Bunbury – Ernst sein ist alles | Komödie von Oscar Wilde
Regie: Heinz-Arthur Boltuch
Schauspiel: Heinz-Arthur Boltuch, Arnold Dörfler, Manuel Dragan, Robert Grießner, Anja Knafl, Christa Pillmann, Dagmar Sickl, Claudia Wirnsberger
Inhalt: Algernon und Jack sind zwei Dandys wie aus dem Bilderbuch. Sie lieben das Vergnügen und haben, um ihre ausschweifenden Leidenschaften mit ihren gesellschaftlichen Verpflichtungen vereinen zu können, ein Doppelleben erfunden. Absurderweise verlieben sich beide in Frauen, deren Lebensziel es ist, einen Mann namens Ernest zu heiraten. Was praktisch ist, da sich beide, Algernon und Jack, als Ernest ausgeben. Von nun an nimmt eine wilde Komödie ihren Lauf und endet in einem Happyend auf allen Linien.
Die Hochzeit des Figaro | Oper von W. A. Mozart
Musik. Leitung: Kai Johannes Polzhofer
Regie: Veit Jacob Walter
Intendantin: Johanna Maria Kräuter
Inhalt: Ein intimes, hochkarätiges Opern-Ereignis – leicht gekürzt in deutsch-italienischer Neubearbeitung.
INGE TRÄUMT – Ein Kärntner Triptychon | Uraufführung von Tamara Štajner & Paul-Henri Campbell, Kooperation mit kärnten.museum
Regie: Christina Constanze Polzer
Schauspiel: Eva Brunner, Julia Hammerl, Clemens Janout
Inhalt: Zu Ingeborg Bachmanns 100. Geburtstag lässt Ars ex Machina das AutorInnen-Duo Štajner & Campbell die Nixe Undine in einem Kärntner Triptychon beschwören. Bachmanns wohl bekannteste Figur begleitet das Publikum auf eine Entdeckungsreise durch drei gegensätzliche Landschaften. So entsteht ein immersives Theatererlebnis über Bachmann und ihr Kärnten: zwischen Idylle und Abgrund, Ausbruch und Heimsuchung. Denn: Nicht nur die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar – auch das Träumen.
Blind Date mit einer Leiche | Krimikomödie von Erika Kapeller
Regie: Peter Paul Beck
Schauspiel: Josef Fleiss, Anna Groß, Karin Karlbauer, Katrin Lauritsch, Daniela Oblitschnig, Irene Scher, Christine Werdanth
Inhalt: Die verschuldete in die Jahre gekommene Haushälterin Sarah sucht, während der Abwesenheit ihrer Chefin, mittels Online-Dating gezielt nach einem finanzkräftigen Mann. Sie nutzt die Luxuswohnung ihrer Chefin, doch dann verlaufen die Treffen völlig anders als geplant. Unerwartete Gäste tauchen auf, die Chefin kommt verfrüht nach Hause und plötzlich liegt eine Leiche auf dem Sofa. In dieser Kriminalkomödie wird auf humorvoll-makabere Weise im Laufe des Spiels offenbart, dass die Akteure ein Doppelleben führen…
Besser wie nix | Kabarett von und mit Katrin Winkler-Jandl
Inhalt: Die ersten 20 Lebensjahre der „Unschuld vom Lande“ wurden bereits im ersten Programm von Winkler-Jandl beleuchtet, doch was passiert, wenn man erwachsen wird? Gut, sagen wir in diesem Fall AUSgewachsen. Studium? Karriere? Erfolg? Seien Sie dabei, bei der Geschichte über die Launen der Mittelmäßigkeit, quasi alles „besser wie nix“.
Blind Date mit einer Leiche | Krimikomödie von Erika Kapeller
Regie: Peter Paul Beck
Schauspiel: Josef Fleiss, Anna Groß, Karin Karlbauer, Katrin Lauritsch, Daniela Oblitschnig, Irene Scher, Christine Werdanth
Inhalt: Die verschuldete in die Jahre gekommene Haushälterin Sarah sucht, während der Abwesenheit ihrer Chefin, mittels Online-Dating gezielt nach einem finanzkräftigen Mann. Sie nutzt die Luxuswohnung ihrer Chefin, doch dann verlaufen die Treffen völlig anders als geplant. Unerwartete Gäste tauchen auf, die Chefin kommt verfrüht nach Hause und plötzlich liegt eine Leiche auf dem Sofa. In dieser Kriminalkomödie wird auf humorvoll-makabere Weise im Laufe des Spiels offenbart, dass die Akteure ein Doppelleben führen…
INGE TRÄUMT – Ein Kärntner Triptychon | Uraufführung von Tamara Štajner & Paul-Henri Campbell, Kooperation mit kärnten.museum
Regie: Christina Constanze Polzer
Schauspiel: Eva Brunner, Julia Hammerl, Clemens Janout
Inhalt: Zu Ingeborg Bachmanns 100. Geburtstag lässt Ars ex Machina das AutorInnen-Duo Štajner & Campbell die Nixe Undine in einem Kärntner Triptychon beschwören. Bachmanns wohl bekannteste Figur begleitet das Publikum auf eine Entdeckungsreise durch drei gegensätzliche Landschaften. So entsteht ein immersives Theatererlebnis über Bachmann und ihr Kärnten: zwischen Idylle und Abgrund, Ausbruch und Heimsuchung. Denn: Nicht nur die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar – auch das Träumen.
Heute werde ich bei Frau Priml läuten | eigene Texte aus der Vitus-Theater-Werkstatt
Regie: Monika Thomaschütz
Schauspiel: Linda Springer, Tina Klimbacher, Sigrid Gamisch, Corina Kuhs, Jana Thomaschütz, Julia Herzog
Musik: Corina Kuhs, Jana Thomaschütz
Inhalt: Das Theaterstück ist eine Auseinandersetzung mit aktuellen Themen wie Einsamkeit, Isolation und dem menschlichen Bedürfnis nach Gemeinschaft und Verbundenheit.
Ein Reigen menschlicher Begegnungen, Emotionen und Verstrickungen. Eine Inszenierung mit Humor, Tiefgang und stimmiger Musik.
Besser wie nix | Kabarett von und mit Katrin Winkler-Jandl
Inhalt: Die ersten 20 Lebensjahre der „Unschuld vom Lande“ wurden bereits im ersten Programm von Winkler-Jandl beleuchtet, doch was passiert, wenn man erwachsen wird? Gut, sagen wir in diesem Fall AUSgewachsen. Studium? Karriere? Erfolg? Seien Sie dabei, bei der Geschichte über die Launen der Mittelmäßigkeit, quasi alles „besser wie nix“.
Blind Date mit einer Leiche | Krimikomödie von Erika Kapeller
Regie: Peter Paul Beck
Schauspiel: Josef Fleiss, Anna Groß, Karin Karlbauer, Katrin Lauritsch, Daniela Oblitschnig, Irene Scher, Christine Werdanth
Inhalt: Die verschuldete in die Jahre gekommene Haushälterin Sarah sucht, während der Abwesenheit ihrer Chefin, mittels Online-Dating gezielt nach einem finanzkräftigen Mann. Sie nutzt die Luxuswohnung ihrer Chefin, doch dann verlaufen die Treffen völlig anders als geplant. Unerwartete Gäste tauchen auf, die Chefin kommt verfrüht nach Hause und plötzlich liegt eine Leiche auf dem Sofa. In dieser Kriminalkomödie wird auf humorvoll-makabere Weise im Laufe des Spiels offenbart, dass die Akteure ein Doppelleben führen…
Der fast keusche Josef | Komödie von Cornelia Willinger, Wilhelm Köhler Verlag
Regie: Bianca Schlintl Schauspiel: Eduard Schlintl, Johanna Obmann, Mario Rauscher, Anna Ragoßnig, Sarah Prasser, Johann Pilgram, Sonja Höfferer
Inhalt: Wolfgang Josef Raublinger, eine charismatische Rotlichtgröße und Besitzer von Amüsierbetrieben, wandelt sich nach einem Reitunfall inklusive schwerer Gehirnerschütterung. Zuvor ein skrupelloser Spieler, der sein Imperium vom Landgut aus steuert, wird er plötzlich fromm, interessiert sich für Latein und die Bibel. Dieser Sinneswandel sorgt für Verwirrung, insbesondere bei seiner Schwester Anna und dem Franziskanermönch Fidelis, die ihn zuvor vergeblich bekehren wollten.
INGE TRÄUMT – Ein Kärntner Triptychon | Uraufführung von Tamara Štajner & Paul-Henri Campbell, Kooperation mit kärnten.museum
Regie: Christina Constanze Polzer
Schauspiel: Eva Brunner, Julia Hammerl, Clemens Janout
Inhalt: Zu Ingeborg Bachmanns 100. Geburtstag lässt Ars ex Machina das AutorInnen-Duo Štajner & Campbell die Nixe Undine in einem Kärntner Triptychon beschwören. Bachmanns wohl bekannteste Figur begleitet das Publikum auf eine Entdeckungsreise durch drei gegensätzliche Landschaften. So entsteht ein immersives Theatererlebnis über Bachmann und ihr Kärnten: zwischen Idylle und Abgrund, Ausbruch und Heimsuchung. Denn: Nicht nur die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar – auch das Träumen.
Der fast keusche Josef | Komödie von Cornelia Willinger, Wilhelm Köhler Verlag
Regie: Bianca Schlintl Schauspiel: Eduard Schlintl, Johanna Obmann, Mario Rauscher, Anna Ragoßnig, Sarah Prasser, Johann Pilgram, Sonja Höfferer
Inhalt: Wolfgang Josef Raublinger, eine charismatische Rotlichtgröße und Besitzer von Amüsierbetrieben, wandelt sich nach einem Reitunfall inklusive schwerer Gehirnerschütterung. Zuvor ein skrupelloser Spieler, der sein Imperium vom Landgut aus steuert, wird er plötzlich fromm, interessiert sich für Latein und die Bibel. Dieser Sinneswandel sorgt für Verwirrung, insbesondere bei seiner Schwester Anna und dem Franziskanermönch Fidelis, die ihn zuvor vergeblich bekehren wollten.
Blind Date mit einer Leiche | Krimikomödie von Erika Kapeller
Regie: Peter Paul Beck
Schauspiel: Josef Fleiss, Anna Groß, Karin Karlbauer, Katrin Lauritsch, Daniela Oblitschnig, Irene Scher, Christine Werdanth
Inhalt: Die verschuldete in die Jahre gekommene Haushälterin Sarah sucht, während der Abwesenheit ihrer Chefin, mittels Online-Dating gezielt nach einem finanzkräftigen Mann. Sie nutzt die Luxuswohnung ihrer Chefin, doch dann verlaufen die Treffen völlig anders als geplant. Unerwartete Gäste tauchen auf, die Chefin kommt verfrüht nach Hause und plötzlich liegt eine Leiche auf dem Sofa. In dieser Kriminalkomödie wird auf humorvoll-makabere Weise im Laufe des Spiels offenbart, dass die Akteure ein Doppelleben führen…
Meine Leiche, deine Leiche | Komödie von Christine Steinwasser
Regie: Erika Stabentheiner
Schauspiel: Martin Guist, Karin Wurzer, Veronika Egartner, Verena Obernosterer, Manuel Stemberger, Jasmin Ebner, Johanna Mössler, Hannes Ladstätter, Sebastian Guggenberger, Erika Stabentheiner
Inhalt: Der Unternehmer Albrecht Greifenbrecht lässt jeden spüren, dass ihm Menschen gleichgültig sind – solange Macht und Geld stimmen. Familie und Mitarbeiter leiden gleichermaßen, doch irgendwann reicht es allen: Jeder schmiedet heimlich seinen eigenen Plan, den verhassten Griesgram aus dem Weg zu räumen. Ein Fall für Inspektor Irre und Kriminalassistentin Denkste. Nach alter Kripo-Manier nehmen sie sämtliche Verdächtige ins Visier – und stoßen dabei auf ein heilloses Durcheinander…
INGE TRÄUMT – Ein Kärntner Triptychon | Uraufführung von Tamara Štajner & Paul-Henri Campbell, Kooperation mit kärnten.museum
Regie: Christina Constanze Polzer
Schauspiel: Eva Brunner, Julia Hammerl, Clemens Janout
Inhalt: Zu Ingeborg Bachmanns 100. Geburtstag lässt Ars ex Machina das AutorInnen-Duo Štajner & Campbell die Nixe Undine in einem Kärntner Triptychon beschwören. Bachmanns wohl bekannteste Figur begleitet das Publikum auf eine Entdeckungsreise durch drei gegensätzliche Landschaften. So entsteht ein immersives Theatererlebnis über Bachmann und ihr Kärnten: zwischen Idylle und Abgrund, Ausbruch und Heimsuchung. Denn: Nicht nur die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar – auch das Träumen.
INGE TRÄUMT – Ein Kärntner Triptychon | Uraufführung von Tamara Štajner & Paul-Henri Campbell, Kooperation mit kärnten.museum
Regie: Christina Constanze Polzer
Schauspiel: Eva Brunner, Julia Hammerl, Clemens Janout
Inhalt: Zu Ingeborg Bachmanns 100. Geburtstag lässt Ars ex Machina das AutorInnen-Duo Štajner & Campbell die Nixe Undine in einem Kärntner Triptychon beschwören. Bachmanns wohl bekannteste Figur begleitet das Publikum auf eine Entdeckungsreise durch drei gegensätzliche Landschaften. So entsteht ein immersives Theatererlebnis über Bachmann und ihr Kärnten: zwischen Idylle und Abgrund, Ausbruch und Heimsuchung. Denn: Nicht nur die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar – auch das Träumen.
Die drei Böckchen
Die drei Böckchen Trippeltripp, Trappeltrapp und Troppeltropp führen ein glückliches Leben. Den ganzen Tag über springen sie lustig umher und wenn sie hungrig sind, finden sie auf saftigen Wiesen Blumen und Gräser im Überfluss. Doch einmal ist alles aufgefressen, es gibt nicht ein einziges Kräutlein mehr.
Da beschließen sie, auf eine Alm zu wandern. Ihr Weg aber führt über eine Brücke. Darunter haust ein garstiger Troll, der großen Hunger hat und sein gieriges Maul schon aufsperrt. Ob es den Böckchen gelingt, den Troll zu überlisten und unbeschadet auf die Alm zu gelangen? Und sich dort auch endlich wieder richtig satt zu essen?
INGE TRÄUMT – Ein Kärntner Triptychon | Uraufführung von Tamara Štajner & Paul-Henri Campbell, Kooperation mit kärnten.museum
Regie: Christina Constanze Polzer
Schauspiel: Eva Brunner, Julia Hammerl, Clemens Janout
Inhalt: Zu Ingeborg Bachmanns 100. Geburtstag lässt Ars ex Machina das AutorInnen-Duo Štajner & Campbell die Nixe Undine in einem Kärntner Triptychon beschwören. Bachmanns wohl bekannteste Figur begleitet das Publikum auf eine Entdeckungsreise durch drei gegensätzliche Landschaften. So entsteht ein immersives Theatererlebnis über Bachmann und ihr Kärnten: zwischen Idylle und Abgrund, Ausbruch und Heimsuchung. Denn: Nicht nur die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar – auch das Träumen.
Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.
Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.
Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.
Für alle Kinder und Jugendlichen, die Zirkusluft schnuppern bzw. ihre Zirkuserfahrungen
vom Sommercamp vertiefen wollen.
Kinder und Jugendliche von acht bis fünfzehn Jahren werden eine Mini-Zirkusshow zu den Themen Jonglieren, Balancieren, Akrobatik, Trampolinturnen und Clownerie einstudieren.
Das Erlernte wird bei einem schwungvollen Auftritt auf der
Familien- und Brauchtumsmesse am 13. November 2026 um 15.00 Uhr präsentiert und die Eltern aller jungen AkteurInnen bekommen 2 Freikarten für den Veranstaltungstag.
Termine & Uhrzeiten: 18.09., 25.9., 2.10., 9.10., 16.10., 23.10. & 6.11.
Anfänger: 17.15 – 18.15 Uhr
Generalprobe: 7.11., 9.00 – 12.00 Uhr (für beide Gruppen)
Auftrittstag: 13.11., 15.00 Uhr
Kosten: 180,00 €
Anmeldeschluss: 1. September
Ort: Studio Dance Industry
Universitätsstraße 102A, 9020 Klagenfurt a. W.
Verlängerung des Kurses ab Dezember 2026 bis Juni 2027 möglich!
Kosten: 60,00 € / Monat für den jeweiligen Kurs (Anfänger bzw. Fortgeschrittene)
Für alle Kinder und Jugendlichen, die Zirkusluft schnuppern bzw. ihre Zirkuserfahrungen
vom Sommercamp vertiefen wollen.
Kinder und Jugendliche von acht bis fünfzehn Jahren werden eine Mini-Zirkusshow zu den Themen Jonglieren, Balancieren, Akrobatik, Trampolinturnen und Clownerie einstudieren.
Das Erlernte wird bei einem schwungvollen Auftritt auf der
Familien- und Brauchtumsmesse am 13. November 2026 um 15.00 Uhr präsentiert und die Eltern aller jungen AkteurInnen bekommen 2 Freikarten für den Veranstaltungstag.
Termine & Uhrzeiten: 18.09., 25.9., 2.10., 9.10., 16.10., 23.10. & 6.11.
Fortgeschrittene: 18.15 – 19.15 Uhr
Generalprobe: 7.11., 9.00 – 12.00 Uhr (für beide Gruppen)
Auftrittstag: 13.11., 15.00 Uhr
Kosten: 180,00 €
Anmeldeschluss: 1. September
Ort: Studio Dance Industry
Universitätsstraße 102A, 9020 Klagenfurt a. W.
Verlängerung des Kurses ab Dezember 2026 bis Juni 2027 möglich!
Kosten: 60,00 € / Monat für den jeweiligen Kurs (Anfänger bzw. Fortgeschrittene)
Der fast keusche Josef | Komödie von Cornelia Willinger, Wilhelm Köhler Verlag
Regie: Bianca Schlintl Schauspiel: Eduard Schlintl, Johanna Obmann, Mario Rauscher, Anna Ragoßnig, Sarah Prasser, Johann Pilgram, Sonja Höfferer
Inhalt: Wolfgang Josef Raublinger, eine charismatische Rotlichtgröße und Besitzer von Amüsierbetrieben, wandelt sich nach einem Reitunfall inklusive schwerer Gehirnerschütterung. Zuvor ein skrupelloser Spieler, der sein Imperium vom Landgut aus steuert, wird er plötzlich fromm, interessiert sich für Latein und die Bibel. Dieser Sinneswandel sorgt für Verwirrung, insbesondere bei seiner Schwester Anna und dem Franziskanermönch Fidelis, die ihn zuvor vergeblich bekehren wollten.
Non[n]sens | Musical Comedy von Dan Goggin
Ensemble: Sabine Neibersch, Caroline de Rooij, Carina Nopp, Andreas Nessmann, Dirk Smits Leitung Live-Band: Fabian Mang
Inhalt: Was macht man, wenn die Klosterköchin fast den gesamten Orden ins Jenseits befördert hat und die Kasse für die Beerdigungen absolut LEER ist? Richtig: Man schmeißt die Nonnenhaube in die Luft und stellt eine göttliche Benefizshow auf die Beine! Die verbliebenen fünf „schrägen Schwestern von St. Peter“ starten die verrückteste Rettungsaktion der Theatergeschichte. Schnallt euch innerlich an – hier läuft garantiert nicht alles nach Plan! (Und ehrlich gesagt wäre es sonst auch langweilig.)
Der fast keusche Josef | Komödie von Cornelia Willinger, Wilhelm Köhler Verlag
Regie: Bianca Schlintl Schauspiel: Eduard Schlintl, Johanna Obmann, Mario Rauscher, Anna Ragoßnig, Sarah Prasser, Johann Pilgram, Sonja Höfferer
Inhalt: Wolfgang Josef Raublinger, eine charismatische Rotlichtgröße und Besitzer von Amüsierbetrieben, wandelt sich nach einem Reitunfall inklusive schwerer Gehirnerschütterung. Zuvor ein skrupelloser Spieler, der sein Imperium vom Landgut aus steuert, wird er plötzlich fromm, interessiert sich für Latein und die Bibel. Dieser Sinneswandel sorgt für Verwirrung, insbesondere bei seiner Schwester Anna und dem Franziskanermönch Fidelis, die ihn zuvor vergeblich bekehren wollten.
Non[n]sens | Musical Comedy von Dan Goggin
Ensemble: Sabine Neibersch, Caroline de Rooij, Carina Nopp, Andreas Nessmann, Dirk Smits Leitung Live-Band: Fabian Mang
Inhalt: Was macht man, wenn die Klosterköchin fast den gesamten Orden ins Jenseits befördert hat und die Kasse für die Beerdigungen absolut LEER ist? Richtig: Man schmeißt die Nonnenhaube in die Luft und stellt eine göttliche Benefizshow auf die Beine! Die verbliebenen fünf „schrägen Schwestern von St. Peter“ starten die verrückteste Rettungsaktion der Theatergeschichte. Schnallt euch innerlich an – hier läuft garantiert nicht alles nach Plan! (Und ehrlich gesagt wäre es sonst auch langweilig.)
Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.
Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.
Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.
Non[n]sens | Musical Comedy von Dan Goggin
Ensemble: Sabine Neibersch, Caroline de Rooij, Carina Nopp, Andreas Nessmann, Dirk Smits Leitung Live-Band: Fabian Mang
Inhalt: Was macht man, wenn die Klosterköchin fast den gesamten Orden ins Jenseits befördert hat und die Kasse für die Beerdigungen absolut LEER ist? Richtig: Man schmeißt die Nonnenhaube in die Luft und stellt eine göttliche Benefizshow auf die Beine! Die verbliebenen fünf „schrägen Schwestern von St. Peter“ starten die verrückteste Rettungsaktion der Theatergeschichte. Schnallt euch innerlich an – hier läuft garantiert nicht alles nach Plan! (Und ehrlich gesagt wäre es sonst auch langweilig.)
Aida | Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
Regie: Aron Stiehl Bühne: Thomas Stingl Kostüme: Emmanuela Cossar Choreographie: Sabine Arthold Choreinstudierung: Günter Wallner Dramaturgie: Markus Hänsel
Schauspiel: Anna Princeva, Yunuet Laguna, Vasyl Solodkyy, Ruzana Grigorian, Tommi Hakala, Giorgi Chelidze, Gosh Sargsyan, Tetjana Prybura, Woohyun Park
Inhalt: Große Melodien, prunkvolleMassenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.
Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit
schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.
Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.
Für alle Kinder und Jugendlichen, die Zirkusluft schnuppern bzw. ihre Zirkuserfahrungen
vom Sommercamp vertiefen wollen.
Kinder und Jugendliche von acht bis fünfzehn Jahren werden eine Mini-Zirkusshow zu den Themen Jonglieren, Balancieren, Akrobatik, Trampolinturnen und Clownerie einstudieren.
Das Erlernte wird bei einem schwungvollen Auftritt auf der
Familien- und Brauchtumsmesse am 13. November 2026 um 15.00 Uhr präsentiert und die Eltern aller jungen AkteurInnen bekommen 2 Freikarten für den Veranstaltungstag.
Termine & Uhrzeiten: 18.09., 25.9., 2.10., 9.10., 16.10., 23.10. & 6.11.
Anfänger: 17.15 – 18.15 Uhr
Generalprobe: 7.11., 9.00 – 12.00 Uhr (für beide Gruppen)
Auftrittstag: 13.11., 15.00 Uhr
Kosten: 180,00 €
Anmeldeschluss: 1. September
Ort: Studio Dance Industry
Universitätsstraße 102A, 9020 Klagenfurt a. W.
Verlängerung des Kurses ab Dezember 2026 bis Juni 2027 möglich!
Kosten: 60,00 € / Monat für den jeweiligen Kurs (Anfänger bzw. Fortgeschrittene)