Es begann vor langer, langer Zeit, da waren Maria und Josef aus Nazareth aufgebrochen, und nach Bethlehem gewandert. Maria trug ein Kindlein unter ihrem Herzen und ritt auf einem Esel. Josef begleitete sie zu Fuß. Sie waren schon sehr müde, denn sie waren den ganzen Tag gewandert und es war schon spät am Abend.
Alle Herbergen waren überfüllt und nirgendwo gab es Platz für die armen Leute. Endlich erbarmte sich ein Wirt und ließ sie in einem kleinen, ärmlichen Stall übernachten. In dieser Nacht kam schließlich Marias kleiner Sohn zur Welt. Sie wickelte ihn in Tücher und legte ihn in eine Krippe aus Stroh. Ochs und Esel gaben ihren warmen Atem, damit das Kind nicht zu frieren brauchte. Und hoch über dem Stall stand ein heller Stern, um allen Menschen zu zeigen: Hier ist der neue König der Menschen geboren.
Diesen Stern sahen auch die Hirten auf dem Felde. Aber nicht nur der Stern wies ihnen den Weg, auch ein Engel, der ihnen die frohe Botschaft brachte: Friede den Menschen auf Erden. Da machten sich die Hirten auf den Weg, um das Kind zu begrüßen. Und sie brachten auch kleine, bescheidene Geschenke mit: Ein Stückchen Fell zum Wärmen, Milch und Brot gegen den Hunger. Doch auch die kleine Magdalena wollte unbedingt das Christkind besuchen …
Diese Legende, in der wir das kleine Hirtenmädchen durch die Nacht begleiten, führt uns durch viele Stationen von kindlichen und durchaus auch erwachsenen Sehnsüchten, die ja gerade zu Weihnachten wieder so lebendig werden: die große Familie, die sich am Lagerfeuer wärmt, die vertrauliche Nähe zu den Tieren, die Verzauberung der Natur, Zwerge, die den Wald bevölkern und die Schätze der Erde bewachen – und eine mystische Begegnung mit einem Engel. Hier geht es um Hilfsbereitschaft, Vertrauen, Liebe, Wärme, Verwandlung, hier geht es – um Weihnachten.
Kreativität, Mut und Spielfreude auf der Bühne
Theaterpädagogisches Projekt für Kinder von 8 – 11 Jahren
Improvisationstheater bedeutet: ausprobieren, reagieren, gemeinsam spielen und den Mut haben, spontan zu sein. In diesem Workshop entdecken Kinder ihre Ausdruckskraft, stärken ihr Selbstvertrauen und erleben, wie viel Freude darin steckt, sich frei auf der Bühne zu bewegen.
Mit Methoden aus dem Improvisationstheater trainieren wir Spontaneität, Kreativität, Bühnenpräsenz und einen positiven Umgang mit Fehlern. Spielerisch werden überdies Körper-, Stimm- und Figurenarbeit sowie grundlegende Schauspieltechniken vermittelt.
Der Schwerpunkt liegt auf dem gemeinsamen Improvisieren – mit Bewegung, Humor, Teamgeist und vielen überraschenden Momenten. Zum Abschluss präsentieren die jungen Kreativen in einer Impro-Show ihren Eltern und Freunden, was sie im Laufe des Workshops erlernt und gemeinsam entwickelt haben.
Uhrzeit: 15.45 – 17.45 Uhr
Kosten: 300,00 €
Anmeldeschluss: 25. September
Ort: Katholische Hochschulgemeinde
Nautilusweg 11, 9020 Klagenfurt a. W.
Mitzubringen: bequeme Kleidung, Wasserflasche
Begrenzte Teilnehmerzahl (max. 12 Personen)
Es begann vor langer, langer Zeit, da waren Maria und Josef aus Nazareth aufgebrochen, und nach Bethlehem gewandert. Maria trug ein Kindlein unter ihrem Herzen und ritt auf einem Esel. Josef begleitete sie zu Fuß. Sie waren schon sehr müde, denn sie waren den ganzen Tag gewandert und es war schon spät am Abend.
Alle Herbergen waren überfüllt und nirgendwo gab es Platz für die armen Leute. Endlich erbarmte sich ein Wirt und ließ sie in einem kleinen, ärmlichen Stall übernachten. In dieser Nacht kam schließlich Marias kleiner Sohn zur Welt. Sie wickelte ihn in Tücher und legte ihn in eine Krippe aus Stroh. Ochs und Esel gaben ihren warmen Atem, damit das Kind nicht zu frieren brauchte. Und hoch über dem Stall stand ein heller Stern, um allen Menschen zu zeigen: Hier ist der neue König der Menschen geboren.
Diesen Stern sahen auch die Hirten auf dem Felde. Aber nicht nur der Stern wies ihnen den Weg, auch ein Engel, der ihnen die frohe Botschaft brachte: Friede den Menschen auf Erden. Da machten sich die Hirten auf den Weg, um das Kind zu begrüßen. Und sie brachten auch kleine, bescheidene Geschenke mit: Ein Stückchen Fell zum Wärmen, Milch und Brot gegen den Hunger. Doch auch die kleine Magdalena wollte unbedingt das Christkind besuchen …
Diese Legende, in der wir das kleine Hirtenmädchen durch die Nacht begleiten, führt uns durch viele Stationen von kindlichen und durchaus auch erwachsenen Sehnsüchten, die ja gerade zu Weihnachten wieder so lebendig werden: die große Familie, die sich am Lagerfeuer wärmt, die vertrauliche Nähe zu den Tieren, die Verzauberung der Natur, Zwerge, die den Wald bevölkern und die Schätze der Erde bewachen – und eine mystische Begegnung mit einem Engel. Hier geht es um Hilfsbereitschaft, Vertrauen, Liebe, Wärme, Verwandlung, hier geht es – um Weihnachten.
REGIE: Sabine Kristof-Kranzelbinder
BÜHNE: Thomas Mörschbacher
KOSTÜME: Michaela Wuggenig
MUSIKALISCHE LEITUNG UND KOMPOSITION: Mira Gregorič
MUSIKTEXTE: Yasmo
DRAMATURGIE: Sylvia Brandl
SCHAUSPIEL: Julia Stemberger, Hanna Kogler, Ida Golda, Karin Yoko Jochum,
Michael Kristof-Kranzelbinder, Philipp Stix
BÜHNENMUSIKERIN: Yasmo
REGIEASSISTENZ: Kara Liebhart
BÜHNENBILDASSITENZ: Julia Rauter
KOSTÜMBILDASSISTENZ: Andrea Grezko
SOUFFLAGE: Theresa Mößler
INSPIZIENZ: Dieter Krammer
INHALT: Rosa Riedl Schutzgespenst
von Christine Nöstlinger / Bühnenfassung von Sabine Kristof-Kranzelbinder / Musik von Mira Gregorič / Songtexte von YASMO
Nasti ist elf Jahre alt und hat vor allem Angst: vorm Alleinsein, vor finsteren Räumen, vor Hunden – sie hat immer Angst. Da bekommt sie plötzlich Hilfe – von Rosa Riedl – ihres Zeichens ein couragiertes »Schutzgespenst« mit dem Herzen am rechten Fleck. Einst war sie Hausmeisterin in einem Wiener Gemeindebau. 1938 war Rosa sehr wütend darüber, dass die Nazis Herrn Fischl gezwungen haben, die Straße mit einer Zahnbürste zu putzen. Als sie über die Straße laufen und ihm helfen wollte, hat sie die Straßenbahn übersehen und wurde totgefahren. Seither ist sie ein Gespenst, das sich unermüdlich für Gerechtigkeit einsetzt und nun energisch in Nastis Leben eingreift. Natürlich bleiben in Nastis Umfeld gewisse spukhafte Vorkommnisse nicht lange verborgen, aber glücklicherweise ist Rosa Riedl allen nach kurzem Schreck sympathisch. Doch dann verschwindet sie durch ein Missgeschick und Nasti muss all ihre Ängste überwinden und ihrem Schutzgespenst helfen.
Liebevoll und mit viel Humor erzählt die große österreichische Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger in dem 1979 erschienenen und mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Roman von Gerechtigkeit, Freundschaft und der Notwendigkeit, sich für andere stark zu machen. Sabine Kristof-Kranzelbinder hat den phantastischen Roman dramatisiert und wird ihre eigene Bühnenfassung in ihrem Regiedebüt am Stadttheater Klagenfurt für unser junges Publikum in Szene setzen. Musikalisch werden ihr Mira Gregorič und YASMO zur Seite stehen. Für die Rolle der Rosa Riedl konnten wir Julia Stemberger gewinnen.
REGIE: Sabine Kristof-Kranzelbinder
BÜHNE: Thomas Mörschbacher
KOSTÜME: Michaela Wuggenig
MUSIKALISCHE LEITUNG UND KOMPOSITION: Mira Gregorič
MUSIKTEXTE: Yasmo
DRAMATURGIE: Sylvia Brandl
SCHAUSPIEL: Julia Stemberger, Hanna Kogler, Ida Golda, Karin Yoko Jochum,
Michael Kristof-Kranzelbinder, Philipp Stix
BÜHNENMUSIKERIN: Yasmo
REGIEASSISTENZ: Kara Liebhart
BÜHNENBILDASSITENZ: Julia Rauter
KOSTÜMBILDASSISTENZ: Andrea Grezko
SOUFFLAGE: Theresa Mößler
INSPIZIENZ: Dieter Krammer
INHALT: Rosa Riedl Schutzgespenst
von Christine Nöstlinger / Bühnenfassung von Sabine Kristof-Kranzelbinder / Musik von Mira Gregorič / Songtexte von YASMO
Nasti ist elf Jahre alt und hat vor allem Angst: vorm Alleinsein, vor finsteren Räumen, vor Hunden – sie hat immer Angst. Da bekommt sie plötzlich Hilfe – von Rosa Riedl – ihres Zeichens ein couragiertes »Schutzgespenst« mit dem Herzen am rechten Fleck. Einst war sie Hausmeisterin in einem Wiener Gemeindebau. 1938 war Rosa sehr wütend darüber, dass die Nazis Herrn Fischl gezwungen haben, die Straße mit einer Zahnbürste zu putzen. Als sie über die Straße laufen und ihm helfen wollte, hat sie die Straßenbahn übersehen und wurde totgefahren. Seither ist sie ein Gespenst, das sich unermüdlich für Gerechtigkeit einsetzt und nun energisch in Nastis Leben eingreift. Natürlich bleiben in Nastis Umfeld gewisse spukhafte Vorkommnisse nicht lange verborgen, aber glücklicherweise ist Rosa Riedl allen nach kurzem Schreck sympathisch. Doch dann verschwindet sie durch ein Missgeschick und Nasti muss all ihre Ängste überwinden und ihrem Schutzgespenst helfen.
Liebevoll und mit viel Humor erzählt die große österreichische Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger in dem 1979 erschienenen und mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Roman von Gerechtigkeit, Freundschaft und der Notwendigkeit, sich für andere stark zu machen. Sabine Kristof-Kranzelbinder hat den phantastischen Roman dramatisiert und wird ihre eigene Bühnenfassung in ihrem Regiedebüt am Stadttheater Klagenfurt für unser junges Publikum in Szene setzen. Musikalisch werden ihr Mira Gregorič und YASMO zur Seite stehen. Für die Rolle der Rosa Riedl konnten wir Julia Stemberger gewinnen.
REGIE: Sabine Kristof-Kranzelbinder
BÜHNE: Thomas Mörschbacher
KOSTÜME: Michaela Wuggenig
MUSIKALISCHE LEITUNG UND KOMPOSITION: Mira Gregorič
MUSIKTEXTE: Yasmo
DRAMATURGIE: Sylvia Brandl
SCHAUSPIEL: Julia Stemberger, Hanna Kogler, Ida Golda, Karin Yoko Jochum,
Michael Kristof-Kranzelbinder, Philipp Stix
BÜHNENMUSIKERIN: Yasmo
REGIEASSISTENZ: Kara Liebhart
BÜHNENBILDASSITENZ: Julia Rauter
KOSTÜMBILDASSISTENZ: Andrea Grezko
SOUFFLAGE: Theresa Mößler
INSPIZIENZ: Dieter Krammer
INHALT: Rosa Riedl Schutzgespenst
von Christine Nöstlinger / Bühnenfassung von Sabine Kristof-Kranzelbinder / Musik von Mira Gregorič / Songtexte von YASMO
Nasti ist elf Jahre alt und hat vor allem Angst: vorm Alleinsein, vor finsteren Räumen, vor Hunden – sie hat immer Angst. Da bekommt sie plötzlich Hilfe – von Rosa Riedl – ihres Zeichens ein couragiertes »Schutzgespenst« mit dem Herzen am rechten Fleck. Einst war sie Hausmeisterin in einem Wiener Gemeindebau. 1938 war Rosa sehr wütend darüber, dass die Nazis Herrn Fischl gezwungen haben, die Straße mit einer Zahnbürste zu putzen. Als sie über die Straße laufen und ihm helfen wollte, hat sie die Straßenbahn übersehen und wurde totgefahren. Seither ist sie ein Gespenst, das sich unermüdlich für Gerechtigkeit einsetzt und nun energisch in Nastis Leben eingreift. Natürlich bleiben in Nastis Umfeld gewisse spukhafte Vorkommnisse nicht lange verborgen, aber glücklicherweise ist Rosa Riedl allen nach kurzem Schreck sympathisch. Doch dann verschwindet sie durch ein Missgeschick und Nasti muss all ihre Ängste überwinden und ihrem Schutzgespenst helfen.
Liebevoll und mit viel Humor erzählt die große österreichische Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger in dem 1979 erschienenen und mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Roman von Gerechtigkeit, Freundschaft und der Notwendigkeit, sich für andere stark zu machen. Sabine Kristof-Kranzelbinder hat den phantastischen Roman dramatisiert und wird ihre eigene Bühnenfassung in ihrem Regiedebüt am Stadttheater Klagenfurt für unser junges Publikum in Szene setzen. Musikalisch werden ihr Mira Gregorič und YASMO zur Seite stehen. Für die Rolle der Rosa Riedl konnten wir Julia Stemberger gewinnen.
REGIE: Sabine Kristof-Kranzelbinder
BÜHNE: Thomas Mörschbacher
KOSTÜME: Michaela Wuggenig
MUSIKALISCHE LEITUNG UND KOMPOSITION: Mira Gregorič
MUSIKTEXTE: Yasmo
DRAMATURGIE: Sylvia Brandl
SCHAUSPIEL: Julia Stemberger, Hanna Kogler, Ida Golda, Karin Yoko Jochum,
Michael Kristof-Kranzelbinder, Philipp Stix
BÜHNENMUSIKERIN: Yasmo
REGIEASSISTENZ: Kara Liebhart
BÜHNENBILDASSITENZ: Julia Rauter
KOSTÜMBILDASSISTENZ: Andrea Grezko
SOUFFLAGE: Theresa Mößler
INSPIZIENZ: Dieter Krammer
INHALT: Rosa Riedl Schutzgespenst
von Christine Nöstlinger / Bühnenfassung von Sabine Kristof-Kranzelbinder / Musik von Mira Gregorič / Songtexte von YASMO
Nasti ist elf Jahre alt und hat vor allem Angst: vorm Alleinsein, vor finsteren Räumen, vor Hunden – sie hat immer Angst. Da bekommt sie plötzlich Hilfe – von Rosa Riedl – ihres Zeichens ein couragiertes »Schutzgespenst« mit dem Herzen am rechten Fleck. Einst war sie Hausmeisterin in einem Wiener Gemeindebau. 1938 war Rosa sehr wütend darüber, dass die Nazis Herrn Fischl gezwungen haben, die Straße mit einer Zahnbürste zu putzen. Als sie über die Straße laufen und ihm helfen wollte, hat sie die Straßenbahn übersehen und wurde totgefahren. Seither ist sie ein Gespenst, das sich unermüdlich für Gerechtigkeit einsetzt und nun energisch in Nastis Leben eingreift. Natürlich bleiben in Nastis Umfeld gewisse spukhafte Vorkommnisse nicht lange verborgen, aber glücklicherweise ist Rosa Riedl allen nach kurzem Schreck sympathisch. Doch dann verschwindet sie durch ein Missgeschick und Nasti muss all ihre Ängste überwinden und ihrem Schutzgespenst helfen.
Liebevoll und mit viel Humor erzählt die große österreichische Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger in dem 1979 erschienenen und mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Roman von Gerechtigkeit, Freundschaft und der Notwendigkeit, sich für andere stark zu machen. Sabine Kristof-Kranzelbinder hat den phantastischen Roman dramatisiert und wird ihre eigene Bühnenfassung in ihrem Regiedebüt am Stadttheater Klagenfurt für unser junges Publikum in Szene setzen. Musikalisch werden ihr Mira Gregorič und YASMO zur Seite stehen. Für die Rolle der Rosa Riedl konnten wir Julia Stemberger gewinnen.
REGIE: Sabine Kristof-Kranzelbinder
BÜHNE: Thomas Mörschbacher
KOSTÜME: Michaela Wuggenig
MUSIKALISCHE LEITUNG UND KOMPOSITION: Mira Gregorič
MUSIKTEXTE: Yasmo
DRAMATURGIE: Sylvia Brandl
SCHAUSPIEL: Julia Stemberger, Hanna Kogler, Ida Golda, Karin Yoko Jochum,
Michael Kristof-Kranzelbinder, Philipp Stix
BÜHNENMUSIKERIN: Yasmo
REGIEASSISTENZ: Kara Liebhart
BÜHNENBILDASSITENZ: Julia Rauter
KOSTÜMBILDASSISTENZ: Andrea Grezko
SOUFFLAGE: Theresa Mößler
INSPIZIENZ: Dieter Krammer
INHALT: Rosa Riedl Schutzgespenst
von Christine Nöstlinger / Bühnenfassung von Sabine Kristof-Kranzelbinder / Musik von Mira Gregorič / Songtexte von YASMO
Nasti ist elf Jahre alt und hat vor allem Angst: vorm Alleinsein, vor finsteren Räumen, vor Hunden – sie hat immer Angst. Da bekommt sie plötzlich Hilfe – von Rosa Riedl – ihres Zeichens ein couragiertes »Schutzgespenst« mit dem Herzen am rechten Fleck. Einst war sie Hausmeisterin in einem Wiener Gemeindebau. 1938 war Rosa sehr wütend darüber, dass die Nazis Herrn Fischl gezwungen haben, die Straße mit einer Zahnbürste zu putzen. Als sie über die Straße laufen und ihm helfen wollte, hat sie die Straßenbahn übersehen und wurde totgefahren. Seither ist sie ein Gespenst, das sich unermüdlich für Gerechtigkeit einsetzt und nun energisch in Nastis Leben eingreift. Natürlich bleiben in Nastis Umfeld gewisse spukhafte Vorkommnisse nicht lange verborgen, aber glücklicherweise ist Rosa Riedl allen nach kurzem Schreck sympathisch. Doch dann verschwindet sie durch ein Missgeschick und Nasti muss all ihre Ängste überwinden und ihrem Schutzgespenst helfen.
Liebevoll und mit viel Humor erzählt die große österreichische Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger in dem 1979 erschienenen und mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Roman von Gerechtigkeit, Freundschaft und der Notwendigkeit, sich für andere stark zu machen. Sabine Kristof-Kranzelbinder hat den phantastischen Roman dramatisiert und wird ihre eigene Bühnenfassung in ihrem Regiedebüt am Stadttheater Klagenfurt für unser junges Publikum in Szene setzen. Musikalisch werden ihr Mira Gregorič und YASMO zur Seite stehen. Für die Rolle der Rosa Riedl konnten wir Julia Stemberger gewinnen.
Es begann vor langer, langer Zeit, da waren Maria und Josef aus Nazareth aufgebrochen, und nach Bethlehem gewandert. Maria trug ein Kindlein unter ihrem Herzen und ritt auf einem Esel. Josef begleitete sie zu Fuß. Sie waren schon sehr müde, denn sie waren den ganzen Tag gewandert und es war schon spät am Abend.
Alle Herbergen waren überfüllt und nirgendwo gab es Platz für die armen Leute. Endlich erbarmte sich ein Wirt und ließ sie in einem kleinen, ärmlichen Stall übernachten. In dieser Nacht kam schließlich Marias kleiner Sohn zur Welt. Sie wickelte ihn in Tücher und legte ihn in eine Krippe aus Stroh. Ochs und Esel gaben ihren warmen Atem, damit das Kind nicht zu frieren brauchte. Und hoch über dem Stall stand ein heller Stern, um allen Menschen zu zeigen: Hier ist der neue König der Menschen geboren.
Diesen Stern sahen auch die Hirten auf dem Felde. Aber nicht nur der Stern wies ihnen den Weg, auch ein Engel, der ihnen die frohe Botschaft brachte: Friede den Menschen auf Erden. Da machten sich die Hirten auf den Weg, um das Kind zu begrüßen. Und sie brachten auch kleine, bescheidene Geschenke mit: Ein Stückchen Fell zum Wärmen, Milch und Brot gegen den Hunger. Doch auch die kleine Magdalena wollte unbedingt das Christkind besuchen …
Diese Legende, in der wir das kleine Hirtenmädchen durch die Nacht begleiten, führt uns durch viele Stationen von kindlichen und durchaus auch erwachsenen Sehnsüchten, die ja gerade zu Weihnachten wieder so lebendig werden: die große Familie, die sich am Lagerfeuer wärmt, die vertrauliche Nähe zu den Tieren, die Verzauberung der Natur, Zwerge, die den Wald bevölkern und die Schätze der Erde bewachen – und eine mystische Begegnung mit einem Engel. Hier geht es um Hilfsbereitschaft, Vertrauen, Liebe, Wärme, Verwandlung, hier geht es – um Weihnachten.
Es begann vor langer, langer Zeit, da waren Maria und Josef aus Nazareth aufgebrochen, und nach Bethlehem gewandert. Maria trug ein Kindlein unter ihrem Herzen und ritt auf einem Esel. Josef begleitete sie zu Fuß. Sie waren schon sehr müde, denn sie waren den ganzen Tag gewandert und es war schon spät am Abend.
Alle Herbergen waren überfüllt und nirgendwo gab es Platz für die armen Leute. Endlich erbarmte sich ein Wirt und ließ sie in einem kleinen, ärmlichen Stall übernachten. In dieser Nacht kam schließlich Marias kleiner Sohn zur Welt. Sie wickelte ihn in Tücher und legte ihn in eine Krippe aus Stroh. Ochs und Esel gaben ihren warmen Atem, damit das Kind nicht zu frieren brauchte. Und hoch über dem Stall stand ein heller Stern, um allen Menschen zu zeigen: Hier ist der neue König der Menschen geboren.
Diesen Stern sahen auch die Hirten auf dem Felde. Aber nicht nur der Stern wies ihnen den Weg, auch ein Engel, der ihnen die frohe Botschaft brachte: Friede den Menschen auf Erden. Da machten sich die Hirten auf den Weg, um das Kind zu begrüßen. Und sie brachten auch kleine, bescheidene Geschenke mit: Ein Stückchen Fell zum Wärmen, Milch und Brot gegen den Hunger. Doch auch die kleine Magdalena wollte unbedingt das Christkind besuchen …
Diese Legende, in der wir das kleine Hirtenmädchen durch die Nacht begleiten, führt uns durch viele Stationen von kindlichen und durchaus auch erwachsenen Sehnsüchten, die ja gerade zu Weihnachten wieder so lebendig werden: die große Familie, die sich am Lagerfeuer wärmt, die vertrauliche Nähe zu den Tieren, die Verzauberung der Natur, Zwerge, die den Wald bevölkern und die Schätze der Erde bewachen – und eine mystische Begegnung mit einem Engel. Hier geht es um Hilfsbereitschaft, Vertrauen, Liebe, Wärme, Verwandlung, hier geht es – um Weihnachten.
REGIE: Sabine Kristof-Kranzelbinder
BÜHNE: Thomas Mörschbacher
KOSTÜME: Michaela Wuggenig
MUSIKALISCHE LEITUNG UND KOMPOSITION: Mira Gregorič
MUSIKTEXTE: Yasmo
DRAMATURGIE: Sylvia Brandl
SCHAUSPIEL: Julia Stemberger, Hanna Kogler, Ida Golda, Karin Yoko Jochum,
Michael Kristof-Kranzelbinder, Philipp Stix
BÜHNENMUSIKERIN: Yasmo
REGIEASSISTENZ: Kara Liebhart
BÜHNENBILDASSITENZ: Julia Rauter
KOSTÜMBILDASSISTENZ: Andrea Grezko
SOUFFLAGE: Theresa Mößler
INSPIZIENZ: Dieter Krammer
INHALT: Rosa Riedl Schutzgespenst
von Christine Nöstlinger / Bühnenfassung von Sabine Kristof-Kranzelbinder / Musik von Mira Gregorič / Songtexte von YASMO
Nasti ist elf Jahre alt und hat vor allem Angst: vorm Alleinsein, vor finsteren Räumen, vor Hunden – sie hat immer Angst. Da bekommt sie plötzlich Hilfe – von Rosa Riedl – ihres Zeichens ein couragiertes »Schutzgespenst« mit dem Herzen am rechten Fleck. Einst war sie Hausmeisterin in einem Wiener Gemeindebau. 1938 war Rosa sehr wütend darüber, dass die Nazis Herrn Fischl gezwungen haben, die Straße mit einer Zahnbürste zu putzen. Als sie über die Straße laufen und ihm helfen wollte, hat sie die Straßenbahn übersehen und wurde totgefahren. Seither ist sie ein Gespenst, das sich unermüdlich für Gerechtigkeit einsetzt und nun energisch in Nastis Leben eingreift. Natürlich bleiben in Nastis Umfeld gewisse spukhafte Vorkommnisse nicht lange verborgen, aber glücklicherweise ist Rosa Riedl allen nach kurzem Schreck sympathisch. Doch dann verschwindet sie durch ein Missgeschick und Nasti muss all ihre Ängste überwinden und ihrem Schutzgespenst helfen.
Liebevoll und mit viel Humor erzählt die große österreichische Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger in dem 1979 erschienenen und mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Roman von Gerechtigkeit, Freundschaft und der Notwendigkeit, sich für andere stark zu machen. Sabine Kristof-Kranzelbinder hat den phantastischen Roman dramatisiert und wird ihre eigene Bühnenfassung in ihrem Regiedebüt am Stadttheater Klagenfurt für unser junges Publikum in Szene setzen. Musikalisch werden ihr Mira Gregorič und YASMO zur Seite stehen. Für die Rolle der Rosa Riedl konnten wir Julia Stemberger gewinnen.
Nikolay Borchev
INHALT: Così fan tutte
ossia La scuola degli amanti / Dramma giocoso in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart / Libretto von Lorenzo da Ponte / In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Dann genügt eine Versuchsanordnung des Philosophen Don Alfonso, um das fragile Gleichgewicht der Paare ins Wanken zu bringen. Im Bunde mit Guglielmo und Ferrando arrangiert er einen Partnertausch. Den Frauen wird erzählt, dass ihre zukünftigen Ehemänner in den Krieg ziehen müssten. Kurz darauf kehren die beiden verkleidet zurück, geben sich als Fremde aus und versuchen, die Verlobte des jeweils anderen für sich zu gewinnen …
Wolfgang Amadeus Mozarts 1790 uraufgeführte Oper, die auf einem Libretto Lorenzo da Pontes basiert, führt virtuos Publikum und Figuren in die Irre. Kann es wirklich sein, dass die Frauen ihre verkleideten Männer nicht erkennen? Wer gehört denn nun wirklich zu wem? Wann passt ein Paar wirklich »gut« zusammen? Und ist ein inszenierter Partnertausch wirklich die geeignete Methode, um all diese Fragen zu beantworten? Geprägt vom Widerstreit barocker Affektkontrolle, Empfindsamkeit des Rokoko und Rationalismus der Aufklärung, wirft Mozarts und Da Pontes Meisterwerk Fragen auf, mit denen wir uns auch in einer Zeit sexueller Wahlfreiheit und angeblich unbegrenzter Möglichkeiten konfrontiert sehen. Viele scheinen den Glauben an die eine, wahre Begegnung verloren zu haben, doch die tiefe Sehnsucht nach Verzauberung und erfüllter Partnerschaft ist ungebrochen.
Für Kinder und Jugendliche von 10 bis 15 Jahren
(Anfänger & Fortgeschrittene)
Inhalt: In diesem Workshop erhältst du Einblicke in die Welt der Körpersprache und des körperlichen Ausdrucks. Gemeinsam erkunden wir verschiedene Bewegungstechniken und arbeiten spielerisch an Szenen. Wir erforschen, wie man mit Mimik, Gestik und Bewegung Geschichten erzählen kann.
Termin & Uhrzeit: 19.12., 9.00 – 13.00 Uhr
Kosten: 110,00 €
Anmeldeschluss: 11. Dezember
Ort: Studio Dance-Industry
Universitätsstraße 102A, 9020 Klagenfurt a. W.
Mitzubringen: bequeme Kleidung, Wasserflasche,
Freude an Bewegung
Begrenzte Teilnehmerzahl (max. 10 Personen)
REGIE: Sabine Kristof-Kranzelbinder
BÜHNE: Thomas Mörschbacher
KOSTÜME: Michaela Wuggenig
MUSIKALISCHE LEITUNG UND KOMPOSITION: Mira Gregorič
MUSIKTEXTE: Yasmo
DRAMATURGIE: Sylvia Brandl
SCHAUSPIEL: Julia Stemberger, Hanna Kogler, Ida Golda, Karin Yoko Jochum,
Michael Kristof-Kranzelbinder, Philipp Stix
BÜHNENMUSIKERIN: Yasmo
REGIEASSISTENZ: Kara Liebhart
BÜHNENBILDASSITENZ: Julia Rauter
KOSTÜMBILDASSISTENZ: Andrea Grezko
SOUFFLAGE: Theresa Mößler
INSPIZIENZ: Dieter Krammer
INHALT: Rosa Riedl Schutzgespenst
von Christine Nöstlinger / Bühnenfassung von Sabine Kristof-Kranzelbinder / Musik von Mira Gregorič / Songtexte von YASMO
Nasti ist elf Jahre alt und hat vor allem Angst: vorm Alleinsein, vor finsteren Räumen, vor Hunden – sie hat immer Angst. Da bekommt sie plötzlich Hilfe – von Rosa Riedl – ihres Zeichens ein couragiertes »Schutzgespenst« mit dem Herzen am rechten Fleck. Einst war sie Hausmeisterin in einem Wiener Gemeindebau. 1938 war Rosa sehr wütend darüber, dass die Nazis Herrn Fischl gezwungen haben, die Straße mit einer Zahnbürste zu putzen. Als sie über die Straße laufen und ihm helfen wollte, hat sie die Straßenbahn übersehen und wurde totgefahren. Seither ist sie ein Gespenst, das sich unermüdlich für Gerechtigkeit einsetzt und nun energisch in Nastis Leben eingreift. Natürlich bleiben in Nastis Umfeld gewisse spukhafte Vorkommnisse nicht lange verborgen, aber glücklicherweise ist Rosa Riedl allen nach kurzem Schreck sympathisch. Doch dann verschwindet sie durch ein Missgeschick und Nasti muss all ihre Ängste überwinden und ihrem Schutzgespenst helfen.
Liebevoll und mit viel Humor erzählt die große österreichische Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger in dem 1979 erschienenen und mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Roman von Gerechtigkeit, Freundschaft und der Notwendigkeit, sich für andere stark zu machen. Sabine Kristof-Kranzelbinder hat den phantastischen Roman dramatisiert und wird ihre eigene Bühnenfassung in ihrem Regiedebüt am Stadttheater Klagenfurt für unser junges Publikum in Szene setzen. Musikalisch werden ihr Mira Gregorič und YASMO zur Seite stehen. Für die Rolle der Rosa Riedl konnten wir Julia Stemberger gewinnen.
Es begann vor langer, langer Zeit, da waren Maria und Josef aus Nazareth aufgebrochen, und nach Bethlehem gewandert. Maria trug ein Kindlein unter ihrem Herzen und ritt auf einem Esel. Josef begleitete sie zu Fuß. Sie waren schon sehr müde, denn sie waren den ganzen Tag gewandert und es war schon spät am Abend.
Alle Herbergen waren überfüllt und nirgendwo gab es Platz für die armen Leute. Endlich erbarmte sich ein Wirt und ließ sie in einem kleinen, ärmlichen Stall übernachten. In dieser Nacht kam schließlich Marias kleiner Sohn zur Welt. Sie wickelte ihn in Tücher und legte ihn in eine Krippe aus Stroh. Ochs und Esel gaben ihren warmen Atem, damit das Kind nicht zu frieren brauchte. Und hoch über dem Stall stand ein heller Stern, um allen Menschen zu zeigen: Hier ist der neue König der Menschen geboren.
Diesen Stern sahen auch die Hirten auf dem Felde. Aber nicht nur der Stern wies ihnen den Weg, auch ein Engel, der ihnen die frohe Botschaft brachte: Friede den Menschen auf Erden. Da machten sich die Hirten auf den Weg, um das Kind zu begrüßen. Und sie brachten auch kleine, bescheidene Geschenke mit: Ein Stückchen Fell zum Wärmen, Milch und Brot gegen den Hunger. Doch auch die kleine Magdalena wollte unbedingt das Christkind besuchen …
Diese Legende, in der wir das kleine Hirtenmädchen durch die Nacht begleiten, führt uns durch viele Stationen von kindlichen und durchaus auch erwachsenen Sehnsüchten, die ja gerade zu Weihnachten wieder so lebendig werden: die große Familie, die sich am Lagerfeuer wärmt, die vertrauliche Nähe zu den Tieren, die Verzauberung der Natur, Zwerge, die den Wald bevölkern und die Schätze der Erde bewachen – und eine mystische Begegnung mit einem Engel. Hier geht es um Hilfsbereitschaft, Vertrauen, Liebe, Wärme, Verwandlung, hier geht es – um Weihnachten.
Es begann vor langer, langer Zeit, da waren Maria und Josef aus Nazareth aufgebrochen, und nach Bethlehem gewandert. Maria trug ein Kindlein unter ihrem Herzen und ritt auf einem Esel. Josef begleitete sie zu Fuß. Sie waren schon sehr müde, denn sie waren den ganzen Tag gewandert und es war schon spät am Abend.
Alle Herbergen waren überfüllt und nirgendwo gab es Platz für die armen Leute. Endlich erbarmte sich ein Wirt und ließ sie in einem kleinen, ärmlichen Stall übernachten. In dieser Nacht kam schließlich Marias kleiner Sohn zur Welt. Sie wickelte ihn in Tücher und legte ihn in eine Krippe aus Stroh. Ochs und Esel gaben ihren warmen Atem, damit das Kind nicht zu frieren brauchte. Und hoch über dem Stall stand ein heller Stern, um allen Menschen zu zeigen: Hier ist der neue König der Menschen geboren.
Diesen Stern sahen auch die Hirten auf dem Felde. Aber nicht nur der Stern wies ihnen den Weg, auch ein Engel, der ihnen die frohe Botschaft brachte: Friede den Menschen auf Erden. Da machten sich die Hirten auf den Weg, um das Kind zu begrüßen. Und sie brachten auch kleine, bescheidene Geschenke mit: Ein Stückchen Fell zum Wärmen, Milch und Brot gegen den Hunger. Doch auch die kleine Magdalena wollte unbedingt das Christkind besuchen …
Diese Legende, in der wir das kleine Hirtenmädchen durch die Nacht begleiten, führt uns durch viele Stationen von kindlichen und durchaus auch erwachsenen Sehnsüchten, die ja gerade zu Weihnachten wieder so lebendig werden: die große Familie, die sich am Lagerfeuer wärmt, die vertrauliche Nähe zu den Tieren, die Verzauberung der Natur, Zwerge, die den Wald bevölkern und die Schätze der Erde bewachen – und eine mystische Begegnung mit einem Engel. Hier geht es um Hilfsbereitschaft, Vertrauen, Liebe, Wärme, Verwandlung, hier geht es – um Weihnachten.
REGIE: Sabine Kristof-Kranzelbinder
BÜHNE: Thomas Mörschbacher
KOSTÜME: Michaela Wuggenig
MUSIKALISCHE LEITUNG UND KOMPOSITION: Mira Gregorič
MUSIKTEXTE: Yasmo
DRAMATURGIE: Sylvia Brandl
SCHAUSPIEL: Julia Stemberger, Hanna Kogler, Ida Golda, Karin Yoko Jochum,
Michael Kristof-Kranzelbinder, Philipp Stix
BÜHNENMUSIKERIN: Yasmo
REGIEASSISTENZ: Kara Liebhart
BÜHNENBILDASSITENZ: Julia Rauter
KOSTÜMBILDASSISTENZ: Andrea Grezko
SOUFFLAGE: Theresa Mößler
INSPIZIENZ: Dieter Krammer
INHALT: Rosa Riedl Schutzgespenst
von Christine Nöstlinger / Bühnenfassung von Sabine Kristof-Kranzelbinder / Musik von Mira Gregorič / Songtexte von YASMO
Nasti ist elf Jahre alt und hat vor allem Angst: vorm Alleinsein, vor finsteren Räumen, vor Hunden – sie hat immer Angst. Da bekommt sie plötzlich Hilfe – von Rosa Riedl – ihres Zeichens ein couragiertes »Schutzgespenst« mit dem Herzen am rechten Fleck. Einst war sie Hausmeisterin in einem Wiener Gemeindebau. 1938 war Rosa sehr wütend darüber, dass die Nazis Herrn Fischl gezwungen haben, die Straße mit einer Zahnbürste zu putzen. Als sie über die Straße laufen und ihm helfen wollte, hat sie die Straßenbahn übersehen und wurde totgefahren. Seither ist sie ein Gespenst, das sich unermüdlich für Gerechtigkeit einsetzt und nun energisch in Nastis Leben eingreift. Natürlich bleiben in Nastis Umfeld gewisse spukhafte Vorkommnisse nicht lange verborgen, aber glücklicherweise ist Rosa Riedl allen nach kurzem Schreck sympathisch. Doch dann verschwindet sie durch ein Missgeschick und Nasti muss all ihre Ängste überwinden und ihrem Schutzgespenst helfen.
Liebevoll und mit viel Humor erzählt die große österreichische Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger in dem 1979 erschienenen und mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Roman von Gerechtigkeit, Freundschaft und der Notwendigkeit, sich für andere stark zu machen. Sabine Kristof-Kranzelbinder hat den phantastischen Roman dramatisiert und wird ihre eigene Bühnenfassung in ihrem Regiedebüt am Stadttheater Klagenfurt für unser junges Publikum in Szene setzen. Musikalisch werden ihr Mira Gregorič und YASMO zur Seite stehen. Für die Rolle der Rosa Riedl konnten wir Julia Stemberger gewinnen.
REGIE: Sabine Kristof-Kranzelbinder
BÜHNE: Thomas Mörschbacher
KOSTÜME: Michaela Wuggenig
MUSIKALISCHE LEITUNG UND KOMPOSITION: Mira Gregorič
MUSIKTEXTE: Yasmo
DRAMATURGIE: Sylvia Brandl
SCHAUSPIEL: Julia Stemberger, Hanna Kogler, Ida Golda, Karin Yoko Jochum,
Michael Kristof-Kranzelbinder, Philipp Stix
BÜHNENMUSIKERIN: Yasmo
REGIEASSISTENZ: Kara Liebhart
BÜHNENBILDASSITENZ: Julia Rauter
KOSTÜMBILDASSISTENZ: Andrea Grezko
SOUFFLAGE: Theresa Mößler
INSPIZIENZ: Dieter Krammer
INHALT: Rosa Riedl Schutzgespenst
von Christine Nöstlinger / Bühnenfassung von Sabine Kristof-Kranzelbinder / Musik von Mira Gregorič / Songtexte von YASMO
Nasti ist elf Jahre alt und hat vor allem Angst: vorm Alleinsein, vor finsteren Räumen, vor Hunden – sie hat immer Angst. Da bekommt sie plötzlich Hilfe – von Rosa Riedl – ihres Zeichens ein couragiertes »Schutzgespenst« mit dem Herzen am rechten Fleck. Einst war sie Hausmeisterin in einem Wiener Gemeindebau. 1938 war Rosa sehr wütend darüber, dass die Nazis Herrn Fischl gezwungen haben, die Straße mit einer Zahnbürste zu putzen. Als sie über die Straße laufen und ihm helfen wollte, hat sie die Straßenbahn übersehen und wurde totgefahren. Seither ist sie ein Gespenst, das sich unermüdlich für Gerechtigkeit einsetzt und nun energisch in Nastis Leben eingreift. Natürlich bleiben in Nastis Umfeld gewisse spukhafte Vorkommnisse nicht lange verborgen, aber glücklicherweise ist Rosa Riedl allen nach kurzem Schreck sympathisch. Doch dann verschwindet sie durch ein Missgeschick und Nasti muss all ihre Ängste überwinden und ihrem Schutzgespenst helfen.
Liebevoll und mit viel Humor erzählt die große österreichische Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger in dem 1979 erschienenen und mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Roman von Gerechtigkeit, Freundschaft und der Notwendigkeit, sich für andere stark zu machen. Sabine Kristof-Kranzelbinder hat den phantastischen Roman dramatisiert und wird ihre eigene Bühnenfassung in ihrem Regiedebüt am Stadttheater Klagenfurt für unser junges Publikum in Szene setzen. Musikalisch werden ihr Mira Gregorič und YASMO zur Seite stehen. Für die Rolle der Rosa Riedl konnten wir Julia Stemberger gewinnen.
REGIE: Sabine Kristof-Kranzelbinder
BÜHNE: Thomas Mörschbacher
KOSTÜME: Michaela Wuggenig
MUSIKALISCHE LEITUNG UND KOMPOSITION: Mira Gregorič
MUSIKTEXTE: Yasmo
DRAMATURGIE: Sylvia Brandl
SCHAUSPIEL: Julia Stemberger, Hanna Kogler, Ida Golda, Karin Yoko Jochum,
Michael Kristof-Kranzelbinder, Philipp Stix
BÜHNENMUSIKERIN: Yasmo
REGIEASSISTENZ: Kara Liebhart
BÜHNENBILDASSITENZ: Julia Rauter
KOSTÜMBILDASSISTENZ: Andrea Grezko
SOUFFLAGE: Theresa Mößler
INSPIZIENZ: Dieter Krammer
INHALT: Rosa Riedl Schutzgespenst
von Christine Nöstlinger / Bühnenfassung von Sabine Kristof-Kranzelbinder / Musik von Mira Gregorič / Songtexte von YASMO
Nasti ist elf Jahre alt und hat vor allem Angst: vorm Alleinsein, vor finsteren Räumen, vor Hunden – sie hat immer Angst. Da bekommt sie plötzlich Hilfe – von Rosa Riedl – ihres Zeichens ein couragiertes »Schutzgespenst« mit dem Herzen am rechten Fleck. Einst war sie Hausmeisterin in einem Wiener Gemeindebau. 1938 war Rosa sehr wütend darüber, dass die Nazis Herrn Fischl gezwungen haben, die Straße mit einer Zahnbürste zu putzen. Als sie über die Straße laufen und ihm helfen wollte, hat sie die Straßenbahn übersehen und wurde totgefahren. Seither ist sie ein Gespenst, das sich unermüdlich für Gerechtigkeit einsetzt und nun energisch in Nastis Leben eingreift. Natürlich bleiben in Nastis Umfeld gewisse spukhafte Vorkommnisse nicht lange verborgen, aber glücklicherweise ist Rosa Riedl allen nach kurzem Schreck sympathisch. Doch dann verschwindet sie durch ein Missgeschick und Nasti muss all ihre Ängste überwinden und ihrem Schutzgespenst helfen.
Liebevoll und mit viel Humor erzählt die große österreichische Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger in dem 1979 erschienenen und mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Roman von Gerechtigkeit, Freundschaft und der Notwendigkeit, sich für andere stark zu machen. Sabine Kristof-Kranzelbinder hat den phantastischen Roman dramatisiert und wird ihre eigene Bühnenfassung in ihrem Regiedebüt am Stadttheater Klagenfurt für unser junges Publikum in Szene setzen. Musikalisch werden ihr Mira Gregorič und YASMO zur Seite stehen. Für die Rolle der Rosa Riedl konnten wir Julia Stemberger gewinnen.
REGIE: Sabine Kristof-Kranzelbinder
BÜHNE: Thomas Mörschbacher
KOSTÜME: Michaela Wuggenig
MUSIKALISCHE LEITUNG UND KOMPOSITION: Mira Gregorič
MUSIKTEXTE: Yasmo
DRAMATURGIE: Sylvia Brandl
SCHAUSPIEL: Julia Stemberger, Hanna Kogler, Ida Golda, Karin Yoko Jochum,
Michael Kristof-Kranzelbinder, Philipp Stix
BÜHNENMUSIKERIN: Yasmo
REGIEASSISTENZ: Kara Liebhart
BÜHNENBILDASSITENZ: Julia Rauter
KOSTÜMBILDASSISTENZ: Andrea Grezko
SOUFFLAGE: Theresa Mößler
INSPIZIENZ: Dieter Krammer
INHALT: Rosa Riedl Schutzgespenst
von Christine Nöstlinger / Bühnenfassung von Sabine Kristof-Kranzelbinder / Musik von Mira Gregorič / Songtexte von YASMO
Nasti ist elf Jahre alt und hat vor allem Angst: vorm Alleinsein, vor finsteren Räumen, vor Hunden – sie hat immer Angst. Da bekommt sie plötzlich Hilfe – von Rosa Riedl – ihres Zeichens ein couragiertes »Schutzgespenst« mit dem Herzen am rechten Fleck. Einst war sie Hausmeisterin in einem Wiener Gemeindebau. 1938 war Rosa sehr wütend darüber, dass die Nazis Herrn Fischl gezwungen haben, die Straße mit einer Zahnbürste zu putzen. Als sie über die Straße laufen und ihm helfen wollte, hat sie die Straßenbahn übersehen und wurde totgefahren. Seither ist sie ein Gespenst, das sich unermüdlich für Gerechtigkeit einsetzt und nun energisch in Nastis Leben eingreift. Natürlich bleiben in Nastis Umfeld gewisse spukhafte Vorkommnisse nicht lange verborgen, aber glücklicherweise ist Rosa Riedl allen nach kurzem Schreck sympathisch. Doch dann verschwindet sie durch ein Missgeschick und Nasti muss all ihre Ängste überwinden und ihrem Schutzgespenst helfen.
Liebevoll und mit viel Humor erzählt die große österreichische Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger in dem 1979 erschienenen und mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Roman von Gerechtigkeit, Freundschaft und der Notwendigkeit, sich für andere stark zu machen. Sabine Kristof-Kranzelbinder hat den phantastischen Roman dramatisiert und wird ihre eigene Bühnenfassung in ihrem Regiedebüt am Stadttheater Klagenfurt für unser junges Publikum in Szene setzen. Musikalisch werden ihr Mira Gregorič und YASMO zur Seite stehen. Für die Rolle der Rosa Riedl konnten wir Julia Stemberger gewinnen.
REGIE: Sabine Kristof-Kranzelbinder
BÜHNE: Thomas Mörschbacher
KOSTÜME: Michaela Wuggenig
MUSIKALISCHE LEITUNG UND KOMPOSITION: Mira Gregorič
MUSIKTEXTE: Yasmo
DRAMATURGIE: Sylvia Brandl
SCHAUSPIEL: Julia Stemberger, Hanna Kogler, Ida Golda, Karin Yoko Jochum,
Michael Kristof-Kranzelbinder, Philipp Stix
BÜHNENMUSIKERIN: Yasmo
REGIEASSISTENZ: Kara Liebhart
BÜHNENBILDASSITENZ: Julia Rauter
KOSTÜMBILDASSISTENZ: Andrea Grezko
SOUFFLAGE: Theresa Mößler
INSPIZIENZ: Dieter Krammer
INHALT: Rosa Riedl Schutzgespenst
von Christine Nöstlinger / Bühnenfassung von Sabine Kristof-Kranzelbinder / Musik von Mira Gregorič / Songtexte von YASMO
Nasti ist elf Jahre alt und hat vor allem Angst: vorm Alleinsein, vor finsteren Räumen, vor Hunden – sie hat immer Angst. Da bekommt sie plötzlich Hilfe – von Rosa Riedl – ihres Zeichens ein couragiertes »Schutzgespenst« mit dem Herzen am rechten Fleck. Einst war sie Hausmeisterin in einem Wiener Gemeindebau. 1938 war Rosa sehr wütend darüber, dass die Nazis Herrn Fischl gezwungen haben, die Straße mit einer Zahnbürste zu putzen. Als sie über die Straße laufen und ihm helfen wollte, hat sie die Straßenbahn übersehen und wurde totgefahren. Seither ist sie ein Gespenst, das sich unermüdlich für Gerechtigkeit einsetzt und nun energisch in Nastis Leben eingreift. Natürlich bleiben in Nastis Umfeld gewisse spukhafte Vorkommnisse nicht lange verborgen, aber glücklicherweise ist Rosa Riedl allen nach kurzem Schreck sympathisch. Doch dann verschwindet sie durch ein Missgeschick und Nasti muss all ihre Ängste überwinden und ihrem Schutzgespenst helfen.
Liebevoll und mit viel Humor erzählt die große österreichische Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger in dem 1979 erschienenen und mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Roman von Gerechtigkeit, Freundschaft und der Notwendigkeit, sich für andere stark zu machen. Sabine Kristof-Kranzelbinder hat den phantastischen Roman dramatisiert und wird ihre eigene Bühnenfassung in ihrem Regiedebüt am Stadttheater Klagenfurt für unser junges Publikum in Szene setzen. Musikalisch werden ihr Mira Gregorič und YASMO zur Seite stehen. Für die Rolle der Rosa Riedl konnten wir Julia Stemberger gewinnen.
REGIE: Sabine Kristof-Kranzelbinder
BÜHNE: Thomas Mörschbacher
KOSTÜME: Michaela Wuggenig
MUSIKALISCHE LEITUNG UND KOMPOSITION: Mira Gregorič
MUSIKTEXTE: Yasmo
DRAMATURGIE: Sylvia Brandl
SCHAUSPIEL: Julia Stemberger, Hanna Kogler, Ida Golda, Karin Yoko Jochum,
Michael Kristof-Kranzelbinder, Philipp Stix
BÜHNENMUSIKERIN: Yasmo
REGIEASSISTENZ: Kara Liebhart
BÜHNENBILDASSITENZ: Julia Rauter
KOSTÜMBILDASSISTENZ: Andrea Grezko
SOUFFLAGE: Theresa Mößler
INSPIZIENZ: Dieter Krammer
INHALT: Rosa Riedl Schutzgespenst
von Christine Nöstlinger / Bühnenfassung von Sabine Kristof-Kranzelbinder / Musik von Mira Gregorič / Songtexte von YASMO
Nasti ist elf Jahre alt und hat vor allem Angst: vorm Alleinsein, vor finsteren Räumen, vor Hunden – sie hat immer Angst. Da bekommt sie plötzlich Hilfe – von Rosa Riedl – ihres Zeichens ein couragiertes »Schutzgespenst« mit dem Herzen am rechten Fleck. Einst war sie Hausmeisterin in einem Wiener Gemeindebau. 1938 war Rosa sehr wütend darüber, dass die Nazis Herrn Fischl gezwungen haben, die Straße mit einer Zahnbürste zu putzen. Als sie über die Straße laufen und ihm helfen wollte, hat sie die Straßenbahn übersehen und wurde totgefahren. Seither ist sie ein Gespenst, das sich unermüdlich für Gerechtigkeit einsetzt und nun energisch in Nastis Leben eingreift. Natürlich bleiben in Nastis Umfeld gewisse spukhafte Vorkommnisse nicht lange verborgen, aber glücklicherweise ist Rosa Riedl allen nach kurzem Schreck sympathisch. Doch dann verschwindet sie durch ein Missgeschick und Nasti muss all ihre Ängste überwinden und ihrem Schutzgespenst helfen.
Liebevoll und mit viel Humor erzählt die große österreichische Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger in dem 1979 erschienenen und mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Roman von Gerechtigkeit, Freundschaft und der Notwendigkeit, sich für andere stark zu machen. Sabine Kristof-Kranzelbinder hat den phantastischen Roman dramatisiert und wird ihre eigene Bühnenfassung in ihrem Regiedebüt am Stadttheater Klagenfurt für unser junges Publikum in Szene setzen. Musikalisch werden ihr Mira Gregorič und YASMO zur Seite stehen. Für die Rolle der Rosa Riedl konnten wir Julia Stemberger gewinnen.
REGIE: Sabine Kristof-Kranzelbinder
BÜHNE: Thomas Mörschbacher
KOSTÜME: Michaela Wuggenig
MUSIKALISCHE LEITUNG UND KOMPOSITION: Mira Gregorič
MUSIKTEXTE: Yasmo
DRAMATURGIE: Sylvia Brandl
SCHAUSPIEL: Julia Stemberger, Hanna Kogler, Ida Golda, Karin Yoko Jochum,
Michael Kristof-Kranzelbinder, Philipp Stix
BÜHNENMUSIKERIN: Yasmo
REGIEASSISTENZ: Kara Liebhart
BÜHNENBILDASSITENZ: Julia Rauter
KOSTÜMBILDASSISTENZ: Andrea Grezko
SOUFFLAGE: Theresa Mößler
INSPIZIENZ: Dieter Krammer
INHALT: Rosa Riedl Schutzgespenst
von Christine Nöstlinger / Bühnenfassung von Sabine Kristof-Kranzelbinder / Musik von Mira Gregorič / Songtexte von YASMO
Nasti ist elf Jahre alt und hat vor allem Angst: vorm Alleinsein, vor finsteren Räumen, vor Hunden – sie hat immer Angst. Da bekommt sie plötzlich Hilfe – von Rosa Riedl – ihres Zeichens ein couragiertes »Schutzgespenst« mit dem Herzen am rechten Fleck. Einst war sie Hausmeisterin in einem Wiener Gemeindebau. 1938 war Rosa sehr wütend darüber, dass die Nazis Herrn Fischl gezwungen haben, die Straße mit einer Zahnbürste zu putzen. Als sie über die Straße laufen und ihm helfen wollte, hat sie die Straßenbahn übersehen und wurde totgefahren. Seither ist sie ein Gespenst, das sich unermüdlich für Gerechtigkeit einsetzt und nun energisch in Nastis Leben eingreift. Natürlich bleiben in Nastis Umfeld gewisse spukhafte Vorkommnisse nicht lange verborgen, aber glücklicherweise ist Rosa Riedl allen nach kurzem Schreck sympathisch. Doch dann verschwindet sie durch ein Missgeschick und Nasti muss all ihre Ängste überwinden und ihrem Schutzgespenst helfen.
Liebevoll und mit viel Humor erzählt die große österreichische Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger in dem 1979 erschienenen und mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Roman von Gerechtigkeit, Freundschaft und der Notwendigkeit, sich für andere stark zu machen. Sabine Kristof-Kranzelbinder hat den phantastischen Roman dramatisiert und wird ihre eigene Bühnenfassung in ihrem Regiedebüt am Stadttheater Klagenfurt für unser junges Publikum in Szene setzen. Musikalisch werden ihr Mira Gregorič und YASMO zur Seite stehen. Für die Rolle der Rosa Riedl konnten wir Julia Stemberger gewinnen.
Im Vertrauen auf den lieben Gott verlässt es das Haus und wandert hinaus in die Welt. Auf seinem Weg begegnen ihm noch ärmere Kinder und ein alter, hungriger Mann. Das mitleidige Mädchen verschenkt nach und nach alles, was es besitzt – und wird am Ende reich belohnt
Im Vertrauen auf den lieben Gott verlässt es das Haus und wandert hinaus in die Welt. Auf seinem Weg begegnen ihm noch ärmere Kinder und ein alter, hungriger Mann. Das mitleidige Mädchen verschenkt nach und nach alles, was es besitzt – und wird am Ende reich belohnt
Über ein Jahr nahm sich der König eine andere Gemahlin. Es war eine schöne Frau, aber sie war stolz und übermütig und konnte nicht leiden, dass sie an Schönheit von jemand sollte übertroffen werden. Sie hatte einen wunderbaren Spiegel wenn sie vor den trat und sich darin beschaute, sprach sie: „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“ So antwortete der Spiegel: „Frau Königin, Ihr seid die Schönste im Land.“
Da war sie zufrieden, denn sie wusste, dass der Spiegel die Wahrheit sagte. Schneewittchen aber wuchs heran und wurde immer schöner, und als es sieben Jahre alt war, war es so schön, wie der klare Tag und schöner als die Königin selbst. Als diese einmal ihren Spiegel fragte:
„Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land ?“ So antwortete er: „Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier, aber Schneewittchen ist tausendmal schöner als Ihr.“ Da erschrak die Königin und ward gelb und grün vor Neid. Von Stund an, wenn sie Schneewittchen erblickte, kehrte sich ihr das Herz im Leibe herum. so hasste sie das Mädchen. Und der Neid und Hochmut wuchsen wie ein Unkraut in ihrem Herzen immer höher, dass sie Tag und Nacht keine Ruhe mehr hatte …
Über ein Jahr nahm sich der König eine andere Gemahlin. Es war eine schöne Frau, aber sie war stolz und übermütig und konnte nicht leiden, dass sie an Schönheit von jemand sollte übertroffen werden. Sie hatte einen wunderbaren Spiegel wenn sie vor den trat und sich darin beschaute, sprach sie: „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“ So antwortete der Spiegel: „Frau Königin, Ihr seid die Schönste im Land.“
Da war sie zufrieden, denn sie wusste, dass der Spiegel die Wahrheit sagte. Schneewittchen aber wuchs heran und wurde immer schöner, und als es sieben Jahre alt war, war es so schön, wie der klare Tag und schöner als die Königin selbst. Als diese einmal ihren Spiegel fragte:
„Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land ?“ So antwortete er: „Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier, aber Schneewittchen ist tausendmal schöner als Ihr.“ Da erschrak die Königin und ward gelb und grün vor Neid. Von Stund an, wenn sie Schneewittchen erblickte, kehrte sich ihr das Herz im Leibe herum. so hasste sie das Mädchen. Und der Neid und Hochmut wuchsen wie ein Unkraut in ihrem Herzen immer höher, dass sie Tag und Nacht keine Ruhe mehr hatte …
REGIE: Sabine Kristof-Kranzelbinder
BÜHNE: Thomas Mörschbacher
KOSTÜME: Michaela Wuggenig
MUSIKALISCHE LEITUNG UND KOMPOSITION: Mira Gregorič
MUSIKTEXTE: Yasmo
DRAMATURGIE: Sylvia Brandl
SCHAUSPIEL: Julia Stemberger, Hanna Kogler, Ida Golda, Karin Yoko Jochum,
Michael Kristof-Kranzelbinder, Philipp Stix
BÜHNENMUSIKERIN: Yasmo
REGIEASSISTENZ: Kara Liebhart
BÜHNENBILDASSITENZ: Julia Rauter
KOSTÜMBILDASSISTENZ: Andrea Grezko
SOUFFLAGE: Theresa Mößler
INSPIZIENZ: Dieter Krammer
INHALT: Rosa Riedl Schutzgespenst
von Christine Nöstlinger / Bühnenfassung von Sabine Kristof-Kranzelbinder / Musik von Mira Gregorič / Songtexte von YASMO
Nasti ist elf Jahre alt und hat vor allem Angst: vorm Alleinsein, vor finsteren Räumen, vor Hunden – sie hat immer Angst. Da bekommt sie plötzlich Hilfe – von Rosa Riedl – ihres Zeichens ein couragiertes »Schutzgespenst« mit dem Herzen am rechten Fleck. Einst war sie Hausmeisterin in einem Wiener Gemeindebau. 1938 war Rosa sehr wütend darüber, dass die Nazis Herrn Fischl gezwungen haben, die Straße mit einer Zahnbürste zu putzen. Als sie über die Straße laufen und ihm helfen wollte, hat sie die Straßenbahn übersehen und wurde totgefahren. Seither ist sie ein Gespenst, das sich unermüdlich für Gerechtigkeit einsetzt und nun energisch in Nastis Leben eingreift. Natürlich bleiben in Nastis Umfeld gewisse spukhafte Vorkommnisse nicht lange verborgen, aber glücklicherweise ist Rosa Riedl allen nach kurzem Schreck sympathisch. Doch dann verschwindet sie durch ein Missgeschick und Nasti muss all ihre Ängste überwinden und ihrem Schutzgespenst helfen.
Liebevoll und mit viel Humor erzählt die große österreichische Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger in dem 1979 erschienenen und mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Roman von Gerechtigkeit, Freundschaft und der Notwendigkeit, sich für andere stark zu machen. Sabine Kristof-Kranzelbinder hat den phantastischen Roman dramatisiert und wird ihre eigene Bühnenfassung in ihrem Regiedebüt am Stadttheater Klagenfurt für unser junges Publikum in Szene setzen. Musikalisch werden ihr Mira Gregorič und YASMO zur Seite stehen. Für die Rolle der Rosa Riedl konnten wir Julia Stemberger gewinnen.
REGIE: Sabine Kristof-Kranzelbinder
BÜHNE: Thomas Mörschbacher
KOSTÜME: Michaela Wuggenig
MUSIKALISCHE LEITUNG UND KOMPOSITION: Mira Gregorič
MUSIKTEXTE: Yasmo
DRAMATURGIE: Sylvia Brandl
SCHAUSPIEL: Julia Stemberger, Hanna Kogler, Ida Golda, Karin Yoko Jochum,
Michael Kristof-Kranzelbinder, Philipp Stix
BÜHNENMUSIKERIN: Yasmo
REGIEASSISTENZ: Kara Liebhart
BÜHNENBILDASSITENZ: Julia Rauter
KOSTÜMBILDASSISTENZ: Andrea Grezko
SOUFFLAGE: Theresa Mößler
INSPIZIENZ: Dieter Krammer
INHALT: Rosa Riedl Schutzgespenst
von Christine Nöstlinger / Bühnenfassung von Sabine Kristof-Kranzelbinder / Musik von Mira Gregorič / Songtexte von YASMO
Nasti ist elf Jahre alt und hat vor allem Angst: vorm Alleinsein, vor finsteren Räumen, vor Hunden – sie hat immer Angst. Da bekommt sie plötzlich Hilfe – von Rosa Riedl – ihres Zeichens ein couragiertes »Schutzgespenst« mit dem Herzen am rechten Fleck. Einst war sie Hausmeisterin in einem Wiener Gemeindebau. 1938 war Rosa sehr wütend darüber, dass die Nazis Herrn Fischl gezwungen haben, die Straße mit einer Zahnbürste zu putzen. Als sie über die Straße laufen und ihm helfen wollte, hat sie die Straßenbahn übersehen und wurde totgefahren. Seither ist sie ein Gespenst, das sich unermüdlich für Gerechtigkeit einsetzt und nun energisch in Nastis Leben eingreift. Natürlich bleiben in Nastis Umfeld gewisse spukhafte Vorkommnisse nicht lange verborgen, aber glücklicherweise ist Rosa Riedl allen nach kurzem Schreck sympathisch. Doch dann verschwindet sie durch ein Missgeschick und Nasti muss all ihre Ängste überwinden und ihrem Schutzgespenst helfen.
Liebevoll und mit viel Humor erzählt die große österreichische Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger in dem 1979 erschienenen und mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Roman von Gerechtigkeit, Freundschaft und der Notwendigkeit, sich für andere stark zu machen. Sabine Kristof-Kranzelbinder hat den phantastischen Roman dramatisiert und wird ihre eigene Bühnenfassung in ihrem Regiedebüt am Stadttheater Klagenfurt für unser junges Publikum in Szene setzen. Musikalisch werden ihr Mira Gregorič und YASMO zur Seite stehen. Für die Rolle der Rosa Riedl konnten wir Julia Stemberger gewinnen.
Über ein Jahr nahm sich der König eine andere Gemahlin. Es war eine schöne Frau, aber sie war stolz und übermütig und konnte nicht leiden, dass sie an Schönheit von jemand sollte übertroffen werden. Sie hatte einen wunderbaren Spiegel wenn sie vor den trat und sich darin beschaute, sprach sie: „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“ So antwortete der Spiegel: „Frau Königin, Ihr seid die Schönste im Land.“
Da war sie zufrieden, denn sie wusste, dass der Spiegel die Wahrheit sagte. Schneewittchen aber wuchs heran und wurde immer schöner, und als es sieben Jahre alt war, war es so schön, wie der klare Tag und schöner als die Königin selbst. Als diese einmal ihren Spiegel fragte:
„Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land ?“ So antwortete er: „Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier, aber Schneewittchen ist tausendmal schöner als Ihr.“ Da erschrak die Königin und ward gelb und grün vor Neid. Von Stund an, wenn sie Schneewittchen erblickte, kehrte sich ihr das Herz im Leibe herum. so hasste sie das Mädchen. Und der Neid und Hochmut wuchsen wie ein Unkraut in ihrem Herzen immer höher, dass sie Tag und Nacht keine Ruhe mehr hatte …