Termine

Juni
1
Mo.
Rumpelstilzchen @ Europahaus Klagenfurt
Juni 1 um 15:30

Rumpelstilzchen

Es war einmal ein Müller, der war arm, aber er hatte eine schöne Tochter. Nun traf es sich, dass der Müller mit dem König zu sprechen kam, und um sich ein Ansehen zu geben, sagte er zu ihm: „ich habe eine Tochter, die kann Stroh zu Gold spinnen.“
Der König sprach zum Müller, „das ist eine Kunst, die mir wohl gefällt. Wenn deine Tochter so geschickt ist, wie du sagst, so bring sie morgen in mein Schloss, da will ich sie auf die Probe stellen.“ Als nun das Mädchen zu ihm gebracht ward, nahm er sie mit auf sein Schloss und führte sie in eine Kammer, die lag ganz voll Stroh, gab ihr Rad und Haspel und sprach „jetzt mache dich an die Arbeit, und wenn du diese Nacht durch bis morgen früh dieses Stroh nicht zu Gold versponnen hast, so musst du sterben.“ Darauf schloss er die Kammer selbst zu und sie blieb allein darin.

Deutung: Da saß nun die arme Müllerstochter und wusste um ihr Leben keinen Rat: sie verstand gar nichts davon, wie man Stroh zu Gold spinnen konnte, und ihre Angst ward immer größer, als sie endlich zu weinen anfing. Da ging auf einmal die Türe auf, und trat ein kleines Männlein herein …

Dieses kecke Rumpelstilzchen, sein geheimnisvoller Tanz ums Feuer, der fast mystisch anmutende Spruch: „Heute back ich, morgen brau ich, übermorgen hol ich der Königin ihr Kind ….“ und die spannende Suche nach seinem Namen hat Generationen von Märchenliebhabern begeistert. Aber ob das zwiespältige – mitleidige wie fordernde – Wesen des Rumpelstilzchens jemals wirklich verstanden wurde? Dieses Märchen wirft viele Fragen auf – und gibt vielleicht eine Antwort: Wer den Namen einer „bösen Macht“ kennt, wer sich also einen Begriff von davon machen kann, hat schon halb gewonnen. Erkennen macht frei. So erlebt es zumindest die junge Königin, die ihr Kind schließlich doch behalten darf.

Juni
8
Mo.
Das Eselein @ Europahaus Klagenfurt
Juni 8 um 15:30

Das Eselein

Es lebte einmal ein König und eine Königin, die waren reich und hatten alles, was sie sich wünschten, nur keine Kinder. Endlich erfüllte Gott ihre Wünsche; als das Kind aber zur Welt kam, sah’s nicht aus wie ein Menschenkind, sondern war ein junges Eselein. Wie die Mutter das erblickte, fing ihr Jammer und Geschrei erst recht an, sie hätte lieber gar kein Kind gehabt als einen Esel. Der König aber sprach: „Hat Gott ihn gegeben, soll er auch mein Sohn und Erbe sein.“ Also ward das Eselein aufgezogen. Es war fröhlicher Art, sprang herum, spielte und hatte besonders seine Lust an der Musik, so dass es zu einem berühmten Spielmann ging und sprach: „Lehre mich deine Kunst, dass ich so gut die Laute schlagen kann als du.“

Deutung: Ein König und eine Königin bekommen endlich das langersehnte Kind – doch zum Entsetzen der Mutter ist es kein Menschenkind, sondern ein kleines Eselein. Während die Mutter mit dem Schicksal noch hadert und jammert, sie hätte lieber gar kein Kind gehabt als einen Esel, fügt sich der Vater in Gottes Willen und achtet den Sohn trotz seiner Tiergestalt als seinen rechtmäßigen Thronfolger.

Und das Eselein selbst?

Im Märchen heißt es, es war fröhlicher Art und hatte seine besondere Freude an der Musik. Es fühlt nichts Falsches an seiner Natur und verlebt unbekümmert die Jahre seiner Kindheit. Es lernt sogar, die Laute zu spielen – übt fleißig und beharrlich, bis es das Instrument so gut wie sein Meister beherrscht.

Noch ist es eins mit sich und der Welt, noch lebt es ohne Zweifel und Selbstkritik und geht ganz in seinem Wesen auf. Aber wie bei vielen Heranwachsenden während der Pubertät erkennt auch das Eselein im Verlauf der Geschichte, dass es anders als alle anderen ist – und das verunsichert, macht einsam und traurig. Es zieht in seinem Kummer von zuhause fort, hinaus in die Welt.

Doch das „junge Herrlein“ hatte ja in frühen Jahren das Glück, sich mit seinem besonderen Talent verbinden zu können – oder anders ausgedrückt: Es hatte Gelegenheit, seine Einzigartigkeit auf positive Weise zu erfahren und zu entwickeln. Das gibt ihm schließlich die Selbstsicherheit und den Mut, an den Hof eines fremden Königs zu gehen und Einlass zu begehren.

Es weiß von sich, dass es „kein gewöhnliches Stalleselein“ ist und fordert, was ihm seiner Meinung nach zusteht: niemand Geringeres als die Königstochter. Auch die junge Prinzessin stößt sich nicht an seiner Eselsgestalt, auch sie nimmt ihn, wie er ist – und so kann er – zunächst nur in der Dunkelheit der Nacht, im Verborgenen – letztendlich aber dauerhaft sein, was er in der Tiefe seines Wesens immer schon ist: ein schöner Königssohn. „Nun siehst du,“ sprach er, „wer ich bin, und siehst auch, dass ich deiner nicht unwert war.“

So lässt sich das Märchen als Bild für eine Entwicklungsgeschichte sehen, als Beispiel für eine besonders gut gelungene Selbstfindung durch bedingungslose Annahme und Selbstannahme des Protagonisten. Und es ist fast nicht anders denkbar, als dass letztlich „der gute Anfang auch ein gutes Ende nimmt“. Der Prinz und seine Braut leben fortan in aller Herrlichkeit.

Juni
11
Do.
Das Schlösschen @ Europahaus Klagenfurt
Juni 11 um 15:30

Das Schlösschen

Es war einmal ein Mann, der machte Töpfe aus Ton und trug sie in einem Sack auf den Markt, dort wollte er sie verkaufen. Der Sack aber hatte ein Loch, und als er über eine Wiese ging, so kullerte ein Topf heraus. Der Mann merkt das gar nicht, und er setzt seinen Weg in die Stadt fort.

Nun kommen nach und nach viele Tiere aus Wald und Feld und machen es sich in dem verlorenen Töpfchen gemütlich. Dort, in ihrem neuen „Schlösschen“, leben sie zunächst friedlich miteinander. Aber bleibt das auch so, als ein Fuchs anklopft und auch drin wohnen möchte? Und dann auch noch ein hungriger Wolf? Und zuletzt gar ein dicker, brauner Bär?

Juni
18
Do.
Das Eselein @ Europahaus Klagenfurt
Juni 18 um 15:30

Das Eselein

Es lebte einmal ein König und eine Königin, die waren reich und hatten alles, was sie sich wünschten, nur keine Kinder. Endlich erfüllte Gott ihre Wünsche; als das Kind aber zur Welt kam, sah’s nicht aus wie ein Menschenkind, sondern war ein junges Eselein. Wie die Mutter das erblickte, fing ihr Jammer und Geschrei erst recht an, sie hätte lieber gar kein Kind gehabt als einen Esel. Der König aber sprach: „Hat Gott ihn gegeben, soll er auch mein Sohn und Erbe sein.“ Also ward das Eselein aufgezogen. Es war fröhlicher Art, sprang herum, spielte und hatte besonders seine Lust an der Musik, so dass es zu einem berühmten Spielmann ging und sprach: „Lehre mich deine Kunst, dass ich so gut die Laute schlagen kann als du.“

Deutung: Ein König und eine Königin bekommen endlich das langersehnte Kind – doch zum Entsetzen der Mutter ist es kein Menschenkind, sondern ein kleines Eselein. Während die Mutter mit dem Schicksal noch hadert und jammert, sie hätte lieber gar kein Kind gehabt als einen Esel, fügt sich der Vater in Gottes Willen und achtet den Sohn trotz seiner Tiergestalt als seinen rechtmäßigen Thronfolger.

Und das Eselein selbst?

Im Märchen heißt es, es war fröhlicher Art und hatte seine besondere Freude an der Musik. Es fühlt nichts Falsches an seiner Natur und verlebt unbekümmert die Jahre seiner Kindheit. Es lernt sogar, die Laute zu spielen – übt fleißig und beharrlich, bis es das Instrument so gut wie sein Meister beherrscht.

Noch ist es eins mit sich und der Welt, noch lebt es ohne Zweifel und Selbstkritik und geht ganz in seinem Wesen auf. Aber wie bei vielen Heranwachsenden während der Pubertät erkennt auch das Eselein im Verlauf der Geschichte, dass es anders als alle anderen ist – und das verunsichert, macht einsam und traurig. Es zieht in seinem Kummer von zuhause fort, hinaus in die Welt.

Doch das „junge Herrlein“ hatte ja in frühen Jahren das Glück, sich mit seinem besonderen Talent verbinden zu können – oder anders ausgedrückt: Es hatte Gelegenheit, seine Einzigartigkeit auf positive Weise zu erfahren und zu entwickeln. Das gibt ihm schließlich die Selbstsicherheit und den Mut, an den Hof eines fremden Königs zu gehen und Einlass zu begehren.

Es weiß von sich, dass es „kein gewöhnliches Stalleselein“ ist und fordert, was ihm seiner Meinung nach zusteht: niemand Geringeres als die Königstochter. Auch die junge Prinzessin stößt sich nicht an seiner Eselsgestalt, auch sie nimmt ihn, wie er ist – und so kann er – zunächst nur in der Dunkelheit der Nacht, im Verborgenen – letztendlich aber dauerhaft sein, was er in der Tiefe seines Wesens immer schon ist: ein schöner Königssohn. „Nun siehst du,“ sprach er, „wer ich bin, und siehst auch, dass ich deiner nicht unwert war.“

So lässt sich das Märchen als Bild für eine Entwicklungsgeschichte sehen, als Beispiel für eine besonders gut gelungene Selbstfindung durch bedingungslose Annahme und Selbstannahme des Protagonisten. Und es ist fast nicht anders denkbar, als dass letztlich „der gute Anfang auch ein gutes Ende nimmt“. Der Prinz und seine Braut leben fortan in aller Herrlichkeit.

Juni
22
Mo.
Das Eselein @ Europahaus Klagenfurt
Juni 22 um 15:30

Das Eselein

Es lebte einmal ein König und eine Königin, die waren reich und hatten alles, was sie sich wünschten, nur keine Kinder. Endlich erfüllte Gott ihre Wünsche; als das Kind aber zur Welt kam, sah’s nicht aus wie ein Menschenkind, sondern war ein junges Eselein. Wie die Mutter das erblickte, fing ihr Jammer und Geschrei erst recht an, sie hätte lieber gar kein Kind gehabt als einen Esel. Der König aber sprach: „Hat Gott ihn gegeben, soll er auch mein Sohn und Erbe sein.“ Also ward das Eselein aufgezogen. Es war fröhlicher Art, sprang herum, spielte und hatte besonders seine Lust an der Musik, so dass es zu einem berühmten Spielmann ging und sprach: „Lehre mich deine Kunst, dass ich so gut die Laute schlagen kann als du.“

Deutung: Ein König und eine Königin bekommen endlich das langersehnte Kind – doch zum Entsetzen der Mutter ist es kein Menschenkind, sondern ein kleines Eselein. Während die Mutter mit dem Schicksal noch hadert und jammert, sie hätte lieber gar kein Kind gehabt als einen Esel, fügt sich der Vater in Gottes Willen und achtet den Sohn trotz seiner Tiergestalt als seinen rechtmäßigen Thronfolger.

Und das Eselein selbst?

Im Märchen heißt es, es war fröhlicher Art und hatte seine besondere Freude an der Musik. Es fühlt nichts Falsches an seiner Natur und verlebt unbekümmert die Jahre seiner Kindheit. Es lernt sogar, die Laute zu spielen – übt fleißig und beharrlich, bis es das Instrument so gut wie sein Meister beherrscht.

Noch ist es eins mit sich und der Welt, noch lebt es ohne Zweifel und Selbstkritik und geht ganz in seinem Wesen auf. Aber wie bei vielen Heranwachsenden während der Pubertät erkennt auch das Eselein im Verlauf der Geschichte, dass es anders als alle anderen ist – und das verunsichert, macht einsam und traurig. Es zieht in seinem Kummer von zuhause fort, hinaus in die Welt.

Doch das „junge Herrlein“ hatte ja in frühen Jahren das Glück, sich mit seinem besonderen Talent verbinden zu können – oder anders ausgedrückt: Es hatte Gelegenheit, seine Einzigartigkeit auf positive Weise zu erfahren und zu entwickeln. Das gibt ihm schließlich die Selbstsicherheit und den Mut, an den Hof eines fremden Königs zu gehen und Einlass zu begehren.

Es weiß von sich, dass es „kein gewöhnliches Stalleselein“ ist und fordert, was ihm seiner Meinung nach zusteht: niemand Geringeres als die Königstochter. Auch die junge Prinzessin stößt sich nicht an seiner Eselsgestalt, auch sie nimmt ihn, wie er ist – und so kann er – zunächst nur in der Dunkelheit der Nacht, im Verborgenen – letztendlich aber dauerhaft sein, was er in der Tiefe seines Wesens immer schon ist: ein schöner Königssohn. „Nun siehst du,“ sprach er, „wer ich bin, und siehst auch, dass ich deiner nicht unwert war.“

So lässt sich das Märchen als Bild für eine Entwicklungsgeschichte sehen, als Beispiel für eine besonders gut gelungene Selbstfindung durch bedingungslose Annahme und Selbstannahme des Protagonisten. Und es ist fast nicht anders denkbar, als dass letztlich „der gute Anfang auch ein gutes Ende nimmt“. Der Prinz und seine Braut leben fortan in aller Herrlichkeit.

Juli
9
Do.
Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde @ Freilichtbühne im Stift Eberndorf
Juli 9 um 20:30

Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde | Komödie von Joao Bethencourt
Regie: Stephan Wapenhans
Schauspiel: Markus Druml, Guido Hitzenhammer, Jan Hrowath, Simone Jäger, Elena Jenic, Hermann Kapus, Hanna Kert, Sabine Kert, Anna Kneß, Klemens Kogelnig, Heinz Koschutnig, Helmut Lechthaler, Martin Mak, Josef Novak
Inhalt: Gelegenheit macht Diebe. Dieses Sprichwort nimmt der jüdische Taxifahrer Samuel Leibowitz ernst und „klaut“ den New York besuchenden Papst, um ihn zu Hause in seiner Speisekammer einzusperren. Damit fordert er nicht nur die Mächtigen der Welt heraus, sondern auch seine eigene Familie. Und das Ziel ist klar: der Hass und die Kriege auf der Welt müssen zum Schweigen gebracht werden.

 

Juli
14
Di.
Lasst Angst nischt essen Seele oyf @ Kulturni dom Eberndorf
Juli 14 um 20:30

Lasst Angst nischt essen Seele oyf | von Stephan Wapenhans & Friends
Inhalt: „Was, wenn die Liebe die Welt regiert? Was, wenn wir alle mutig wären?“ Inspiriert von Batsheva Dagan (1925-2024), die drei Konzentrationslager überlebt hatte, und die unser Regisseur Stephan Wapenhans in ihren letzten Lebensjahren bei Lesungen mit Liedern begleiten durfte, entstand ein unterhaltsam-berührender Abend über Liebe, Mut und Herzlichkeit. „Auf das Leben! Ein kleines Quäntchen Poesie – zum Innehalten, Lächeln und Nachdenken.“

 

Juli
16
Do.
Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde @ Freilichtbühne im Stift Eberndorf
Juli 16 um 20:30

Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde | Komödie von Joao Bethencourt
Regie: Stephan Wapenhans
Schauspiel: Markus Druml, Guido Hitzenhammer, Jan Hrowath, Simone Jäger, Elena Jenic, Hermann Kapus, Hanna Kert, Sabine Kert, Anna Kneß, Klemens Kogelnig, Heinz Koschutnig, Helmut Lechthaler, Martin Mak, Josef Novak
Inhalt: Gelegenheit macht Diebe. Dieses Sprichwort nimmt der jüdische Taxifahrer Samuel Leibowitz ernst und „klaut“ den New York besuchenden Papst, um ihn zu Hause in seiner Speisekammer einzusperren. Damit fordert er nicht nur die Mächtigen der Welt heraus, sondern auch seine eigene Familie. Und das Ziel ist klar: der Hass und die Kriege auf der Welt müssen zum Schweigen gebracht werden.

 

Juli
17
Fr.
Die Wolscharträuber @ Freilichtbühne im Stift Eberndorf
Juli 17 um 20:30

Die Wolscharträuber | von Ludwig Skumautz | szenische Lesung
Szenische Einrichtung: Florian Kutej Ensemble: Markus Druml, Peter Grilliz, Guido Hitzenhammer, Marion Hollauf, Simone Jäger, Natalie Krainer, Florian Kutej, Ulli Lackner, Helmut Lechthaler Inhalt: Der geheimnisvolle „Krapfenbäck Simale“ und seine „Wolscharträuber“ halten Kärnten in Atem. Als es dem Bauernsohn Christof gelingt, aus Gefangenschaft auszubrechen und an den Hof seiner Verlobten Regina zurückzukehren, passiert eine folgenschwere Verwechslung, denn auch Simale ist da… Die Sommerspiele Eberndorf zeigen exakt 50 Jahre nach der ersten Theatervorstellung im Stiftshof das legendäre Volksstück über den sagenumwobenen „Kärntner Robin Hood“ Simon Kramer (1785-1809).

 

Juli
21
Di.
Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde @ Freilichtbühne im Stift Eberndorf
Juli 21 um 20:30

Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde | Komödie von Joao Bethencourt
Regie: Stephan Wapenhans
Schauspiel: Markus Druml, Guido Hitzenhammer, Jan Hrowath, Simone Jäger, Elena Jenic, Hermann Kapus, Hanna Kert, Sabine Kert, Anna Kneß, Klemens Kogelnig, Heinz Koschutnig, Helmut Lechthaler, Martin Mak, Josef Novak
Inhalt: Gelegenheit macht Diebe. Dieses Sprichwort nimmt der jüdische Taxifahrer Samuel Leibowitz ernst und „klaut“ den New York besuchenden Papst, um ihn zu Hause in seiner Speisekammer einzusperren. Damit fordert er nicht nur die Mächtigen der Welt heraus, sondern auch seine eigene Familie. Und das Ziel ist klar: der Hass und die Kriege auf der Welt müssen zum Schweigen gebracht werden.

 

Juli
23
Do.
Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde @ Freilichtbühne im Stift Eberndorf
Juli 23 um 20:30

Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde | Komödie von Joao Bethencourt
Regie: Stephan Wapenhans
Schauspiel: Markus Druml, Guido Hitzenhammer, Jan Hrowath, Simone Jäger, Elena Jenic, Hermann Kapus, Hanna Kert, Sabine Kert, Anna Kneß, Klemens Kogelnig, Heinz Koschutnig, Helmut Lechthaler, Martin Mak, Josef Novak
Inhalt: Gelegenheit macht Diebe. Dieses Sprichwort nimmt der jüdische Taxifahrer Samuel Leibowitz ernst und „klaut“ den New York besuchenden Papst, um ihn zu Hause in seiner Speisekammer einzusperren. Damit fordert er nicht nur die Mächtigen der Welt heraus, sondern auch seine eigene Familie. Und das Ziel ist klar: der Hass und die Kriege auf der Welt müssen zum Schweigen gebracht werden.

 

Juli
24
Fr.
Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde @ Freilichtbühne im Stift Eberndorf
Juli 24 um 20:30

Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde | Komödie von Joao Bethencourt
Regie: Stephan Wapenhans
Schauspiel: Markus Druml, Guido Hitzenhammer, Jan Hrowath, Simone Jäger, Elena Jenic, Hermann Kapus, Hanna Kert, Sabine Kert, Anna Kneß, Klemens Kogelnig, Heinz Koschutnig, Helmut Lechthaler, Martin Mak, Josef Novak
Inhalt: Gelegenheit macht Diebe. Dieses Sprichwort nimmt der jüdische Taxifahrer Samuel Leibowitz ernst und „klaut“ den New York besuchenden Papst, um ihn zu Hause in seiner Speisekammer einzusperren. Damit fordert er nicht nur die Mächtigen der Welt heraus, sondern auch seine eigene Familie. Und das Ziel ist klar: der Hass und die Kriege auf der Welt müssen zum Schweigen gebracht werden.

 

Juli
28
Di.
Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde @ Freilichtbühne im Stift Eberndorf
Juli 28 um 20:30

Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde | Komödie von Joao Bethencourt
Regie: Stephan Wapenhans
Schauspiel: Markus Druml, Guido Hitzenhammer, Jan Hrowath, Simone Jäger, Elena Jenic, Hermann Kapus, Hanna Kert, Sabine Kert, Anna Kneß, Klemens Kogelnig, Heinz Koschutnig, Helmut Lechthaler, Martin Mak, Josef Novak
Inhalt: Gelegenheit macht Diebe. Dieses Sprichwort nimmt der jüdische Taxifahrer Samuel Leibowitz ernst und „klaut“ den New York besuchenden Papst, um ihn zu Hause in seiner Speisekammer einzusperren. Damit fordert er nicht nur die Mächtigen der Welt heraus, sondern auch seine eigene Familie. Und das Ziel ist klar: der Hass und die Kriege auf der Welt müssen zum Schweigen gebracht werden.

 

Juli
29
Mi.
All das Schöne @ Kulturni dom Eberndorf
Juli 29 um 19:00

All das Schöne | von Duncan Macmillan (Mitarbeit Jonny Donahoe)
Regie: Florian Kutej Schauspiel: Manuel Dragan
Inhalt: Wie reagiert man als Kind auf den Selbstmordversuch seiner Mutter? Man schreibt ihr eine Liste mit alldem, was an der Welt schön ist. Man hofft, dass die Mutter die Liste wirklich liest (und nicht bloß die Rechtschreibfehler korrigiert), dass ihre Depression aufhört  und das Leben weitergeht. Tut es auch. Aber nicht alles wird automatisch gut. Nicht jetzt, nicht später, als man selbst erwachsen ist, verliebt und vielleicht sogar über eigene Kinder nachdenkt. Immer wieder lauert da eine seltsame Traurigkeit, gibt es Abstürze, peinliche Situationen und Verletzungen. Nur die Liste ist im Lauf der Jahre angewachsen und nähert sich der Million.

 

Juli
30
Do.
All das Schöne @ Kulturni dom Eberndorf
Juli 30 um 19:00

All das Schöne | von Duncan Macmillan (Mitarbeit Jonny Donahoe)
Regie: Florian Kutej Schauspiel: Manuel Dragan
Inhalt: Wie reagiert man als Kind auf den Selbstmordversuch seiner Mutter? Man schreibt ihr eine Liste mit alldem, was an der Welt schön ist. Man hofft, dass die Mutter die Liste wirklich liest (und nicht bloß die Rechtschreibfehler korrigiert), dass ihre Depression aufhört  und das Leben weitergeht. Tut es auch. Aber nicht alles wird automatisch gut. Nicht jetzt, nicht später, als man selbst erwachsen ist, verliebt und vielleicht sogar über eigene Kinder nachdenkt. Immer wieder lauert da eine seltsame Traurigkeit, gibt es Abstürze, peinliche Situationen und Verletzungen. Nur die Liste ist im Lauf der Jahre angewachsen und nähert sich der Million.

 

Juli
31
Fr.
Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde @ Freilichtbühne im Stift Eberndorf
Juli 31 um 20:30

Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde | Komödie von Joao Bethencourt
Regie: Stephan Wapenhans
Schauspiel: Markus Druml, Guido Hitzenhammer, Jan Hrowath, Simone Jäger, Elena Jenic, Hermann Kapus, Hanna Kert, Sabine Kert, Anna Kneß, Klemens Kogelnig, Heinz Koschutnig, Helmut Lechthaler, Martin Mak, Josef Novak
Inhalt: Gelegenheit macht Diebe. Dieses Sprichwort nimmt der jüdische Taxifahrer Samuel Leibowitz ernst und „klaut“ den New York besuchenden Papst, um ihn zu Hause in seiner Speisekammer einzusperren. Damit fordert er nicht nur die Mächtigen der Welt heraus, sondern auch seine eigene Familie. Und das Ziel ist klar: der Hass und die Kriege auf der Welt müssen zum Schweigen gebracht werden.

 

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