktorInnen, BloggerInnen und InfluencerInnen gerne verwenden, um die Oberhand zu gewinnen. Aber auch unsere Kollegen, die liebe Familie und sogar die besten Freunde können das. Ein Leitfaden, wie man jede – auch schon verloren geglaubte – Diskussion garantiert gewinnt. Anders gesagt: Ein Schutzworkshop gegen den Weltirrsinn. Ein Selbsthilfekurs, den man besuchen sollte, bevor es der Partner tut.
Die Kunst, (immer!) Recht zu behalten | nach Arthur Schopenhauer von Rune David Grue
Regie: Hans-Peter Kellner
Schauspiel: Estha Sackl, Christof Wrussnig, Michael Kuglitsch
Inhalt: Hier werden all die Tricks durchgespielt, die PolitikerInnen, JournalistInnen, Spin-DoktorInnen, BloggerInnen und InfluencerInnen gerne verwenden, um die Oberhand zu gewinnen. Aber auch unsere Kollegen, die liebe Familie und sogar die besten Freunde können das. Ein Leitfaden, wie man jede – auch schon verloren geglaubte – Diskussion garantiert gewinnt. Anders gesagt: Ein Schutzworkshop gegen den Weltirrsinn. Ein Selbsthilfekurs, den man besuchen sollte, bevor es der Partner tut.
Die Kunst, (immer!) Recht zu behalten | nach Arthur Schopenhauer von Rune David Grue
Regie: Hans-Peter Kellner
Schauspiel: Estha Sackl, Christof Wrussnig, Michael Kuglitsch
Inhalt: Hier werden all die Tricks durchgespielt, die PolitikerInnen, JournalistInnen, Spin-DoktorInnen, BloggerInnen und InfluencerInnen gerne verwenden, um die Oberhand zu gewinnen. Aber auch unsere Kollegen, die liebe Familie und sogar die besten Freunde können das. Ein Leitfaden, wie man jede – auch schon verloren geglaubte – Diskussion garantiert gewinnt. Anders gesagt: Ein Schutzworkshop gegen den Weltirrsinn. Ein Selbsthilfekurs, den man besuchen sollte, bevor es der Partner tut.
Die Kunst, (immer!) Recht zu behalten | nach Arthur Schopenhauer von Rune David Grue
Regie: Hans-Peter Kellner
Schauspiel: Estha Sackl, Christof Wrussnig, Michael Kuglitsch
Inhalt: Hier werden all die Tricks durchgespielt, die PolitikerInnen, JournalistInnen, Spin-DoktorInnen, BloggerInnen und InfluencerInnen gerne verwenden, um die Oberhand zu gewinnen. Aber auch unsere Kollegen, die liebe Familie und sogar die besten Freunde können das. Ein Leitfaden, wie man jede – auch schon verloren geglaubte – Diskussion garantiert gewinnt. Anders gesagt: Ein Schutzworkshop gegen den Weltirrsinn. Ein Selbsthilfekurs, den man besuchen sollte, bevor es der Partner tut.
Die Kunst, (immer!) Recht zu behalten | nach Arthur Schopenhauer von Rune David Grue
Regie: Hans-Peter Kellner
Schauspiel: Estha Sackl, Christof Wrussnig, Michael Kuglitsch
Inhalt: Hier werden all die Tricks durchgespielt, die PolitikerInnen, JournalistInnen, Spin-DoktorInnen, BloggerInnen und InfluencerInnen gerne verwenden, um die Oberhand zu gewinnen. Aber auch unsere Kollegen, die liebe Familie und sogar die besten Freunde können das. Ein Leitfaden, wie man jede – auch schon verloren geglaubte – Diskussion garantiert gewinnt. Anders gesagt: Ein Schutzworkshop gegen den Weltirrsinn. Ein Selbsthilfekurs, den man besuchen sollte, bevor es der Partner tut.
(Alles) Was der Fall ist | Uraufführung | Kooperation mit Theater Waltzwerk
Regie & Text: Martin Dueller
Schauspiel: Markus Achatz
Komposition & Livemusik: Hans Wagner
Inhalt: Die Welt ist alles, was der Fall ist. Mit diesem bekannten ersten Satz aus Ludwig Wittgensteins „Tractatus logico-philosophicus“ stolpert eine Person auf die Bühne. Alles ist demnach die Welt, also auch das Theater, besonders die Bühne. Das Theater ist aber gleichzeitig Teil der Welt und für sich eine Welt, die wiederum repräsentativ für die Welt außerhalb steht. Alles klar? In dieser Logik muss man sich erstmal zurechtfinden und das versucht die Person auf der Bühne auch. Räumlich und inhaltlich wird es also persönlich – mit all den Krisen, den Zweifeln, den Ängsten und den Stärken und dem Können – und dadurch wird es übertragbar und verwandelbar.
(Alles) Was der Fall ist | Uraufführung | Kooperation mit Theater Waltzwerk
Regie & Text: Martin Dueller
Schauspiel: Markus Achatz
Komposition & Livemusik: Hans Wagner
Inhalt: Die Welt ist alles, was der Fall ist. Mit diesem bekannten ersten Satz aus Ludwig Wittgensteins „Tractatus logico-philosophicus“ stolpert eine Person auf die Bühne. Alles ist demnach die Welt, also auch das Theater, besonders die Bühne. Das Theater ist aber gleichzeitig Teil der Welt und für sich eine Welt, die wiederum repräsentativ für die Welt außerhalb steht. Alles klar? In dieser Logik muss man sich erstmal zurechtfinden und das versucht die Person auf der Bühne auch. Räumlich und inhaltlich wird es also persönlich – mit all den Krisen, den Zweifeln, den Ängsten und den Stärken und dem Können – und dadurch wird es übertragbar und verwandelbar.
(Alles) Was der Fall ist | Uraufführung | Kooperation mit Theater Waltzwerk
Regie & Text: Martin Dueller
Schauspiel: Markus Achatz
Komposition & Livemusik: Hans Wagner
Inhalt: Die Welt ist alles, was der Fall ist. Mit diesem bekannten ersten Satz aus Ludwig Wittgensteins „Tractatus logico-philosophicus“ stolpert eine Person auf die Bühne. Alles ist demnach die Welt, also auch das Theater, besonders die Bühne. Das Theater ist aber gleichzeitig Teil der Welt und für sich eine Welt, die wiederum repräsentativ für die Welt außerhalb steht. Alles klar? In dieser Logik muss man sich erstmal zurechtfinden und das versucht die Person auf der Bühne auch. Räumlich und inhaltlich wird es also persönlich – mit all den Krisen, den Zweifeln, den Ängsten und den Stärken und dem Können – und dadurch wird es übertragbar und verwandelbar.
(Alles) Was der Fall ist | Uraufführung | Kooperation mit Theater Waltzwerk
Regie & Text: Martin Dueller
Schauspiel: Markus Achatz
Komposition & Livemusik: Hans Wagner
Inhalt: Die Welt ist alles, was der Fall ist. Mit diesem bekannten ersten Satz aus Ludwig Wittgensteins „Tractatus logico-philosophicus“ stolpert eine Person auf die Bühne. Alles ist demnach die Welt, also auch das Theater, besonders die Bühne. Das Theater ist aber gleichzeitig Teil der Welt und für sich eine Welt, die wiederum repräsentativ für die Welt außerhalb steht. Alles klar? In dieser Logik muss man sich erstmal zurechtfinden und das versucht die Person auf der Bühne auch. Räumlich und inhaltlich wird es also persönlich – mit all den Krisen, den Zweifeln, den Ängsten und den Stärken und dem Können – und dadurch wird es übertragbar und verwandelbar.
(Alles) Was der Fall ist | Uraufführung | Kooperation mit Theater Waltzwerk
Regie & Text: Martin Dueller
Schauspiel: Markus Achatz
Komposition & Livemusik: Hans Wagner
Inhalt: Die Welt ist alles, was der Fall ist. Mit diesem bekannten ersten Satz aus Ludwig Wittgensteins „Tractatus logico-philosophicus“ stolpert eine Person auf die Bühne. Alles ist demnach die Welt, also auch das Theater, besonders die Bühne. Das Theater ist aber gleichzeitig Teil der Welt und für sich eine Welt, die wiederum repräsentativ für die Welt außerhalb steht. Alles klar? In dieser Logik muss man sich erstmal zurechtfinden und das versucht die Person auf der Bühne auch. Räumlich und inhaltlich wird es also persönlich – mit all den Krisen, den Zweifeln, den Ängsten und den Stärken und dem Können – und dadurch wird es übertragbar und verwandelbar.
(Alles) Was der Fall ist | Uraufführung | Kooperation mit Theater Waltzwerk
Regie & Text: Martin Dueller
Schauspiel: Markus Achatz
Komposition & Livemusik: Hans Wagner
Inhalt: Die Welt ist alles, was der Fall ist. Mit diesem bekannten ersten Satz aus Ludwig Wittgensteins „Tractatus logico-philosophicus“ stolpert eine Person auf die Bühne. Alles ist demnach die Welt, also auch das Theater, besonders die Bühne. Das Theater ist aber gleichzeitig Teil der Welt und für sich eine Welt, die wiederum repräsentativ für die Welt außerhalb steht. Alles klar? In dieser Logik muss man sich erstmal zurechtfinden und das versucht die Person auf der Bühne auch. Räumlich und inhaltlich wird es also persönlich – mit all den Krisen, den Zweifeln, den Ängsten und den Stärken und dem Können – und dadurch wird es übertragbar und verwandelbar.
Was kann einem Mittdreißiger Besseres passieren, als in einer Weltstadt zu wohnen, auf deren Flughafen alle Airlines der Welt landen? Man könnte jederzeit überall hinfliegen – noch besser aber ist, dass die Fluggesellschaften durchweg attraktive Stewardessen beschäftigen, die sich nach einem festen Anlaufpunkt und nach einem Mann sehnen. Das lässt sich doch wohl ausnutzen – vorausgesetzt, man kennt die diversen Flugpläne in- und auswendig und führt genau Buch, wer wann wo ankommt. Das gilt natürlich auch für die Hausdame, die sich dem Ansturm dreier verschiedener Temperamente mit drei höchst unterschiedlichen (Menü-) Geschmacksrichtungen kaum noch gewachsen sieht. Aber irgendwann gehen solche Planungen – das ist das Gesetz des Lebens und mehr noch der Komödie – notwendig schief. Und dann treffen alle drei Damen gleichzeitig ein. Da kann nur noch der beste Freund aus der niederdeutschen Provinz helfen und mindestens eine Dame mit Beschlag belegen …
(Alles) Was der Fall ist | Uraufführung | Kooperation mit Theater Waltzwerk
Regie & Text: Martin Dueller
Schauspiel: Markus Achatz
Komposition & Livemusik: Hans Wagner
Inhalt: Die Welt ist alles, was der Fall ist. Mit diesem bekannten ersten Satz aus Ludwig Wittgensteins „Tractatus logico-philosophicus“ stolpert eine Person auf die Bühne. Alles ist demnach die Welt, also auch das Theater, besonders die Bühne. Das Theater ist aber gleichzeitig Teil der Welt und für sich eine Welt, die wiederum repräsentativ für die Welt außerhalb steht. Alles klar? In dieser Logik muss man sich erstmal zurechtfinden und das versucht die Person auf der Bühne auch. Räumlich und inhaltlich wird es also persönlich – mit all den Krisen, den Zweifeln, den Ängsten und den Stärken und dem Können – und dadurch wird es übertragbar und verwandelbar.
Was kann einem Mittdreißiger Besseres passieren, als in einer Weltstadt zu wohnen, auf deren Flughafen alle Airlines der Welt landen? Man könnte jederzeit überall hinfliegen – noch besser aber ist, dass die Fluggesellschaften durchweg attraktive Stewardessen beschäftigen, die sich nach einem festen Anlaufpunkt und nach einem Mann sehnen. Das lässt sich doch wohl ausnutzen – vorausgesetzt, man kennt die diversen Flugpläne in- und auswendig und führt genau Buch, wer wann wo ankommt. Das gilt natürlich auch für die Hausdame, die sich dem Ansturm dreier verschiedener Temperamente mit drei höchst unterschiedlichen (Menü-) Geschmacksrichtungen kaum noch gewachsen sieht. Aber irgendwann gehen solche Planungen – das ist das Gesetz des Lebens und mehr noch der Komödie – notwendig schief. Und dann treffen alle drei Damen gleichzeitig ein. Da kann nur noch der beste Freund aus der niederdeutschen Provinz helfen und mindestens eine Dame mit Beschlag belegen …
(Alles) Was der Fall ist | Uraufführung | Kooperation mit Theater Waltzwerk
Regie & Text: Martin Dueller
Schauspiel: Markus Achatz
Komposition & Livemusik: Hans Wagner
Inhalt: Die Welt ist alles, was der Fall ist. Mit diesem bekannten ersten Satz aus Ludwig Wittgensteins „Tractatus logico-philosophicus“ stolpert eine Person auf die Bühne. Alles ist demnach die Welt, also auch das Theater, besonders die Bühne. Das Theater ist aber gleichzeitig Teil der Welt und für sich eine Welt, die wiederum repräsentativ für die Welt außerhalb steht. Alles klar? In dieser Logik muss man sich erstmal zurechtfinden und das versucht die Person auf der Bühne auch. Räumlich und inhaltlich wird es also persönlich – mit all den Krisen, den Zweifeln, den Ängsten und den Stärken und dem Können – und dadurch wird es übertragbar und verwandelbar.
(Alles) Was der Fall ist | Uraufführung | Kooperation mit Theater Waltzwerk
Regie & Text: Martin Dueller
Schauspiel: Markus Achatz
Komposition & Livemusik: Hans Wagner
Inhalt: Die Welt ist alles, was der Fall ist. Mit diesem bekannten ersten Satz aus Ludwig Wittgensteins „Tractatus logico-philosophicus“ stolpert eine Person auf die Bühne. Alles ist demnach die Welt, also auch das Theater, besonders die Bühne. Das Theater ist aber gleichzeitig Teil der Welt und für sich eine Welt, die wiederum repräsentativ für die Welt außerhalb steht. Alles klar? In dieser Logik muss man sich erstmal zurechtfinden und das versucht die Person auf der Bühne auch. Räumlich und inhaltlich wird es also persönlich – mit all den Krisen, den Zweifeln, den Ängsten und den Stärken und dem Können – und dadurch wird es übertragbar und verwandelbar.
(Alles) Was der Fall ist | Uraufführung | Kooperation mit Theater Waltzwerk
Regie & Text: Martin Dueller
Schauspiel: Markus Achatz
Komposition & Livemusik: Hans Wagner
Inhalt: Die Welt ist alles, was der Fall ist. Mit diesem bekannten ersten Satz aus Ludwig Wittgensteins „Tractatus logico-philosophicus“ stolpert eine Person auf die Bühne. Alles ist demnach die Welt, also auch das Theater, besonders die Bühne. Das Theater ist aber gleichzeitig Teil der Welt und für sich eine Welt, die wiederum repräsentativ für die Welt außerhalb steht. Alles klar? In dieser Logik muss man sich erstmal zurechtfinden und das versucht die Person auf der Bühne auch. Räumlich und inhaltlich wird es also persönlich – mit all den Krisen, den Zweifeln, den Ängsten und den Stärken und dem Können – und dadurch wird es übertragbar und verwandelbar.
Was kann einem Mittdreißiger Besseres passieren, als in einer Weltstadt zu wohnen, auf deren Flughafen alle Airlines der Welt landen? Man könnte jederzeit überall hinfliegen – noch besser aber ist, dass die Fluggesellschaften durchweg attraktive Stewardessen beschäftigen, die sich nach einem festen Anlaufpunkt und nach einem Mann sehnen. Das lässt sich doch wohl ausnutzen – vorausgesetzt, man kennt die diversen Flugpläne in- und auswendig und führt genau Buch, wer wann wo ankommt. Das gilt natürlich auch für die Hausdame, die sich dem Ansturm dreier verschiedener Temperamente mit drei höchst unterschiedlichen (Menü-) Geschmacksrichtungen kaum noch gewachsen sieht. Aber irgendwann gehen solche Planungen – das ist das Gesetz des Lebens und mehr noch der Komödie – notwendig schief. Und dann treffen alle drei Damen gleichzeitig ein. Da kann nur noch der beste Freund aus der niederdeutschen Provinz helfen und mindestens eine Dame mit Beschlag belegen …
(Alles) Was der Fall ist | Uraufführung | Kooperation mit Theater Waltzwerk
Regie & Text: Martin Dueller
Schauspiel: Markus Achatz
Komposition & Livemusik: Hans Wagner
Inhalt: Die Welt ist alles, was der Fall ist. Mit diesem bekannten ersten Satz aus Ludwig Wittgensteins „Tractatus logico-philosophicus“ stolpert eine Person auf die Bühne. Alles ist demnach die Welt, also auch das Theater, besonders die Bühne. Das Theater ist aber gleichzeitig Teil der Welt und für sich eine Welt, die wiederum repräsentativ für die Welt außerhalb steht. Alles klar? In dieser Logik muss man sich erstmal zurechtfinden und das versucht die Person auf der Bühne auch. Räumlich und inhaltlich wird es also persönlich – mit all den Krisen, den Zweifeln, den Ängsten und den Stärken und dem Können – und dadurch wird es übertragbar und verwandelbar.
Was kann einem Mittdreißiger Besseres passieren, als in einer Weltstadt zu wohnen, auf deren Flughafen alle Airlines der Welt landen? Man könnte jederzeit überall hinfliegen – noch besser aber ist, dass die Fluggesellschaften durchweg attraktive Stewardessen beschäftigen, die sich nach einem festen Anlaufpunkt und nach einem Mann sehnen. Das lässt sich doch wohl ausnutzen – vorausgesetzt, man kennt die diversen Flugpläne in- und auswendig und führt genau Buch, wer wann wo ankommt. Das gilt natürlich auch für die Hausdame, die sich dem Ansturm dreier verschiedener Temperamente mit drei höchst unterschiedlichen (Menü-) Geschmacksrichtungen kaum noch gewachsen sieht. Aber irgendwann gehen solche Planungen – das ist das Gesetz des Lebens und mehr noch der Komödie – notwendig schief. Und dann treffen alle drei Damen gleichzeitig ein. Da kann nur noch der beste Freund aus der niederdeutschen Provinz helfen und mindestens eine Dame mit Beschlag belegen …
(Alles) Was der Fall ist | Uraufführung | Kooperation mit Theater Waltzwerk
Regie & Text: Martin Dueller
Schauspiel: Markus Achatz
Komposition & Livemusik: Hans Wagner
Inhalt: Die Welt ist alles, was der Fall ist. Mit diesem bekannten ersten Satz aus Ludwig Wittgensteins „Tractatus logico-philosophicus“ stolpert eine Person auf die Bühne. Alles ist demnach die Welt, also auch das Theater, besonders die Bühne. Das Theater ist aber gleichzeitig Teil der Welt und für sich eine Welt, die wiederum repräsentativ für die Welt außerhalb steht. Alles klar? In dieser Logik muss man sich erstmal zurechtfinden und das versucht die Person auf der Bühne auch. Räumlich und inhaltlich wird es also persönlich – mit all den Krisen, den Zweifeln, den Ängsten und den Stärken und dem Können – und dadurch wird es übertragbar und verwandelbar.
Was kann einem Mittdreißiger Besseres passieren, als in einer Weltstadt zu wohnen, auf deren Flughafen alle Airlines der Welt landen? Man könnte jederzeit überall hinfliegen – noch besser aber ist, dass die Fluggesellschaften durchweg attraktive Stewardessen beschäftigen, die sich nach einem festen Anlaufpunkt und nach einem Mann sehnen. Das lässt sich doch wohl ausnutzen – vorausgesetzt, man kennt die diversen Flugpläne in- und auswendig und führt genau Buch, wer wann wo ankommt. Das gilt natürlich auch für die Hausdame, die sich dem Ansturm dreier verschiedener Temperamente mit drei höchst unterschiedlichen (Menü-) Geschmacksrichtungen kaum noch gewachsen sieht. Aber irgendwann gehen solche Planungen – das ist das Gesetz des Lebens und mehr noch der Komödie – notwendig schief. Und dann treffen alle drei Damen gleichzeitig ein. Da kann nur noch der beste Freund aus der niederdeutschen Provinz helfen und mindestens eine Dame mit Beschlag belegen …
Was kann einem Mittdreißiger Besseres passieren, als in einer Weltstadt zu wohnen, auf deren Flughafen alle Airlines der Welt landen? Man könnte jederzeit überall hinfliegen – noch besser aber ist, dass die Fluggesellschaften durchweg attraktive Stewardessen beschäftigen, die sich nach einem festen Anlaufpunkt und nach einem Mann sehnen. Das lässt sich doch wohl ausnutzen – vorausgesetzt, man kennt die diversen Flugpläne in- und auswendig und führt genau Buch, wer wann wo ankommt. Das gilt natürlich auch für die Hausdame, die sich dem Ansturm dreier verschiedener Temperamente mit drei höchst unterschiedlichen (Menü-) Geschmacksrichtungen kaum noch gewachsen sieht. Aber irgendwann gehen solche Planungen – das ist das Gesetz des Lebens und mehr noch der Komödie – notwendig schief. Und dann treffen alle drei Damen gleichzeitig ein. Da kann nur noch der beste Freund aus der niederdeutschen Provinz helfen und mindestens eine Dame mit Beschlag belegen …
Was kann einem Mittdreißiger Besseres passieren, als in einer Weltstadt zu wohnen, auf deren Flughafen alle Airlines der Welt landen? Man könnte jederzeit überall hinfliegen – noch besser aber ist, dass die Fluggesellschaften durchweg attraktive Stewardessen beschäftigen, die sich nach einem festen Anlaufpunkt und nach einem Mann sehnen. Das lässt sich doch wohl ausnutzen – vorausgesetzt, man kennt die diversen Flugpläne in- und auswendig und führt genau Buch, wer wann wo ankommt. Das gilt natürlich auch für die Hausdame, die sich dem Ansturm dreier verschiedener Temperamente mit drei höchst unterschiedlichen (Menü-) Geschmacksrichtungen kaum noch gewachsen sieht. Aber irgendwann gehen solche Planungen – das ist das Gesetz des Lebens und mehr noch der Komödie – notwendig schief. Und dann treffen alle drei Damen gleichzeitig ein. Da kann nur noch der beste Freund aus der niederdeutschen Provinz helfen und mindestens eine Dame mit Beschlag belegen …
Oh mein Gott! | von Anat Gov, Neue Pegasus Medienverlag AG
Regie: Michael Weger
Schauspiel: Michael Weger, Isabella Weger
Inhalt: Eine Psychologin erhält einen mysteriösen Anruf. Ein völlig verzweifelter Mann besteht darauf, sie noch an diesem Abend aufsuchen zu können. Der neue Patient scheint jemand Bekannter zu sein. Doch schon bald stellt sich heraus, dass sich hinter diesem ungewöhnlichen Patienten kein geringerer als Gott persönlich verbirgt. Und damit nicht genug: Gott steckt in einer tiefen Depression und plant, seinem Leben und damit auch seinem Werk ein Ende zu setzen. Ela bleibt nur eine Stunde Zeit, ihren inneren Konflikt mit Gott zu überwinden, seine Pläne zu ändern und somit die Welt zu retten.
Was kann einem Mittdreißiger Besseres passieren, als in einer Weltstadt zu wohnen, auf deren Flughafen alle Airlines der Welt landen? Man könnte jederzeit überall hinfliegen – noch besser aber ist, dass die Fluggesellschaften durchweg attraktive Stewardessen beschäftigen, die sich nach einem festen Anlaufpunkt und nach einem Mann sehnen. Das lässt sich doch wohl ausnutzen – vorausgesetzt, man kennt die diversen Flugpläne in- und auswendig und führt genau Buch, wer wann wo ankommt. Das gilt natürlich auch für die Hausdame, die sich dem Ansturm dreier verschiedener Temperamente mit drei höchst unterschiedlichen (Menü-) Geschmacksrichtungen kaum noch gewachsen sieht. Aber irgendwann gehen solche Planungen – das ist das Gesetz des Lebens und mehr noch der Komödie – notwendig schief. Und dann treffen alle drei Damen gleichzeitig ein. Da kann nur noch der beste Freund aus der niederdeutschen Provinz helfen und mindestens eine Dame mit Beschlag belegen …